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Original geschrieben von Jochen
3000 Euro? Ist das nicht etwa 1500-1000 Euro zu hoch, im Schnitt? Ein Diesel kostet doch nicht gleich 3000 Euro mehr als ein vergleichbarer Benziner!
Kommt im Großen und Ganzen so hin:
Golf 5 Trendline
1.6 5G (102PS) = 17.600,00
1,9TDI 5G (105 PS) = 20.300,00
BMW 3er Limusine
320i (170 PS) = 29.500,00
320d (177PS) = 32.700,00
Mazda 3 Sport Active
1.6 (105 PS) = 19.700,00
1.6D (109 PS) = 22.100,00
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Noch einen Japaner hinzugefügt, damit da nicht nur deutsche Modelle stehen 
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Original geschrieben von HoldaT
Derzeit brauche ich mit 2 Kindern und Frauchen mindestens 100 m². In 7 Jahren, wenn die Große geht ist schon ein Zimmer übrig. 5 Jahre später das 2. Kinderzimmer. Warum soll ich mich also für den Lebensabend mit einer 120 m²-Immobilie behängen, in der ich dann mit meinem Frauchen Verstecken spiele und 50 % der Rente fürs heizen brauche?!
Der Vorteil der eigenen 4 Wände besteht in der Möglichkeit, seine eigenen Vorstellungen und Wünsche in die Tat umsetzen zu können. Sei es nun ein kompett offenes Haus, ein großes Wohn- oder Badezimmer oder einfach nur ein behaglicher Kamin. Das sind alles Gestaltungsmöglichkeiten, die sich in einer Mietwohnung nicht oder nur sehr eingeschränkt umsetzen lassen. Dies trifft natürlich auch auf Eigentumswohnungen zu.
Mir persönlich wären z.B. die 100m² für 2 Personen schon etwas zu beengt. Und ob man in einer 100m² Mietwohnung so viel weniger Aufwendungen für Heizung hat, als in einem gut gedämmten Eigenheim mit 160m² möchte ich jetzt auch mal bezweifeln. Die (mögliche) Differenz zzgl. eines kleinen Aufschlags überweist man halt an den Vermieter 
Es gibt sowohl für als auch gegen eine Immobilie genügend Argumente. Diese Entscheidung muss jeder für sich treffen.
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Original geschrieben von The_Best
Welchen Rechenfehler mache ich, bzw. was hab ich vergessen?
Du hast die höheren Anschaffungskosten nicht berücksichtigt.
Verteilt man ca. 3.000 Euro höhere Anschaffungskosten auf die Haltedauer, erhöht sich der Break-Even Punkt deutlich.
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Genauso gut könnte man die Frage stellen, wieso es Lidl gibt, Aldi reicht doch.
Sowas nennt sich Vielfalt 
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Auch wenn der Endpreis bei knapp 800 inkl. Lieferung liegt (Link ), würde ich bei diesem Modell bleiben. Das Gerät macht mir in der Preisklasse den besten Eindruck.
Bei LCDs gehen brauchbare Geräte ab ~900 inkl. Versand los.
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Original geschrieben von fireblade_RR
Habe gestern 45 Liter getankt und das hat 44,55€ gekostet :top:
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Original geschrieben von fireblade_RR
Also der Benz 2.5 D schluckt so ca 8,5 Liter (ein wenig mehr als mit Dino)
Rechne ich da jetzt irgendwie falsch oder ist das alles andere als günstig?!
Wenn ich jetzt meinen Golf4 90PS TDI mit ~5 Liter Verbrauch dagegen setze, komme ich nur auf 7,50 Euro je 100 Km bei 1,50 je Liter.
Immer noch knapp 1 Euro/100 Km günstiger als dein Poel Fahzeug, zumal die Steuern wegen 0,6L mehr Hubraum auch noch ~90 Euro jährlich höher ausfallen. Das kann sich natürlich durch ggf. durch eine günstigere Versicherungseinstufung wieder nivilieren.
Irgendwie sehe ich da keinen Vorteil, von Komfort- (servo, Klima, ZV, elFH) und Sicherheitsmerkmalen (Airbags, ESP, ggf. ABS) mal ganz abgesehen.
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Original geschrieben von TM1
Die Schmerzgrenze ist eben ganz offensichtlich noch nicht erreicht - wenn die Leute den Sprit auch für 1,80 noch fast unvermindert kaufen, dann wird er auch soviel kosten.
Die Auswirkungen der Preis-Rally werden imho zu sehr auf den Spritpreis reduziert. Sicher ist der Sprit eher in unserem Fokus, dennoch sollte nicht vergessen werden, dass zahlreiche andere Dinge des Alltags ebenfalls aus Öl bestehen bzw. erst durch sie möglich werden.
Ich denke da konkret an die folgenden Produkte:
- Heizöl (und durch die Kopplung auch der Gaspreis)
- Jegliche Plastikerzeugnisse
- Viele Medikamente benötigen zur Erzeugung Öl
- Lebensmittel werden durch die gestiegenen Transportkosten teurer
- etc.
Selbst wenn wir von heute auf morgen den Autoverkehr komplett einstellen würden, wären wir von den Preissteigerungen immer noch direkt und indirekt betroffen.
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Original geschrieben von Frank
Es geht doch nicht nur um Mobilfunkverträge. Oder sind das die einzigen Belastungen die du hast?[quote]Natürlich nicht. Da mein finanzielles Polster es mir erlaubt, auch einige Monate ohne Einnahmen zu überleben, sehe ich da aber immer noch kein Problem.
[quote]
Es gibt bestimmt einige die 100€ - 200€ oder mehr im Monat nur die GG der Mobilfunkanbieter begleichen müssen da diese als günstige Kredite genommen werden.
Ich sehe Verträge nicht als Kredit, sondern als zusätzliche Einnahmequelle. Warum sollte ich nicht 2 Verträge mit Fixkosten von rund 280 Euro annehmen, wenn ich dafür 500 Euro bar ausgezahlt bekomme? Oder einen Vertrag mit ~180 Euro Fixkosten, 50 Inklusivminuten und den beiden Konsolen Wii + DS, die ich bei Ebay für rund 350 Euro verkaufen konnte?
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Original geschrieben von Frank
Viele Mobilfunkverträge - hohe Kosten - private Lage verschlechtert sich - kann die Rechnungen nicht mehr begleichen - Gläubiger stimmen einen Vergleich nicht zu - Privatinsolvenz.
Ist das so schwer zu verstehen? :confused:
Ob Peter Zwegat wegen meinen 5 Mobilfunkverträgen mit monatlichen Kosten i.H.v. 48 Euro auch ausrücken würde, wenn sich meine private Lage verschlechtert?
Ne, also wirklich. Den Zusammenhang halte ich für ziemlich weit hergeholt.
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Original geschrieben von harlekyn
Kannst du mal den eindeutigen Zusammenhang zwischen "vielen Mobilfunkvertraegen" und "schlechter Schufa-Score" aufzeigen?
Mich würde der Zusammenhang zwischen "vielen Mobilfunkverträgen" und "Privatinsolvenz" wesentlich mehr interessieren 
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Original geschrieben von TM1
Übrigens: Neulich bei Peter Zwegat war ein Paar, dass hatte über 20.000€ Schulden allein aus Telefonverträgen. Wie macht man das?
GENAU diese Frage liegt mir seit der Folge auf der Zunge, wollte dafür aber nicht extra einen Thread erstellen. Wenn unsereins es darauf anlegen würde, hätten wir spätestens 1 Monat nach der ersten, nicht bezahlten Rechnung einen Eintrag in allen Auskunfteien und würden für die nächsten Jahre nie wieder einen Vertrag bekommen.