So wirklich weiter bin ich noch nicht.
Habe gestern Abend nochmal mein Glück versucht...nur der Bruder war da...der wusste vom angeblichen Urlaub nichts. Heute wollte die Mutter das auch nie behauptet haben.
Naja...habe ihr meinen Standpunkt nochmal nahe gelegt, sie auf das drohende Zivil- und Strafverfahren hingewiesen und versucht ihr klar zu machen, dass SIE meine Vetragspartnerin sei, da auch ihr Name in der Auktion stand. Die Gleichgültigkeit wurde weniger, sie hätte aber keine 300€. Nach einigem hin und her kamen wir nicht mehr weiter und ich habe ihr angeboten mich morgen nochmal bei ihr zu melden (denn heute wäre sie nicht mehr erreichbar). Sie soll sich das durch den Kopf gehen lassen und mir morgen ihre Entscheidung mitteilen (Geld oder Anzeige).
So ganz kaufe ich ihr die Nummer mit dem Sohn nicht ab. Sie selber hat keine E-Mail Adresse (Mails an die Firma würden von den Kollegen auch nicht weitergegeben
), ihr Sohn hat keine Handy-/Telefonnummer und niemand weiß, wo er denn steckt.
Kooperation und Transparenz sieht anders aus, weshalb ich auch keine Skrupel habe das gesamte Programm durchzuziehen.
Wenn ich am Montag vom Kaufvertrag zurücktrete besteht von meiner Seite aus ja "nur" noch eine Geldforderung. Diese müsste doch dann prinzipiell mittels Mahnverfahren durchzusetzen sein, oder?!
Welche Summe kann ich veranschlagen: 300€ (inkl. Schadenersatz), da ich ja nun die teureren "original" Gutscheine kaufen musste?
Gruß
Bino