Da muss ich dir leider Recht geben...ich habe mich schon früher gefragt, wie lange das gut gehen soll
Andererseits: Lieber 50-60 Jahre Vollgas und friedlich einschlafen, als 70 Jahre Askese und nach langer Krankheit "endlich" sterben. Aber ich glaube das dürfte ein wenig zu philosophisch werden...
Beiträge von Bino-Man
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und dazu noch `nen Zehner für jeden Tag Anwesenheit, was somit bis zu 1800€ bedeuten kann. Empfinde ich als sehr fair.
Wobei ich das mit der Anwesenheit nicht so ganz verstehe? Wäre die Arbeit auch von zu Hause möglich? -
Du solltest dann aber schon der Vollständigkeit halber dabeisagen, dass er sich (trotz des hohen Niveaus) um fast 25% verschlechtert hat

http://politbarometer.zdf.de/Z…24/0,1872,8202584,00.htmlHat eigentlich jemand die Sendung gestern gesehen? Wir war der Tenor? Oder wieder jeder gegen jeden?
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Bei rSAP stellt die FSE die Funkverbindung aus und greift per BT auf die SIM zu. Vorteil: Besserer Empfang durch Antenne auf dem Dach, geringerer Akkuverbrauch und gringere Strahlenbelastung im Fahrzeug. Nachteil: Man kann während der Fahrt auch nicht mehr im Internet surfen oder SMS schreiben - was wiederum ein Vorteil sein kann
ZitatOder verstehe ich jetzt irgendeine Funktion nicht die ihr gerne hättet?
Das Problem was viele haben (bzw. ich HATTE es): Die FSE koppelt sich nur mit rSAPfähigen Telefonen (z.B. die VW-Premium-FSE). Wer also darauf angewiesen ist und ein aktuelles Smartphone verwenden will, kommt am Galaxy oder manchen BBs nicht vorbei. -
Seit dem Froyo-Update scheint zumindest das SIM-Karten-Chaos behoben und das Galaxy S funktioniert recht gut mit der rSAP-FSE.
ZitatFunktioniert die Freisprecheinrichtung dt. Automobilhersteller (wie VW) auch OHNE rsap, oder ist dieses Protokoll für die autom. An-/Abmeldung im Auto erforderlich?
Teils Teils
Soweit ich mitbekommen habe, laufen die neuen auch ohne rSAP...bei den älteren sollte Google helfen... -
Zitat
Original geschrieben von 1160
Das ist eher Wunschdenken, sonst wären es keine Unfälle. Die Diskussion gab es übrigens schon 1957, als 15 Rekruten beim Überqueren eines Flusses ertrunken sind.
Die Vermeidung von Unfällen hat doch nichts mit Wunschdenken zu tun :confused: Auf keinen Fall darf sowas als Berufsrisiko abgetan werden.Was die Äquatortaufe betrifft: Wenn es die so in dieser Art gibt, dann wird dies auch nicht die erste gewesen sein, sondern unter vielen anderen Kapitänen auch schon gegeben haben. Ähnliches geisterte doch auch schon vor Monaten im Zusammenhang mit den Gebirgsjägern durch die Medien. Wenn Guttenberg in dieser Hinsicht wirklich komplett aufräumen wollte, wären wir mangels Personal mutmaßlich ganz schnell wieder bei der Wehrpflicht

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Zitat
Original geschrieben von 1160
Was soll er auch kommunizieren?
Dass seit Bestehen der BW über 3100 Leute gestorben sind und der Tod zum Berufsrisiko gehört?
Dass es beinahe lächerliche Züge annimmt, wenn angehende Offiziere Angst haben in die Segel zu klettern? Oder wenn sie einen Umgangston wie bei Mutti erwarten.
Die Punkte 2 und 3 wären zumindest klare Aussage, die ich im übrigen teile. Inwiefern der Tod eines Soldaten zum Berufsrisiko zählt...da will ich mir kein Urteil drüber erlauben. Nur soviel: Durch Herumgefummel an Waffen darf genauso wenig jemand sterben, wie jemand bei seiner Ausbildung über Bord gehen darf. Das sind definitiv vermeidbare Unfälle - aber auch hier nochmal zur Sicherheit: Nicht Guttenbergs Schuld!ZitatWenn man Verteidigungsminister wird, hat man ein grundsätzliches Problem. Man sitzt quasi auf einen Schleudersitz ohne das man daran selber viel ändern kann. Beliebt kann man dabei normalerweise nicht werden.
Sehe ich genauso!ZitatGuttenberg stellt in dieser Hinsicht eine gewisse Ausnahme dar, wenn er trotzdem ein beliebter Politiker ist. Ob man sein Handeln in der Politik danach ausrichten sollte, das man beliebt wird bzw. bleibt, ist eine ganz andere Frage.
Das deckt sich in meinen Augen ein wenig mit Ingos Aussage (zumindest was mein Bauchgefühl betrifft):Zitatwobei zu guttenberg sich im moment eher wie ein getriebener verhält, souverän ist was anderes - die gelassenheit eines struck damals stände ihm ganz gut
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Naja...was will man auch schon fordern? Bei einem Minister gibt es entweder ganz oder gar nicht. Und dass verbesserungswürdige Kommunikation noch keinen Rücktritt rechtfertigt, dürfte auch die Mehrheit der Opposition wissen.
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Naja...Rücktrittsforderungen wohl höchstens aus der Opposition - DAS habe ich von den Medien noch nicht gelesen/gehört.
Die Punkte 4 und 5 dürften ja klar sein. Die Punkte 1-3 werden ihm mehr oder weniger deshalb vorgeworfen, weil er Oberbefehlshaber der Bundeswehr ist und "seinen Laden nicht im Griff habe". Dass die Vorfälle auch mit jedem anderen Minister passiert wären, bezweifle ich nicht.
Ich glaube sein großes Problem ist im Augenblick schlechte Kommunikation. -
Zitat
zum thema zu guttenberg - WAS genau wirft man ihm nun eigentlich vor..?
1. Vorfälle auf der Gorch Fock
2. Tod eines Soldaten in Afghanistan
3. Öffnen der Feldpost in Afghanistan
4. Mangelnde Transparanz/Mangelnde Information seitens des Verteidigungsministeriums
5. Zu enge Kooperation mit der BildVorsorglich will ich sagen, dass es nicht MEINE Vorwürfe sind, sondern die Dinge, die erstmal im Raum stehen. Aber wie heißt es so schön: Beschmeiße jemanden mit Dreck - irgendwas wird immer hängen bleiben.
Edit: Die Tarifabschlüsse der IG Metall für 2011 sind schon längst fertig - da ist nicht viel drin; wenn die KK-Beiträge steigen sowieso nicht...aber DAS ist nun wirklich nicht Guttenberg anzulasten und sollte hier nicht weiter diskutiert werden
