Ich denke, hier schweifen eingie vom Thema ab.
Klar ist doch inzwischen, dass o2 HappyDigit abgemahnt hat, weil er oft auf Easy-Money-Loopnummern angerufen hat. Alles andere kommt nicht in Frage.
Jetzt mögen einige hier HappyDigit unterstellen, er hätte absichtlich oft auf diesen Loops angerufen, um sich oder den Loop-Inhaber zu bereichern, aber abgesehen davon stellt sich mir die Frage:
Wenn man die o2-Flatrate hat und damit sehr oft jemanden anruft, der eben Loop mit Easy Money hat (bspw. der Freund/die Freundin), ohne das zu wissen, macht man sich doch nicht schuldig, oder?
Das Argument, dass man den Tarif des anderen inkl. EasyMoney Funktion in so einem Fall zwangsläufig kennen muss, halte ich für falsch. Als Mobilfunkkenner interessiert man sich evtl. noch dafür, was der Gesprächspartner für einen Tarif hat, aber selbst ich bspw. weiß bei 95% meiner Freunde und meiner Freundin den Tarif nicht. Warum? Weil es einen i.d.R. nicht interessiert, es unterhält sich nicht gerade jeder über Mobilfunktarif.
Diese Frage finde ich viel interessanter, ob HappyDigit nun bewusst o2 bescheissen wollte oder nicht. Zumal das eh nur Mutmaßungen sein können, wer HappyDigits Unschuld anzweifelt, könnte ja auch genauso anzweifeln, dass er überhaupt abgemahnt wurde - in beiden Fällen grundlos und ohne Beweis.
Ansonsten gilt das, was Marko schon zitiert hat - die Beschreibung ist schon recht eindeutig.