Hm, also ich habe alle genannten drei Fime gesehen und wusste vorher nicht, dass sie alle vom selben Macher stammen, aber nun fallen mir auch bei allen dreien die selben Macken auf:
Die Story ist zwar jeweils sehr gut und teilweise auch gut umgesetzt, jedoch wird der Film immer ab einer bestimmten Stelle unrealisitisch oder unlogisch.
SirShargalot wird mir da jetzt nicht zustimmen, aber ich fange trotzdem mal:
Sixth Sense:
In der Szene, wo Bruce Willis zum ersten Mal in die Wohnung des Jungen geht, ist die Mutter auch anwesend, und es wird suggeriert, dass sie von Willis' Anwesenheit weiß, AFAIR sagt er sogar etwas, was klar darauf hinweist, dass sie ihn selbst geschickt hat.
Selbst wenn nicht: Willis' Charakter würde nicht von selbst einfach in das Haus gehen, denn er glaubt ja, er lebe noch und würde nur herkommen, wenn man ihn anruft und ihn um eine Therapie des Jungen bittet. Willis ist aber dort, im Glauben, dass er lebt und noch Psychiater ist, also müsste die Mutter ihn ja sozusagen angerufen haben, was aber nicht sein kann, da er tot ist.
Signs:
Klasse Film, super gemacht, sehr gute Story, spannender Verlauf. Dass dann am Ende alles tatsächlich auf Aliens geschoben wird, und vor Allem wie diese dann dargestellt werden, macht aber IMHO den ganzen Film kaputt. Denn die Aliens erfüllen eigentlich ein Klischée, das sonst immer gemieden wird - und es wäre wesentlich spannendner gewesen, wenn man die Aliens nicht gesehen hätte.
Unbreakable:
Klasse Film, aber leider auch unrealisitisch - keiner hat unbrechbare Knochen.
Den neuen Film werde ich mir aber evtl. trotzdem anschauen, könnte interessant sein, wie die anderen drei auch. Und schlecht waren sie letztendlich alle nicht, nur eben mit einem (meist) kapitalen Fehler. Den Trailer werde ich eh nicht sehen, da ich selten im Kino bin und fast nie fernsehe, und Kritiken lese ich selten und auf die gebe ich auch nicht viel, der eigene Eindruck zählt mehr und kann immer stark davon abweichen.