Da Du uns das scheinbar nicht verraten möchtest, nenne ich einfach mal die Modellbezeichnung... ![]()
Olympus E410 im Set mit zwei P*rno-Objektiven von "Zuiko" (?)
EDIT: Sehe grad, dass "Zuiko" wohl eine Olympus-Bezeichnung zu sein scheint
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Da Du uns das scheinbar nicht verraten möchtest, nenne ich einfach mal die Modellbezeichnung... ![]()
Olympus E410 im Set mit zwei P*rno-Objektiven von "Zuiko" (?)
EDIT: Sehe grad, dass "Zuiko" wohl eine Olympus-Bezeichnung zu sein scheint
ZitatOriginal geschrieben von ingo74
das problem unserer heutigen gesellschaft ist, dass wir zuviel und zur falschen zeit kohlenhydrate zu uns nehmen... kalorien ist nicht das, was fett macht, das sind die kohlenhydrate, zuviele werden in fett umgewandelt..!
Du solltest vielleicht dazu sagen, dass das was Du beschreibst eine von vielen in ihrer Wirksamkeit umstrittenen Diätformen ist, die einige für unseriös halten.
Das muss nicht bedeuten, dass sie im Einzelfall nicht funktioniert, aber die Wirkmechanismen, besonders diese Geschichte, dass man alles außer Kohlenhydraten in beliebigen Mengen essen kann, sind doch sehr umstritten.
Als nächstes kommen vielleicht noch einige, die die anderen üblichen Verdächtigen wie Trennkost, viel Fett, wenig Fett, Glyx-Diät, usw. empfehlen und das als das Nonplusultra zum Abnehmen darstellen.
Letztlich erfolgreich ist immer die Kalorienreduktion, man muss weniger Energie zuführen, als benötigt wird.
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Öhm, der Sinn wäre, Geld zu verdienen. Ich mein, wenn in der gesellschaftlichen Diskussion verlangt wird, das Arbeitslose Müll sammeln und Spargel stechen, dann gilt eben auch für Akademiker, dass sie sich ans Band stellen oder meinetwegen Schuhe putzen.
Darum ging es mir nicht. Es ging mir um das Stichwort Arbeitsteilung. Es macht eben nicht jeder das gleiche, und auch wenn Dich das erstaunt, gibts noch andere Tätigkeiten außer der Bandarbeit in einem Unternehmen, die wichtig sind.
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Wenn du argumentierst, das Ingenieure vom Bandarbeitergehalt träumen, dann ist für dich Bandarbeit niedriger zu bewerten, als Ingenieurstätigkeiten. Deinen Respekt braucht am Band keiner.
:confused:
Ich habe nie argumentiert, dass Ingenieure vom Bandarbeitergehalt träumen.
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Das hab ich doch garnicht gesagt. Ich habe nur gesagt, dass Bandarbeitertätigkeiten für die Produktion weit wichtiger ist, als die Ingenieure bzw. das man mehr Bandarbeiter als Ingenieure braucht. Deshalb werden Bandarbeiter besser bezahlt, ganz einfach.
Naja, das mag im Einzelfall so grad noch stimmen, aber üblicherweise verdient ein Ingenieur durchaus mehr, insofern stimmt Deine Argumentation hier nicht. Die Bedeutung für den unmittelbaren Produktionsprozess oder die Härte der Arbeit ist ja nicht der einzige Maßstab fürs Gehalt.
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Und je unbeliebter eine Arbeit ist, desto besser muss sie bezahlt werden
Wäre vielleicht "fair", aber so ist es nicht.
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Wenn jeder meint, Ingenieur werden zu müssen, sinkt die Vergütung. Wenn keiner ans Band will, weil das "keinen Sinn macht", dann steigt die Vergütung.
Ahja, richtig, ich werd mal eben Ingenieur und kann mir dann schön die Eier schaukeln.
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Dann dürfte es ja keinen einzigen arbeitslosen Ingenieur geben in diesem Land. Die Ausbildung ist ja schließlich für alle gleich und einen Ingenieur frisch von der Uni kann einem gerade Arbeitslosen auch nicht so viel Erfahrung vorraushaben, dass man den Arbeitslosen lieber arbeitslos lässt und auf die große Ingenieursschwemme von den Unis wartet, die bald rüberschwappt.
Natürlich gibt es niemals die absolute Vollbeschäftigung für jeden einzelnen, aber Ingenieursschwemmen gibt es nicht, ich weiß nicht wo Du Deine Informationen hernimmst.
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Wenn jemand wirklich gebraucht wird, dann nimmt man, was man kriegt. Nach dem Krieg in schwierigen Wirtschaftszeiten hat man auch nicht gewartet, bis von irgendwo der Superabsolvent herkommt.
Selbst wenn man es nötig hat, nimmt man nicht jede "Graupe" die sich mit der Note 4 nach 9 Jahren Studium vorstellt.
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Nein, ich bin nur der Meinung, dass harte Arbeit immer besser entlohnt werden muss, als Eierschaukeln im Büro. Den vom Eierschaukeln droht einem weder Krankheit noch Arbeitsunfähigkeit.
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ZitatOriginal geschrieben von ocb
Und es geht eben nach der Wichtigkeit der Tätigkeit.
Eben, und nicht danach wer sich im Produktionsprozess für unersetzlich und wichtig hält.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Matchacom
kann jetzt nur für das Werk sprechen.
Habe einige Zeit am 5 Zylinder gearbeitet, einige meiner Bandkollegen waren und sind Ingenieure.
Weshalb?
Weil es zuviele davon gibt!
Genauso wie es zuviele Techniker, Meister, etc im Werk gibt.
Es gibt einfach nicht genug langfristige Stellen für diese Positionen.
Die Problematik, dass Techniker und Meister keine ihrer Qualifikation entsprechenden Stellen finden ist mir auch aus meinem Arbeitsumfeld bekannt. Zumal es dort häufig so ist, dass man als gelernter Schlosser oder Zerspaner neben der Arbeit in Abendschulform diese Qualifikation erwirbt, und danach nicht den "Absprung" auf eine höher qualifizierte Position schafft.
Was Ingenieure angeht, so mag das eine Besonderheit bei Euch im Werk sein, dass da so viele Ingenieure am Band stehen. Möglicherweise ist diese Arbeit ja auch tatsächlich so gut bezahlt, dass sich das für manch einen lohnt.
Mal ganz abgesehen davon, dass ein Ingenieur nicht unbedingt automatisch gut für diese Arbeit qualifiziert ist, da würde ich lieber einen Schlosser einstellen.
Man kann auch nicht alle Ingenieure hinsichtlich der Arbeitsmarktlage über einen Kamm scheren. Ich spreche von Maschinenbauern, die sich wirklich keine Sorgen um ihre Arbeitsmarktperspektive machen müssen, das sieht z.B. bei Bauingenieuren sicher anders aus. Noch schlimmer bei anderen Fachrichtungen, so arbeitet bei uns z.B. ein Garten- und Landschaftsbauingenieur als Prüfer in der Qualitätssicherung, aber das sind wohl eher unübliche "Karrieren", und Einzelfälle als Beispiele lassen sich immer finden.
ZitatOriginal geschrieben von Matchacom
Was denn gemeinen "Bandaffen" angeht, gibt es einfach nicht genug die bei Hohen Stückzahlen auch 100% Qualität abliefern können bzw. das Tempo Dauerhaft halten können.
Es ist ein Irrglaube, das jemand diesen Job nach ein paar Stunden Einarbeitung bei jedem Tempo beherrscht.
Wie Du sicher gelesen hast, habe ich nichts anderes behauptet, meine Antwort bezog sich auf den zitierten Beitrag.
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Ja und? Es steht dem Inschenör doch frei, sich mit ans Band zu stellen. Offenbar dann doch zu hart?
Und welchen Sinn ergibt das, wenn der Ingenieur mit am Band steht? Vielleicht auch gleich noch der Einkauf, der Vertrieb, die Putzfrau und die Buchhaltung!?
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Ingenieure gibts nunmal wie Sand am Meer. Gute Bandarbeiter indes nicht, denn das ist ja "niedere Arbeit". Dementsprechend muss es entlohnt werden.
Dass Bandarbeit niedere Arbeit wäre hast Du behauptet, es gibt auch Leute, die die Arbeitsleistungen anderer respektieren.
Ich verstehe übrigens nach Deiner Logik nicht, wieso es den Bandarbeiter im Gegensatz zum Ingenieur besonders qualifizieren und auszeichnen soll, dass er (mit Deinen Worten) "niedere Arbeit" verrichtet....
Und dass es Ingenieure wie Sand am Meer gäbe ist Unsinn, offensichtlich kennst Du die Lage am Markt nicht, denn das Gegenteil ist der Fall.
ZitatOriginal geschrieben von ocb
Die Arbeitskraft des Bandarbeiters ist eben teurer. Mit hundert Bandarbeitern und einem Ingenieur ist eben mehr zu holen, als mit hundert Ingenieuren und einem Bandarbeiter.
Tut mir Leid, aber das hört sich für mich alles ein wenig danach an, dass Du glaubst, dass nur harte Arbeit "richtige" Arbeit sei...
ZitatOriginal geschrieben von cold_case
Das Opel der beste deutsche Hersteller ist hast du natürlich überlesen im Web.
Stimmt, ich hab grad nochmal im "Web" geguckt, und da steht tatsächlich, dass Opel der beste deutsche Hersteller ist.... ![]()
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Mein Kommentar bezog sich auf den Spionagevorwurf im Zusammenhang mit dem was in dem TV-Beitrag gezeigt wurde. Dort wurde eine ganze Charge Lampen, die eigentlich als Schrott aussortiert wurden, "gesundgebetet" weil sie für die Montage gebraucht wurden...
ZitatOriginal geschrieben von Scum
Erstens würde ich den Reporter wegen Spionage Verklagen (da auf dem gesamten Werksgelände Film/Foto Verbot herrscht)!
Rechtfertigt sich der Spionagevorwurf dann allein aus dem Umstand, dass eine Kamera auf dem Werksgelände benutzt wurde, oder daraus, dass man einige schräge und verwackelte Bilder von Häuserfassaden und Plastikkisten auf dem Opel-Gelände zu sehen bekam?
Möglicherweise ist ja auch der Versuch sich mit Arbeitskollegen über die Arbeitsbedingungen auszutauschen ein Verstoß gegen die Verschwiegenheitsklausel und somit "Spionage"?
Oder darf die Öffentlichkeit nichts über die *hüstel* "Qualitätssicherung" bei Opel erfahren?
ZitatOriginal geschrieben von Scum
Auf der anderen Seite was hat Opel (oder jeder andere x beliebige Firma)mit dem Kram zu tun der Fremdvergaben wurde??
Es gibt eine Ausschreibung, Firma X bekommt den Zuschlag und ist für alles zuständig!Mag sein das sie sich auf dem Werksgelände befinden aber es gab und wird es in Zukunft noch mehr solcher Jobs geben!
In solchen Firmen sind die angesprochenen Kantinen schon lange Ausgegliedert und da kümmert sich das jeweilige Unternehmen um die seinen Mitarbeiter!
Ich denke dass es ein gewaltiger Unterschied ist, ob komplette Unternehmensteile oder Abteilungen dauerhaft räumlich und organisatorisch getrennt ausgegliedert werden, oder ob einzelne Arbeitnehmer zeitweise auf Abruf ans andere Ende von Deutschland verliehen werden. Da kümmert sich der "Chef" nämlich bestimmt nicht um Umkleideräume, Fahrerlaubnisse auf dem Werksgelände, Sicherheitsausrüstungen oder die Preise in der Kantine.
Im Beispiel von Bayer kam noch hinzu, dass es eine eigens von Bayer ins Leben gerufene Personalgesellschaft war, die praktisch betriebsintern Arbeitskräfte mitunter dauerhaft vermittelt, die dann für die gleiche Arbeit wie der Kollege bloß ein Drittel verdient. Hier wird offensichtlich versucht Tarifverträge zu umgehen.
ZitatOriginal geschrieben von prana
Ich dachte man muss einen Internetanschluss UND einen PC haben? Oder muss ich etwa auch für eine Netzwerkkarte die im Keller liegt zahlen?
Auch möglich - ich hab mich mit den Feinheiten der Gebührenpflicht nicht beschäftigt, vielleicht langt auch ne UMTS-Karte in der Schublade, ein iPhone, oder eine Brieftaube mit USB-Anschluss. Ist mir eigentlich wurscht.
Es ging mir nur um den Widerspruch in Bezug auf die Beschneidung der Internetangebote...
Mal was anderes...
Heute hat man sich auf einen neuen Rundfunkstaatsvertrag geeinigt, der u.a. die Onlineaktivitäten der Sender regeln soll.
Tagesschau
Demnach sollen mittelfristig alle Online-Inhalte von den Senderhomepages verschwinden, die keinen Sendungsbezug haben.
Außerdem sollen konservierte Radio- und TV-Sendungen maximal eine Woche auf den Homepages verbleiben dürfen, bei aktuellen Großveranstaltungen sogar nur 24 Stunden.
Begründet wird es mit Wettbewerbsnachteilen für die "freie Presse" gegenüber gebührenfinanzierten Inhalten.
Geht es da nur mir so, oder wird das vom Beitragszahler finanzierte Internetangebot der Sender unnötig verschlechtert?
Besonders unsinnig erscheint mir das nämlich vor dem Hintergrund, dass man mittlerweile auch ohne Radio- und TV-Empfänger, Rundfunkgebühren entrichten muss, wenn man einen internetfähigen PC hat. Ist das nicht total bescheuert?