Beiträge von superuser_reload

    Also ich habe jetzt auch mal diese Online-Auskunft durchgeführt um zu sehen was da so über mich steht. Fast alles war korrekt, ich habe bloß einen alten E-plus Vertrag gefunden, der nicht mehr existiert. Nach der Meldung über diesen Rücksprache-Knopf, kam einen Werktag später eine E-Mail, dass Schufa sich bei E-plus erkundigt, und so wie von mir gewünscht die Daten zu diesem Vertrag gelöscht hat, das ging echt fix.


    Was Kredite angeht, so verstehe ich das laut den Erklärungen auf meineschufa.de so, dass bezahlte Kredite positiv bewertet werden und deshalb auch weiterhin in den Daten stehen sollten. Mein "Basis"-Score liegt bei 98,x % was wohl recht gut ist, aber auch da würde ich ebenso gerne mal ne Einordnung wie einige andere hier hören, wie das einzuschätzen ist.

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    Original geschrieben von Lobo
    Gestern bin ich den C2 VTS Probe gefahren. Naja, schon ganz ok, aber nicht so spritzig wie erwartet. Der Alfa Spider geht da schon besser.


    Ein Freund ist neulich den Toyota Yaris TS mit 1,8 Liter und 133 PS gefahren (der auch hier ins Bild passen würde) und war von den Fahrleistungen auch eher enttäuscht, und das trotz geringer Ansprüche.
    Die Kiste läuft dann zwar knappe 200 km/h Spitze, aber wenn man den Wagen nicht ordentlich tritt und dreht ist der Fahreindruck einfach nur unspektakulär.
    Wenn einem das persönlich reicht, mag das passen, aber das fühlt sich dann nicht sonderlich sportlich an.


    Ich kann auch nur empfehlen, die Fahrzeuge die aufgeladene Motoren haben und preislich und geschmacklich in Frage kommen zur Probe zu fahren.

    Wenn ich mich nicht täusche, sind das beides Modelle mit Motoren aus der nicht aufgeladenen 1,6 Liter Klasse, was bei modernen Fahrzeuggewichten (selbst bei Kleinwagen) oberhalb von einer Tonne nicht so wirklich schnell und sportlich ist. Ich würde da lieber Ausschau halten nach einem kleinen Turbobenziner aus der 150 PS Klasse, der Peugeot 207 fällt mir da spontan ein, sollte es aber auch von anderen Herstellern in vergleichbarer Form geben.

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    Original geschrieben von malicious
    Daß dies auch für viele Mitbürger eine finanzielle Rolle spielt scheint wohl für einige Member hier einen sehr hohen Stellenwert einzunehmen. Abfällige Bemerkungen (Autofahren einstellen etc) dürfen sich die Angesprochenen gern verkneifen und sind auch gänzlich fehl am Platze, solang eben nicht jeder aus dem Vollen schöpfen kann und auch dazu eben Kompromisse eingehen muss.


    Nun ja, die meisten die in diesem Thread Ganzjahresreifen einsetzen wollen, gehören wohl wie Du schreibst eher zu denen, die sich einen "vernünftigen" Ganzjahresreifen kaufen, und nicht um jeden Preis sparen wollen.


    Im Hinblick auf die Diskussionen, die hier zuletzt bei TT darum geführt wurden, auch noch mit der letzten Möhre z.B. durch Beschei*en des TÜVs möglichst billig unterwegs zu sein, bleibt da natürlich ein gewisser Nachgeschmack, wenn jemand an der Sicherheit sparen möchte. Die eine oder andere zynische Bemerkung sollte man da auch vielleicht nicht zu ernst nehmen, ich fand den Spruch mit den Reifen aus Bangladesh z.B. recht witzig.


    Und die Erkenntnis, dass Autofahren Geld kostet ist ja auch nicht ganz neu, und mir persönlich gefällts nun mal nicht, wenn an der Sicherheit gespart wird...

    Für mein erstes Auto, als Fahranfänger vor ca. 15 Jahren, hab ich ehrlich gesagt auch keine Winterreifen gehabt, sondern bin auch im Winter mit Sommerreifen gefahren, weil ich mir da einfach keinen Kopp drum gemacht habe. Aus heutiger Sicht verbuche ich das als Jugensünde oder jugendlichen Übermut.


    Heutzutage, wo das Thema Sommer-/ Winterreifen auch sehr in der öffentlichen Diskussion steht, gibts eigentlich für niemanden eine Ausrede dafür, sich nicht darum zu kümmern, und der bloße Umstand, dass manche Ganzjahresreifen auch im Winter zulässig sind, bedeutet ja nicht, dass sie auch eine gute Wahl darstellen.


    Und den Punkt, dass man einen Reifen nicht ausreichend abfährt, lasse ich nur für Fahrzeuge gelten, die extrem wenig bewegt werden. Ansonsten muss man eben in den sauren Apfel beissen und mit den Kosten leben, oder das Autofahren lieber bleiben lassen.


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    Original geschrieben von Martyn
    Stahlfelgen stehe ich aus optischen Gründen kritisch gegenüber.


    Soll das bedeuten, dass Du im Zweifel lieber auf schicken Felgen als auf sicheren Reifen unterwegs sein möchtest?

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    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Für manche darf sicheres Autofahren eben nichts kosten, da spart man sich dann schonmal das Geld für anständige Reifen und fährt auf den runderneuerten Ganzjahresreifen aus Bangladesch für 29 Euro/Rad aus dem Realmarkt und klopft sich gleichzeitig auf die Schulter, weil einem der Gesetzgeber nichts kann ("ist ja ein Wintersymbol drauf").


    :D
    ... und selbst das ist noch zu teuer, da gibts sicher noch was als Sonderposten bei Thomas Philipps aus nem Feuerschaden für 19,- Euro oder NVA-Restbestände bei Ebay, 99 Euro pro Tonne für Selbstabholer.... ;)


    Sinnvoll sind Ganzjahresreifen tatsächlich nur da wo Fahrzeuge sehr selten bewegt werden. Also der Drittwagen, der schonmal zum Einkaufen benutzt wird, der Oldtimer der 1000 km im Jahr fährt und ähnliches, wo sich die Reifen schlichtweg kaputtstehen und nicht abgefahren werden und die technischen Ansprüche an den Reifen nicht so hoch sind.

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    Original geschrieben von Pumi
    Im Alltag ist der Corsa sicherlich so fahrbar, allerdings bringt es nicht so wirklich Spaß. Ich denke, wenn man ihn normal fährt sind aber 4,5l/100km sicherlich machbar. Messung war über BC.


    Ich weiss ja nicht wie es bei Opel aussieht, aber es gibt ja durchaus einige Hersteller, wo die Bordcomputeranzeige schonmal 0,5 bis 1,0 Liter weniger als an der Tanksäule anzeigt.
    Natürlich ist im Rahmen solch einer Probefahrt aber auch keine ausführliche Messreihe mit fünf Tankfüllungen möglich um es genauer zu bestimmen.


    Aber ich bohre einfach deshalb nach, weil es wirklich genug Experten gibt, die den Tank bis zur Oberkante vollmachen, dann 100 km auf der Autobahn hinter nem Laster herschleichen, bis zum ersten Klack tanken, und sich nen Loch ins Knie freuen, dass sie mit 2 Litern auf 100 km unterwegs sind... ;)

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    Original geschrieben von Pumi
    Der Corsa ist ein sehr geniales Auto, wir haben ihn möglichst sparsam gefahren. Ich habe nur 4,0l/100km geschafft und meine Freundin sogar nur 3,7l/100km.


    Bei solchen Verbrauchswerten sollte man vielleicht immer fairerweise sagen, wie sowas zustandekommt, also die Messstrecke, Messung nach Tankfüllung oder Bordcomputer usw., denn 3,7 l/100km ist schon nen sehr sportlicher Wert und manch einer könnte jetzt vielleicht glauben, dass dieser Wert im Alltag regelmäßig erfahrbar ist.
    Denn Extremwerte finden sich immer wieder, man findet auch im Motor-Talk Forum Leute die behaupten, dass z.B. nen A8 4,2er Benziner bei aggressiver Fahrweise nie mehr als 11 Liter verbraucht, um nur mal nen ganz anderes Beispiel zu nennen.
    Ich kenne z.B. den A2 1.4 TDI sehr gut, und habe in drei Jahren nicht ein mal weniger als 4 Liter verbraucht, und das war schon Schleicherei bis der Arzt kommt....

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    Original geschrieben von pallmall
    Mal ganz zynisch gesagt, jedes Fleisch ist Gammelfleisch. Schließlich findet da immer ein Verwesungsprozess statt...


    Also ich bezweifle mal, dass Dir der Biss in die lebende Kuh auf der Wiese besser schmeckt, als das gut abgehangene Steak im Restaurant. ;)
    Ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, aber Dein Beitrag war ebenso wenig sachdienlich was die Qualitätsbeurteilung von Fleischprodukten angeht.


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    Original geschrieben von pallmall
    Gammelfleisch selbst ist, sofern durcherhitzt, völlig ungefährlich. Das nur mal zur Gesundheitshysterie, die hier gepflegt wird.


    Die Aussage ist schonmal viel zu pauschal, da man hier erstmal klären müsste was Gammelfleisch alles sein kann...
    Aber richtig ist es ohnehin nicht, denn bei Verwesungsprozessen erzeugt der eine oder andere dabei tätige Mikroorganismus ja durchaus auch Nebenprodukte, die für den Menschen giftig sein können, selbst wenn der Mikroorganismus selbst in der Pfanne gestorben ist.
    Es geht allerdings auch nicht nur darum, ob man davon hier und heute krank wird und sich drei Tage die Seele ausm Leib kot*t, sondern darum, dass es ekelig ist, wenn Hühnerkarkassen, Schnäbel und Klauen im Hackfleisch sind.

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    Original geschrieben von Hadraniel
    Kanp 500 Umdrehungen weniger sind schon eine ganze Menge. [...]


    Das stimmt natürlich, aber ich denke darum ging es bei der Betrachtung von fahrsfahrwerkaus nicht.
    Beim gleichen Fahrzeugtyp ist es wahrscheinlich praktisch immer so, dass die Motordrehzahl im 6. Gang geringer ist, als im 5. Gang eines 5-Gang-Getriebes.
    Beim Vergleich von zwei technisch ähnlichen Fahrzeugen unterschiedlicher Hersteller muss das aber nicht grundsätzlich so sein, da wäre es denkbar, dass Fahrzeug A mit 5-Gang Getriebe im 5ten Gang weniger hoch dreht als Fahrzeug B mit 6-Gang Getriebe im 6ten Gang bei gleicher Geschwindigkeit. Darum ging es...
    Ich weiss allerdings nicht, ob es da in der Praxis häufige Beispiele für gibt.


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    Original geschrieben von Hadraniel
    Ich fahre den A2 1.4TDI, und als mit Abstand größte Macke sehe ich den viel zu kurzen 5. Gang (1:0,75 beim 75PS, 1:0,72 bei 90PS): 3000 U/min bei 130. Der A2 1.2-3L (1:0,63) hat nur noch 2200 U/min bei Tempo 130, und ist damit im für deutsche Autobahnen machbaren Reisetempo viel näher dran an den verbrauchsoptimalen 2050 U/min. Rund 20% Verbrauch (4 statt 5 Liter) macht das schon aus!


    Das Problem kenne ich auch, die Drehzahl in 5ten Gang ist deutlich zu hoch. Ist grad bei diesem Fahrzeugkonzept eigentlich ein Konstruktionsfehler.


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    Original geschrieben von Hadraniel
    Den 6. Gang als Modeerscheinung abzutun halte ich für einen Irrtum. Nachdem der 5. Gang früher ein Reisegang (bei Motorrädern "Overdrive") war, ists heute nur noch ein Beschleunigungsgang - da muss der 6. Gang her.


    Das hängt eben sehr von dem Geschwindigkeitsspektrum ab, welches das Fahrzeug abdeckt, 5 Gänge verteilt auf max. 150 km/h ist eben was anderes als 5 Gänge verteilt auf 250 km/h.
    Ganz grundsätzlich sind mehr Gänge natürlich immer besser, sowohl für die Beschleunigung, als auch für den Kraftstoffverbrauch, nur da kommts eben sehr auf das Fahrzeugkonzept und die Getriebeabstufung an und bei einem "Stadtflitzer" muss aus meinen Augen auch nicht unbedingt ein 6 Gang Getriebe sein, sofern der 5. Gang auch für eine passable, drehzahlarme Autobahnfahrt zu gebrauchen ist.