Beiträge von superuser_reload

    Zitat

    Original geschrieben von pallmall
    Die Sache mit dem Gewicht hat im Grunde ursächlich nichts mit der Nahrungsaufnahme zu tun.


    Also auch wenn ich Deinem Grundgedanken zustimme, dass auch noch andere Faktoren am Körpergewicht und am Wohlbefinden beteiligt sind, ist diese Aussage so wie sie da steht Unsinn.
    Es mag ja sein, dass nicht bloß die Bewegung und der Anteil der Muskulatur und Fett am Körpergewicht für den Grundumsatz verantwortlich ist, sondern auch eine gewisse persönliche Prägung mit hinein spielt, aber wenn man dauerhaft mehr Energie zu sich nimmt, als man braucht, nimmt man zu, der eine mehr, der andere weniger.
    So zu tun, als ob alles genetisch geprägt wäre und man daran nix ändern kann, ist eigentlich nur sowas wie eine Ausrede für diejenigen die fettleibig sind und denen es nicht gelingt abzunehmen.

    Also auch wenn ich die Wirksamkeit von Akkupunktur nicht abstreiten möchte, so hört sich doch diese Diät nicht sonderlich vernünftig an.
    Allein die Eckdaten von 500 kcal täglich und Verlust von 10% Körpergewicht in drei Wochen hört sich ungesund und unseriös an, auch wenn das vielleicht sogar "funktioniert".

    Autokauf in Norwegen ist keine gute Idee.
    Ich hab mal nen bisschen geguckt ob das Preisniveau noch das gleiche wie vor 10-15 Jahren ist wo ich noch häufig dort war - und ja - es ist genauso schlimm.
    Der erste Audi im angepeilten Preisrahmen der mir unterkam war dieser hier bei nem Händler in Tönsberg, ist zwar nicht Oslo, aber auch Südnorwegen und sicher vergleichbar.
    klick
    Audi 80, 13 Jahre alt, 200000 gelaufen, 7000 Euro :D


    Das liegt nicht etwa an einer schwachen Währung - die norwegische Krone ist etwa so stabil wie der Euro - sondern an den Steuern die dort auf alles fleißig draufgeschlagen werden.
    Jetzt könnte man natürlich auf die grandiose Idee kommen, den in Deutschland günstig erworbenen Wagen am Ende des Besuchs dort zu verkaufen, aber ich muss wahrscheinlich nicht erklären wo der Haken an der Geschichte ist.... ;)


    Leider kann ich die Ausgangsfrage nicht beantworten, ab welcher Aufenthaltsdauer man gezwungen ist den Wagen dort anzumelden, denn das könnte möglicherweise auch steuertechnische Probleme mit sich bringen, aber vielleicht kann sowas das norwegische Konsulat oder der ADAC oder so beantworten.
    Ausserdem muss man sicher nen bisschen mit Versicherungsfragen und dergleichen aufpassen, denn auch wenn Norwegen in vielen Fällen Abkommen mit EU-Staaten hat, ist Norwegen kein EU-Staat und somit mag sich da auch vielleicht die eine oder andere Versicherung zickig anstellen.


    EDIT: Hier gibts einige Informationen zur Einfuhr von Kraftfahrzeugen
    toll.no
    toll.no


    EDIT: Die erlaubte Aufenthaltsdauer ohne Fahrzeuganmeldung in Norwegen beträgt wohl ein Jahr, auf Antrag in Ausnahmefällen wohl zwei Jahre, sofern man denn die anderen aufgeführten Bedingungen des Aufenthalts erfüllt.

    Zitat

    Original geschrieben von eastwest
    Schweine, Geflügel, Fisch oder Rind zu essen ist nicht weniger krank.


    Also ob der Verzehr von oben genannten Tieren mehr oder weniger "krank" als der Verzehr von Hunden sein soll, lasse ich mal dahingestellt.... Ich würde übrigens keine Hunde essen, nur soviel dazu...


    Aber Du musst mir mal erklären, was am Verzehr von Tieren generell "krank" sein soll.
    Da hat sich der Mensch also nun in den Jahrmillionen seiner Entwicklung zu einem Lebewesen entwickelt, was unter anderem auch Tiere verzehrt. Man kann also guten Gewissens behaupten, dass Tiere zu den natürlichen Nahrungsquellen des Menschen gehören. Vielleicht nicht in den Mengen wie es manche heute tun, und vielleicht auch nicht unter den Umständen unter denen das teilweise stattfindet, also mit allen Nachteilen wie Massentierhaltung, falsche, weil ungesunde Essgewohnheiten, usw....


    Den Verzehr von Tieren daher als "krank" zu bezeichnen ist einfach nur Blödsinn.


    Was anderes sind natürlich ethische Beweggründe, die jemand persönlich trifft, um Tieren Leid zu ersparen. Aber das ist eher ein Luxus, den man sich heute leisten kann...

    Also auch wenn ich grundsätzlich rein vom Bauchgefühl der Auffassung bin, dass sich Arbeit "lohnen" muss, kann man nicht wegdiskutieren, dass es Tätigkeiten gibt, die so wenig abwerfen, dass es da schwierig wird einen bundesweit einheitlichen Mindestlohn zu erwirtschaften der diesem Anspruch genügt.


    Es gab auch früher schon diese typischen - ich sage mal - Ehefrauenberufe wie Arzthelferin, Friseurin, Floristin, Bäckereifachangestellte, Verkäuferin, was auch immer, wo eigentlich allein mit diesem Gehalt, nicht auszukommen ist.
    Immerhin sind diese genannten Beispiele Berufe im Dienstleistungsbereich, den man nunmal naturgemäß nicht nach Ostasien oder Osteuropa auslagern kann.


    Um auch da nochmal beim schon genannten Beispiel der Verkäuferin zu bleiben, so hängt ihr Gehalt natürlich auch an der Preisgestaltung des Geschäftes in dem sie arbeitet.
    Da ist man dann auch schnell wieder bei dem "billig fressen - teuer schei*en"-Problem, da muss man sich nur mal die ganzen TT-Threads angucken, wo es in der Hauptsache billig sein muss.
    Da freuen sich einerseits manche nen Bein ab, dass man z.B. bei der Auflösung von Walmart ne Jeans für einen Euro abgreifen kann, oder geht wider besseren Wissens um die Arbeitsbedingungen bei Lidl oder Schlecker einkaufen, während andere sich beklagen, dass man als Verkäuferin nicht mehr als Hartz4 bekommt.


    Bei sehr gering qualifizierten und vielleicht im Einzelfall sogar wenig produktiven und auslagerbaren Tätigkeiten wie Produktionshelfern, Lagerhelfern und ähnlichem, entscheidet dann letztlich der Markt welche Löhne dort bezahlt werden können. Viele dieser Arbeitsstellen würden letztlich einfach wegfallen, wenn die Firmen die Mindestlöhne bezahlen (müssten) wirtschaftlich weniger erfolgreich wären oder sogar pleite gingen.
    Und diese Entwicklung wird durch die Globalisierung noch zunehmen. Man kann - um mal wieder bei nem plakativen Beispiel, stellvertretend auch für andere Branchen zu bleiben - nicht einerseits von der Globalisierung profitieren und bei Aldi nen Paar Schuhe aus Kambodscha für 5 Euro kaufen, und gleichzeitig erwarten, dass der Produktionshelfer der in Deutschland nen ähnlichen Schuh fertigt, dafür 8 Euro Stundenlohn bekommt.

    Zitat

    Original geschrieben von Randel Burton
    (...) und fand dort Bier das bei 1,5litern (laut Etikett) soviel Kalorien aufweist wie 20g Brot.


    Dann wird das nen alkoholfreies Diät-Bier sein, dann käme das etwa hin, ansonsten besteht da keine Chance.
    Im übrigen finde ich die Angabe etwas seltsam. Hatte die Flasche nen Inhalt von 1,5 Litern oder weshalb dieser krumme Vergleich? Oder waren es vielleicht 20 Broteinheiten als Diabetikerhinweis? ;)