Beiträge von garnixan

    Ah, wo ich gerade so schön über die Vorteile japanischer Fahrzeuge nachdenke. Bei Toyota gibt es die Gummilippen der Scheibenwischer einzeln zu kaufen, die man dann auf den Metallwischer stecken kann. Das ist etwas fummelig, spart aber unheimlich Geld. Bei BMW wurde ich für verrück gehalten, als ich nur die Gummilippe für maximal EUR 3,-- kaufen wollte. Statt dessen sollte ich gleich den ganzen Metallhalter samt Lippe kaufen, was ich zähneknirschend auch getan habe. Die Kosten habe ich nicht mehr im Kopf, aber ich glaube sie lagen beim Zehnfachen des ursprünglich eingeplanten Budgets.


    Meine Recherche im Bekanntenkreis hat ergeben, daß es bei europäischen Fabrikaten wohl üblich ist, daß die Gimmis nicht einzeln ohne Metallhalter zu bekommen sind. Ich kannte das von Toyota nur umgekehrt, was ich auch für viel schlauer halte.


    So, jetzt ist aber Schluß mit BMW. Ich habe mich genug aufgeregt und sollte mich statt dessen freuen, daß der Ersteller des Threads ein japanisches Fabrikat genommen hat.


    Sonnigen Gruß aus Köln,



    garnixan

    Opel und Ford sind in meinen Augen keine deutschen Fabrikate sondern US-Autos, die in Deutschland in Lizenz gefertigt werden. Es kommt aber mehr auf den Qualitätsanspruch des jeweiligen Herstellers an. Die neuen japanischen Autos werden ja auch in aller Welt gefertigt und sind trotzdem haltbar.


    Es mag sein, daß ich mit meinem BMW einfach pech habe (etliche Aggregate wie Lischtmaschine oder Wasserpumpe defekt, andauernd Ausfall irgendwelcher Sensoren im Ceck-Contol-System etc.) aber das Händlergebaren ist schon anders. Da hilft einem keiner mal schnell und kommt mit auf den Hof um am Fahrzeug zu erklären, wie man ein Teil einbaut. Irgendwie sind top gepfelget alte Fahrzeuge doch auch Werbung für die Marke, was mein Händler aber anscheinend nicht begriffen hat.


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Es handelt sich um einen BMW 525i. Mein Händler kann nicht mal anhand der Fahrgestellnummer sehen von welchem Zulieferer die Scheinwerfer stammen. Ich habe ein defektes Glas austsuchen wollen, das dann erst bestellt wurde und das dann auch auch tatsächlich geliefert wurde. Was knallte mir der unfreundliche Händler da auf den Tisch? Ein Glas von Hella, obwohl an meinem Farhzeug BOSCH-Gläser verbaut sind. Das Teil mußte dann erst reklamiert und erneut bestellt werden. Bei Toyota steht direkt im Computer von welchem Zulieferer die Teile im Wagen kommen. Bei meinem Toyota waren es Gläser von Koito. Ich habe schon unheimlich viele deutsche Autos gesehen, bei denen Gläser (nicht nur für die Beleuchtung, sondern auch die Fenster) abweichend von den ab Werk verbauten Gläsern montiert wurden. So was würde ich an meinem Fahrzeug nicht dulden, da so ein Wagen nun mal symmetrisch aussehen soll. Eine weitere Sache sind Teilebestellungen bei BMW. Telefonisch geht das nicht, da die eine Anzahlung haben wollen. Na prima! Das sind alles Wegekosten zu meinen Lasten. Bei Toyota ging es zum einen telefonisch, zum anderen ohne Vorkasse oder Anzahlung und außerdem viel schneller.


    Um ein Foto vom Nissan hier einszustellen kann ich übrigens folgeden kostenlosen und anmeldefeien Dienst empfehlen:


    http://imageshack.us/


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo,


    ich habe den Thread bisher verfolgt. Glückwunsch zum japanischen Fabrikat! Ich habe eine ähnliche Einstellung zu Autos und hatte 8 Jahre lang einen Toyota Camry, den ich mit 290.000 auf dem Tacho nur deshlab verkauft habe, weil er keinen Kat hatte und die jährliche Steuer doppelt so teuer wie der Fahrzeugwert war. Technische Mängel oder gar Rost gab es an dem Fahrzeug nicht. Den Wagen habe ich nach Afrika exportiert, wo er wohl noch weiterhin fährt. Der Umwelt ist mit dieser Politik zwar in keiner Weise geholfen, aber hauptsache in Deutschland fahren nur neue Auros rum und die Industrie verdient sich eine goldene Nase. Nicht mit mir! Mein jüngstes Auto war beim Ankauf 14 Jahre alt. Zuletzt habe ich allerdings einen Fehler gemacht und keinen Japaner, sondern ein deutsches Fabrikat gekauft:
    Hölle, hölle, hölle ist die Teileversorgung schlecht, sind die Preise hoch und geht an den Karren nach so kurzer zeit schon viel kaputt! Dabei wirkt alles sehr solide und schwer, was beim japanischen Fabrikat nicht unbedingt der Fall ist. Trotzdem halten die filigran wirkenden japanischen Fahrzeuge länger. Ich denke, daß Du jetzt die nächsten 200.000 km Ruhe hast, wenn Du Filter, Öl, Bremsflüssigkeit und Verschleißteile wie Zahnriemen, Reifen, Auspuff und Bremsbeläge rechtzeitig wechselst. Ich weiß nicht wie es bei Nissan ist, aber bei Toyota war es so, daß die Original-Bremsbeläge angefangen haben zu quietschen, wenn die Verschleißgrenze erreicht ist. Eine sehr effektive und einfache Lösung, wie ich finde. Alleine das war für mich Grund genug nur Originalteile zu verwenden.


    Viel Spaß auf europas Straßen im japanischen Automobil,



    garnixan

    Hallo,


    eine Alternative wären noch die alten Modelle von Ericsson. Leider bietet Ericsson mittlerweile für den Home-Markt im Festnetzbereich keine Telefone mehr an. Dafür kaufen sie die Telefone für die großen Anlagen teilweise bei Ascom ein. Insofern wäre Ascom eine gute Lösung.


    Weiß jemand, ob die Swissvoice-Telefone einen Anschluß für ein Headset haben, wie das z.B. beim Ericsson DT590 der Fall ist?


    Danke für Eure Antwort und


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo,


    im Zeitalter der Quantität wird Ergonomie, Qualität, Haptik und Wertigkeit imho wahsinnig unterschätzt. Ich nutze z.B. das R520m, weil mir T68i, T610 und T630 eine zu geringe Sprachqualität hatten. Ich kann es jedenfalls gut verstehen, daß hier ein Thread wegen der scharfen Kante am K700 eröffnet wird. Durch öffentliche Diskussionen erhalten auch die Hersteller ein Feedback.


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo Forum,


    ich frage mich schon lange, warum mobile Telefone nicht mehr ansatzweise eine Hörmuschel haben, wie es bei Festnetztelefonen üblich ist. Ich meine damit eine Vertiefung mit der tiefsten Stelle dort, wo die Öffnung zum Lautsprecher sitzt. Bei aktuellen Mobiltelefonen fehlt mir diese Vertiefung, die das automatische Ausrichten der Öffnung hin zum Gehörgang ermöglicht. Bei den Telefonen T610, T630 und K700 muß man das Telefon ungewöhnlich tief ans Ohr halten, weil die Öffnung (Schlitz mit Loch) unheimlich weit oben angebracht ist. Eigentlich ist es schade, daß gerade Ericsson solche unergonomischen Geräte auf den Markt bringt.


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo,


    kann das K700 denn den Ericsson-Klingelton "gemischt" abspielen? Das T610 und das T630 konnten den Klingelton ja gar nicht abspielen und haben im Zusammenhang mit der miesen Sprachqualität und den fehlenden Status-LED es imho nicht verdient den Namen Ericsson auf der Oberschale zu tragen. Hat SonyEricsson hier jetzt nachgebessert?


    Danke für Eure Antwort und


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo,


    ich bin fest davon überzeugt, daß auch weiter sinnvolle Erweiterungen wie ein DECT-Mobilteil im GSM-Telefon nur wegen der möglicherweise ausbleibenden Einnahmen der GSM-Netzbetreiber nicht realisiert werden. Schade, technisch möglich wäre es sicherlich!


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo,


    ich gehöre auch zu den Leuten, die seltzen mehr als EUR 5,-- im Haus oder unterwegs dabei haben. Allerdings möchte ich es den Händlern nicht zumuten Kleinstbeträge per Karte zu zahlen und hole vor dem Einkauf eben schnell Geld am Automaten. Hierdurch entstehen für mich natürlich Wegekosten, die ich aber in Kauf nehme. Insofern finde ich es schade, daß ich nicht einfach die Transaktionskosten bei Einkäufen unter EU 10,-- übernhmen und mir den Weg zum Geldautomaten sparen kann.


    So weit ich informiert bin ist es absolut zulässig Kartenzahlungen an Bedingungen zu knüpfen. Es gibt allerdings auch seitens der Kartenunternehmen, die ihre eigenen Bedingungen aufstellen. So muß jeder, der ein AmEx-Logo an der Tür kleben hat die AmEx-Karte wie Bargeld akzeptieren. Sollte der Händler die Karte erst ab einem bestimmten Betrag akzeptieren oder Rabatte bei Barzahlung anbieten, wird er von AmEx ermahnt (falls der Karteninhaber den Vorfall meldet) dies zu unterlassen und verliert im Wiederholungsfall seinen Status als Akzeptanzstelle.


    Eigentlich ist es Zeit für eine kostengünstige Micropayment-Lösung für Massengeschäfte. Die Geldkarte wird ja nur von wenigen Banken ausgegeben und hat sich nie wirklich etabliert. Ich meine sogar gelsen zu haben, daß McDonalds als größte Akzeptanzszelle die Lesegeräte wieder abgeschafft hat.


    Gruß aus Köln,



    garnixan