Sorry, total vergessen !
Beiträge von Bloghaus
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Re: Re: Re: Fernstudium an Hochschule mit 40 beginnen - Erfahrungen ?
ZitatOriginal geschrieben von Melone
Das sehe ich ähnlich. Sowas macht man ja nur für den Namen auf irgendeinem Papier. Meiner Meinung nach ist die Mär von guten Schulabschlüssen und tollen Titel in Deutschland die größte Lüge und Sklaverei, die es hier überhaupt gibt. Wenn Du die letzten Jahre nicht dauerhaft arbeitslos warst und eine gewisse Persönlichkeit hast, kannst Du auch das kriegen, was Du denkst nur mit ein paar schönen Titeln zu erreichen. Wenn ich da manche Leute sehe, die sich auf Stellen bewerben und sich leider so hinter ihrer Berufserfahrung und irgendwelchen Titeln und Zertifikaten verstecken und sich selbst dabei völlig vergessen, wird mir regelmäßig schlecht. Es kommt auf einen selber an, nicht auf das, was seine berufliche Identität auf dem Papier auszumachen scheint.
Leider ist die Wichtigkeit Titel vorweisen zu können, gerade in Deutschland stärker ausgeprägt als in vielen anderen Ländern. Zudem setzt sich der Trend hierzulande so fort. Ohne irgendwelche akademischen Abschlüsse etwas zu erreichen, ist schwieriger geworden.Trotzdem gebe ich vollkommen Recht, was die Punkte Persönlichkeit und berufliches Können betrifft.
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Re: Re: Fernstudium an Hochschule mit 40 beginnen - Erfahrungen ?
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von scaleon
Also, ich bin da eher skeptisch
Was soll das ganze bringen, - eine neue Visitenkarte? Paar Euros mehr? Deine Gesprächs-, Geschäfts- und Vertragspartner werden sich nicht anders verhalten oder gar in Ohnmacht fallen, nur weil du nun etwas hast, was die vielleicht schon lange haben. Im "Club" wirst du dadurch auch nicht aufgenommen. Abgesehen davon, sind deutsche "akademische" Abschlüße mit der FH-Bezeichnung im Ausland mit Vorsicht zu genießen - nichts Halbes und nichts Ganzes.
Deine Stärken liegen eindeutig in deiner 15-jährigen Berufserfahrung. Baue diese in Form von Sprachen und Auslandseinsatz aus, -das bringt viel mehr. :top:
Ich erwarte keinen Zuwachs an Prestige, dieser Selbstzweck ist überhaupt nicht das Thema. Und irgendwelche Naivität in dieser Hinsicht habe ich schon lange abgelegt
Der Punkt, sich allerdings eher in seinem Beruf zu spezialisieren oder in einem bestimmten Bereich zu vertiefen, ist auch eine Möglichkeit, das Thema anzugehen. Genau da liegt für mich die Krux.
Das Ausland ist übrigens aus privaten Gründen jetzt nicht unbedingt das Thema. Ausser evtl. irgendwann ein Umzug nach Skandinavien, meiner zweiten Heimat. Allerdings fehlen mir da bisher komplett die Sprachkenntnisse

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Babbel hat es schon richtig gesagt: die geistige Frische hat total gefehlt. Ein mentales Problem.
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Hallo allerseits,
vielen Dank für die ganzen Beiträge, die sich ernsthaft mit meiner Frage auseinander-gesetzt haben (waren ja alle
)Ja, das ist ein echt schwieriges Thema und es wir schwieriger, je älter man wird.
Hier noch ein paar weitere Infos, zur Einschätzung meiner Situation...
Ich arbeite in einem kleinerem mittelständischem Unternehmen. Bin dort seit ca. 7 Jahren, habe einen relativ sicheren Job (soweit man das heutzutage sagen kann), und fühle mich einigermassen wohl. Suche also nicht zwanghaft nach einem neuen Job. Allerdings habe ich im Hinterkopf, in ein paar Jahren aus privaten Gründen in eine andere Region Deutschlands zu ziehen, was automatisch einen Jobwechsel mit sich bringen würde, da unser Unternehmen dort keine Niederlassung o.ä. hat.
Desweiteren wird Fortbildung seitens des Arbeitgebers nicht wirklich gefördert. Ausser etwa, der Chef hat konkret etwas mit dem jeweiligen Mitarbeiter vor. Wenn dieser aber seinen Job gut erfült, warum dann etwas daran ändern...
Persönlich fällt es mir nicht leicht, die ca. 13.000 - 15.000 Euro, die ein Dipl. (FH) oder Bachelor Sc. bei AKAD, Euro-FH, SRH, FOM... kostet, zu investieren. Daher muß das gut überlegt sein. Ich denke aber, dass diese Investition selbst ohne große Karrieresprünge sich auszahlen sollte, da das Geld bei einer mittleren Verbesserung des Gehalts, nach ein paar Jahren wieder drin ist (klar, wenn alles normal verläuft). Nicht zu vergessen, dass auch evtl. mehr Beiträge in die Rentenkasse gehen. Arbeitslos war ich bisher übrigens noch nie.
In einem Punkt bin ich langsam weitergekommen, glaube ich. Ich werde Abstand von eher idealistischen Studiengängen, wie z.B. Soziologie, nehmen. Nur WiWi an der Fernuni Hagen bleibt auch irgendwie interessant. Kürzlich hatte ich bspw. eine Stellenanzeige gelesen, in der konkret ein Praktiker mit einer solchen Fortbildung gesucht worden ist, von einer IHK als Referatsleiter.
Vielleicht sollte ich mir einfach mehr zutrauen, und mich ggf. auch auf "Neuland" einlassen. Der Arbeitsmarkt ändert sich möglicherweise auch, wenn in einigen Jahren aufgrund der demographischen Entwicklung tendenziell wieder eher Arbeitskräfte fehlen sollten.
Edit: ich hatte nach der Schule ursprünglich begonnen, Politologie, Soziologie und Philosophie auf Magister zu studieren. Dieses Studium habe ich damals zu leichtfertig aus finanziellen Gründen abgebrochen. Daher wurmt mich das bis heute.
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Zitat
Original geschrieben von flashhawk
Lehmann hat mal wieder schön versucht, nachzutreten. Was für ein Idiot!
Da das ja häufiger vorkommt, würde mich interessieren, was der Typ für ein Problem hat... -
Zitat
Original geschrieben von Mike88
Was auch normal ist. Zum einen ist Akku Technik im allgemeinen sehr teuer und zum anderen ist der Sinn des ganzen auch fragwürdig.
Warum ist der Sinn des ganzen fragwürdig ? Siehe übrigens auch die KfZ-Industrie. Das gleiche Problem. Wenn das Auto max. 150 km weit kommt, dann macht das keinen Sinn.Das ist doch einer der wichtigsten Problem-Punkte bei den mobilen Geräten. Die Geräte der Unterhaltungselektronik können immer mehr (verbrauchen dafür im Verhältnis sicher auch weniger Strom als früher), aber bei ernsthafter Nutzung (inkl. WLAN oder GPS) halten manche Geräte kaum einen Tag...
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Bertze
Es ist heutzutage leider so, dass die Akkuzellentechnik nicht mit dem Fortschritt der Handys/Tablets/Smartphones mithalten kann.Wer ein Internettablet, wie es das N900 ist, dauerhaft als solches nutzen will, muss wohl jeden Tag laden.
... denn die Akkuleistung bleibt die gleiche und der "Energieverbrauch" des Handys in etwa auch. Klar ist es ein andere Prozessor, aber wer sagt, dass er mehr Leistung verbrät als der im N97.
De Facto kann man wohl leider nur sagen: Wer ein Ladegerät auf Arbeit und zuhause hat, macht alles richtig!
Schon klar. Ein bis zwei Tage durchhalten wäre schon o.k., solange die Technolgie nix neues hergibt. Deshalb habe ich nur vorsichtig nach einer Tendenz gefragt.Ein extra Fred würde aber nichts bringen, weil dann vor allem Aussagen wie "bei normaler Nutzung etc..." kommen würden, die nicht aussagekräftig sind.
Ich habe immer noch ein Ladegerät im Auto
zur Sicherheit. -
Zitat
Original geschrieben von NoKiA4LiFe
Viele bemängeln die Akkukapazität von 1320mAh des BL-5J im Vergleich zum 1500mAh starken BP-4L; man braucht ja nur einmal die Differenz von 180mAh auf Nutzungszeit z.B. beim N97 umrechnen.Gruß Dominik
Das lässt sich aber nicht 1:1 umrechnen. Das macht keinen Sinn, da nicht bei beiden Geraten die genau gleichen technischen Voraussetzungen gegeben sind.Kannst du evtl eine subjektive Tendenz abgeben, wie sich der Akku im Vergleich zum N97 schlägt ??
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Zitat
Original geschrieben von Handyfreak83
Wieso hacken alle auf der M.Hunziker rum?So schlimm find ich sie nicht.Optisch ist sie eine Augenweide,wer etwas anderes behauptet lügt ;):D
Liest man meine Frage genau, merkt man, dass ich neutral gefragt habe.Weiterhin hacken die wenigsten auf ihr rum, sondern eher auf TG, oder ? Das Aussehen von ihr ist immer noch Geschmackssache. Gut, hässlich ist sie ziemlich sicher nicht
