ChickenHawk,
völlig korrekt. Um es vielleicht nur mehr auszubauen. Benutze die 5.Satz Methode.
- als wer spreche ich
- was ist das problem
- wie sehe der Idealzustand aus
- welche Schritte könnten dorthin führen
- Aufruf
Daher habe ich als Rundfunkteilnehmer und somit GEZ Zahler in diesem Thread geantwortet.
Ich bin, aus meiner Sichtweise, auf die Problematiken eingegangen.
Die gewichtigste ist für mich nach wie vor, dass keine Sparpolitik ersichtlich ist.
Auch wenn die Ö-R sparen sollten, vermutlich wird dies am Arbeitnehmer und zusätzlich an dessen Sozialleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld etc, gemacht, rechtfertigt es nicht das andere MA's ein unverschämt hohes Jahresgehalt bekommen.
Ideal wäre für mich, dass ich als Gebührenzahle jährlich eine Einsicht in den Ö-R Haushalt mittels eines Informationsblattes bekomme. Ggf. kann ich ein Veto einlagen und gegen die eine und/oder andere Ausgabe mich positiv oder negativ äußern.
Dies kann meine Bank auch. Warum nicht die Ö-R. ?
Gut es kann Geld kosten. Aber die GEZ verwendet eine Menge Potential an Arbeitszeit und Geld um an die zukünftigen oder säumigen Zahler zukommen.
Dies müsste nicht sein. wenn wir hier von einer Gebühr und nicht von einer "Abzocke" sprechen würden.
Wie kommen wir nun dahin? Vernünftiger, transparenter Haushalt. Für alle Gebührenpflichteigen voll einsehbar. Mitspracherecht bei hohen Ausgaben.
Für andere sind es event. unsinnigen Ausgaben....
Meinen Aufruf kann ich mir ersparen, da ich denke, dass es sich hier nicht um GEZ Gegner sonder um Führsprecher handelt.
Wenn denn Punkte beachtet werden wie, angemessen Höhe der Gebühr, Umgang mit zukünftigen Gebührenzahler [wird nicht als Kunde betrachtet] etc. siehe oben.