ZitatOriginal geschrieben von n3o
ohne Überprüfung ob der ein oder andere schon genannt wurde.
Kurzer Blick aufs erste Posting hätte ja auch gereicht. Aber das nur nebenbei. ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von n3o
ohne Überprüfung ob der ein oder andere schon genannt wurde.
Kurzer Blick aufs erste Posting hätte ja auch gereicht. Aber das nur nebenbei. ![]()
Das dürfte in der Tat schwierig sein. Das "leidige Thema" ist wie immer die Kostentransparenz. In diesem Fall geht es ja im Vergleich zur Kostentransparenz Problematik bei der Rufnummernportierung von Mobilfunknummern durchaus um erhebliche Unterschiede der Tarifierung. Und eine "einfache Lösung" wie die Ansagenummern wird wohl nicht gehen.
Stellt sich also mir die Frage, wie das ganze gedacht ist.
Eine plausible Lösung: die "Zuhause Nummer" ist nicht als "Mobilfunkanschluß", sondern als Festnetzanschluß bei dem "die letzte Meile" über UMTS realisiert wird, gedacht ist . Soll heißen: im Gegensatz zu Genion kann man die Nummer nicht mitnehmen. Unterwegs muß man dann halt ne andere Vodafone Nummer benutzen (Rufumleitung).
Eine andere "Lösung" - angelehnt an das amerikanische System: der Inhaber des "Zuhause-Anschlußs" zahlt einen Mobilfunkaufschlag bei ankommenden Anrufen außerhalb der "Zuhause-Zone". Je nach Tarifen würde ich mich sogar damit abfinden, aber da wäre ich wohl allein. ![]()
Könnte man nicht eine Festnetznummer über den UMTS Internetzugang realisieren mit VoIP? Dürfte ja an sich als "Datenübertragung" laufen, oder? Traffic hält sich ja in Grenzen, ein passendes Datenpaket dazu und es müsste doch gehen.
War jetzt nur ein Gedankenspiel.
Der Klassiker als USB Printserver dürfte wohl der Netgear PS121 sein. Ich hab noch das Modell mit LPT Anschluß den PS101 und bin eigentlich sehr zufrieden. Datenübertragung ist zuverlässig. Installation ist auch problemlos. Nutze ihn von 3 Rechnern aus über WLan.
Ich persönlich würde wohl auch bedenkenlos zum Linksys WPS54GU2 USB Printserver greifen.
Wobei ich im Moment eher mit dem Linksys WPS54G liebäugle - 802.11g, WPA-PSK. Reichweite dürfte nicht so das Problem sein, da sich i.d.R. Drucker- und Routerstandort selten ändert. Außerdem ist der vom Preis-/Leistungsverhältnis absolut okay - die "älteren" Printserver sind ja sehr hartnäckig beim Preis.
Alternativen gibt es glaube ich noch von 3com und von SMC.
Noch ein Vorteil der externen Lösung: ist wie gesagt kompatibel mit jedem Router und außerdem deutlich besser "verkaufbar". ![]()
Kaum zu glauben, aber dafür gab es auch schon nen Thread. ;)
Im Netz liest man, daß wohl MSN die Accounts erst nach und nach umstellt.
€dit: hab grad mal nen alten hotmail.com Account reaktiviert - ich hab 25MB Speicher! ![]()
Willkommen bei TT!
Der Phone Browser ist m.E. nicht unbedingt dazu geeignet, Kontakt Einträge zu ändern - z.T. zeigt er sie nicht mal korrekt an. Ich selber würde die Finger davon lassen. Bei mir hat es auch noch nie funktioniert.
Der "einfachste Weg", Kontakte anzusehen und zu bearbeiten dürfte der von dir schon erwähnte Contacts Editor sein. Komisch nur, daß der bei dir nicht mehr geht. Mal nen Reboot von PC und Handy probiert?
Hier noch ein sehr ähnlicher Thread an den du die Frage hättest hängen können - dient der Übersichtlichkeit, da man so nicht zuviele "Baustellen" zu gleichen Themen hat. Gefunden habe ich den über die Suche. ![]()
Nokia 7280 würde ich fast sagen. Von den "älteren" natürlich noch S/// T39. Bald kommt wohl noch ein neueres NEC "Scheckkartenhandy" mit Bluetooth raus: NEC N930.
Ne (fast) komplette Liste an GSM Handys mit Bluetooth findest du über meine Signatur. ![]()
Muß der USB Printserver denn unbedingt integriert sein? Ich persönlich würde eher zu einer "Stand-Alone" Printserver Variante greifen (Linksys oder Netgear z.B.). Vorteil ist, daß man beim Router unabhängiger ist. Preislich sind die Unterschiede auch nicht so gravierend bei der "externen" Lösung.
Überleg mir grad nen Printserver mit WLan Anbindung zu holen, da ich dann wieder ein Kabel mehr "eliminieren" kann und den Drucker völlig unabhängig in ein Eck stellen kann.
Ihr habt beide die gleiche "externe IP", nur halt unterschiedliche "interne IP-Adressen" (i.d.R. 192.168.x.x). Um Ports weiterzuleiten einfach bei Virtuellen Server diese "durchschalten". Geht im Prinzip darum, daß der Router weiß, zu welchem Rechner die Anfragen an den Port geleitet werden sollen.
Dürfte aber auch in der Bedienungsanleitung stehen.