Beiträge von SirShagalot

    Bei SAS ist das zumindest seit fast einem Jahr offiziell erlaubt! Hatte dazu hier was geschrieben, nachdem ich die entsprechende Pressemitteilung gelesen hatte.


    Traurig aber wahr ist allerdings, daß nicht alle Fluggesellschaften ihre Regularien bzgl. Smartphones mit abschaltbarem Funkteil geändert bzw modifiziert haben. Allerdings wird man dir i.d.R. bei bekannteren Geräten (z.B. PX00) eher abnehmen, daß es auch Organizer mit abschaltbarem Funkteil ist. Im Prinzip also nichts anderes als ein Notebook/PDA mit integriertem GSM/W-Lan/Bluetooth Teil, der wenn abgeschaltet ja auch benutzt werden darf. ;)

    Der Studiengang (wie die ganzen Bachelor/Masterstudiengänge) gibt es ja noch nicht sooo lang (seit 2001/2002).


    Auf den ersten Blick auf die Vorlesungen ist mir nur aufgefallen, daß einige Vorlesungen in Garching sind. Das ist in der Tat relativ umständlich, wenn du da einige Kurse dann besuchen willst - ist ja doch ein Stück. Liegt wohl daran, daß einige beteiligte Lehrstühle "da draußen" sind. ;) Informatik soll man allerdings recht gut hier studieren können - die Geräte sind neu, die Professoren nicht alle zu alt. Relativiert sich natürlich, wenn alle Vorlesungen in Garching wären. ;)


    Generell zur TUM: sie ist groß und dadurch sehr unpersönlich im Vergleich zu anderen Universitäten. Ein richtiges "Campusleben" findet sich zumindest auf dem Hauptgelände (Garching kann ich nicht so recht beurteilen) sehr selten. Liegt zum einen daran, daß die Leute aus allen möglichen umliegenden Teilen "anreisen" und dadurch natürlich nach Vorlesungsende schnell das weite suchen. Zum anderen wird das einfach auch daran liegen, daß es an der TUM so gut wie keine einladenden Plätze zum verweilen gibt (weder Cafeteria noch Mensa). Das Essen in der Mensa ist gelinde gesagt ungenießbar (Essen ist an FH und Uni und TU gleich). Die ganze Uni hat natürlich einen nicht zu unterschätzenden bürokratischen Apparat.


    Zu München: Leben und Wohnen ist richtig teuer hier. Ich kenne nun nicht die Verhältnisse in Aachen, aber schau dich mal auf der Seite des Studentenwerks München um, damit du einen Eindruck gewinnst:


    http://www.studentenwerk.mhn.de/


    Auf der TU Homepage wirst du dich ja schon umgesehen haben, schätze ich! ;)


    Hoffe ich hab es dir nicht zu sehr vermiest... es hat durchaus auch seine Vorteile hier zu studieren! ;)

    Re: Japan: Prepaid Tarife und allgemeine Fragen


    Zitat

    Original geschrieben von Herbie
    Habe vor für zwei Wochen nach Tokio zu fliegen und mir überlegt eine Prepaid Karte zu kaufen, da man damit ja günstige Auslandsgespräche führen können soll... Mehr hab ich mit Hilfe der Suchfunktion aber noch nicht gefunden....

    Dann hast du aber garantiert nicht nach "Prepaid Japan" gesucht, sonst hättest du unter anderem diesen Thread hier gefunden:


    http://www.telefon-treff.de/sh…?postid=606667#post606667


    Grundsätzlich noch: Du kannst i.d.R. bei deinem Netzbetreiber ein dort funktionierendes Handy ausleihen (schließlich machen die ja nicht zum Spaß dort Roamingverträge): hier mal die Info von Vodafone (.pdf)


    Zu Prepaids in Japan hab ich dir mal was rausgesucht (in diesem Fall NTT Docomo - in Englisch):
    http://www.pupuru.com/en/pupuru-docomo-mobilers_en.html

    Entweder es ist schon behoben oder ich hatte Glück. Hab grad "diese Forum durchsucht" ohne Erfolg und konnte gleich ohne Wartezeit nochmal (erfolgreicher) suchen. ;)

    Je nachdem wie der Schaden ist lohnen sich allerdings solche "Teillackierungen" vom "Lackdoktor". Ist beispielsweise der Kotflügel nur leicht zerkratzt (und nicht zerbeult), dann ist der Vorteil der "Teillackierung", daß nicht der ganze Kotflügel komplett neu lackiert werden muß. Die Farbe wird individuell in kleinen Mengen angemischt. Man sieht nachher nachweislich (hatte im Fernsehen Bericht bei Stern TV gesehen, wo nichtmal der KFZ Gutachter etwas erkennen konnte ohne die Lackdicke zu messen) nichts.


    Aber das ganze hängt von der Art des Schadens ab. Sicherlich ist die Vertragswerkstatt die teuerste Variante - danach kommen die freien Werkstätten - und je nach Art des Schadens kann dann eine Teillackierung nochmal 50% billiger gegenüber der "konventionellen" Reperatur sein. Den Preis kann keine Werkstatt mit "konventionellen" Methoden erreichen, da das ganze Teil aufwendig lackiert werden muß - außerdem können die die Farbe nicht in so kleinen Mengen exakt mischen.


    Noch größer ist die Ersparnis, wenn es um Beulen geht (Vorraussetzung: die Lackschicht hat keine ernsten Risse). Da ist man mit 80€ (+ MwSt) Festpreis recht gut beraten, da die Beule nur vorsichtig rausgedrückt wird. Bei der "konventionellen" Beulenreperatur wird die Beule "rausgehämmert", wodurch man dann das Teil (z.B. Motorhaube) danach nochmal komplett neu lackieren muß, da die Lackschicht natürlich beschädigt wird.


    Lest euch doch nochmal in Ruhe die Auto Bild Artikel durch - da wird das ganze sehr gut erklärt! ;)