Zumindest hat es definitiv nichts mit der türkischen SIM (falls es eine gibt) zu tun. Woher soll denn die dt. SIM "wissen", daß in dem Handy ne andere SIM eingelegt ist? 
Im Prinzip ist es so wie bereits gesagt: man bekommt immer die Ansage von dem Netz, wo man als letztes eingebucht war.
Kurzerklärung (laienhaft ausgedrückt):
1. Handy in Deutschland eingebucht: Anruf -> dt. Provider weiß, daß das Handy eingebucht ist und stellt durch
2. Handy war zuletzt in D eingebucht und ist nun aus -> dt. Provider schaltet nicht Erreichbarkeitsansage, da Handy nicht eingeschaltet
3. Handy bucht sich das 1. mal im Ausland ein -> ausländischer Provider fragt beim dt. Heimprovider nach, ob Roamingkonditionen bestehen -> falls ja weiß der dt. Provider Bescheid, daß das Handy im betreffenden Land ist ("Rufumleitung" von dt. Provider zu ausländischen Provider)
3a. Ruft jetzt jemand das dt. Handy ein -> dt. Provider leitet die Anrufanfrage an den ausländischen Provider (den er ja dank der ersten Anfrage weiß!) weiter -> dieser stellt zum im ausländischen Netz eingebuchten Handy durch
3b. Handy ist im Ausland zuletzt eingebucht gewesen -> dt. Provider leitet weiter -> ausländischer Provider merkt, daß Handy aus ist -> sendet nicht Erreichbarkeitsansage
Was ich mir noch vorstellen kann, was passiert ist, daß die Nicht Erreichbarkeitsmeldung ab und zu über den dt. Provider zurückgeschickt wird, statt den direkten Weg zum Anrufer zu nehmen (umweg -> dt. Ansage, direkt -> türkische Ansage) - hier bin ich nicht sicher, da ich nur wenig Kommunikationstechnik gehört habe in der Uni und zu faul zum googlen bin. Wenn er wirklich in der Türkei durchgehend ist, kann der das auf jeden Fall nicht beeinflussen.
Ohne genauere Erklärung, was der Spaß soll (ist ja an sich rein praktisch gesehen völlig egal, welche Ansage kommt), kann man auch nicht näher darauf eingehen, was dich an dieser Tatsache stört.