Beiträge von handy-sascha.de

    3 Wochen?


    Kann nicht sein!


    Ohne Termin max. 1 Stunde und mit sofort.


    Die haben vielleicht nur keine Lust. Ruf doch mal ein paar oder fahr direkt auf den Hof.


    In Hannover gibt es soviele Reifenhändler, Bonn wird ja auch mehr als 15 haben.


    Irgendwo wird schon einer rumstehen, der das kurz mal machen kann.

    Prinzipiell...


    ... würde ich es eher beim Händler machen lassen.


    Ob jetzt Spur- und Sturz eingestellt werden müssen, das muß Du entscheiden, ob das Lenkrad gerade steht, wenn Du geradeaus fährst und ob der Wagen auf gerader Strecke in der Spur bleibt, auch beim Bremsen.


    Was ich auf jeden Fall machen lassen würde ist das Auswuchten, wenn man länger nicht gefahren ist.


    Wichtig ist aber auch, wie Du die Reifen gelagert hast.


    Problem ist nämlich (das hatte ich mal): Reifen standen 2-3 Jahre seitlich im Keller an der Wand, hatten also einen "Platten" (nicht wegen der Luft, sondern einfach weil das Gummi dann sich dem Boden anpasst.). Dann habe ich die Auswuchten lassen. Dann bin ich gefahren. Nach einigen Stunden war es irgendwie plötzlich ruckelig, ich dachte es geht weg und liegt am "Platten".
    Aber nein, durch die Hitze haben die Reifen wieder eine andere Form (also die Rollform) angenommen und ich habe nochmal auswuchten lassen, dann war es weg.


    Ferner hat man immer einen Belege beim Händler, dass er dann für alles haftet, wenn die Räder sich lösen sollten.


    Da der Reifenwechsel preiswert ist, würde ich es da machen lassen.

    ...


    Bullson


    Hättest ja zum Händler gehen können und eine Provision verlangen können, dass Du sie nicht umstimmst. :D :D :D Bei dem Wucherpreis.


    Thomas


    Ich auch nicht. Aber ich habe es drei oder vier Wochen später erfahren. Das Auto ist nicht alt, steht nur in der Garage und hat unter 50 tkm runter; nochmal so nebenbei.





    Da fällt mir noch was ein: Ein Bekannter, der gab seinen Wagen zur Inspektion auf einem Donnerstag (vor etwa 2 Jahren). Er zur Annahme: Inspektion und nebenbei: Ich muß noch nach Kiel morgen nachmittag, dass der Wagen ja morgen fertig ist.


    Klar war der Wagen fertig: Neue Bremsscheiben, Beläge, Querlenker, etc. Begründung: Sie haben eine lange Strecke vor sich und weil wir so an Ihre Sicherheit denken und ich sie mit den Teilen nicht losfahren lassen wollte, habe ich das zu Ihrem Glück noch zwischenschieben können. Telefonisch erreichen hätte man ihn auch nicht können und Sicherheit ginge ja vor.


    Er wäre am liebsten explodiert, als man ihm sagte, notfalls könnte man das ja ausbauen lassen, aber der Wagen müßte dann das Wochenende da bleiben.


    Klar, er hat die ec-Karte gezogen und ist jetzt bei einem anderen Händler, aber bei sowas hat man als Endverbraucher immer schlechte Karten.


    Wer schreibt schon alles 100%tig in den Arbeitsauftrag und schließt anderes wieder aus? Man verlässt sich doch drauf...

    Zulassungsstelle


    Wenn kleben nicht geht.


    Auf jeden Fall bekommst Du auf der Zulassungsstelle eine Neue. Ob die was kostet, weiß ich nicht.


    Aber man stelle sich vor, ich kaufe Dein Auto, kriege ein neues Kennzeichen und dann kann man


    1) nicht verlangen, dass ich Deine Plakette abkratze und auf mein Kennzeichen klebe


    oder


    2) nicht verlangen, dass ich TÜV neu mache, wenn er noch läuft.


    Also haben die da die Plaketten der letzten 2-3 Jahre noch.

    Erklärung 2


    Ich meinte einfach die Allgemeinheit. Es soll ja auch nicht böse enden. Man hat doch immer mal irgendwo was erlebt.


    Ich habe nicht soviel Ahnung von Autos, aber wenn eine Batterie wie neu aussieht, das Auto immer angeht, auch bei Minusgraden, wieso muß man die dann tauschen?

    Locker bleiben.


    Ich sehe es auch so.


    Man tritt ja im Regelfall die Angelegenheit an den Anwalt ab und der schreibt dann Briefe. Niemals würde der seinen Mandanten beauftragen, Geld für seine Arbeit einzufordern, denke ich.


    Ferner sind die 189,- sehr hoch.


    Ich hatte neulich etwas, da ging es um 6000,-. Es gab zwei oder drei Schriftwechsel und das hat "nur" 250,- gekostet.


    Ich würde in einer e-mail deutlich schreiben, dass Du das Gerät nach Bestem Wissen und Gewissen verkauft hast, Du aber ohne Anerkennung einer Rechtspflicht des Anstands wegen ihm 20,- überwiesen hast (und das auch tust) und für Dich die Angelengenheit damit abgeschlossen ist. Weiteren Kontakt mit Dir möge er ausschließlich über den postalischen Weg führen, weitere e-mails von ihm bleiben grundsätzlich ungelesen.


    Dann hat man 20,- weniger, aber ich denke, dass dann alles vom Tisch ist.


    Das wäre meine Methode.
    :)

    Sinn?


    Einfach mal so lesen, was alles so auf dieser Welt passiert, wo man als Zahler plötzlich mehr bezahlt hat oder einfach Geschichten aus dem Alltag, die "nicht so angenehm" waren, wie in dem Fall meiner Eltern die zuviel verkaufte Batterie.


    Verständlich?

    Frisch aus dem Werbeforum:

    Zitat


    Ich sehe die Landschaft für den Kunden garnicht so rosig. Ich kenne z.B. niemanden, der bei einem Rechnerkauf richtig und sachlich beraten wurde. Die Leute werden grundsätzlich bequatscht und kaufen mehr als sie müssten, weil ihre Ahnungslosigkeit schamlos ausgenutzt wird. Fehler seitens des Händlers werden als Kundenfehler dargestellt und der Kunde kann nichts dagegen tun, weil er keine Ahnung hat.


    Ich habe letztens mein Auto reparieren lassen - Fazit: Fast jeder versucht einen zu verarschen, manchmal sogar so banal, das man denkt, man träumt.


    Gruß,
    fredl


    Mir fällt dazu nur ein:


    Meine Eltern geben Ihr Auto in die Werkstatt. Befehl: TÜV!
    Jetzt: Neue Batterie drin, obwohl der Wagen auch im Winter noch problemlos anging und die Batterie optisch neu war.
    Angeblich wäre der Wagen mit alter Batterie nicht durch den TÜV gekommen...


    Was habt Ihr?

    Retouren


    Mir ist es egal, wenn jemand was zurückschickt, weil es ja sein Recht ist und es auch logisch ist:


    Wie soll er sonst sehen, ob sein neues T68i einen "Grünstich" hat, ob alle Tasten gut klicken oder ob das Handy passgenau zusammengesetzt ist.


    Im Laden kann man das ansehen, aber im Versand nicht. Dafür ist das Gesetz da.


    Voraussetzung ist zurückgesandte Neuware.


    Neulich hat ein Kunde ein GD 67 ca. 12 Tage benutzt. Die Rückschale ist Klarkunststoff. Diese zerkratzt in der Hosentasche. Da habe ich mich mit dem Kunden auf etwas weniger als den Neupreis geeinigt, verständlicherweise.


    Das 14 Tagen Rückgaberecht ist ja auch nicht ganz so einfach, weil es ja nicht dafür da ist, dass man etwas 14 Tage benutzt. Evtl. noch im Regen. Da ist ein Handy schon nach Minuten wertlos (Ausser 6250, Hai, usw.).


    Also, denke ich jeder macht so weiter wie bisher und wenn einer unzufrieden ist, mailt er das einfach und klärt das.


    Eine 100% perfekte Lösung gibt es nie bei Niedrigpreisen oder hat Aldi eine Telefonnummer und die legen was zurück?


    Alle geben Ihr Bestes und das passt schon, so wie bisher auch.