das wäre ja :top: :top: :top:
Nur finde ich auch der mobilcom Webseite Links zum Online Áufladen über verivox, in den bekannten Stückelungen 15/30/50€
Beiträge von webbiller
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Unser Vertrag bei Mogelcom läuft aus und wenn alles klappt wird die Nummer kostenlos auf eine Xtracard geschaltet. Nur muss man dann innerhalb von 30 Tagen aufladen. Eigentlich wollen wir nur noch auf der Mailbox eine Ansage mit neuer Mobilfunknummer laufen lassen und das Ding in die Schublade legen. Dafür nun aber 15€ draufladen ist eigentlich unnütz. Kennt jemand irgendwelche Aktionen wo man nur ein paar € xtracash aufgeladen bekommt? Muss ja nicht gratis sein.
Das kleinste was mir bisher untergekommen ist, sind Xtracash Codes bei Ebay mit 6€ Wert. Wer bietet weniger? Gibts es auch noch kleinere XtraCash Codes?Wenn ja, wo?
Banküberweisung mit einigen cent wie bei AFAIR O2 gibts/geht ja bei Xtra nicht oder?
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jaja auch wenns eine Themaverfehlung ist: Ist kein CD/DVD Laufwerk vorhanden?
Denn dann würde ich Knoppix CD /DVD Image laden und brennen. Da ist dann ja wirklich alles schon fix und fertig installiert und läuffähig. -
cware: Brauchts dazu Linux? PS Konverter wie Ghostscript/Ghostview gibts auch für Win32
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Arcor onnet wurde vor einigen Monaten aus den AGB gestrichen. Das gilt nur noch für alte ungeänderte Verträge. Die neuen haben ja fast alle eine D Telefonflat die das onnet überflüssig macht. Vermutlich hast du deinen Tarif in letzter Zeit angepasst.
Die ganz blanken ISDN Anschlüsse haben Onnet schon etwas länger nicht mehr. -
Also hier kann ich nur wieder mal Asterisk ans Herz legen. Ist aber halt eine Bastelsache die Programmiererfahrung voraussetzt. Dafür ist es quasi kostenlos und fast unbegrenzte Möglichkeiten.
Du brauchst nur einen ollen Rechner mit (Fritz) ISDN Karte oder evtl ist schon ein Server vorhanden der 24/7 durchläuft. Dann lassen sich alle Wünsche erfüllen.
z.B. (nach Zeitplan gesteuert) Anrufe annehmen, Ansage abspielen, Weiterleitung ausführen oder z.B. Telefonmenü1. Für Nachricht hinterlassen bei unwichtigen Sachen die bis zum nächsten Werktag Zeit haben.
2. Notfall Techniker sofort anrufen
3. bestimmten Mitarbeiter Nachricht hinterlassen
usw.Gleichzeitig könntest du über Blacklist Anrufer abblocken z.b. 0900er
oder bei übermittelter Telefonnummer VIP Kunden z.B. direkt zum Chef leiten etc.Es ist aber immer so, dass du 2 Sprachkanäle brauchst. Einer eingehend, dann Sprachansage, und dann einen abgehend. Wenn ein ISDN Kanal belegt, z.B. weil grade ein Fax reinkommt oder jemand anderes Telefoniert, dann geht das nicht. mit Asterisk hättest du natürlich auch die Möglichkeit im Notfall noch z.B. über VoIP einen zusätzlichen Sprachkanal zu nutzen. Oder dann doch nur eine Voicenachricht zu hinterlassen oder die Handynummer anzusagen und den Kunden bitten direkt die Handynummer anzurufen
Theoretisch gäbe es noch die Möglichkeit über das Leistungsmerkmal ECT erst den Anruf anzunehmen und dann in der VST umzuleiten. Das benötigt nur einen Kanal. Nur gibt es heute fast keinen Telefonanbieter der ECT Anbietet. Sogar die Tcom hat ECT eingestellt. Keine Ahnung ob es evtl noch für Geschäftskunden angeboten wird. Ausserdem ist bei der vorhin Diskutierten HandyFlatrate MEISTENS eine Rufumleitung vom Festnetz zum Handy nicht erlaubt. Da muss man sich dann einer Umleitung über den B-Kanal bedienen.
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Du verwechselst da einiges.
Es gibt Splitter und NTBA. Der NTBA macht aus der 2 Draht Leitung einen ISDN Anschluss. Der Splitter trennt die Frequenzbereiche auf der Leitung. Die die niedrigen Frequenzen nutzt ISDN/analog Telefonie, die hohen ADSL.
Wenn du also einen klassischen analog Telefonanschluss mit DSL hast, dann benötigst du einen Splitter der das DSL abtrennt und analoges Telefonieren möglich macht.
Beim klassischen ISDN benötigst du erst einen Splitter der DSL abtrennt, das restliche Signal geht dann in den NTBA der daraus ISDN S0 macht.Es gibt aber nun zunehmend bei Alternativanbietern eine dritte Variante. Dort gibt es gar keine analog/ISDN Telefonie mehr auf der Leitung. Da liegt auf der Leitung nur noch DSL Signal an. Die Telefonie wird dann über VoIP im Router realisiert. Daher ist dann weder Splitter noch NTBA nötig. Der Router ist dafür zuständig. Je nach Ausstattung bietet der dann 1-2 Analoganschlüsse und/oder einen ISDN S0 Bus für ISDN Geräte. Die Übertragung findet aber über Voip per DSL statt.
Zusammen mit einigen Optimierungen auf der Seite des Providers nennt sich das dann NGN (Next Generation Network).
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Sehr interessant ist
Zitat# Errichtererlaubnis in 10 Ländern Europas.
Es wird aber peinlich genau vermieden aufzuzählen welche Länder das sind. Doch nicht etwa weil da u.U. Deutschland nicht darunter ist...
Jedenfalls für den Preis ist ja dann eine Blutetooth (/Gigaset) Lösung wesentlich günstiger- wenn es darum geht die Homzone in der Wohnung auszunutzen
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Naja also wer glaubt das die Jury wirklich alle Bewerber höchstpersönlich ansieht und bewertet der kann nicht rechen. Das kann ja niemals rausgehen, es muss eine Vorauswahl getroffen werden. Sieht man z.B. das bei DSDS letztes Jahr angeblich fast 30.000 Bewerber da waren.... ein Auftritt a 2 Min macht 60000Min=1000h=bei 8h Nonstop sind das 125 Tage Casting für Bohlen und Co. ...
Nur wurden eben bei einem Casting früher (ohne Öffentlichkeit) untalentierte Teilnehmer sofort nach Haus geschickt, während man nun auch Kandidaten zur Jury durchlässt die nicht nur untalentiert sind, sonder bereit sind sich komplett zu blamieren oder andere (zwei) überzeugende Argumente haben, die ein bisschen Quote bringen können.
Bei Bully ist IMHO die Lage eh etwas anders. Denn er muss ja eh ein Casting machen um die Rollen zu besetzen- auch wenn er nur gelernte Schauspieler ansehen würde.
Allerdings ist er ja nicht dazu gezwungen komplett unentdeckte und vertraglich unvorbelastete neue "Talente" zum ausbeuten zu entdecken. Er kann frei entscheiden ob er einen ausgebildeten Schauspieler beim Casting nimmt oder einen absoluten Laien, der halt optisch die beste Übereinstimmung hat.
Da er ja eh mit Kindern arbeiten muss, hat er also eh Laien am Set, die einen Schauspiel Crashkurs brauchen.
Ich denke es ist evtl auch interessanter mal neue Gesichter zu sehen, als wieder die üblichen "7 Zwerge" Profism, nur diesmal mit Wikinger HelmWenn Bully sich im Endeffekt im laufe der Sendung dann doch fast nur für ausgebildete Schauspieler entscheidet, sollte mich das nicht wundern und schießt IMHO auch nicht am Ziel vorbei.
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Also bei sowas höre ich immer nur http://de.wikipedia.org/wiki/IPCop. habe aber keine Ahnung ob das aber für deine Zwecke das richtige ist.
Ich sehe aber nach wie vor Probleme, zumindest wenn man es 100% Wasserdicht kriegen will.- Jeder normale DSL Privatkundentarif untersagt idR etwa "das zu verfügung stellen von Dienstleitungen" gegen Entgelt.
- Es reicht nicht irgend was (z.b. URLs) zu sperren. Ob es offizielle/bzw öffentliche Sperrlisten (sowas wie die SPAM Blacklisten) gibt weiß ich nicht. Vermutlich nicht, denn das würde sich ja dann ehr wie das Telefonbuch aus dem Land der verbotenen Früchte lesen lassen und wäre geradezu Garant für viele Pageviews.
-Mit Portsperren kann man zwar viel Unfug unterbinden (Fileshareing). Allerdings traue ich mir da nicht zu immer Up to Date zu sein um korrekte Gegenmaßnahmen einzuleiten. AFAIK gibt es auch Fileshare Systeme die sich auf bekannte Standardports beschränken und nicht mit simpler Portsperre auszusperren sind. Da müsste dann schon jedes Datenpaket analysiert werden.
-Du musst jeden Schritt deiner Mieter protokollieren und die Protokolle aufbewahren. Da du das geschäftsmäßig tust wird es da bestimmt aber auch massenhaft Datenschutzauflagen geben die zu erfüllen wären.
-Da du Geschäftsmäßig Internetzugang Anbietest unterliegst du IMHO nun der Vorratsdatenspeicherungspfllicht. Dementsprechen müsstet du dann Protokolle anfertigen UND die erforderlichen Schnittstellen schaffen damit die Ermittler zugreifen können. Ich glaub nicht das das Privat korrekt zu erfüllen ist.
-Egal welchen Aufwand du treibst, WENN mal das BKA/Polizei vor der Tür steht weil mit DEINER IP was angestellt wurde, dann ist in jedem Fall auch IMMER dein Rechner mit beschlagnahmt. Da kannst du Protokolle noch und nöcher anfertigen. Auch wenn sich nach Monaten oder Jahren rausstellt, das du wirklich nix damit zu tun hattest, der Rechner bleibt solange vermutlich unter Verschluss.
Bei der DSLByCall Lösung wärst IMHO du da voll aus dem Schneider. Jeder Kunde hat seine eigene PPPoE Session, seine eigenen Logindaten, seine eigene IP,sein eigenes Volumen.
Durch die eigene IP wird NIEMALS der Vermieter in Verbindung gebracht. Protokollierung und Datenschutz sind alles Dinge die nicht regeln musst, da ist alles Aufgabe von JustDSL.zu Martyn:
1. Der Mieter muss ja nicht sein Modem mitbringen. Das ist quatsch. Er müsste nur z.B. beim Laptop mit WLAN einen PPPoE Treiber/PPPoE Verbindung einrichten um seine justdsl oder Tonline &Co Zugangsdaten einzugeben.
2. Für nicht Tcom Kunden gibt es ja Justdsl. So wie ich es verstanden habe kriegst du dort problemlos 1 Monats Zugänge zu akzeptablen Preisen. Ich weiß nur nicht wie lange das ganze dauert, ob man es sofort nutzen kann oder die Lastschrift abwarten muss. Auch Tcom Kunden mit Daten von Zuhause sind IMHO auf Justdsl angewiesen, da idR alle großen Anbieter die DSL Datenflatrate auf den Anschluss fixieren. Am Fremdanschluss gelten dann oft Minuten oder Volumenpreise. (so kenne ich es zumindest von Arcor)Man muss nur mit dem DSL Modem/Router etwas schauen. Der Mieter soll eine interne IP bekommen, darf aber nicht über die PPPoE Session des Vermieters geroutet werden- so wie der 08/15 Router das tun würde. Der Mieter soll nicht
-die Privatrechner des Vermieter erreichen können
-die PPPoE Session des Vermieters nutzen können
-aber eine Lokale IP des Routers bekommen um PPPoE Passthrough zu nutzenIch weiß nicht ob man das in einem Router konfigurieren kann. Spontan fiele mir da nur ein, zwei Router zu nutzen. Einer direkt ans DSL, in den sich auch die Mieter einloggen dürfen. Hier sind aber keine Benutzerdaten hinterlegt.
Ein zweiter "privater" Router für den Vermieter, in dem der Vermieter seine Nutzerdaten hinterlegt und privat ganz normal nutzen kann. Internet wird über PPPoE über den "öffentlichen" Router geleitet.