was ist bei virtual dub schwierig?
1.Datei öffnen
2.Menü->Audio->Full Processing Mode anhaken
3.Menü->Audio->Volume nach belieben ändern
4.Menü->Video->Direct Stream copy anaken
5.Datei Speichern unter...
Beiträge von webbiller
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Immernoch Arcor PIA ungeschlagen:
Kostenlos !!!!IMAP &POP3
Ordner (1 Ordnung) ok
Ordner (2Ordnung) eingeschränkt möglich: mit Mailprogramm kein Problem, nur die Weboberfläche kann diese Unterordner nicht ansprechen/anzeigen...50MB Mail
50MB Homepage (1GB Traffic)
14000MB Fotoalbum
35MB Mailanhang Maximum3xSMS
5xFax (nur Text)
Fax2Mail (032 Vorwahl)
Anrufbeantworter/Emailvorleseservice/etc (032 Vorwahl)
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.Bei schriftlicher Anmeldung für IbC :
500MB Mail
500MB HP
10 000 MB Fotoalbum
10 SMS
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Zitat
Original geschrieben von Masta_U
beim aldi in NRW, Raum Kölle gibts ab nächster Woche auch so ein Ding, 39€.
Also mir wäre neu das Aldi nun auch Lokalableger hat.
Ich vermute mal Köln gehört einfach ins Aldi-Süd Gebiet. Der Heizkörperregler den es dann also im kompletten Aldi Süd Gebiet ab 17.01.2008 gibt kostet dann auch nur 29,99€ und heißt laut Foto "THERMy"
http://www.aldi-sued.de/de/html/offers/59_7376.htm -
Immer beliebter fehler: Beide Rechner nicht die gleiche Arbeitsgruppe angegeben?
Das MS Network Management ist relativ bescheiden weil erstmal ein Rechner sich Masterbrowser werden muss und erst dann die Clients Infos erhalten wer Online ist.
Also mal nach die gängigen Masterbrowserprobleme abklappern.Was du in jedem Fall bei festen IPs versuchen kannst: Direkt mit der IP arbeiten und z.b. ein Netzlaufwerk statt mit dem Pfad "\\WindowsPCName\Freigabename" gleich "\\IP\Freigabename nutzen". Dann umgeht man IMHO Masterbrowser&Arbeitsgruppenprobleme
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Hab mich ja schon gewundert das nach der Sendung noch kein Thread existierte...
Zum Herzschlag: Ja die Sache mit dem Pulsschlag am Arm ist wirklich uralt mit Bart, auch wenn mir die Variante "Tischtennisball in der Achsel" geläufig ist.
Das EKG Gerät das ja dadurch sich nicht täuschen lassen kann, war IMHO manipuliert. Insbesondere die Pulsffrequenz Anzeige am EKG hat mich gestört. Als er anfing sich zu "konzentrieren" sank sofort und erstaunlich schnell -aber ohne große Wertsprünge der Wert von ~60 auf null ab (Also 60-59-58-57-56-55-54-...-5-4-3-2-1-0-0-0-0) . Alle EKG die mir bisher im Rettungsdienst und im Krankenhaus in die Quere gekommen sind zählen nicht so, und können daher keine kontinuierlich veränderten Werte anzeigen sondern würden Mittelwerte anzeigen (Also müsste die Veränderung iMHO z.B. so aussehen 60-51-42-35-29-20-12-9-0-0-0).
Denn das macht auch keinen Sinn: Klassisch misst man ja Puls/Herzschläge pro Zeit= Frequenz, dazu wird eine definierte Zeitspanne benötigt Also 1min ,30s ,15s und somit ergibt sich immer ein Mittelwert der Frequenz. Ein elektronisches Gerät könnte zwar auch die Zeit zwischen 2 Systolen messen und daraus eine Frequenz hochrechnen, was aber zur Folge hat, dass die Frequenzanzeige mit jeder Systole sehr springen würde( u.A. mal immer sehr extrem wenn ein Patient Extrasystolen oder einen unregelmäßigen Herzschlag hat. Also verwenden IMHO alle EKG eine Zeitspannenbasierte Mittelwertberechnung. Auch wenn man versucht das EKG Bild mit dem Frequenzwert zu vergleichen, kommt es mir unrealistisch vor. Der Abstand zwischen zwei Systolen bei 60 Bpm und bei 30 Bpm müsste ja doppelt so lang werden. Im EKG verlängert sich die Strecke kaum erkennbar.Edit:Hz ist natürlich falsch, ich meinte wohl ehr Bpm
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Wenn es die Festplattengröße zulässt, würde ich die Platte in 2 Partitionen teilen, und per geeignetem Backuptool einen Imagecontainer auf die Sekundäre Partition schreiben. Dann kann man per simplem Script jeden Tag beim Booten das Image zurück kopieren und hat dann das "frisch Installierte" System. Will man dauerhaft was ändern, muss man eben neu Booten, Änderungen durchführen und dann neues Image erstellen.
Zum Surfen wie gesagt geeigneten Kiosk Mode des Browsers etc. aktivieren.
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Zitat
Original geschrieben von 7SAC7
Auch wenn die Heimleitung das nicht checkt, könnte es problematisch werden. Es hat ja seinen Grund das Handies nicht erlaubt sind.
Die Frage ist nur, mit welcher Begründung sind Handys nicht erlaubt? In Krankenhäusern wird zwar ein Handyverbot ausgesprochen- technisch ist es aber eigentlich auch dort nicht haltbar. Die offizielle Begründung lautet ja immer, Handys könnten Maschinen für lebenserhaltenden Maßnahmen, oder evtl Diagnostische Geräte beeinflussen. Beides ist sogar im KH nicht der Fall, da wird es im Altenheim erst recht schwierig ein Handyverbot zu begründen. Und eine Intensivstation wird ja nicht gerade nebenan sein. Wenn es nur darum geht, dass es unerwünscht ist das z.B. bei Gemeinschaftsaktivitäten das Handy in der Handtasche klingelt, dann kann die Verwaltung kaum was gegen das GDP sagen, da das ja wirklich nur stationär im Zimmer bleibt. Und ich denke da darf jeder Bewohner tun und lassen was er will. Wenn das GDP zu auffällig ist, dann einfach eine SAGEM RL300 Box nehmen (und einen Aufkleber "Anrufbeantworter" drauf
) und ein 08/15 Telefon dran hängen- dann kommt keiner auf solche Ideen.Überhaupt kann die Verwaltung kaum ein generelles Handy Besitzverbot aussprechen. Denn wenn es Bewohner gibt, die mobil genug sind um das Haus z.B. zum Spazieren gehen oder Kaffee trinken zu verlassen, dann ist es ja höchst wünschenswert wenn die Person ein Handy mitführt um bei Problemen Hilfe holen zu können.
Also ich würde mir mal ganz genau von der Heimleitung erklären lassen warum keine Handys erlaubt sind. Dann ist zu klären ob die Argumentation Sinn macht, und ob die Heimleitung dies überhaupt durchsetzen kann.
Und was soll passieren wenn man sich widersetzt? Mehr als eine Ermahnung und eine Aufforderung zur Deinstallation kann man sich IMHO kaum einhandeln.
Zitat
Ich zumindest habe des öfteren Hauptanschlüsse in Altenheimen installiert. Dazu wurde die Inhaus-Verkabelung vom Verteilder der Tk-Anlage runtergenommen und auf den Telekom-Verteiler rangiert.
Das kommt eben drauf an warum die Heimverwaltung so rigide ist. Wenn es ihnen nur darum geht ihre zu teuere TK Anlage auszulasten, werden sie alles verbieten, oder evtl einen Nutzungsgebühr für die Infrastruktur verlangen- schließlich musste die Heimleitung die Verkabelung der Zimmer finanzieren. Wären es abgeschlossene Wohneinheiten müsste ja die Telekom kostenlos einen Anschluss legen.Zitat
Das müsste man explizit mit der Heimleitung besprechen. Ich sehe erstmal (ohne näheres Wissen), warum ein Altenheimbewohner nicht sein Recht auf einen Telefonanschluss nutzen soll.
Selbiges für Handys bzw. nicht-tragbare Mobiltelefone -
Mir wäre das ganze zu undurchsichtig. Ich würde dann lieber das ganze so aufbauen
Spalte A: Kategorie
Spalte B: Betrag
Spalte C: Rot
Spalte D: Blau
Spalte E: Schwarzin Spalte C-E kommt dann sowas wie
"Cy=WENN(Ay=KategorieRot;By;0)"
"Dy=WENN(Ay=KategorieBlau;By;0)"
"Ey=WENN(Ay=KategorieSchwarz;By;0)"dann kannst du die Spaten C-E ganz normal aufsummieren und erhälst die jeweiligen Teilbeträge
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Unter Windows den Faxdrucker im Netzwerk freigeben, sollte doch gehen.
Ansonsten für 5€ bei Ebay ne gebrauchte Fritz kaufen. -
Es empfiehlt sich evtl der Einsatz eines Hygrometers um die Luftfeuchtigkeit besser im Auge zu behalten. Es gibt sogar elektronische Wetterstationen mit Schimmelwarner, die bei "kritischer" Raumluft optisch/akustisch zum Lüften auffordern. Ob es was taugt kann ich nicht sagen, die Theorie macht jedenfalls Sinn.