Beiträge von webbiller

    Kann es sein das du öfters mal in einem der folgenden Orte Personen anrufst/angerufen hast:


    09302 Rottendorf 1
    09303 Eibelstadt 1
    09305 Estenfeld 1
    09306 Kist 1
    09307 Altertheim 1
    0931 Würzburg 11
    09321 Kitzingen 2
    09323 Iphofen 1
    09324 Dettelbach 1
    09325 Kleinlangheim 1
    09326 Markt Einersheim 1
    09331 Ochsenfurt 1
    09332 Marktbreit 1
    09333 Sommerhausen 1
    09334 Giebelstadt 1
    09335 Aub 1
    09336 Bütthard 1
    09337 Gaukönigshofen 1
    09338 Röttingen 1
    09339 Ippesheim 1
    09340 Königheim-Brehmen 1
    09341 Tauberbischofsheim 1
    09342 Wertheim 4
    09343 Lauda-Königshofen 2
    09344 Gerchsheim 1
    09345 Külsheim Baden 1
    09346 Grünsfeld 1
    09347 Wittighausen 1
    09348 Werbach-Gamburg 1
    09349 Werbach-Wenkheim 1
    09350 Hundsbach 1
    09351 Gemünden 1
    09352 Lohr 1
    09353 Karlstadt 1
    09354 Rieneck 1
    09355 Frammersbach 1
    09356 Burgsinn 2
    09357 Grafendorf 1
    09358 Gössenheim 1
    09359 Wiesenfeld 1
    09360 Thüngen 1
    09363 Arnstein 1
    09364 Zellingen 1
    09365 Rimpar 1
    09366 Geroldshausen 1
    09367 Unterpleichfeld 1
    09369 Uettingen 1
    09371 Miltenberg 1
    09372 Klingenberg 2
    09373 Amorbach 1
    09374 Eschau 1
    09375 Freudenberg Baden 1
    09376 Collenberg 1
    09377 Freudenberg-Boxtal 1
    09378 Riedern 1
    09381 Volkach 1
    09382 Gerolzhofen 1
    09383 Wiesentheid 1
    09384 Schwanfeld 1
    09385 Kolitzheim 1
    09386 Prosselsheim 1
    09391 Marktheidenfeld 1
    09392 Faulbach 2
    09393 Rothenfels 1
    09394 Esselbach 1
    09395 Triefenstein 1
    09396 Urspringen 1
    09397 Wertheim-Dertingen 1
    09398 Birkenfeld


    Wenn ja, dann gibt es evtl eine ganz einfache Erklärung:
    Afghanistan hat die Ländervorwahl 0093. Solltest du versehentlich die 0 Doppelt gedrückt haben- das kann auch an der Telefontastatur liegen Stichwort Tastenprellen - dann wird aus einem Bayrischen Städtchen schnell eine Nummer in Afghanistan.

    Es gibt Hersteller von GSM Modulen die in eigene Geräte integriert werden können. IMHO müsste das dann möglich sein sowas zu bauen, da die Betriebserlaubnis für die fertige Hardware und den wichtigen Teil der Firmware vorliegt. Du musst dann "nur" noch die Oberfläche= Human/Machine Interface programmieren. Allerdings glaube ich das das das ganz einfach nicht Wert ist. Wenn du dann noch selber funktionierende Hardware hinzufügen willst (Kamera) stößt du ja schon einfach auf praktische Grenzen, da ich nicht glaube das du privat die nötigen Mittel hast sowas miniaturisiertes funktionsfähig aufzubauen. Oder hast du schmal versucht SMD Bauteile vernünftig zu löten.
    siehe Wavecom QUICK Serie. Sowas ist z.b. im GSM Tischtelefon Jablotron GDP-02.


    Also ich denke das einfachste ein vorhandenes Handy zu knacken und sich auf das Gehäusedesign zu konzentrieren. Wenn du dann noch unbedingt eine Oberfläche präsentieren willst, reich das ja evtl als Java applet zu simulieren. Das ist wenigsten realistisch zu erreichen.

    Also bei allem Respekt vor VFBler, hier wundere ich mich schon etwas arg und kann das nicht unkommentiert lassen:


    Zitat

    Einziger Haken: Die bereits vorhandenen Rufnummern dürfen im Festnetz nicht schon vergeben sein.


    Hier müssten schon sehr viele Voraussetzungen gegeben sein:
    -Im Ort B müssen die selben Rufnummernlängen von der BnetzA festgelegt sein
    -der Anbieter müsste dann Inhaber !beider! betroffener Rufnummernblöcke im Ort B sein
    -Beide Rufnummern müssten zufällig frei sein
    -Der Anbieter müsste ja dann quasi Wunschrufnummern realisieren, was kein Anbieter für PK tut.


    Zitat

    Kann man genz einfach herausfinden:
    Wählt Eure Ortsvorwahl und dann die Festnetzrufnummer von Genion und die des T-Home Anschlußes dannache.Meldet sich den fremde Person, ist die Rufnummer leider schon vergeben und ne Portierung nicht möglich.


    Selbst das würde überhaupt nicht ausreichen. Schließlich haben alle ISDN Anschlüsse 3-10 Rufnummern,von denn die Kunden oft nur 1-2 nutzen, die restlichen gehen ins Leere. Wenn überhapt, dann wäre eine Ansage "Diese Rufnummer ist nicht vergeben...", ein verwertbares Indiz.


    Grundsätzlich gilt AFAIK: Eine Portierung von Rufnummern in ein anderes Ortsnetz ist unmöglich.


    Zitat

    Bei der Portierung einer Rufnummer innerhalb vom Festnetz von verschiedenen Anbietern und Nutzern (Kunde) muss die Bundesnetzagentur Ihr OK dazu geben.


    Auch das halte ich für ein Gerücht. Dann müsste ja fast jede Portierung über die BNetzA laufen. Dies ist so IMHO nicht richtig. Der Portierungsdatenaustausch ist zwar von der BNetzA befohlen,realisiert wird er aber innerhalb der Anbieter. http://www.aknn.de ist hier AFAIK das Gremium das dies regelt.


    Zitat


    Denn die Rufnummernzuteilung für Vorwahlbereiche erfolgt nicht durch den Anbieter sondern eben durch den "Staat". Der vergibt die Nummern und muss folglich auch zustimmen.


    Die BNetzA ist eine IMHO reine Aufsichtsbehörde. Lediglich die Vergabe der RufnummernBLÖCKE(á 1000 Stück) sowie Sonderrufnummern wie 0700 etc. werden hier direkt verwaltet. Mit den einzelnen Ortsrufnummern hat die BNetzA nix am Hut. Das da jeder Portierungsvorgang von der BNetzA abgenickt wird halte ich für ausgeschlossen.



    Zur ursprünglichen Frage von Keks29:
    Prinzipiell geht es, allerdings ist es immer problematisch wenn Inhaber und Empfänger einer Rufnummer nicht identisch sind. Wenn ein schriftlicher und von beiden Seiten unterschriebener Antrag vorliegt sollte es dennoch möglich sein.
    Ich würde jedenfalls zuerst den Festnetzanschluss normal portieren. Wenn der dann steht kann man versuchen die Genion Nummer zu portieren.


    Im schlimmsten Fall könnt ihr es so machen :regulär TCom ->Arcor auf Namen des bisherigen Tcom Anschlusses. Dann bei O2 Portierungsformular prüfen, wenn es Probleme gibt und die portierung nicht durchgeht -> bei Arcor einen kostenlosen Vertragspartnerwechsel auf den Genionbesitzer machen, dauert aber evtl 2-4 Wochen Dann nochmal Portierung versuchen.
    Bei der TCom <->Arcor portierung war es zumindest früher oft so, das eine geringste Abweichung im Portierungsformular<->Anschlussdaten zur Ablehung/großen Verzögerungen geführt hat.

    Zwischen den Anbietern ist sowas immer ein wenig kritisch. Prinzipiell sollte es aber schon gehen, wenn Inhaber und Empfänger der Nummer schriftlich einwilligen.
    Wie gesagt innerhalb eines Anbieters klappt das meistens, zwischen den Anbietern wirds kompliziert, da die automatisierten Prozesse für sowas oft nicht ausgelegt sind.

    Man nehme googlemaps, stelle auf Sattelitenaufnahme und suche sich eine schöne S-Bahn Station (ein paar Stationen vor dem Flughafen). Da gibts einige die direkt angrenzend ein Industrie oder Wohngebiet haben. Das Auto dann dort in 5-10min Entfernung irgendwo dort Parken und mit Kurzstrecken oder Einfachfahrt (~2€) zum Flughafen. Direkt an der S-Bahn und P+R Parkplätze sollte man vermeiden.

    Am analogen Anschluss bleiben dir nur recht kostspielige Möglichkeiten:
    -Neue analoge Gigaset Basis, dafür Handteil beibehalten
    -Auerswald A Box , oder Fritz Box mit internem S0


    Die eigentliche Frage ist, warum sollte es nicht möglich sein bei dir in der Wohnung einen ISDN Anschluss zu schalten(kostet natürlich monatlich ein bisschen mehr)
    Es gibt eigentlich nur einen Grund -wenn dein Telefonanschluss durch einen sogenannten Multiplexer (MUXer) realisiert wird. Frag doch mal bei der Telekom nach ob du nicht jetzt ISDN nachbestellen bestellen kannst, und wenn nein warum nicht. Genaue gründe nennen lassen.Hast du DSL?

    Zitat

    Original geschrieben von gabbademon
    na ja, klingt vielleicht ein bisschen komisch, aber dann darf man halt keine flat anbieten !!!


    Kling vielleicht garnicht komisch, aber warum sollen 99,5%aller Kunden kein Flat mehr bekommen, oder viel viel mehr für einen Flat bezahlen, nur weil 0,5% der Kunden das Angebot über alle Maßen strapazieren? Sorry aber da ich einer der 99,5% bin die gerne wenig zahlen wollen, finde ich das ganze schon in Ordnung das man den 0,5% auf die Finger klopft.
    Jaja jetzt kann man über das Wort Flatrate streiten- ändert aber an der Situation überhaupt nix.


    Angenommen du gehst mal gerne in dein Lieblingslokal zum "All-You-Can-Eat" Tag, dann überleg mal was dir lieber ist. Das der Inhaber das Angebot abschafft weil da immer 3 Leute kommen und über das Buffet herfallen und den anderen Gästen die Sachen im wahrsten Sinne des Wortes wegfressen, oder das der Inhaber die 3 rausschmeißt bzw ermahnt. Der Normalkunde hat kein Problem sich hier so sattzuessen das trotzdem jeder, Inhaber und Gast, auf seine Kosten kommt.



    Zitat

    Wäre doch das gleiche wenn man mir jetzt vorschreiben möchte das ich mit meiner dsl-flat nicht mehr rund um die uhr online sein darf oder ?!


    Nein, DSL wird nicht zeitbasiert abgerechnet, aus historischen/technischen Gründen ISDN egal ob Daten oder Voice hingegen schon.


    Wenn dann musst du damit Argumentieren das du mit einer DSL Flat so viel Traffic haben kannst wie du willst. Aber auch hier gab es ja schon den ein oder anderen Anbieter der sich dadurch hervorgetan hat, sog. Poweruser rauszuschmeißen/zu schickanieren/ sich freizukaufen.Und probier das mal aus ob dein Provider sich nicht doch meldet wenn du 24/7 den ganzen Monat lang mit vollspeed was runterlädst. Irgendwann wird sich dein Provider wohl auch melden

    Ein usb kabel direkt auf Com Weiblich wird es auch IMHO nicht geben. Denn die usb-com kabel sollen ja eine COM Schnittstelle simulieren- und die ist "PC Seitig" immer männlich. Um zwei Geräte mit COM zu verbinden benötig es dann immer das richtig beschaltete Kabel- i.d.R. besagtes Nullmodem Kabel, bei dem Sende und Empfangseitung gekreuzt sind.


    Nur ein Gender Changer
    http://www1.conrad.de/scripts/…krumennavi=&cachedetail=#
    wird dir vermutlich eben nicht weiterhelfen, solange man beim USB Datenkabel nicht softwaremäßig die Pinbelegung ändern kann

    Beim N Geräten wie Fax oder Anrufbeantworter werden die Adern durchgeschleift
    Also
    La, Lb -->sind die einghenden Leitungen
    a2, b2 -->sind die ausgehenden/weiterführenden Leitungen
    E ist Erde- nur für bestimmte Telefonanlagen notwenig
    W Wecker Anschluss- heute unwichtig, früher wichtig damit Hausglocken beim Wählen nicht mitbimmeln



    Also sollte
    a=La
    b=Lb
    a2=a2
    b2=b2


    funktionieren.


    Idr. sind doch am Gerät RJ11 Buchsen verbaut und somit die komplette Anschlussschnur austauschbar. IMHO sollte es also problemlos gehen wenn du dir ein Handelsübliches TAE N ->RJ11 Kabel(Modem/Fax/AB Kabel) nimmst, das gibts überall.

    Bearbeitungszeiten...
    am 30.05. 2x auf Namen A bestellt
    am 30.05. 2x auf Namen B bestellt
    ca. 14.06 2x Lieferung für B angekommen
    am 21.06 Testweise nochmals 2x für A bestellt,
    am 21.06 Testweise nochmals 2x für A* bestellt (leicht andere Hausnummer)
    am 7.7. 4x Lieferung für A angekommen