Beiträge von webbiller

    Ja schau mal genau deinen EVN an. Gerne gemachter Fehler ist übrigens einfach zurückzurufen wenn man den Namen auf dem Telefondisplay in der Anruferliste liest. O2 sendet AFAIK immer die Handynummer abgehend- egal ob der Anrufer in der Homezone ist oder nicht. Wer ohne hinzuschauen auf "rückruf" tippt, der zahlt natürlich dann ein Handygespräch.

    Interessante Idee. In jedem Fall mit Asterisk lösbar. Wie Komplex/Komfortabel du es macht hängt nur von dir ab.
    Was du machen musst ist eigentlich nur einen passenden Dialplan schreiben.
    Gute infos dazu findest du hier http://www.voip-info.org/tiki-index.php?page=Asterisk
    http://www.asteriskdocs.org/modules/news/
    Aber auch google dürfte dir reichlich Material auf deutsch und evtl verwurstbare Demos liefern.
    Was du daraus machst ist deine Sache. Vom simplen statischen Plan der 30 Nummern anruft und ein vorher ausgesprochene Voicenachricht abspielt. Bis hin zum ausgeklügelten System mit Weboberfläche, Datenbank (z.B. Mysql) , Rückantwortmöglichkeit per Voicemailbox oder Bestätigung durch Telefontastatureingabe und automatische Textausgabe über TTS.


    http://www.ip-phone-forum.de/forumdisplay.php?f=359


    Wenn du das System nur ab und zu nutzt und du ehr auf Windows zuhause bist, kannst du AsteriskWin32 nutzen (http://www.asteriskwin32.com). Wenn du ein Standalone Gerät haben willst, dann reich wirklich ein alter Rechner (min Pentium, min 128 MB Ram, ISDN Karte, Netzwerkkarte). Ich habe mit http://voipbox.libits.org/?p=news&l=de gute Erfahrung gemacht. Das ist ein vorkonfiguriertes LIVECD System. Also kein Installationsaufwand, das Asterisk Demosystem/menü läuft quasi sofort.

    Zitat

    Original geschrieben von Wolf-Bergstrasse
    weitere Vorschläge ??


    Kommt drauf wie das ganze genutzt wird. Wird der Stapler nur angerufen oder muss der Stapler auch irgendwo Anrufen können?
    Wenn du nur eine billige Möglichkeit suchst telefonisch mit dem Stapler zu sprechen, würde ich überlegen ob da ein olles GSM Handy mit z.B. O2 Genion Card S Homezone eine Lösung wäre. Wenn ihr ne Telefonflat habt, wäre der Stapler zum Festnetzpreis/kostenlos erreichbar. Nur wenn der Stapler im Büro anrufen will, kostet das natürlich 3ct/Min.
    Investitionskosten sind quasi 0, dafür kommen halt Verbindungskosten Stapler-Büro auf euch zu. Am Stapler kann man ja das ganze fest installieren mit ner ollen Freisprecheinrichtung oder einem Jablotron :-P


    Die Frage ist auch, muss es denn Telefonisch sein? muss der Stapler Telefonisch erreichbar sein? Oder reich nicht ein einfaches billiges Funksystem um vom Büro aus mit dem Stapler zu sprechen.

    Darf man fragen wozu das gut sein soll.
    Ich denke vorgefertigt wirst du nicht so schnell finden.
    Das einfachste und billigste wird hier wieder Asterisk sein, allerdings musst du dir die Anwendung selber zusammenschustern, also ein bisschen Programmieraufwand. Dafür Hardwaremäßig super billig. Oller Rechner,kleine Festplatte,Linux, Asterisk, ISDN Karte( Fritz), ISDN Anschluss.
    Je nachdem wofür und wann benötigt, kann man das auch auf einem existierenden Windowsrechenr realisieren

    DIe Eumex 800 schein mir nicht für dein vorhaben geeignet, da sich der einzige interne S0 wieder als Flaschenhals darstellt.
    Die drei DECTs kannst du entweder analog anschließen, dann brauchst du aber für jedes eine eigene DECT Basis, oder per ISDN Station.Dann reicht eine DECT Station mit 3 separaten Ladeschalen. allerdings können damit max 2 Handteile gleichzeitig raustelefonieren.


    Die Systemtelefone PX722 sind auch auf S0 angewiesen, nicht analog. Zusammen mit einer ISDN DECT wären also wieder max 2 Telefongespräche möglich. Ist der AB dann noch in Der DECT Station integriert, ist er garnicht nutzbar, wenn an zwei Telfonen gesprochen wird.


    Du solltest dir auch klar werden wie du die Anbindung mit mehr Kanälen realisieren willst. Ein Anlagenanschluss hat den Vorteil das alle 4 Kanäle gleichberechtigt ein/ausgehend genutzt werden können, also alle Rufnummern immer erreichbar sind wenn ein Kanal frei ist.Allerdings verliert man bei der Umstellung von ISDN Endgeräteanschlusses auf Anlagenanschluss alle seine Rufnummern.


    Alternative ist wie schon angesprochen einfach ein zweiter Mehrgeräteanschluss. Allerdings ist hier die Nummernaufteilung problematisch, ist ein ISDN Anschluss belegt(2 Kanäle) sind die darauf zugeteilten Nummern nicht mehr erreichbar. Eine Anlage mit guter Routingfunktion kann hier ausgehende Anrufe besser auf den 2 Anschluss legen, allerdings kannst du dann nicht mehr deine eigentliche ISDN Nummer mitsenden, sondern müsstest die Rufnummernübermittlung unterdrücken

    Na ganz so ist das nicht, das da NUR Die Telekom Leitungen und Technik benutzt werden. Der Anbieter hat sehrwohl Einfluss auf die Gesprächsqualität. Nur die Endleitungen (TAL) sind definitiv immer von der Telekom.Für den Anteil den das Gespräch über Telekomtechnik läuft bekommt auch die Telekom einen Anteil ausbezahlt.Die Vermittlung von Ort zu Ort, also das Backbone, muss das Call By Call Unternehmen IMHO selber organisieren, und hier kann der Anbieter die Qualität beeinflussen, indem er z.B. den Verkehr auf IP Basis konvertiert und mehr oder weniger Bandbreitenintensive Codecs einsetzt. Modem/Faxverbindungen leiden besonders deutlich bei diesen Maßnahmen bzw. sind z.Teil garnicht mit Call-By-Call möglich.

    Alte analoge Geräte sollen aber angeblich abhörbar sein, allerdings sind die Geräte AFAIR ja eh eigentlich nicht mehr zulässig, da die Funklizenzen abgelaufen sind. Trotzdem nutzen wohl noch viele Leute alte Geräte.


    DECT ist hier schon etwas anspruchsvoller, ein Handscanner aus dem Elektronicdiscounter reicht da nicht mehr. Die Zeitschrift KES schreibt 2002 http://www.kes.info/archiv/online/02-06-12-lauschabwehr.htm:

    Zitat

    Während die nur wenige hundert Euro teueren Angriffe auf die Telekommunikationseinrichtungen in Gebäuden durch steckerfertige Abhörgeräte heute auch von technischen Laien ausgeführt werden können, bleiben die Angriffe auf öffentliche Netze und Funkstrecken den "Profis" vorbehalten. Letzteres gilt auch für die Überwachung der relativ aufwändigen Übertragung von DECT-Schnurlostelefonen: entsprechende Spezialempfänger kosten rund 50 000 Euro.

    Andere Berichte sagen das man schon für 1000€ was bekommt...




    Aber Achtung DECT heisst nicht automatisch das verschlüsselt wird. Dazu muss das Gerät http://de.wikipedia.org/wiki/DECT_Standard_Cipher unterstützen, das aber wie in der wikipedia nachzulesen ist, auch schon gehackt wurde.
    Von einem 30€ Supermarkt DECT würde ich also nicht all zu viel erwarten. Wer es sicherer haben will muss sich vermutlich schon im höhern Preissegment umsehen, vermutlich ehr bei den Business Firmen Lösungen.

    Das ganze hängt zusammen mit der Umstellung auf NGN.
    http://www.arcor-faq.de/t/ngn.html


    Folgende Möglichkeiten gibt es:
    -klassisches ISDN -->Splitter NTBA Modem/Router bzw. Starterbox+Modem/Router
    -NGN: kein Splitter und kein NTBA mehr nötig. Nur noch All in one Box.
    Easybox A400 = Analoganschluss+Internet
    Easybox A600 = Analoganschluss+Internet+WLAN
    Easybox A800 = ISDNanschluss+Internet+WLAN
    -->ISDN nur noch mit WLAN zusammen möglich

    ACHTUNG:
    Es gibt mehrere Versionen der Starterbox. Telefonecho hat wohl die alte Anleitung erwischt, wenn ich nicht irre für die SB mit dem schwarzen Arcor Logo. Dort muss der zweite Anschluss über die Klemmleiste erfolgen.
    Beiden neueren Boxen (AFAIR blaues Logo) können beide Anschlüsse über die Geräte TAE Buchsen genutzt werden.