Also , ich hab das einfach beider (Stadt)Sparkasse um die Ecke machen lassen. Ist ein stinknormales Sparbuch nur mit Sperrvermerk als Mietkaution. Einrichtung kostete ein paar Euro für den Sperrvermerk (ich glaub <5€) , Kontoführung kostenlos. Mörderzissatz gabs natürlich nicht, halt das übliche was so ein popliges Sparbuch abgibt. Man hat durchblicken lassen, dass man für Hauskunden das auch kostenlos machen würde. Allerdings mag ich kein Girokonto bei der Sparkasse, da bleib ich lieber bei einem größeren Institut das Cashgroup Mitglied ist. Die wollten wiederum für ein Mietkautionskonto horrende Verwaltungsgebühren, oder es garnicht machen, kann mich nicht mehr genau erinnern. Jedenfalls war die Sparkasse das günstigste. Und was nützt es mir wenn die eine Bank 0.1% mehr anbietet aber ich XX Jahre sparen muss um überhaupt die Einrichtungsgebühr reinzubekommen, die Wohnung ist eh nicht dauerhaft geplant.
Beiträge von webbiller
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Also ehrlichgessagt, weil du so ne Geheimniskrämerei machst glaub ich einfach das da was faul ist und man dir hoffentlich seitens der Tcom mal ordentlich auf die Finger klopft. In den AGB ist das bestimmt nicht erlaubt mehr als sagen wir mal 10 Verbindungen gleichzeitig über die Flat aufzubauen. Mal sehen wann sie draufkommen und dir die 190 Verbindungen in Rechnung stellen.
Kannst du mir mal verraten was man mit 200 gleichzeitigen Verbindungen macht? Eine Unterhaltung ist da wohl kaum möglich. Da du nicht rausrückst, bleibt nur die Vermutung offen das du damit ColdCalls machst und irgendwelchen Leuten Werbebotschaften reindrückst. Solange ich nicht eine vernünftige Erklärung bekomme werde ich mir deswegen weitere Tips sparen. Ist auch sinnlos, denn für solche Größenordnungen sollte man schon mehr über Anbindung und Hardware wissen um vernünfig was aufsetzen zu können
200 gleichzeitige Verbindungen, macht bei G711 gut und gerne 200x80Kbps~ 16Mbps (UPLOAD!)Oder irre ich da? Du willst mir jetzt aber nicht weismachen das du nur DSL 16000 oder so hast.
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Eh alles quatsch hier: "unendlich viele" Konferenzleitungen. Wie willste das machen?Spätestens die Uploadbandbreite setzt eine Grenze. Und was hat das mit der Telefonflat zu tun, meinst du eine VOIP Telefonflat? Ich glaube nicht das die Tcom damit "unendlich" viele Verbindungen gleichzeitig erlaubt. Schreib doch mal vernünftig was du machen willst.
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Zitat
Original geschrieben von emjay500
Bezüglich des analogen Ports hatte ich gelesen, die Starterbox würde sich alle auflaufenden MSNs "krallen" und an den analogen Port schicken, sodass man diese manuell erst abwählen müsse. OK, dann habe ich das falsch aufgefasst.
nunja, fast richtig. Im unprogrammierten Zustand klingelt die Starterbox bei allen MSN auf beiden Ports, somit funktioniert die Starterbox prinzipiell auch ohne Programierung bei jeden DAU- Plug and Phone sozusagen. Sobald du einem Port eine MSN zugewiesen hast, klingelt dieser nur noch bei dieser einen MSN. Im schlimmsten Fall musst du also die Fax MSN auf Port 1 und eine andere MSN (oder eine beliebige Zahl) auf Port2 legen/bzw Port 2 deaktivieren.Dumm ist nur wenn ein Port auf alle MSN reagiert, wenn du z.B. BusyOnBusy haben willst, also der Anrufer einer MSN Besetzt hören soll wenn jemand mit dieser MSN bereits telefoniert. Ein Unprogrammierter Port würde eben immer "Anschluss ist frei" melden.Jetzt weiß ich was du sagen wolltest:-)
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Also, normalerweise gibt ne Störung bei Arcor auf, sofern rechtzeitig eingegangen meldet sich ein Techniker von Arcor innerhalb weniger Stunden und stellt Prognose und leitet weitere Schritte ein i.d.R Techniker Vorort. Der kommt innerhalb von 24h sofern die Störungsbeseitigung rechtzeitig zu (Tcom )Arbeitszeiten eingegangen ist.
Sollte nix dergelichen passieren, was ich mir nicht vorstellen kann, Dann ist wie geschrieben nötig Arcor schriftlich eine Frist zu setzten (10-14Tage) nur nach Ablauf der Frist kannst du rechtskräftig eine fristlose Kündigung erreichen. Von Rückbuchungen würde ich absehen, dies produziert nur saftige Bearbeitungsgebühren die du zu tragen hast und am Ende schlägst du dich mit nem Inkassubüro herum.
Wenn dann bei der Hotline einen Einzugstop veranlassen ,bis Situation geklärt ist.Hotlinekosten, auch über Handy kannst du dir einfach erstatten lassen. Einfach Einzelverbindungsnachweis des Handys einreichen. Wenn du Arcor schreibst und Frist setzt, kannst du auch ankündigen die Handyrechnung von Arcor erstatten zu lassen. Hotline kann auch falls nötig eine RUL auf kosten von Arcor euere MSN auf euer Handy veranlassen. Handykosten kann man auch Rückerstattenlassen, dazu verlangt Arcor meist nur Einzelverbindungsnachweis des Zeitraums, und Kopien der Rechnungen der Vormonate. Du bekommst dann i.d.R. die "Mehrkosten" die durch den Ausfall verursacht wurden.
[Quote]
Zum Thema: 6000 Vertrag aber nur 3000 Bandbreite: Das liegt daran dass Provider meistens immer etwas mehr versprechen als tatsächlich möglich ist, nur um einen Kunden von der Telekom weg zu bekommen.
[Quote]Nein das liegt daran das Arcor nur DSL 1000,2000, 6000, 16000 vertreibt. Inszwischen versprechen die anderen Anbieter auch nicht mehr. Der Verfügbarkeitscheck von Arcor ist inzwischen sehr Konservativ. Nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch und wenn die Leitung es einigermaßen zulässt kann man sich hochschalten lassen. Wenn Arcor ausdrücklich sagt mehr als z.B. DSL2000 ist nicht drin und du auf eigenes Risiko auf DSL6000 hochschalten lässt um z.b. stabile DSL3000 zu erreichen, lehnt Arcor jede Versorgungsgarantie ab und du bekommst kein Kündigungsrecht bei Ausfall. Erst wenn du wieder auf das von Arcor zulässige DSL runtergeschaltet wirst , hast du wieder Versorgungsgarantie.
Laut Vertrag ist es auch ausdrücklich immer "bis zu DSLXXXX" . Wenn du also mehr als DSL2000 haben willst musst du eben " bis zu DSL6000" buchen. Im Gegensatz zur Tcom schaltet Arcor wenigstens RA, so das du das erreichst was deine Leitung bzw dein Modem hergibt. Das kann also wenns blöd läuft z.B. nur 2200 sein mit Glück aber auch 5500. Ob es sich für dich dann lohnt musst du wissen.BTW: 3000er und 6000er kosten monatlich bei Arcor auch das gleiche :p
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Re: NTBA + Splitter + ggf. Terminaladapter kombiniert / Starterbox-Fragen
ZitatOriginal geschrieben von emjay500
Ich verwende getrennte Geräte für NTBA und Splitter. Diese entstammen wohl mittlerweile veralteten Generationen und sind ziemlich klobig (zumindest habe ich Fotos von deutlich kompakteren (T-Com-)Geräten gesehen). Auch überlege ich, ob der Kabelsalat sein muss bzw. ob ich nicht noch einen Terminaladapter zum Anschluss eines analoges Faxes installieren sollte.
Jo, wenn du alles auf einen Haufen hast (Splitter+NTBA+Terminaladapter) ist ein solches Kombigerät schon eine feine Sache. Doch manch einer stöhnt angesichts seiner Hausverkabelung weil er lieber die drei Geräte an unterschiedlichen Orten haben will/muss.Wenn von den Örtlichkeiten alles zusammenpasst und da noch ein TA hin soll ist wirklich die Starterbox/Versatelbox/Nt1+Split einen feine Sache.
Die hat sogar den theoretischen Vorteil, das man bei Stromausfall noch mit einem Analogtelefon telefonieren kann. Solange man die alten Sachen als Reserve aufhebt, sehe ich keinen Nachteil. Außer zum Programmieren braucht die Starterbox für ein einziges zusätzliches Analoggerät nicht mal 230V Versorgung. Ein echter Pluspunkt gegenüber allen anderen Terminaladaptern.Zitat
Die T-Com scheint noch an getrennten Geräten festzuhalten (ich habe aber bei eBay zumindest ein einziges Kombigerät NTBA + Splitter mit "T-DSL"-Aufdruck gesehen); an Kombigeräten finde ich hauptsächlich die von Arcor (NTSplit bzw. Starterbox).
Siehe oben, es gibt auch Leute die lieber drei Geräte getrennt haben.
Die Starterbox ist vom Hersteller Sphairon der auch AFAIK Geräte für die Tcom herstellt. Es gibt also keinen Grund warum das Gerät nicht auch an einem Tcom Anschluss funktionieren sollte. Das einzige was Arcor /Versatel &Co mit dieser Hardware zu tun haben, ist das aufgedruckte Logo.Zitat
- Haltet ihr es für sinnvoll, kombinierte Geräte zu verwenden? Gibt es Schwierigkeiten beim Zusammenspiel der Arcor/Sphairon-Hardware mit T-ISDN/-DSL-Anschlüssen?
Wie gesagt, wenn es Vorort vorteilhaft ist, ja auf jeden Fall. AFAIK keine. Vorsichtig solltest du nur sein wenn du einen Uralt DSL Anschluss(Vor 2001) hast der nicht nach dem UR2 Standard arbeitet. Da bin ich nicht Informiert ob z.B. die eingebauten Splitter kompatibel sind.Zitat
- Im Falle der Starterbox habe ich schon etliche Hilferufe im Netz gefunden, die sich mit der Konfiguration beschäftigen. Nach all dem, was ich mir bis jetzt angelesen habe, müsste ich die ISDN-MSN am analogen Port deaktivieren, damit nicht das Fax ein Freizeichen vorgaukelt.
Öhm, also ich glaub das vergiss mal ganz schnell. Eigentlich ist die Starterbox recht simpel zu Programmieren. Schau einfach mal in die Anleitung, die findest du z.B. bei Arcor auf der Hilfeseite.Zitat
Ich verwende drei ISDN-MSNs und würde aus dem vorsorglich beauftragten Reserve-Pool eine weitere für das Fax auswählen.
Es wären also vier MSNs zu verwalten; lt. Starterbox-Anleitung, die ich im Netz entdeckt habe, beherrscht diese aber nur drei. Ist damit das Thema vom Tisch?
So wie ich das verstanden haben hast du doch bisher ISDN Hardware die du weiter nutzen willst wie bisher. Nur ein weiterer Analogport für das Fax soll her, oder?
Dann ersetzt die Starterbox einfach Splitter und NTBA. Zusätzlich das Fax z.b. an Port 1. Diesem Port 1 musst du dann nur noch eine deiner ungenutzen MSN zuweisen. Fertig.Die Starterbox kann 3 MSN pro Analogport verwalten, Das heisst du könntest z.B. deinem Fax dann drei unterschiedliche MSN zuweisen, nur so nebenbei. Was am ISDN Bus passiert interessiert die Box nicht. Du kannst also problemlos auch nur eine MSN an der Starterbox direkt verwenden und 9 weitere an deiner TK Anlage am ISDN Bus. Die MSN die du über den ISDN Bus nutzt brauchst du nicht in die Starterbox einzutragen. Alles ganz einfach, nur nicht zu kompliziert denken.
Zitat
- Gibt es noch andere integrierte Lösungen und sollte man besser in Richtung separater Terminaladapter (DeTeWe TA 33 USB?) oder kleine TK-Anlage (Eumex 100?) schauen?
Nun wenn du mit der bisherigen Telefonkonfiguration zufrieden bist und nur das Fax dein Wunsch ist, dann ist die Starterbox das einfachste und effektivste. Nur wenn du größeres vorhast, Mehr Telefonapparate, oder auch interne Telefonie etc. haben willst dann lohnt sich die Überlegung einer TK Anlage. -
Um was handelt es genau ? Ein klassischer NTBA, oder etwa einen NTSplit oder gar eine Starterbox/Versatelbox/NT1+Split?
Bei welchem Anbieter bist du?Solche Probleme gabs schon öfters mal , das Problem war der Powersavemodus des NTBA besonders bei NTSplit oder Starterbox. Wenn der NTBA sozusagen grade schläft und das Endgerät zu ungeduldig ist, meldet das Telefon Störung oder ähnliches, bevor der NTBA betriebsbereit ist.Es geht da nur um Sekundenbruchteile. Bei Anruf von außen wird der NTBA auch normal "geweckt" und alles funktioniert dann gewohnt. Normalerweise müsste nach der Fehlermeldung beim sofortigen zweiten Versuch alles normal laufen, ansonsten wäre wohl der NTBA vermutlich defekt.
Abhilfe schafft hier nur: Alten NTBA verwenden der wohl schneller reagiert, oder bei der Störungshotline des Providers die ISDN Schicht daueraktiv schalten zu lassen, so dass der NTBA nie zum "schlafen" aufgefordert wird. Manche Telefonanlagen haben auch eine Standardfunktion die ständig die Kommunikation zur VST aufrecht erhält z.B. um Latenzzeiten zu minimieren und verhindern damit automatisch solche Mätzchen mit dem Powersave Modus -
Laut BNetzA ist der Handel mit Festnetzrufnummern verboten, auch die Portierung auf andere Inhaber ist eigentlich unzulässig,sofern es nicht eine genehmigte z.B. Geschäftsübernahme ist. Also nicht erwischen lassen. Wenn du natürlich deinem Kumpel deinen Telefonanschluss oder VOIP Vertrag überschreibst wird das i.d.R. aber niemanden Interessieren und die BNetzA nicht erfahren. Wie du den Kumpel kennenlernst ist ja dein Bier.
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Zitat
Original geschrieben von rannseier
Die BNetzA gibt ja mittlerweile die kompletten 1er Gassen für Privatanschlüsse frei.
Na die ganze 01er Gasse nicht
110/112/ 116 /19XXX lassen grüßen.
Zitat
In Ortsnetzen mit Rufnummernknappheit (033439 sei da mein Freund) gibt es gesperrte Bereiche für "geplante Umstrukturierungen", wo also die Alt-Anschlussinhaber ihre alten Rufnummern verlieren werden.
Das glaube ich nicht das alte Rufnummern so schnell geopfert werden, wie gesagt noch sind 210.000 Rufnumemern frei. Nur sind die meisten dieser RNB "reserviert" da teilweise zusammenhängende zRNB/tRNB die man i.d.R. für Großprojekte ->TK Anschlüsse von Firmen freihält. Ich denke fast das die Einführung von 12 Stelligen RNB in den betroffenen ON einfacher ist als das das Räumen alter Nummern.
selbst eine Verdopplung der Einwohnerzahl kann mit 210 tRNB gut abgedeckt werden. -
leibi111: Alte Rufnummern haben immer Bestandsschutz, solange es wirklich nicht mehr anders geht. Ausnahmen sind nur z.B. Zwangsräumungen ganzer Vorwahlbereiche wie seinerseits für die Schaffung der 0700, 0800 und 0900 Rufnummernräume.
Auf dem Lande findet man deswegen noch sehr oft uralte dreistellige Nummern, z.B. bei alteingessene Familien bei denen Haus und Hof samt Telefonanschluss von Generation zu Generation weitergegeben wurde.Die BNetzA hat verschiedene Maßnahmen um die Rufnummernknappheit zu bekämpfen. Aktuell ist fast Bundesweit die Rufnummernlänge (Vorwahl ohne Null+Rufnummer) auf 10-11 Festgelegt. D.h. bei einem neuen Telefonanschluss darf dir nur noch eine 11-Stellige Nummer zugeteilt werden. Alte Rufnummern dürfen aber portiert werden, solange der Inhaber der selbe bleibt. Eine Inhaberänderung kann aber verwehrt werden. Auch ist festgelegt, das z.B. ISDN Anschlüsse nur eine gewisse Zahl an "kurzen" Rufnummern haben darf, der Rest darf nur aus langen Rufnummern bestehen.
Wenn der Bedarf an Rufnummern weiter so anhält werden eben ab 2010 die ersten Ortsnetze nur noch neue 12Stellige Nummern vergeben dürfen. Vorerst gilt dies aber nur für Anlagenanschlüsse mit Durchwahl, bei Bedarf aber auch für normale Anschlüsse.Alte Rufnummern werden aber idR nicht verändert, und wenn dann muss diese Maßnahme ettliche Monate/Jahre vorher von der BNetzA angekündigt werden.
Zum Beispiel 033439: Hier gibt es aktuell noch ganze jungfräuliche 210 tRNB bei der BNetzA. Ich denke wenn die BNetzA mal Inventur auf den alten Post/Telekom RNB machen würde könnten auch hier noch ettliche freie hRNB / tRNB geschaffen werden
Martyn:
0700 ist aufgrund komplett in die Hose gegangener Regulierung gestorben.
-Die BNetzA Gebühren sind untragbar hoch
-Die Terminierung ist AFAIK fast nur über die Tcom möglich, und die verlangt hierfür Mondpreise. Call-By-Call ist nicht zu 0700 möglich was keinen Marktdruck auf die Gebühren ermöglicht. 032 ist hingegen ist CallByCall fähig, Mondpreise der Anbieter würde langfristig nicht standhalten.
Früher oder Später rechne ich jedenfalls damit, das die 032 von den Telefonflats der Anbieter eingeschlossen werden muss,bzw die vErbindungspreise auf Festnetzniveau sinken. Damit wird 032 attraktiv.Das 032 unseriös wirkt mag im Geschäftsbereich sein, im PK bereich ist die 032 attraktiv. Wie sieht denn der Lebenslauf von jungen Leuten heute aus?
Zuhause, Studium andernorts, erste Wohnung/WG, Praktika während der Studienzeit, Praktika nach dem Studium, erster fester Job, Versetzungen/Auslandsaufenthalte.... Und jedesmal wenns blöd läuft ein Rufnummernwechsel. Mit 032 holt Papi zum 16ten dem Sohnemann eine 032Nummer die er dann lebenslang Nutzen kann, egal wohin man zieht, und wie lang man dort ist.
Auch sind mit 032 im Mobilfunkbereich Dinge möglich die bisher zum wohlwollen der Mobilfunkanbieter nicht erlaubt sind und man so eine nette Ausrede hat. z.B. mehrere Homezones in verschiedenen Ortsnetzen aber mit einheitlicher 032 Nummer, offiziell erlaubte BWHZ, etc.
Der Trend geht ja zur Konvergenz von Festnetz und Mobilfunk. Alle Festnetzanbieter kooperieren inzwischen mit Mobilfunkern. Und Vodafone will Arcor nun doch komplett eingliedern etc... Eine "Rufnummer für alles" egal ob der Inhaber grade über Voip, Festnetz oder Mobil zu erreichen ist, ist hier die logische Konsequenz. Solange die BNetzA die heilige Ortsnetzbindung nicht schlachtet kommen Ortsnummern nicht dafür in Frage.