Beiträge von webbiller

    Nun, da hast im Grunde du einen Fehler gemacht. Korrekt wäre es gewesen einfach Arcor rechtzeitig einen Vertrag abzuschließen, mit dem Auftrag an Arcor, deinen Anschluss von Versatel zum nächstmögliche Termin(Vertragsende bei Versatel, hätte Arcor und Versatel aber unter sich ausemacht) zukündigen und die dortigen Rufnummern zu portieren.
    Du hast beide Vorgänge separat gemacht, das ist schlecht, weil
    1. Versatel nicht informiert war was mit der Rufnummer passieren soll, sie also verfallen lässt
    2.Versatel die TAL bei der Tcom gekündigt hat
    3.Arcor eine neue TAL bei der Tcom beantragen muss


    -->2. und 3. Fallen deswegen selten auf einen Tag, deshalb wird die alte Leitung gekündigt, dadurch muss der Techniker beim herstellen der neuen TAL wieder alles Prüfen(Zugang zum APL im Keller, Zugang zur TAE in der Wohnung). Bei direkter Portierung reicht es in 99% der Fälle wenn der Techniker in der VST dich umklemmt, was das ganze viel umkomplizierter macht da du nicht auf den Techniker daheim warten musst.


    Was mit den Nummern nun passiert ist die Frage. Du solltest zuerst klären wem der RNB aus dem die Rufnummer stammt gehört. Wurde dir die Rufnummer von Versatel gegeben oder hast du die schon damals zu Versatel mitgenommen. Auf http://www.arcortools.de/orakel kannst du das auch erfahren.
    I.d.R behält der Provider die Rufnummern noch einige Wochen, bevor er sie dann dem RNB Inhaber rücktransferiert. Dach einer angemessenen frisst vergibt der RNB inhaber die Nummer dann neu. Jenachdem wer die Nummer grade hat, ist AFAIK dein Ansprechpartner. Laut Aussage der Verbraucherzentralen ist es nicht zulässig das der ehemalige Provider die Herausgabe verweigert. Wenn die Nummer aber nun schonz.B. zur T-Com zurückgeflossen ist, wird es u.U wirklich schwierig die Nummern wieder zu bekommen den der RNB Inhaber ist AFAIK nicht verpflichtet die Rufnummern dann wieder rauszurücken.

    Zitat

    Original geschrieben von rannseier
    Ihr scheint zu vergessen das es bereits seit Jahren Ortsnetze mit Rufnummernknappheit gibt.


    Das bestreite ich gar nicht, nur wurde vom TE es fast so dargestellt als würde Bundesweit die 12 Stelligkeit eingeführt. Im Dokument steht ja explizit drin, das ab 2010 die BNetzA erwägt die 12 Einzuführen ,abhängig von der Lage im Ortsnetz und vorerst nur für Anlagenanschlüsse nur falls wirklich nötig für Privatkunden.
    Dies hat zwei gründe:
    1. Die BNetzA hat sich auferlegt min 24Monate vorher die 12 Stelligkeit anzukündigen. Und wer kann schon voraussagen was 2010 wirklich ist. Also lieber vorsichtig die 12 vorbereiten und dann 2010 doch drauf zu verzichten.
    2. Der Momentane Boom beim Rufnummernbedarf.
    Diese ist von der BNetzA nicht vorhergesehen und schwer abzuschätzen.


    Hier kommt wieder die Genion Card S Geschichte zum tragen, wo viele O2 wegen der angeblich von der BnetzA verordneten 25€ Gebühr angegriffen hatten. Ich denke das dies eben keine offizielle von der BNetzA besiegelte Sache war/ist. Sondern lediglich eine mündliche Androhung der BNetzA irgendwas zu unternehmen um Rufnummernverschwendung zu unterbinden. Kann mir gut vorstellen das eine Gebühr von 25€ ein ausreichendes "Angebot" war um der BNetzA zu signaliseren, das sie sich nicht bei 02 einmischen braucht.


    Auch die aus dem Boden sprießenden Voip Anbieter sind für die BNetzA wenig kalkulierbar. Wie groß ist der Bedarf an VOIP Festnetznummern überhaupt? Ich denke sobald 032 von den Anbietern akzeptiert und vernünftig tarifiert wird, wird der Run auf 032 losgehen. Wer will dann überhaupt noch eine Ortsrufnummer haben die er nicht in eine andere Stadt mit umziehen kann.


    Die eigentliche Frage bei Voip ist, muss wirklich jeder Hinterhof Voip Provider der meint Bundesweit an der Start gegen zu müssen, in jedem Ortsnetz wegen 3 Kunden einen kompletten tRNB belegen?


    Ich denke das die BNetzA sich auch Gedanken machen muss wie sie langfristig mit Schubladennummern (bei Mobilfunk und Voip) umgehen will. Z.B. einen verordneten Mindestumsatz von 1€ pro Ortsnummer bei GG freien Angeboten oder ähnliches. Dann würden die Leute auch ihre ungenutzen Genioncards oder Voip Accounts stillegen oder portieren. Auch ein sehr geringe Gebühr für die MSN 4-10 bei ISDN würde massenhaft Rufnummern freigeben. Hand aufs Herz, wer von denen die 10 MSN haben nutzt diese auch wirklich 100% aus? Wer die Nummern braucht der würde auch z.B. 25ct/Monat für die 4-10 Nummer zahlen. Wer diese Nummern nur aus Jux und weils umsonst war gebunkert hat, der wird sich schnell von den überflüssigen trennen.




    Nun dann muss man aber auch von einer lückenlosen Vergabe der Nummern 200-900 ausgehen um wirkliche Probleme zu bekommen. Jede einzelne freie Nummer zwischen 200-999 stellt gleich einen Kompletten freien tRNB(11) dar.
    Und das glaube ich nicht das ein einem Ortsnetz alle dreistelligen Nummern lückenlos vergeben sind. Wenn dann die Portierung von zu kurzen Rufnummern auf neue Inhaber konsequent verweigert wird, dann löst sich das Problem der zu kurzen Rufnummern innerhalb der nächsten Jahrzehnte von selbst.

    Zitat


    Wenn der 7er Block vergeben wird so stehen die Blöcke 7000xx-7999xx für andere Netzbetreiber zur Verfügung, also 1000 Blöcke (natürlich nur, wenn da nicht sich die ein oder andere 3 oder 4 stellige Nummer drin ist, hier in unserem fiktiven Beispiel nicht).


    Also ich komme da auf 100 tRNB(11)=100000 Rufnummern. Nun muss ich mich eben fragen, ist es wirklich möglich, das eine Gemeinde mit 5 Stelliger Vorwahl
    in kurzer Zeit einen echten Rufnummernbedarf von 100.000 neuen Rufnummern hat.
    Selbst wenn jeder neue Bürger ISDN mit 10 MSN bestellt, ist das eine Bevölkerungszuwachs von 10.000Personen. Ein Vergleich mit den Bevölkerungszahlen von Berlin zeigt: 10.000 Personen ist die Größenordnung um die die Einwohnerwahl Berlins jährlich schwankt. Ein kleines Ortsnetz halte ich für utopisch in kurzer Zeit einen solchen Rufnummernbedarf aufzubauen. Zumal es dann auch 10000 Singles sein müssten und keine Familien bei denen 3 Nummern für 2-5 Personen ausreichen.


    Die aktuelle absolute Spitze an Rufnummernbedarf erkläre ich mir vorallem an Techniknerds wie wir TTler , die (mehr oder weniger Sinnlos) 10 ISDN MSN , mehrere Genioncards und etliche Voipaccounts ihr eigen nennen. Irgendwann ist der anfängliche Bedarf dieser Nerds aber auch ausreichend gedeckt.

    Zitat


    [...] bestellen, soweit möglich, ISDN. Damit lassen sich mit einem der 1000 Rufnummernblöcke 33 ISDN-Kunden versorgen.


    Vorsicht mal mit der terminologie, wenn ich mich nicht ganz täusche den bezeichent die BNetzA die zurzeit vergebenen tRNB als "normale" RNB,bzw. gibt nur tRNB an die Anbieter aus. Nur das wir hier nicht aneinander vorbei reden sollten wir besser zRNB (10), hRNB(100),tRNB(1000), ztRNB(10000) verwenden.
    Gut mit einem hRNB lassen sich 33 ISDN Kunden versorgen mit einem tRNB 333 ISDN Kunden.

    Zitat


    Man kann auch nicht mal ebend einen Block neu vergeben, wenn da noch eine Einzige Nummer drin ist.


    Nun, das ist eben die Frage. Bisher vermied die BNetzA teilbelegte tRNB auszugeben. Wie gesagt, fraglich ob es nicht sinnvoller wäre für Kleinprovider nur noch hRNB auszugeben. Würden hRNB ausgegeben, dann wären noch IMHO massenweise freie hRNB aus den Restbeständen der Post/Telekom vorhanden die momentan nicht anderweitig genutzt werden können. Da von Tkom verwaltet, aber zu kurz sind um einen eigenen tRNB(11) zu bilden sondern nur einen hRNB(11) abgeben.
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    Das ganze kling für mich ehr danach, also ob das AEG nur über eine simple DECT Abschaltung verfügt, sobald das Mobilteil in die Basis gelegt wird. Sobald mehr Geräte angemeldet werden geht das natürlich nicht mehr, denn wenn ein Gerät in der Ladeschale steht würde das DECT abgeschaltet und die anderen Mobilteile wären "tot". Wenn du also willst das die Basis weniger Funkt dann musst du für jedes Mobilteil eine eigene Basis hinstellen. Mit dem Effekt, wenn beide Telefonieren hast du quasi doppelte Strahlung.....
    Also wenn du schon unbedingt dir was gutes tun willst, dann nimm ein schnurgebundenes Telefon parallel zum "Strahlungsarmen" AEG. Und nimm das Mobile wirklich nur wenn du es brauchst.

    Na dein Posting ist etwas übertrieben. Du beschreibst hier 12 Stellige Rufnummern. Und die kommen nicht so schnell.
    12Stellen : 8*10^11 theoretische adressierbare Rufnummern (Ausnahmen 0800* 0900* 0700* nicht berücksichtigt; 01* und 00* berücksichtigt)
    Das macht bei ca.82400000 Bundesbürgern über 9700 Rufnummern pro Kopf(incl. privater und beruflicher Nummern)! Soweit sind wir noch nicht.


    Auf der Seite der BNetzA werden die Vorwahlen genannt die z.B. ab Feb. 2007 nur noch 11 Stellige neue Rufnummern vergeben sollen. Wäre schwachsinnig heute eine Vorschrift zu erlassen 11 Stellige Nummern zu vergeben, wenn abzusehen wäre, das in den nächsten 2-3 Jahren der Bedarf nicht ausreicht und man 12 stellige braucht.


    Mit Bundesweit 11 Stellen lassen sich:
    ca 1*8*10^10 Rufnummern realisieren. Das macht über 970 Rufnummern pro Kopf. Ich denke das reicht die nächste Zeit.


    Mit 11 Stellen kommen nur die Städte in Bedrängnis. Berlin hat mit 11 Stellen beispielsweise "nur" um die 300 Rufnummern pro Kopf frei. Schlimmer schaut es nur bei großen Städten mit 5 Stelliger Vorwahl aus. Hier kommt man rechnerisch an die 100 Rufnummern pro Kopf.


    Also 11 Stellen reichen in den meisten Fällen durchaus die nächsten Jahre. Zumal zu vermuten ist das der Rufnummernbedarf an Ortsnummern sinken wird wenn 032 attaktiver wird. Mit 12 Stellen können über NTR 10^9 Rufnummern vergeben werden also nur etwas über 10 Rufnummern pro Kopf.


    Gruß webbiller der sich hoffentlich nicht mit den Stellen und der 0 vertan hat

    Zitat

    Also gehen tut es, aber ob es erlaubt ist ?


    Nun, könnte ja auch sein das Mamundos Papa die ganze zeit mit seinem Twintel bei mamndo abhängt und telefoniert .:p Also sollte von Arcors Seite nix dagegen sprechen. Nur darf bei dem Internetanschluss eben keine VoIP sperre sein.


    Also wie schon andernorts geschrieben: Stelle bei deinen Eltern den WLAN Router ans Fenster und teste in der neuen Wohnung am Fenster ob eine ausreichend gute Verbinung möglich ist. Wenn ja, dann nimm zwei WLAN Router die WDS können. Der Router den du dir ans Fenster stellst sollte noch VOIP können. Dann kannst du Internet und Telefonie über WLAN realisieren. Ohne Anschluss. Falls die Wohnungen Sichtkontakt haben sollte dies doch möglich sein.

    Du kannst natürlich damit kostenlos telefonieren, an jedem öffentlichen WLAN. Bei Arcor gilt für VOIP immer der gleiche Tarif wie auf dem ISDN Anschluss, also auch die Flatrates. Egal von welchem Hotspot /Interentprovider das Gespräch geführt wird. Allerdings gibt es viele Hotspots an denen du ja Traffic bzw. eine Tagsgebühr zahlen musst. Das musst du natürlich selber zahlen. An den genannten 25 Hbf sollen aber für Arcor Kunden kostenlose für Voip nutzbare Hotspots sein.


    Die Frage ist aber nur wie lange Arcor noch Twintel vermarktet. Bei Tcom scheint es ziemlich geflopt zu sein.

    Ja ich denke da hat sich einiges getan. Ich habe hier seit fast 2 Jahren nur billig Energiesparbirnen von Ikea und keinerlei Probleme. Da es die nur im 3er pack gibt und ich erst garkeine normale Birnen mehr gekauft habe da noch Energiesparbirnen über waren, sind die sogar da eingesetzt wo man es eigentlich nicht macht, weil zu oft geschaltet wird (Was die Lebensdauer, besonders die der alten Generationen erheblich beeinflusst) und die Brenndauer eigentlich zu kurz ist damit es sich lohnt, also hier im Bad und im Vorraum.


    Interessanter Test: http://www.stiftung-warentest.…7630/1327630/1334201.html
    http://www.stiftung-warentest.…7630/1334201/1330016.html
    Markenware wie Osram ist am hellsten und hält auch länger den Schalttest durch,
    Preisleistung ist aber wie zu erwarten bei Aldi und IKEA am besten. Nur an Leuchtkraft(verlust) und Anzahl der Schaltintervalle hinken die etwas hinterher.

    Zitat

    Original geschrieben von Pitter
    größeren Materialnachschub für die Altpapiersammlung nachdenken. ;)


    Hmm, hoffentlich ließt der BamS Händler hier in der Gegend seine Zeitung nicht und nimmt die Gutscheine raus, denn hier im Häuserblock wohnt einer der immer Mitte der Woche seinen Restposten unverkaufter BamS in unserer Altpapiertonne versenkt :-)


    Doch was wichtiges zu dem Angebot:


    Gutschein nur gültig für den Baumarkt BAUHAUS im Zeitraum der kommenden Woche Mo-Fr.
    Nicht das einer sich hier 100 Bams bestellt und dann feststellt das der nächste Bauhaus x hundert Kilometer weit weg ist ...