Beiträge von webbiller

    Der Vollständigkeit halber: Am Sonntag den 28.09 war den Anschluss gegen Mittag tot, Am Montag den 29.08. Vormittag-Mittag hat sich dann aber wie gewünscht der Arcor/Vodafone Anschluss aktiviert?Also seit Montag geht wieder alles wie gewünscht?


    Schon seltsam. Zwar wurde ja berichtet das nun die Tcom Servicetechniker auch am Samstag arbeiten und eine Portierung also am Samstag möglich wäre, aber am Sonntag ist es schon ehr verwunderlich.


    Ob du klagen kannst ist fraglich. Die Tom könnte ja auch eine Technische Störung an deinem Anschluss gehabt haben- unabhängig von der Portierung. Das wirst du der Tcom schwer nachweisen können, dass es nur mit der Portierung zusammenhängt.
    Ist es ein normaler technischer defekt, so steht in den AGB vermutlich eine solche Klausel: "Das Unternehmen garantiert eine durchschnittliche Erreichbarkeit von 99.5% pro Jahr . ..." D.h. Rechnerisch erlaubt sich der Anbieter durchschnittlich 365*24*0.5/100=43h Ausfallzeit. Erst wenn der Ausfall diesen Wert überschreitet weil die Tcom nicht innerhalb von knapp 2 Tagen die Störung beheben konnte, hast du IMHO Anspruch auf Entschädigungen/Abschlag auf der Rechnung. Bei Bussinessverträgen können natürlich andere Servicelevel auch andere Regelungen mitbringen.


    Aber selbst wenn du die Tcom Störungsstelle angerufen hättest, hatten die min 12h gebraucht um einen Techniker zu euch zu koordinieren(wie gesagt bei Bussiness servicelevel kann das anders aussehen).


    Also sehe ich da wenig Chancen, zumal man dazu erstmal den Anbieter von der Störung hätte in Kenntnis setzten müssen.Und zumindest bei Privatkunden gilt oft eine Regelung wie in etwa: eine Störungsmeldung nach Dienstschluss (also z.B. Fr. 17Uhr) gilt erst am Montag Morgen als aufgenommen.


    Da kann man nur besserwisserisch anmerken: Bei Portierungen sollte man immer mit dem Schlimmsten rechnen. Wenn man schon 2 Anschlüsse hat, dann sollte man eben die Portierung nacheinander machen lassen und gleichzeitig :P

    hottek: sicher das du auch wirklich ein Tarsis C hast? Denn das B schaut AFAIR absolut identisch aus, kann aber kein CLIP.
    Desweiteren könnte ich mir vorstellen das eben jener "integrierter Energiespeicher" lediglich ein aufgelöteter Akku ist, der eben im lauf der Jahre schlapp gemacht hat und nun an deiner TK Installation nicht mehr will.Insgeheim vermute ich ja,dass der TE ähnliche Probleme mit seinem Aton C6 hat, da er auf der suche nach Schaltplänen ist...also irgendwas nicht so recht will.



    Desweiteren könnte ich mir vorstellen, dass das Gerät eben für einen "echten" PSTN Telefonanschluss ausgelegt ist, der AFAIR mit Spannungen zwischen 60-70V betrieben wird. Private TK Nebenstellenanlagen&Co Speisen idR aber nur um die 20V.


    Aber du scheinst nicht der einzigste zu sein der damit seine Probleme hat(te): http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=110710

    Re: Aton C6 von Swisscom | Schaltplan erbeten


    Zitat

    Original geschrieben von telecomfuzzi
    Das interessante an den Telefon ist, daß es CLIP beherrscht, ohne jedoch dafür eine(n) Batterie oder Akku zu benötigen.
    Die speisen auch das Display aus der Schleife, das konnte sonst noch kein anderer.


    OT: Das Glaube ich so nicht ganz... Das Telekom Tarsis C (Baujahr dürfte so 1999 sein) konnte/ kann auch CLIP ohne Batterie und Netzteil. Es hat laut BA einen "integrieten Energiespeicher" der allerdings bei Inbetriebname erstmal 10min braucht bis alle Funktionen voll zu Verfügung stehen. Was anderes wird das Aton auch nicht machen.

    Katen/Geomaterial ist entweder sehr teuer oder man verwendet offenes Material wie openGeoDB oder OpenStreetmap.org


    Aber ich denke das ist wohl weit über das Ziel hinaus geschossen für das was ihr machen wollt. Zumal man sich dann tiefer in die Programmierung eines Viewers begeben muss.



    Für eure zwecke Vermute ich mal das es am sinnvollsten sein wird da einfach googlemaps API zu nutzen.
    Da bekommt man mit relativ wenig Aufwand schnelle Ergebnisse hin. Ich vermute mal ihr wollt einfach ein paar Marker auf der Landkarte setzen. Da seid ihr bei Googlemaps API genau richtig.


    http://code.google.com/apis/maps/documentation/index.html
    Für Anfänger auch ganz gut dieses englische Tutorial http://econym.org.uk/gmap/
    Da kann man sich schnell das passende Beispiel ansehen und für seine Zwecke abändern.

    Also ganz offiziel ist da nunmal so:
    Irgendwo im haus ist der sog APL der Telekom, normalerweise also da wo das Erdkabel in den Keller kommt. Dieser APL ist Telekom Gebiet, da heißt es Finger weg. Früher war das sogar strafbar, da dort theoretisch auch Leitungen der Nachbarn durchlaufen könnten. von dort aus geht dann ein Hauskabel bis zur ersten TAE Dose. Das ist dann der Übergabepunkt. "Hinter" dem Übergabepunkt hat die Tcom keinen Einfluss mehr, da kann dann jeder Elektriker und Hobbybastler seine Hausverdrahtung vornehmen. Theoretisch müsstet du also so wie ich das sehen einen Tcom Techniker kommen lassen der dir die Dose in die Kammer versetzt. ab dann kannst du selber Basteln oder dir einen wesentlich günstigeren Elektriker kommen lassen. Der von der Tcom macht das zwar auch ist aber IMHO nicht gerade günstig.
    Wenn das Kabel wirklich durch die Kammer führt, dann ist es ja eine Sache von wenigen Minuten, ansonsten wird es nicht billig.


    Das günstigste ist aber -sofern es von den Örtlichkeiten geht, einfach ein z.B. 5m TAE Verlängerungskabeln zu kaufen, in und selbst unter dem Tepich/unter der Wandleiste von der vorhandenen TAE Dose in die Kammer zu führen.



    Zitat


    Wobei die Basisstation des DECT Telefones dann auch in der Kammer stehen würde.


    Kommt ja auf das Modell an es gibt ja auch viele Modelle mit separater Basissation und extra Ladegeräten, so das es absolut kein nachteil ist wenn die Basis in der Kammer steht.


    Zitat


    Muss ich wirklich ein neues Telefon im 2. OG durch ein langes Kabel mit der Telefonanlage verbinden?
    Ist das denn wirklich so umständlich? Dann müsste ich ja fast die gesamten Wände aufreißen, nur um mehrere Telefone zu nutzen. Gibt es da keine anderen Wege?


    Naja das ist eben alles eine Kostenfrage. natürlich lässt sich auch alles über DECT per Funk machen. allerings zahlt man dann eben pro gerät u.U. eine Stange geld, für die man SEHR viel Kabel kaufen kann. Klar Wände aufreißen ist auch kein Zuckerschlecken.


    Je nach Haus würde es sich eben empfehlen die TAE Dose einmalig umzusetzen , vorzugsweise zum FAX und dort eine DECT Anlage mit mehren Mobilteilen + separaten Ladestationen aufzustellen. Dann kann man auch idR (bei Privathaushalten) auf eine TK Anlage verzichten. Oder man setzt sogar ganz auf eine möglichst "All in One" Lösung wie z.B. die "großen" Fritzboxen, die dann TK Anlage, WLAN Router, ADSL Modem, DECT Basisstation,VoIP Router in einem Gerät sind.


    Nur das Fax ist immer ein unschönes Problem, das besser per Kabel erledigt wird. Es gibt zwar auch DECT Möglichkeiten ein Fax anzubinden die aber recht kostenintensiv sind.


    Allerdings sollte man dann abschätzen wie der Empfang im Haus ist gerade UG-->2OG kann oft knapp werden, dann wäre es sinnvoll das Gerät möglichst zentral aufzustellen (Hausmitte z.B. 1OG) um überall guten Empfang zu gewährleisten. Ansonsten muss mit DECT Repeatern gearbeitet werden um die Reichweite zu erhöhen, was wieder die Kosten nach oben treibt.

    So nun frag ich auch nochmal in die Runde, ob jemand inzwschen (mehr) Erfahrung hat.
    So schauts nun aus: Man kann sich wirklich relativ problemlos eine Festnetznummer (also die "Vodafone Casa" Option) sogar auf eine Prepaidkate schalten lassen.
    Eine vodafone.it Prepaidkarte gibts ab 5€ mit 5€ Guthaben. Die Aktivierung der "Casa" Option kostet einmalig 8€ (bar,nicht vom Guthaben), und dann 3€ Monatlich vom Vodafone Guthaben.Das ganze ist auch noch am selben Tag freigeschaltet worden.


    Was ich nicht klären konnte:
    -gibt es kein "Homezone" Häuschen Icon wie man es von 02 Genion kennt?
    bei mir wurde jedenfalls keines angezeigt, obwohl ich unter der Festnetznummer erreichbar war.
    Wie kann man feststellen ob man in der Homezone ist oder nicht?


    Wie ich der Broschüre entnehmen konnte, kann man die Erreichbarkeit der Festnetznummer in/außerhalb der Homezone steuern- welche Konsequenzen ein Empfang der Festnetznummer außerhalb der Homezone hat (bei O2 Genon zahlst man ja dann selber für den Empfang seine ~19ct/min) konnte ich nicht klären.

    Starterbox= für ISDN+DSL -->Splitter,NTBA,TA, --> DSL Modem extern
    Easybox= NGN IAD -->kein Splitter und NTBA nötig. DSL Modem und VOIP integriert.


    Wenn man eine Starterbox hat, dann hat man noch echtes ISDN.


    Die Starterbox kommt ohne 230 V aus, solange man nicht
    -am S0 Bus nicht zu viele passive ISDN Geräte hängen die den Strom vom Bus brauchen
    -man den Terminaladapter nicht voll nutzen will


    Der Terminaladapter läuft auch ohne 230V, dann aber im eingeschränkten Modus
    --> nur ein analog Telefon funktioniert richtig
    -->Rufe werden AFAIR abwechselnd an Port1 und Port2 gemeldet.



    Man beachte, zum Programmieren sind immer 230V nötig!

    Erstens: An den Hausanschluss im Keller (APL) darfst du nicht ran. Finger weg! Das kann Ärger mit der Tcom geben. Du darfst selber erst ab dem Übergabepunkt=erste TAE Dose selber /von Privatfirmen=Elektriker was machen lassen.
    Denn am APL hängen wohl auch die anderen Wohnungen. Wenn du Null Ahnung hast was du da tust und dann auch noch die anderen Leitungen gestört sind... dürftest du zumindest den Technikereinsatz komplett aus eigener Tasche zahlen.


    Was du also machen könntest wäre:
    Ich vermute mal das schon immer 4 Adrige Kabel zu den Dosen verlegt worden sind.
    du könntest dann im Wohnzimmer an der Dose die Klemmen 5 & 6 belegen und somit das Signal wieder in den Keller schicken.. Dann kannst du die beiden Adern im Keller mit den Adern der Dose im Büro verbinden. Wenn dann KEIN Stecker im WZ drin steckt liegt das Signal im Büro an. Aber man sollte schon ein wenig wissen was man da tut bevor man da rumpfuscht. Wiegesagt- wenn am ende garnichts mehr geht kann es teuer werden.

    ne, du fährst durch die mautstellen, dort wird das Kennzeichen gescannt und dann quasi sofort ein "Konto" unter deinem Kennzeichen angelegt. Du kannst dann innerhalb von drei Tagen zu einer anscheinend beliebigen Tanke die am Abrechungssystem angeschlossen ist hinfahren und das "Konto" für dein Kennzeichen ausgleichen. Nur wenn du nicht bezahlst, dann wird das Kennzeichen von der Abrechnungsstelle ermittelt. Ich denke das die Autoverleiher da irgend ein abkommen haben. Vermutlich kann der Autoverleiher bei der Rückgabe des Autos schnell das "Konto" checken und dann selber noch den Mautobetrag einzoehen, oder sie schicken es dir als saftige Rechnung hinterher...

    Die Frage ist, wer der ursprüngliche Rufnummernblock Inhaber ist. Ist die Nummer also z.B. damals erstmalig von der T-com an euch verliehen worden und ihr habt sie zu O2 mitgenommen, dann wird bei einer Rufnummernaufgabe(Kündigung ohne weitere Portierung) idR die Rufnummer einige Wochen noch vom Unternehmen gehalten (so ist es zumindest bei Arcor) und MUSS dann wieder an den Ursprünglichen Inhaber zurückfließen. Dieser wird idR dann eine gewisse Sperrfrist abwarten und dann die Rufnummer wieder neu vergeben - sofern es nicht eine ganz alte "zu kurze" Rufnummer ist, die von der BNetzA eingezogen wurde.


    Wenn die Nummer schon wieder beim RNB Inhaber ist, dann hat 02 vermutlich ein Problem die Nummer wieder zu bekommen, da es AFAIK außer dem Portierungsweg keinen standardisierten Weg gibt die Nummer wieder zu übertragen.


    Du kannst dann allenfalls mit viel Glück beim RNB Inhaber die Nummer wieder bekommen.
    Wer genau der RNB Inhaber ist kannst du z.B. mit dem Arcorakel testen http://www.Arcortools.de/orakel