Beiträge von webbiller

    Den Bericht hab ich auch gesehen. Dort hat er sowas -nur in geeicht- gehabt
    http://www.conrad.de/goto.php?artikel=622508
    Alle Sicherungen abgedreht, nur z.B. die Spülmaschine nicht. Dort das Messgerät dazwischen und dann die Maschine durchlaufen lassen. Dann die Verbrauchswerte am mitgebrachten und am installierten Zähler verglichen.


    Sowas könnte man auch mit einem elektronischen Zähler machen, aber nicht mit den 10€ Billigdingern aus dem Supermarkt, da die AFAIR Phasenverschiebung nicht korrekt messen.


    Schau mal bei deinem Energieversorger vorbei, wenn die eine lokale Niederlassung haben. IdR verleihen die Stromzähler/Energiekostenzähler an ihre Kunden.

    Re: Tk für Siedle TFE und ISDN/DSL gesucht


    Zitat

    Original geschrieben von Alex-998
    Könnt ihr mir einen Tipp für eine (ähnliche) Anlage geben?


    Ich bin ich mit unserer alten Auerswald immernoch sehr zufrieden. Die tut seit gerne 10 Jahren ohne wehklagen ihren Dienst. Ok in der Zeit habe ich sie ca 2 Mal (nach einem Gewitter) per Stecker raus-Stecker rein neu gestartet weil es irgendwo hing. Kann aber auch am NTBA gehangen haben.
    Ich kann also Auerswald empfehlen.


    Zitat

    Original geschrieben von Alex-998
    Oder gibt es Adapter von FTZ123D12 auf TAE/RJ45?


    gibt es, google einfach mal nach "FTZ a/b". Da kommt jede Menge. Allerdings immer zum stolzen Preis von ~200€!!! Dafür kannst du dir ja gleich eine (gebrauchte) ISDN TK Anlage mit FTZ Schnittstelle kaufen.


    Du könntest ja evtl einfach eine alte Anlage als "Unteranlage" an die Fritz hängen. Um mit der Türsprechstelle zu reden muss die dann aber sowas wie eine "Apothekerschaltung" haben, damit der Türruf "ins Amt" also an die Fritz weitergegeben wird. Allerdings weiß ich nicht ob man dann noch den Türöffner betätigen kann.

    Nunja rein Rechtlich ist es wohl klar, da sie die Vertragliche Regelung so akzeptiert haben. Verstehen kann ich die Argumentation aber schon. Zumal anzunehmen ist, dass die Mieter wohl am Stück und das vor allem in den Wintermonaten, also der Haupt-Heizperiode nicht anwesend sind. Da dreht sich das Heizkostenverhältnis nochmal stärker als das reine Zeitverhältnis.
    Klar kann man das ignorieren, sollen sie sich ne andere Wohnung suchen... Allerdings ist so ein Mieter auch nicht übel...wenn er immer pünktlich seine Miete für 12 Monate zahlt aber fast die Hälfte der Zeit nicht da ist und man seine Ruhe hat- schließlich ist der Vermieter ja im selben Haus. Fragt sich ob man so einen vergleichsweise unproblematischen Mieter loshaben will.


    Andererseits kann man auch evtl gegenrechnen.. wie ist es denn mit anderen Aufgaben wie Winterdienst&Hausordnung geregelt? Denn sowas muss der Mieter auch mitmachen oder bezahlen- egal ob er da ist oder nicht.
    Du kannst ja mal einen Kostenvoranschlag für die Nachrüstung eines Wärmezählers bzw Heizkostenverteilungs Systems vorlegen, und fragen ob er sich an den Kosten beteiligt- bzw eine Mieterhöhung dafür in Kauf nimmt :-P
    Das wäre aber immernoch die gerechteste Lösung. Denn auch nur mit so einem gerechten System wird man selbst animiert möglichst viel Energie zu sparen.




    Ach ja, was du suchst könnte aber die sog. "Gradtagszahlen" Tabelle nach VDI Norm sein. Dort findest du Promillewerte die die Gewichtung der Heizmonate angibt. Diese Tabelle wird z.B. genutzt wenn in einer Mietwohung zwischen den Heizkostenablesungen ein Mieterwechsel stattfindet, aber keine gesonderte Endablesung stattgefunden hat- denn einfach durch 12 oder 365 Teilen und nach reiner Wohnzeit verteilen ist nicht zulässig. Damit könntest du ein das Heizkostenverhältniss zwischen eurem Mieter und dem Vermieter errechnen.
    Schau mal das hier an http://www.energieverbraucher.…imabereinigung/site__543/ da steht einiges zur Berechnung. Da könnte man evtl doch auch die Raumtemperaturabsekung für die nicht bewohnte Zeit berücksichtigen.



    Warmwasserbereitung und Grundheizung ist aber darin dann AFAIK nicht enthalten.


    Ich würde aber deutlich klarstellen, das es hier um reine Kulanz des Vermieters geht, denn es ist eindeutig nicht Sache des Vermieters wann der Mieter anwesend ist -es seiden es wurde von vornherein so angekündigt und im Mietvertrag so vermerkt.

    Zitat

    Original geschrieben von .me
    Modemen (nicht Modems)


    Schau mal in den Duden :-P
    übernommen aus dem englischen Sprachgebrauch für MOdulator/DEMudulator daher die Mehrzahl auch englisch quasi Modulators/DemodulatorS -->Modems
    Gut, wenn man die Mehrzahl deutsch bildet sind es natürlich Modulatoren/DemodulatorEN ... aber nicht mal der Duden sieht das so....


    Zitat

    Original geschrieben von .me
    Das Problem der dann nachgeschalteten (Leitungs-)Kapazitäten und evtl. Feinschlüsse nicht vernachlässigt werden darf.
    Stichwort = Pegelverzerrungen.


    Puh, kan nsein muss aber nicht. Da ich schon lange kein Modem mehr aktiv betrieben habe kann ich dazu wenig sagen. Hatten früher jedenfalls ein Modem parallel zu Telefon weil anders in der Hausinstallation nicht ging. Das war schon ok so, solange niemand den Hörer abgenommen hat- denn dann war die Verbindung und meistens auch der Download im ...


    Man sollte es jedenfalls tunlichst vermeiden, vor allem beim Fax, da man einfach zu schnell Gefahr läuft ein eingehendes Fax durch versehentliches/unwissentliches abheben des Telefonhörers zu "zerstören".

    Das Problem ist, dass das Programm dir nur die Fragmente hergestellt hat, und nicht mehr die kompletten Dateien. D.h. eine Datei ist nun in x Fragmente aufgeteilt. Wenn due alle zusammengehörigen Fragmente finden würdest, konntest du diese wieder zusammenkopieren. Bilder funktionieren manchmal noch, aber es fehlt dann eben der Rest, der sich in einem anderen Fragment befindet. Diese Fragmente zusammenzufügen wird kein Spaß werden. Auch kannst du nicht sicher sein ,das die Fragmente in richtiger Reihenfolge oder komplett vorliegen .


    Wenn es geht, würde ich auch zusätzlich nochmal versuchen mit einem anderen Programm eine Wiederherstellung durchzuführen.

    ui, nicht das das hier noch zu einer richtigen Frage mutiert :p


    N Geräte sollten 4 Adrig beschaltet sein, da ja bei N die Adern durchgeschleift werden.
    Dies ist besonders dann wichtig wenn an der selben Dose/Stang noch andere Endgeräte hängen- also z.B. Telefon, AB, Gebührenzähler o.Ä.


    Für neue Modems ist es aber zulässig nur zweiadrige Leitungen zu verwenden, dann muss aber im N Stecker durchgeschleift sein, also a-a2 /b-b2 dauerhaft gebrückt sein, sonst sind alle Geräte hinter dem N Stecker dauerhaft tot. Man verliert aber damit die Sicherheit, dass man eine aktive Verbindung z.b. durch abheben des Telefons nicht stören kann.


    Normalerweise werden eben a-a2 /b-b2 erst im Gerät durchgeschleift, so dass mit einem Relais die Geräte hinter dem Stecker tot geschaltet werden, wenn das Gerät aktiv ist- z.B. Gerade ein Fax empfängt.

    SDSL ist eben ein reines Business Prudukt. Selbst QSC die SDSL in größeren Maßstab, auch an Privatkunden verkaufen, verlangen Preise ab 150€ für 2000er SDSL,und gehen bis SDSL 6000. Höhere Datenraten/Reichweiten erreicht man AFAIK durch SDSL Bonding, also durch Verwendung einer zusätzlichen TAL.


    Das Günstigste mit viel Upload dürfen eben doch Massenprodukte sein- wer glücklicher Großstadtbewohner ist kann hier auf vergleichsweise bezahlbares VDSL 25/50 zurückgreifen mit Upload von AFAIR bis zu 5/10Mbit.


    Interessant und bezahlbar sind evtl auch die ADSL Produkte von QSC. Hier gibt es teilweise Optionen, einmal täglich kostenfrei das ADSL Up/Down Speedverhältnis zu verändern/umzukehren