Beiträge von malinfo

    kann man anteile von e-plus oder einer muttergesellschaft eigentlich irgendwo kaufen, um dann auf einer hauptversammlung ein paar unangenehme fragen zu stellen ?


    Derart rufschädigendes gebaren -- von dem hier im TT ja vermutlich nur die spitze des eisbergs bekannt wird -- sollte man hinsichtlich der verantwortlichen manager auf persönliche haftung überprüfen und seitens des betriebsrats wegen hirnloser, äh grob fahrlässiger wollte ich sagen, gefährdung von arbeitsplätzen durch management by vollpfosten tätig werden ...

    immer noch keine statusreports.


    BTW: im neuen seitendesign von web.de/freemail finde ich die einstellungsmöglichkeit, wie lange eine mail im unbekannt- bzw. spam-ordner (bzw. jedem beliebigen ordner) verbleiben soll, bevor sie gelöscht wird, nicht mehr. Gibt's diese einstellungsmöglichkeit nicht mehr oder hab' ich's nur nicht gefunden ?

    Zitat

    Original geschrieben von lumpenpaule
    ...Ich werde nichts zahlen, bevor ich nicht von EPlus einen Nachweis erhalten habe, dass diese Portierungsgebühr für den Zeitraum 2010 zu recht berechnet wird.


    dieses "zu recht" ist übrigens ein gutes stichwort. Als ich meinen inzwischen nicht mehr vorhandenen e-plus-vertrag abschloss, gab's die portierungsgebühr noch nicht. Die wurde in die -- mMn für mich zumindest in diesem punkt dann nicht relevante -- preisliste eingeführt, während der vertrag noch lief.


    Da es sich nicht um eine einfache änderung von gesprächsgebühren o.dgl. handelte. sondern um die einführung einer zuvor nicht existierenden gebühr (worüber ich zudem nie informiert wurde), bin ich der auffassung, daß diese nur dann für mich gelten würde, falls e-plus damals eine diesbezügliche änderungskündigung ausgesprochen (und ich dieser änderung dann zugestimmt) hätte. Hat e-plus aber nicht. Bisher hat e-plus auch nicht versucht, für diesen vertrag eine portierungsgebühr zu berechnen ...

    da stimme ich Dir ja gerne zu. Aber bisher hieß es immer, man könne politikern nicht am zeug flicken, eben weil es keinen straftatbestand der untreue im amt gäbe. Mappus wäre ja nun weiß gott nicht der erste, wo sich der verdacht der untreue aufdrängt. Das schwarzbuch des steuerzahlerbundes sowie die bundesrechnungshofberichte listen ja seit jahrzehnten jahr für jahr unglaubliche (und unglaublich viele) fälle von verschleuderung von steuergeldern auf.


    Ich kann mir schlechterdings nicht vorstellen, daß da noch nie jemand auf die idee gekommen wäre, anzeige wegen untreue zu erstatten oder ermittlungen deswegen in die wege zu leiten (handelt es sich eigentlich um ein offizialdelikt?).


    Nur hat es m.W. eben aus dem beschriebenen grunde bisher noch nie ermittlungen gegen einen politiker wegen des verdachts der untreue gegeben. Und genau deshalb verstehe ich derzeit nicht, wieso es nun plötzlich doch möglich zu sein scheint, gegen einen politiker deswegen zu ermitteln (und ihn ggf. dafür vor gericht und ins gefängnis zu bringen).