Beiträge von malinfo

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    Original geschrieben von Jimmythebob
    Deine dahingerotze Anfrage lässt aber auch wirklich keine ernste Antworten zu.


    Da ist friede-freude-eierkuchen-weihnachten wohl jemandem etwas auf stimmung, verstand, schreibe und anstand geschlagen ...



    Was bitte war an smartshopper's anfrage hingerotzt ? Wenn etwas hingerotzt war, dann deine stinkstiefel-antwort.


    Smartshopper


    iirc gibt's schon 'nen längeren thread zu Deinem thema.


    Ansonsten ist mostwanted's zweite (und Merlin's) antwort je nach Deinem alter und dem zustand Deines gebisses nicht von der hand zu weisen. Ich kenne solche aussagen auch von unserem zahnklempner. Daneben solltest Du auch die erfahrungen Deiner eltern und geschwister mit der langlebigkeit ihrer zähne in Deine überlegungen mit einbeziehen, weil die gene da bestimmt auch eine rolle spielen. Nicht zu vergessen: Deine ernährungsgewohnheiten und konsequenz i.S. zähneputzen.

    Auf welchen rechtswegen könnte man (bzw. ggf. wer?) denn eigentlich den ÖR ans bein punkeln, sprich: feststellen lassen, ob etwas zur grundversorgung gehört oder nicht ? Und daraus dann ggf. einen unterlassungsanspruch ableiten ?


    (Beispiele: die hier schon mehrfach erwähnten doppelübertragungen/-teams bei hochzeiten (überhaupt grundversorgung???) und sportgroßereignissen, die viel zu vielen fernseh- und rundfunksender, das "ski-opening" des BR, die "tour de ländle" des swr, etc. pp.)


    [small]NB: wenn ich sehe, daß die ÖR alljährlich knapp acht milliarden (!) doppelmark als sog. grundversorgung verbrennen, während man den ärmsten im lande nicht einmal medizinisch erforderlichen zahnersatz als grundversorgung zugesteht, dann kommt mir wirklich das[/small] große [small]kotzen.[/small]

    Vielen dank für Deinen beitrag.


    Das von Dir erwähnte sennheiser - danke! - werd' ich mir 'mal angucken. Frage eines BT-unerfahrenen: afaik muss man BT-geräte ja irgendwie miteinander "bekannt machen". Geht das denn so problemlos, wenn man mit zwei verschiedenen headsets (wenn auch identischen modellen) telefoniert ? Oder müssen da erst tausend tasten gedrückt werden, um vom einen headset auf das andere zu wechseln ? (...und das telefonat muss man dafür vermutlich auch unterbrechen, oder?)



    [small]Kleine anmerkung: das mit dem puste-ausgehen des handy's macht nix, weil man mit dem auch telefonieren kann, waährend es geladen wird. Das geht mit den headsets nunmal leider nicht.[/small]

    Zitat

    Original geschrieben von Röbelfröbel
    ...Klar geht es ums Verkaufen und das ist nichts Schlimmes. Jeder Bäcker, jede Boutique, jedes Schuhgeschäft, jeder Lebensmittelladen will verkaufen. Das ist gut und richtig, aber es muss seriös bleiben. Das Wort "Verkauf" generell negativ darzustellen, ist idiotisch. Wer ist nicht von Unternehmen abhängig, die nicht selbst etwas verkaufen? :rolleyes:


    ... bzw. um es noch deutlicher zu sagen: wer ist nicht davon abhängig, sich selbst (wissen/zeit/fähigkeiten/erfahrungen) zu verkaufen ?

    @ takkatukka und alle, die es betrifft


    Ein unternehmen hat 'nen haufen daten verloren. Ob fahrlässig, grob fahrlässig oder trotz datenschutz nach bestem wissen und gewissen und allen regeln der kunst, ist eigentlich unerheblich (allenfalls für evtl. regressansprüche von bedeutung).


    Der entscheidende punkt ist, daß es
    a) passiert ist
    und
    b) bis heute eine auch nur halbwegs konkrete info darüber, welche daten evtl. oder vermutlich abhanden gekommen sind (und welche daten mit sicherheit nicht), beharrlichST verweigert wird.


    Das heißt : vielen, vielen kunden wurde sozusagen ihr datenhaus angezündet -- ob logitel daran mitschuldig ist oder nicht, ist zunächst einmal völlig egal -- und logitel weigert sich strikt, den kunden mitzuteilen, welche zimmer dieses datenhauses bereits brennen oder jederzeit in flammen aufgehen könnten. Von der verweigerung des löschwassers (unterlassene hilfeleistung / fahrlässige u/o billigende inkaufnahme schwerster brandschäden / verletzung einer evtl. schadenminderungspflicht) ganz zu schweigen.


    Da ist nichts schönzureden, sondern das ist eine riesige, höchst arrogante sauerei.


    Was würde logitel wohl sagen, wenn ihnen das dach über dem kopf angezündet und dann hilfe unter verweis darauf verweigert würde, daß
    a) die feuerwehr noch nicht wisse, welche räume denn nun genau brennen würden,
    b) die ermittlungen zu brandursache und brandstifter ja sowieso liefen
    und bevor a) und b) nicht abschließend geklärt seien, die feuerwehr leider nicht aus- bzw. anrücken, geschweige denn löschen könne ?

    Das einzig gute an dieser geldverbrennung namens s21 ist, daß es der bahn noch auf viele jahre die bilanz so verhageln wird, daß die privatisierungspläne auf eis bleiben werden ...


    Aus der schlichtung sind m.E. v.a. zwei schlüsse zu ziehen:
    1. ein (nur) achtgleisiger tiefbahnhof wird auf keinen fall leistungsfähiger sein als der derzeitige kopfbahnhof. Dafür sind wohl mindestens zehn, wenn nicht eher zwölf gleise erforderlich.
    2. im rahmen der schlichtung wurde immer wieder eine bestimmte kennziffer erwähnt -- name ist mir leider entfallen --, die, falls der wert "1" über- oder unterschritten würde, das ganze projekt nicht mehr genehmigungsfähig werden ließe. Diese kennziffer-schallmauer war bereits mit den ursprünglich veranschlagten kosten haarscharf erreicht, wäre also spätestens mit den jetzt bekannt gewordenen mehrkosten mit sicherheit gerissen -- von den weiteren mit sicherheit noch kommenden, gewaltigen (!) kostensteigerungen ganz abgesehen.


    Falls es diese kennziffer in der in der schlichtung dargestellten form tatsächlich gibt, dann wäre genau da der (juristische) hebel für alle (klageberechtigten) gegner des projekts. Aber eigenartigerweise hört man seit abschluss der schlichtung nicht einmal von palmer'chen 'was zu diesem garaus-ansatz. Und da wäre die grüne regierung in der pflicht -- aber die verschanzte sich ja schon vorher (und erst recht nachher) hinter der volksabstimmung, statt diesen -- in der schlichtung als absolut wirksam dargestellten -- strohhalm aufzugreifen.




    Mal abgesehen davon, daß ich mich frage, wie in unserer vom terrorwahn bestimmten zeit ein für terroranschlage besonders anfälliger tiefbahnhof und dito die langen tunnelstrecken überhaupt in erwägung gezogen werden kann/können -- und das im heimatland des bundesverfolgungswahnministerchens (auch wenn ihm als badener vielleicht 'wurscht' ist, was im hauptquartier der gelbfüßler passiert ;)). Ein anschlag auf die tunnel, und stuttgart ist über viele monate per bahn von der außenwelt abgeschnitten wie manche alpendörfer nach einem lawinen-/murenabgang oder felssturz.