Beiträge von c-walt

    Sehe ich ähnlich, da können die Preise noch so günstig sein. Sein wahres Gesicht zeigt ein Händler IMHO eh erst, wenn es Probleme gibt (Defekte, Widerruf oder eben wie hier, dass ein Vertrag nicht geschaltet wird). Und da bezahle ich doch lieber ein wenig mehr und bekomme dann im Fall der Fälle wirkliche Serviceleistungen und keine Erpressungsversuche.

    Mir zaubert der Schreibstil eher ein Lächeln ins Gesicht. Ob er mit all seinen Handelspartner in solch einem Stil umgeht (Tonfall & Fehler)? Ich könnte ihn da nicht wirklich ernst nehmen.
    Aber ist schon geil, als Händler nach dem Motto "Wir haben ihn nur zurück-erpresst, er hat damit angefangen" zu handeln. :D

    Suchst Du das e90 in Verbindung mit einem neuen Vertrag? Dann ist Deine Anfrage in dem von marcA89 geposteten Forum, den Vertragsanfragen, richtig.
    Oder soll es ein vertragsfreies Gerät sein? Dann bist Du hier im Werbeforum an der richtigen Stelle. Ist eigentlich gar nicht so kompliziert. ;)

    Ich spreche jetzt aber von Kunden, die auf Rechnung bestellen und dann nicht bezahlen. Warum sollte ich als Händler solche Verluste einkalkulieren, wenn ich Bezahlung auf Rechnung überhaupt nicht akzeptiere?


    Das Risiko mag gleichgroß sein, aber der Schaden trifft Amazon nicht so hart, wie den Hinterhofhändler.

    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Man muß doch eins sehen, große Versender wie "Otto", "Quelle", "Amzon" und viele andere liefern alle auf Rechnung, per Nachnahme oder per Lastschrift und keinen ist noch untergegangen, nur weil so viele Kunden nicht zahlen wollen oder können. Die werden sicher auch mal was einbüßen, das gehört zum Geschäftsrisiko. Was die können, müssen alle andern auch können.


    Du kannst Dir aber auch sicher sein, dass die Verluste durch nicht zahlende Kunden bei Quelle, Amazon & Co. in die Endverbraucherpreise einberechnet wurden.
    Und meiner Meinung nach besteht immer noch ein kleiner Unterschied darin, ob bei einem Versandriesen wie Amazon ein paar Artikel per Rechnung bestellt und nicht bezahlt werden oder bei einem kleinen Hinterhofhändler. Bei letzterem können diese unbezahlten Artikel schon in Richtung Existenzbedrohung gehen.