113km einfach ist aber sicherlich keine typische Feierabendstrecke, die der gemeine Deutsche mehrmals pro Woche zurücklegt.
Beiträge von c-walt
-
-
Aber wenn Du doch nach Feierabend spontan zur 487km entfernten Cousine...

Ich verstehe diese künstliche Reichweitenangst weiterhin nicht. Mit dem Y komme ich etwa 450km weit. Diese Reichweite ist für 99,99% meiner Fahrtstrecken mehr als ausreichend. Das Auto steht mindestens über Nacht vorm Haus und wird geladen. Heißt, ich fahre von zu Hause immer mit einem quasi vollen Tank los. Selbst wenn der Akku nur noch die Hälfte an Kapazität hätte, würde es für 99,98 meiner Fahrstrecken reichen.
Mein vorheriges Auto, ein 530xd, kam doppelt so weit mit einer Tankfüllung. Welchen Vorteil hatte ich wirklich daraus gezogen? Ich musste weniger oft im Monat zur Tankstelle. Ein Argument, das für mich, bei dem das eAuto in der Garage geladen wird, mittlerweile hinfällig ist.
Wie rasputin sagt, den meisten Menschen, denen die 80% beim e-Golf 1 oder dem Mazda MX30 nicht ausreichen, hätten auch mit voller Batteriekapazität ein Problem und für die würde solch ein Auto bei der Wahl des Fortbewegungsmittels schlicht keine Rolle spielen. Ein wenig mehr Differenzierung wäre schön.
-
Es ist nicht witzlos, weil es dasselbe Grundkonzept ist ohne jegliche Fortentwicklung. Die einzige amerikanische "Innovation" war der Einbau von jede Menge überflüssiger Unterhaltungselektronik in die Fahrzeuge.
Doch ist es, weil es in der Zwischenzeit sehr wohl Entwicklungen gab. Dass Du das nicht sehen willst, wundert mich kein Stück und somit erübrigt sich auch die weitere Diskussion mit Dir.
(Tesla-Glaubendogma: Wir rechnen den Rohenergiegehalt von Kraftstoffen in kWh um, um den Tesla gut aussehen zu lassen. Wir rechnen natürlich nicht den Rohenergiegehalt von in Elektrizitätswerken verbrannten Brennstoffen inkl. Leitungs- und Ladeverlusten in kWh um, weil das den Tesla ganz schlecht aussehen läßt.)
Rechnest Du auch den Gesamtenergiegehalt eines Liters Benzins/Diesels zusammen? Oder kommt das Zeug wie von Zauberhand aus der Zapfsäule und alle Prozesse vorher sind energieneutral?
-
Batterie-Elektrisch ist der Stand der Technik des 19. Jahrhunderts vor Erfindung des Verbrennungskraftmaschine.
Es ist doch witzlos, die BEV-Technik von heute mit der des 19. Jahrhunderts zu vergleichen.
Warum haben denn Benziner das Elektroauto abgelöst haben? Sicherlich nicht weil ein Benzinmotor so ein geiles Stück Technik ist.
Eben, das ist echte Elektromobilität, nur halt nicht die offiziell abgesegnete von Tesla. Merke: Amerika = gut, Japan = böse.
Rechne die 5 Liter in kWh um und vergleiche mit einem BEV...
Mir geht es dabei nicht darum, die Toyota Hybriden schlechtzureden. Bin selbst einige Jahre einen Camry Hybrid gefahren und war absolut begeistert von dem Auto. Für mich war das der Grundstein jetzt auf Elektro umzusteigen.
-
kostenlos
Kostenlos ist niemals wirklich kostenlos. Dann gibt es keine Werbemails vom Anbieter selbst, sondern Deine Daten werden im Hintergrund verkauft.
-
mit 55 Cent pro kWh aufwärts ein Elektroauto laden
Mein Model Y Performance braucht im Schnitt 20kWh/100km. Macht bei 55ct pro kWh 11€. Find ich jetzt nicht so schlecht für die Fahzeugklasse.
-
und das sagt uns jetzt was genau?
18 steht in bestimmten Kreisen für AH, Adolf Hitler.
-
Dann hat man halt Pech gehabt.
Ändert nichts an der Tatsache, dass die Behauptung, dass niemand wegen einer Entsendung sein Auto verkaufen würde, schlicht falsch ist.
-
[...] wegen einem Auslandsaufenthalt verkauft doch eh niemand sein Auto.
Aha, gut, dass Du mal wieder so gut Bescheid weißt... Beim Thema "Auslandsaufenthalt" gibt mehr als die Woche Urlaub am Ballermann. Henning schreibt doch schon von Versetzung. Da soll es tatsächlich auch Menschen geben, die werden von ihrem Arbeitgeber für mehrere Monate/Jahre nach Sydney, Shanghai, Bangkok oder NYC geschickt.
-
Bist Du jemals einen Tesla gefahren (oder wenigstens mal drinnen gesessen) und hast persönliche und praktische Erfahrungen mit dem Bildschirm und dem Lenkrad gemacht?