Beiträge von Pitter

    Zitat

    Original geschrieben von Rechtsupweg
    Ok,ok! Mein Golf IV war vor KW 18 produziert. Hatte deshalb wohl keine Probleme.
    Sorry:) !


    Hallo Tom,


    soweit ich mich erinnere hat VW doch Pin 4 und Pin 7 schon immer vertauscht, der Rest kam erst mit dem MJ 1999.


    Gruß


    Pitter

    Zitat

    Original geschrieben von Rechtsupweg
    Zum Radio: Ja, bei VW kann man ein "normales" Autoradio des freien Marktes ohne Adapter anschließen. Die "Probleme" gibts nur bei Audi, da die meistens aktive Lautsprechersysteme haben, die Du dann über einen Adapter ansteuern musst.


    Nein, das stimmt nicht. :flop: VW hat kein ISO-Belegung.


    Zitat:************************
    VW hat (ab KW18/98) den Pin 5 im schwarzen Abschnitt des ISO-Steckers entgegen dem Standard fahrzeugseitig mit +12V belegt. Dies kann zur Zerstörung des Radios führen! Vor dem Anschluß eines Fremdfabrikats unbedingt prüfen, ob das Radio dafür vorbereitet ist oder der Pin über Adapterstecker nicht durchverbunden ist.


    Der schwarze Bereich des ISO-Steckers, der für diverse Funktionen vorgesehen ist, hat noch ein paar Besonderheiten zu bieten. Folgende Kabel sind evt. abzuklemmen:


    Pin 1
    Ansteuerung der geschwindigkeitsabhängigen Lautstärkeregelung (GALA)
    wenn das Radio dazu nicht kompatibel ist, kann dies zu Störungen in der Fahrzeugelektronik führen


    Pin 3
    Eigendiagnose
    bei nicht VW-Radios kann es zu Störungen in der Fahrzeugelektronik kommen, z.B. soll es dann nicht mehr möglich sein den Fehlerspeicher auszulesen


    Pin 5
    hier liegt ein Signal für die Diebstahlsicherung an führt wie oben gesagt +12V und kann das Radio zerstören


    Pin 4 & 7
    Pin 4 ist über den Zündschlüssel geschaltet, Pin 7 ist Dauer-Plus bei den meisten Radios müssen diese getauscht werden - in der Steckerbelegung des Radios nachsehen!



    Es gibt auch fertige Adapter, komplett mit Phantomspeisung. z.B. von Blaupunkt unter der Artikel-Nr. 7 607 621 129


    Zitatende***********************


    Kannst Du hier nachlesen.


    Gruß


    Pitter

    Re: Golf IV TDI - Bosch Einspritzpumpe - Probleme mit Biodiesel


    Zitat

    Original geschrieben von JPZ
    ...habe heute die erschreckende Nachricht bekommen, daß mein Golf IV TDI durch die Benutzung von Biodiesel wahrscheinlich einen kapitalen Einspritzpumpenschaden erwartet. ...


    Von wem stammt denn die erschreckende Nachricht? Was soll denn kaputt gehen, und wieso ist es noch nicht kaputt? Welche Indizien lassen auf Biodiesel als Ursache schliessen?


    Gruß


    Pitter

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    "Ich versteigere die Mitteilung der Internetadresse eines Internetshops, bei dem man das Gerät für so und so viel kaufen kann" wäre eindeutig gewesen.


    Aber sicher nicht im Sinne des Verkäufers.


    Ich denke wir müssen hier nicht um Details der Formulierung streiten. M. E. ist die Seite absichtlich so gestaltet worden um naive Käufer über den Tisch zu ziehen. Wie sagt man noch, jeden Morgen steht ein Dummer auf, man muß ihn nur finden. :flop:
    Ich hoffe, dass dies ein Fall ist, in dem man auch von juristischer Seite was tun kann. So etwas darf, nach meinem Rechtsempfinden, nicht ohne Konsequenzen bleiben!



    Gruß


    Pitter

    Zitat

    Original geschrieben von Aronia
    Nur hörte sich Deine Bemerkung so an, als wenn Du zwar als Alibi die Solidarität nicht ganz über den Haufen werfen willst, aber eigentlich etwas weniger Solidarität gut fändest. Deinen Beitrag jetzt verstehe ich genauso. Genau das ist die schlechende Abschaffung des Solidaritätsprinzips.
    Es ist jetzt schon so, dass Menschen mit weniger Geld eine schlechtere Behandlung bekommen. Was willst Du da noch reduzieren? Jede weitere Reduzierung der Leistung der sozial schwachen zu gunsten der Besserverdienenden ist IMHO unmenschlich, deswegen auch armes Deutschland!


    Die gesetzlich Versicherten erhalten die gleichen Leistungen, egal ob sie in einer AOK, Ersatzkasse oder einer BKK sind. Es geht hier nicht um eine Reduzierung der Leistung/Behandlung. Wenn es wie in diesem Falle einen Ausgleichtopf gibt, der 65 % der Einnahmen einer Versicherung nicht deren Versichtern sondern anderen Versicherungen zukommen lässt, wird es absurd. Zumal wenn diese "Anderen" keine Probleme damit haben, "ihr" Geld zu verschleudern, z.B. für Werbeprämien. Hast Du z.B. schon mal eine Werbung der BKK Mobil Oil oder irgend einer anderen BKK im Fernsehen gesehen?
    Von der AOK gibt es sowas, ist ja auch einfach, wenn man sich das von anderen gesetzlichen Krankenkassen bezahlen lässt.


    Gruß


    Pitter

    Zitat

    Original geschrieben von Aronia
    Ihr beschwert euch über die Verwaltungskosten, aber was ihr damit wirklich erreicht, ist eine Abkehr vom Ausgleich zwischen den Krankenkassen. Der ganze Artikel suggeriert, dass der Ausgleich unfair ist und es besser sei, wenn die BKK Mobil Oil mit ihren gut verdienenden und gesunden Versicherten alleine wär und die Kranken und sozial Schwachen in einer anderen Kasse blieben. Armes Deutschland!


    So ein Blödsinn. Für die BKK Mobil Oil wäre es garantiert günstiger, wenn sie chronisch kranke Frührentner hinzugewinnen könnten (und damit geringere Zahlungen in den Risikostrukturausgleich leisten müßten). Der Risikostrukturausgleich kostet die doch erheblich mehr als die Krankheitskosten für Ihre Versicherten!


    Auch die Kranken und sozial Schwachen können in die BKK wechseln. Es gibt allerdings viele Leute, für die ist ein Palast um die Ecke (die AOK nennt sowas Geschäftsstelle) sehr wichtig. Ich weiß garnicht, was man überhaupt persönlich bei der Krankenkasse erledigen muss. Wieder andere brauchen "ihre" Geschäfstsstelle auf Mallorca!
    Das kostet natürlich Geld, warum sollen die dann nicht dafür mehr zahlen?


    Gruß


    Pitter

    Zitat

    Original geschrieben von Tomes
    ich habe vom alten Prof. S in den Aktionstarif gewechselt und muß trotzdem die Wechselgebühr bezahlen.
    Reklamieren?


    Natürlich, schliesslich ist der kostenlose Wechsel Bestandteil deines Vertrages (alter Prof. S).


    Gruß


    Pitter


    In der neuen ams hat der Michelin Alpin allerdings miserabel abgeschnitten.
    Michelin sind, nach meiner Erfahrung, i.d.R. teurer als andere Markenreifen und bei meinem letzen Wagen habe ich mich sehr über Michelin geärgert. Es war fast unmöglich einen passenden Reifen zum vorhandenen Ersatzreifen zu bekommen, und das zwei Jahre nachdem Neukauf des Fahrzeuges.


    Ansonsten mein Rat: Auf jeden Fall Ganzjahres- oder Winterreifen, die sind auf jeden Fall bei niedrigen Temperaturen den Sommerreifen überlegen, auch wenn kein Schnee liegt.


    Ich frage mich sowieso schon seit Jahren, wie man mehrere zehntausend Mark bzw. Euro für ein Auto ausgeben kann und dann noch nicht mal die Kohle (insgesamt max. 200 Euro) für einen zusätzlichen Satz Felgen, Auswuchten und Montage zahlen kann. :confused: :flop: Jede noch so kleine Beule kostet garantiert mehr. ;)


    Gruß


    Pitter