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Original geschrieben von Gag Halfrunt
Ganz einfach: Werde doch einfach selbst "Manager".
Denn wenn ja bereits "Nullen" das werden können, dann sollte es doch ziemlich leicht sein, an so einen Job zu kommen -- insbesondere wenn man mehr als eine "Null" auf dem Kasten hat. Dann müsste das Gehalt ja sogar noch höher sein.
Auf das ultimative Argument habe ich gewartet. An einem Beruftstand soll man nichts kritisieren dürfen, da man ja selbst einer hätte werden können. So ein Quatsch.
Wie die Erfahrung zeigt, gibt es halt oft andere Kriterien, um so einen Job zu bekommen. Sonst gäbe es keine solchen Wertevernichter auf diesen Jobs. Und das deren Einkommenshöhe in vielen Fällen nichts, aber auch garnichts mit Angebot und Nachfrage zu tun hat, müsste jeder sehen können, der seine ideologische Brille auch mal absetzt.
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Original geschrieben von Gag Halfrunt
...Das Verhältnis zwischen den Arbeitsstellen und den Personen, die dazu in der Lage sind, diese erfolgreich (!) zu besetzen, bestimmt den Preis. Je weniger Bewerber es gibt, desto mehr muss man den wenigen bieten, damit sie kommen, bzw. damit andere Arbeitnehmer sich entsprechend in diesen Bereich ausbilden lassen.
Doch bedauerlicherweise wird dieser ganz simple Regelmechanismus an vielen, vielen Stellen durch künstliche Eingriffe gestört. Sei es im Pflegebereich, wo eine künstliche Deckelung durch die gesetzlichen Krankenkassen erfolgt. Oder generell im Niedriglohnsektor, der staatlich gefördert wird....
Du hast die Managerkaste vergessen. Da gibt es offensichtlich jede Menge Nullen, die aus welchen Gründen auch immer, viel zuviel bezahlt bekommen (verdient ist hier oft der ganz falsche Begriff).
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Original geschrieben von Gag Halfrunt
Ich habe doch überhaupt nichts davon geschrieben, dass der Einfahrende Vorrang haben soll. Sie sollen gleichberechtigt sein (du hast den Satz in deinem letzten Beitrag sogar selbst zitiert). ...
Du erwartest doch dann wohl bei jeder zweiten Situation, das der Einfahrende fahren und der sich im Kreisel befindende halten müssen, mit dem zuvor beschriebenen Ergebnis.
Und du glaubst, das "untereinander ausmachen" beschleunigt den Kreiseldurchsatz, bei dem von dir geschilderten hohen Verkehrsaufkommen?
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Original geschrieben von Gag Halfrunt
Ein Stillstand kann nur entstehen, wenn eine Ausfahrt versperrt ist und der Autofahrer im Kreisel dann davor stehen bleibt. In einen vollen Kreisel kann niemand einfahren, also warum sollte es dann zu einem Stillstand kommen?
Die Karavane dreht sich so lange weiter, bis wieder einer raus ist, dann kann ein neuer rein. ...
Du hast das Problem nicht richtig durchdacht. Wenn der in den Kreisverkehr Einfahrende Vorrang hat, muss zwansläufig das Fahrzeug im Kreisverkehr (welches nicht diese "Ausfahrt" sondern eine der nächsten nutzen möchte) anhalten. Es braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, wie das dann weitergeht. Recht schnell kann dann keiner mehr in den Kreisverkehr einfahren, da der durch die dort haltenden Autos "belegt ist".
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Original geschrieben von Gag Halfrunt
Na, ich meinte, dass sowohl die im Kreisel fahrenden als auch die einströmenden gleichberechtigt sind, wie eben bei einer Fahrbahnverengung. Dann kann es eigentlich zu keiner Überfüllung kommen, da ja genauso viele Autos ab- wie einfahren.
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Wer bestimmt, welcher Fahrer wo rausfahren muss, damit deine Rechnung aufgehen kann?
Es wird nicht funktionieren. Durch den Stop im Kreisel kämen manche Fahrer dann nicht mehr bis zur gewünschten Ausfahrt und der Rückstau legt dann den ganzen Kreisel lahm.
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Original geschrieben von juerglein
Ganz einfach. Weil eine derartige Zusage nicht durch die normale Maklerbeauftragung gedeckt ist.
Es wäre ja auch noch schöner wenn der Auftraggeber für jede Aussage, Zusage o.ä. seines Maklers verantwortlich gemacht würde.
Hat der Vermieter also bei der Beauftragung den Makler für eine bestimmte Zusage nicht ermächtigt ist diese mit Sicherheit diesem nicht aufzuerlegen....
Und der Mieter soll deshalb in die Röhre schauen?
Das müssten für mein Rechtsverständnis Vermieter und Makler untereinander ausmachen.
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Original geschrieben von drueckerdruecker ... beruht die jetzige Abschaffung von Kernkraft ja nicht auf technischem Fortschritt, sondern auf Angst, Katastrophen, Ungewissheit und Alternativeneuphorie. ....
Unwissenheit?
Aber dir ist schon klar, das z.B. Fukushima alle "Preisvorteile" aller japanischen Kernkraftwerke seit Beginn der Kernkraftnutzung in Japan aufgezehrt hat (im Vergleich zu den Kosten anderer konventioneller Kraftwerke). Und da sind noch keine Entsorgungskosten und vielleicht in Zukunft auftretende Schwierigkeiten beim weiteren Betrieb der anderen Kernkraftwerke in Japan eingerechnet.
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Original geschrieben von juerglein
...Ich glaube kaum dass sich der Vermieter eine mündliche Zusage eines Maklers zurechnen lassen muss.
Und wenn die Zusage schriftlich wäre schon?
Und warum sollte eine mündliche Zusage, für die es zudem noch Zeugen gibt, nicht gelten?
Ansonsten könnte man sich ja ganz elegant aller möglichen Zusagen und Verpflichtungen "entledigen".
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Original geschrieben von juerglein
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1. Die Maklerin hat Dir die Beseitigung der Mängel zugesagt. Sonst niemand?
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4. War der Vermieter bei Vertragsabschluss und Übergabe überhaupt anwesend?
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Macht das für ihn als Kunde/Mieter einen Unterschied?
Abgesehen von der notwendigen Information des Vermieters über die bestehenden Mängel und deren versprochene Beseitigung. Der Vermieter muss sich doch wohl die Zusagen seines beauftragten Maklers zurechnen lassen.
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Original geschrieben von Mozart40
Für mich wäre die Frage: Warum muß ich Atomstrom haben, wenn es sicherere Alternativen gibt? Wo liegt der Vorteil?...
Das ist doch offensichtlich: Risiken und ein großer Teil der Kosten werden auf die Allgemeinheit und in ferne Zukunft verschoben, während man im hier und jetzt jede Menge Kohle machen kann.