Von der Tendenz her, wäre ich da auch eher vorsichtig. Bei eBay UK scheint es aber auch einen Verkäufer zu geben, der 4GB Mini-SD Karten verkauft und schon positive Bewertungen dafür bekommen hat (ich hab's gerade nur kurz überflogen). Allerdings gibt es da auch nur einen Verkäufer, was mich ebenfalls eher vorsichtig stimmen würde.
Beiträge von Der mit dem Bart
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Da es m.E. nicht wirklich in den Bankprämien-Schnäppchen Thread passt, gönne ich mir zum Wochenende mal einen eigenen Thread.

Vobis und die Cetelem Bank GmbH bieten eine ec-Karte mit 1%iger Gutschrift ab Einkäufen über 1000,- € pro Jahr an. So wie ich das im Moment überblicke, handelt es sich dabei im Grunde um eine "kleine Kreditkarte mit Bonusprogramm".
Die ec-Karte ist (ähnlich einer regulären KK) vom Konto losgelöst und nach Rechnungsstellung wird dann vom normalen Girokonto abgebucht. Im Grund also nicht besonderes - der Vorteil ist halt nur, dass man sehr viel mehr Akzeptanzstellen für ec-Karten hat als für Kreditkarten (alleine schon durch Lebensmitteleinkäufe kommt da ja einiges zusammen).
Nachteile, so wie ich es nach dem ersten Überfliegen des Angebots sehe:
- Die dahinterstehende Bank will anscheinend mehr wissen (PDF!) als so manche KK-Gesellschaft.
- Jahresgebühr fällt an; aber entfällt ab Einkauf von 250,- € im Jahr.
- Rabatt erst ab 1000,- € (was natürlich auch wieder nicht die allergrößte Einschränkung ist)
- Recht niedriger Verfügungsrahmen und recht hohe Zinsen
Vielleicht hilft der Hinweis ja jemanden hier.

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Zitat
Original geschrieben von mayday7
Und?
Meinst du die werden an günstigen Preisen etwas ändern?Das wohl nicht, aber irgendwoher müssen die Gewinne ja kommen. Wenn die IC-Gebühren sinken (und die Einsparungen durch die Mindereinnahmen zumindest gemindert werden) und andere Geschäftsfelder, mit denen man zuvor Profit gemacht hat, wegbrechen, muss das Geld ja irgendwo herkommen (neue Dienste, die die Kunden dann auch annehmen müssten; bestehende Dienste, die dann aber billiger werden müssten; gesenkte Provisionen, gestraffte betriebliche Strukturen, etc.).
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Neckermann Möbel-Gutschein
Nix wirklich dolles, aber vielleicht nützt es ja jemanden.
Neckermann-Gutschein,
nur auf Möbel, Heimtextilien, Leuchten und Wohnaccessoires und nur online
MBW: 500,- €
Wert: 50,- €
Aktionskennwort: WohnaktionLohnt sich also nur, wenn man eh etwas aus dem Sortiment bestellen wollte.
Der 10er "SORRY"-Gutschein (MBW 25,- €) geht anscheinend auch noch (allerdings - wie immer - nicht in Kombination mit anderen Gutscheinen). "Vorteilskauf" habe ich nicht ausprobiert.
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Zitat
Original geschrieben von mayday7
Ich denke dieser Schritt wird uns allen zu gute kommen, jetzt wo der Behörde meint, dies zu kontrollieren, wird Schritt für Schritt das Niveau der Entgelte gesenkt.
Ich glaube nicht daran, dass man mit dieser Regulierungsrunde oder der nächsten eine Flat in alle Netze bieten kann, allerdings vielleicht mit der übernächsten oder überübernächsten.Ich denke das ist der springende Punkt. Was oftmals vergessen wird, ist, dass die IC-Höhe sich ja nicht nur auf der Ausgaben-, sondern auch auf der Einnahmen-Seite niederschlägt.
Daher lässt sich das auch immer schlecht in einen "Wenn A, dann B"-Schluß ummünzen; vielmehr läuft es nach dem Muster "Wenn A, dann Einfluss auf Größe B, die Größe C beeinflusst, die wiederum von x anderen Faktoren bestimmt wird, ...".
Was ich damit sagen will: meiner persönlichen Meinung nach, ist gar nicht mal so sicher, dass eine Senkung der IC-Entgelte sich auch wirklich in einer deutlichen Preisreduzierung beim Kunden niederschlägt. Klar, irgendwann greifen auch hier die Gesetze des Marktes, aber meine Überlegung geht einfach dahin, dass das Minus auf der Ausgabeseite, schon zu einem so erheblichen Teil durch ein Minus auf der Einnahme-Seite aufgefressen werden könnte, das man danach einfach keinen großen Sprünge mehr machen kann oder will.
Man kann das ja schließlich nicht wirklich isoliert betrachten, da es kein Nullsummenspiel ist (bzw. sein soll). Umsatz ist schön und gut, aber irgendwoher müssen ja die Überschüsse kommen. Wenn einem traditionelle Geschäftsfelder wegbrechen (Voice durch Flatrates, Discounter, etc.), muss man sich andere erschließen. Und alles, was da vor ~5 Jahren als vielversprechend gehandelt wurde, scheint mir heutzutage eher sinnlos Kosten zu verursachen, als Gewinne einzufahren (was sicherlich auch Schuld der NBs ist). Bliebe noch das Roaming (auf das die EU schon ewig ein Auge hat), SMS/MMS (die locker durch eine andere Technologie abgelöst werden könnten, wenn man denn nur Akzeptanz und Alternativen zusammenbringen könnte), Daten (nach wie vor eher eine Randerscheinung) - tja, und sonst fällt mir schon nichts mehr ein.
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Zitat
Original geschrieben von bibsurfer
Ganz bestimmt weiß es aber jeder in Hamburg und Umgebung, der ewtas mit Buchhaltung zu tun hat. Die 1199 sticht mit absoluter Sicherheit ins Auge.
Dia Hamburger Sparkasse ist nämlich eine nicht ganz kleine Bank, und hat mit dem Sparkassenverbund tatsächlich nicht mehr viel zu tun.Sehe ich ehrlich gesagt auch so. Wenn man Hamburg nicht näher kennt, kann man das eigentlich auch kaum wissen, aber die Haspa hat hier teilweise eine sehr marktdominante Stellung (und das trotz einigem an Konkurrenz und der Tatsache, dass sie nicht die Günstigsten sind).
Wenn man sich also ein wenig mit der Branche beschäftigt, fällt das wirklich schon auf. Wie ich ja schon schrieb, ist das auch keine neue Geschichte: seit (mindestens) 1998 gibt es das schon, nur war die Bedeutung halt vielen nicht klar - und eigentlich hat es auch keinen wirklich gestört.
Letztendlich sah es nämlich so aus, dass der Kunde, der bei einer anderen Bank wohl gar kein Girokonto bekommen hätte (und versuchen kann er es ja nach wie vor), nun doch eines bekommen hat - wenn auch nicht so wie gewünscht. Darin liegt für diese (ursprünglich von der Haspa ins Auge gefasste) Gruppe auch der Hauptvorteil: da geht es weniger um Goldene KKs und Tagesgeld-Konten, sondern oftmals wirklich darum, ein Konto als Leistungsempfänger bei staatlichen Stellen angeben zu können. Zweiter Hintergrund waren wohl der Lastschrifteinzug von Wohnungsmieten, da es heutzutage nunmal nicht unüblich ist, dass das so gehandhabt wird und dem Kontoinhaber dann doch ein Stückchen mehr Normalität
ermöglicht.ZitatOriginal geschrieben von saintsimon
Eben. Ein Kontoinhaber ohne Dispo-Rahmen und ohne KKs stellt kein Risiko dar - warum dann noch stigmatisieren?Da ich nicht direkt aus der Branche komme, kann ich über die Beweggründe der Haspa nur spekulieren. Aber so wie ich es damals verstanden habe, war das eher ein Versuch ein Mittelding zwischen "Kein Konto" und "Ausreichende Bonität für ein reguläres Girokonto" zu finden. Also quasi eine Art "win, win"-Situation zu schaffen.
Den einzigen Nutzen, den ich als Privatperson darin sehen kann, ist wirklich die von mir angesprochene "Warnfunktion", da man eine Kontonummer normalerweise ja erst dann zur Hand nimmt, wenn man auch Geld überweisen möchte. Auf der anderen Seite ist das eigentlich auch kein Argument: in den letzten 8 Jahren sind mir nicht wirklich unglaublich viele 1199er Kontoverbindungen aufgefallen und es ist auch nie dazu gekommen, dass ich von der Überweisung danach Abstand genommen habe. Dazu kommt ja auch, dass es regelmäßig bei der Überweisung um die Erfüllung einer Verbindlichkeit geht (Stichwort: Rechnung zahlen). Für mich wichtig ist dabei also nur, dass ich meiner Zahlungsverpflichtung Genüge tue, wobei es wenig bis gar keinen Unterschied macht, ob der Zahlungsempfänger bei der Timbuktu Bank oder bei der Fürst Fugger sein Konto hat.
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Ich schätze mal, er zu einer der folgenden Gruppen gehören.
Zitat2.2.4 Eine nach Nr. 2.2.3 ermäßigte BahnCard 50 erhalten (i) Senioren, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, (ii) Personen, die wegen Erwerbsunfähigkeit eine Rente beziehen, (iii) schwerbehinderte Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 70, (iv) Kinder im Alter von 6 bis einschließlich 17 Jahre und (v) Kinder im Alter von 18 bis einschließlich 26 Jahre, sofern sie sich in einem Ausbildungsverhältnis befinden und dies durch geeignete Nachweise (z. B. Schüler-, Studentenausweis, Kindergeldbescheinigung) belegt wird. Maßgebend ist stets das Lebensalter der Kinder am ersten Geltungstag der BahnCard 50.
2.2.5 Ehe- und Lebenspartner von Inhabern einer BahnCard 50 (Hauptkarte) erhalten bei Nachweis eines gemeinsamen Hauptwohnsitzes (z. B. Personalausweis) ebenfalls eine nach Nr. 2.2.3 ermäßigte BahnCard 50 (Zusatzkarte), welche auch für eine niedrigere Wagenklasse als die Hauptkarte erworben werden kann. Die ermäßigte BahnCard 50 kann – auch bei nachträglicher Bestellung – nur mit der gleichen Geltungsdauer wie die Hauptkarte erworben werden.
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Ob man die 1199er-Sache nun für fair hält oder nicht, eines war sie: praktisch. Ich weiss nicht, ob die ganze Sache außerhalb Hamburgs überhaupt bekannt war - ehrlich gesagt bezweifele ich es, da es hier auch lange Zeit auch eher als wohlbehütetes Insider-Wissen behandelt wurde (die 1199-Geschichte geht nämlich IIRC mindestens bis in das Jahr 1998 zurück, wenn es das nicht sogar schon vorher gab).
Bevor man etwas überweist, hatte man also quasi ein rotes, blinkendes Ausrufezeichen (was natürlich auch nicht mehr als ein Indikator war). Und da die meisten Privatpersonen einem auch nicht einfach so ihre Bankverbindung mitteilen, würde ich das gar nicht mal als so unerträglich hart bezeichnen.
Anders sähe es da aber schon bei Handy-Nummern aus: die gibt heutzutage (anscheinend) wirklich jeder jedem. Ganz abgesehen davon, würden da ja auch noch etliche praktische Schwierigkeiten auftauchen. Neben den bereits angesprochenen, wurden die 1199er Konten ja immer nur eingerichtet, wenn der Kunde sonst eigentlich kein Konto bekommen hätte. Beim Mobilfunk-Vertrag würde man einer Schufaleiche traditionell gar keinen Vertrag geben, weil eben ein statistisch erhöhtes Risiko besteht. Bei einem Bankkunden mit 1199er-Konto gab es aber keinen Dispo, keine KKs und vielleicht mal eine ec-(Kunden-)Karte ohne Überziehungsmöglichkeit. Das Risiko lässt sich da also sehr viel besser eindämmen.
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Neben dem Branding (Screensaver, Hintergrund, Klingeltöne und ein D&G Video) fällt mir da eigentlich gerade nichts ein, wenn es um die reine Funktionalität geht. Die Plattform ist in beiden Fällen ein V3i mit identischer Hardware und gleicher Firmware-Basis (mag sein, dass das sogar normale Retail-Flash und -Flex sind).
Edit: Ach ja, irgendeinen D&G-Schlüsselanhänger gab es da IIRC auch noch dazu.
Ich denke der springende Punkt bei der D&G Special Edition ist aber gerade, dass diese stark limitiert und dementsprechend exklusiv ist. Was das Original also so "wertvoll" (man könnte auch sagen, künstlich teuer) macht, ist eben gerade das es ein Original ist.
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Re: Bahnfahren für 6,75€/100km und zu zweit sogar nur 5€/100km
ZitatOriginal geschrieben von RüdigerD
,Die Bahn zahlt mir dann immer mein Taxi bis vor die Haustüre
(Kosten ca. 35€ - das ist mehr als ich für die Strecke München-Kaiserslautern gezahlt habe). Ich habe mit ein bisschen Verhandeln (am Servicepoint) sogar geschafft, dass ich ein Taxi bekomme, obwohl ich nur bis München gebucht hatte und eigentlich für die S-Bahnfahrt zahlen müßte.Da könnte ich allerdings mit ganz anderen Erfahrungen dagegenhalten. Die Metronom AG nehme ich von konkret von meiner Kritik mal aus, da ich mit denen bisher eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht haben (allerdings ist das auch nur Nahverkehr), aber was die Bahn sich besonders zu den Stoßzeiten leistet, ist teilweise unmöglich.
Das tollste war die Zugbegleiterin, die einer Dame im ICE ihr ausgedrucktes Ticket wegnehmen wollte, weil das angeblich ungültig war (wie sich später herausgestellt hat, war es das nicht), sich dann
eine lautstarke Diskussioneinen Schrei-Contest, mit der immer verzweifelter werdenen Passagierin geliefert hat, so dass schließlich die Bundespolizei am nächsten Bahnhof eingreifen musste (verbunden mit dem bestimmten, aber freundlichen Hinweis an die Mitarbeiterin der Bahn, sich doch vielleicht ein wenig abzuregen). Eine Entschuldigung habe ich in der ganzen Zeit übrigens nicht gehört, obwohl die Sache später noch die Justiz beschäftigt hat.In dieser extrem krassen Form war das sicherlich auch ein Einzelfall, aber bei weitem nicht das einzige negative Erlebnis das ich mit der Bahn hatte.
Was man bei dieser Großzügigkeit auch nicht vergessen sollte, ist der Hintergrund: die Bahn entzieht sich nämlich schon seit ewig und drei Tagen recht erfolgreich Bemühungen von Verbraucherschutzpolitikern, die Kundenansprüche gesetzlich regeln wollen (wie es z.B. bei Fluglinien weltweit Usus ist) und dies mehr oder weniger laut ja im Moment gerade wieder andenken. Die Kundencharta der Bahn ist ja kein Ausdruck an Gutherzigkeit oder gar Serviceorientierung, sondern geht darauf zurück, ein Einschreiten des Gesetzgebers möglichst zu verhindern. So wie es in den letzten Entwürfen aussah, würde das für die Bahn nämlich deutlich teurer und vor allem im Nahverkehr auch etwas peinlich werden.
Die Position der Bahn, die ja mittlerweile sogar auf die Linie des EU-Entwurfs (der sehr viel weniger weitgehend ist als die Gesetzesentwürfe, die ich bisher auf dem Schreibtisch hatte) umgeschwenkt ist, erinnert mich da eher an Schadensbegrenzung als an Kundenservice.