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Original geschrieben von Daniel_23
Also ich kenn das auch und habs schonmal gemacht.
1. gibt man ja nur 1 TAN ein, die dann auch weg ist
2. kann man ja dann per Onlinebanking prüfen was gebucht wurde
Ja, aber dann ist es schon zu spät. Du kannst schließlich nicht kontrollieren, welcher Betrag wirklich wohin gebucht wird - denn was dir angezeigt wird, muss ja nicht zwangsläufig mit dem übereinstimmen was das Applet auch wirklich übermittelt.
Und wenn du es bemerkst (auch wenn es nur Sekunden später ist), ist es schon zu spät. Darüberhinaus gibst du deine PIN heraus. Dein Gegenüber hat also Zugriff auf alle unter dem Account laufenden Konten, alle Kontobewegungen, alle Daueraufträge, alle Eingänge, Abbuchungen und Überweisungen der vergangenen Monate und auf deine persönlichen Daten.
Wenn es wirklich eilig ist, sollte man eine Kreditkarte benutzen. Wenn der Geschäftspartner Kreditkarten nicht akzeptiert, werde ich mir ganz einfach jemanden suchen, der es tut und den anderen dauerhaft meiden.
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Original geschrieben von Herb
10 sekunden Mikrowelle zum desinfizieren des versifften Passes reicht eigentlich 
Das sollte helfen. 
Nur wenn irgendwann die Lesegeräte der jeweiligen Zoll- und Einwanderungsbehörden auf RFID umgestellt werden (z.T. sind sie das in den USA schon), wäre das etwas ärgerlich. Insgesamt zwar kein Problem, aber wenn du Pech hast, bringt dir das einiges an Mehr-Wartezeit.
Ich muss mich bei Gelegenheit mal umhören, ob da auch was beim deutschen Zoll geplant ist. Ich kann's mir zwar im Moment weniger vorstellen, da das ja Geld kosten würde, aber vielleicht weiß hier ja jemand rein zufällig, ob das was geplant ist.
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Original geschrieben von d_s
Hallo,
würde auch gerne den Trick erklärt bekommen
Das ist eigentlich ganz einfach.
Base (die Telefonflatrate) gibt es ja in zwei Versionen: einmal mit 12 Monaten MVLZ und einmal mit 24 Monaten. Die Datenflatrate hat dagegen immer eine Laufzeit von 24 Monaten.
Der "Trick", wenn man so will, ist folgender:
Bucht man die Doppelflat bei Vertragsabschluss (Daten + Voice), hat man 24 Monate MVLZ für beides. Nimmt man hingegen einen ganz normalen Base-Vertrag (Sprache) für 12 Monate und bucht erst nach Vertragsabschluss die Daten-Flat dazu, bleibt beides bei 12 Monaten MVLZ.
IOW, macht es Sinn nicht beides gleichzeitig zu buchen wenn man nicht gerade scharf auf 24 Monate MVLZ ist. 
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Abgesehen davon, dass Smarts meiner Meinung nach allgemein deutlich überteuert sind, würde ich vorschlagen, dass ihr bevor ihr das Angebot überhaupt in Betracht zieht vorher einen Smart probefahrt (notfalls für einen Tag bei Sixti mieten).
Ich bin in meinem Leben nämlich schon so einige Autos gefahren, aber mir ist noch keines untergekommen, dass ein nervigeres Getriebe als der Smart hatte. Darüberhinaus ist der Wagen gänzlich autobahnuntauglich. Die Abriegelung bei 130(!) km/h ist übrigens ganz toll, wenn man mal nicht dran denkt: auf die Überholspur sollte man sich damit nur in Ausnahmefällen trauen und unter Volllast kommt man sich im Smart auch vor wie in einem Kart.
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Re: Fragen zu Base und Provider
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Original geschrieben von Wolverine2546
Guten Abend,
ich habe ein Base Vertrag bei Telko abgeschlossen, nun meine Fragen :confused:
1. Was haltet ihr von Telko ? (erfahrungen)
Da findest du einiges über die FS. Z.B. diesen Thread:
http://telefon-treff.de/showthread.php?s=&threadid=208490
Insbesondere bei Base sieht es im Moment so aus, dass es sich kaum lohnt zu einem Provider zu gehen, da die Konditionen bei E+ direkt mindestens genau so gut, wenn nicht sogar deutlich besser sind. Ein Punkt dabei ist natürlich die MVLZ, die bei Providern in der Regel immer 24 Monate beträgt.
Aber dafür ist es ja jetzt sowieso etwas zu spät.
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2. Ist der Base Tarif von Telko identisch mit dem von Base Direkt ?
Keine Ahnung. Als ich mich damit beschäftigt habe, waren die Konditionen bei allen Providern 1:1 gleich. Genaues kannst du aber deiner Preisliste entnehmen. Telco gehört eigentlich zu den seriöseren Providern. Scherze wie bei VV würde ich daher eher nicht erwarten, aber Prüfen sollte man das schon. Am besten macht man soetwas aber vor Vertragsschluss.
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Original geschrieben von jansen
Warum braucht man als Stadtnetzbetreiber ein Roamingabkommen ?
Also ich würde sofort auf Deutschlandweite Netzabdeckung verzichten, wenn die Preise angemessen wären.
Das Vodafone etc. eine Homezone oder sowas anbieten widerspricht meiner Aussage nicht. Ich will nur!! die Homezone, alles andere brauch ich nicht - aber dafür anständige Tarife !
Interessanter Gedanke. Ich muss sagen so gegen 1998-1999 hätte ich das vollkommen unterschrieben und wäre damit auch komplett zufrieden gewesen.
Nur wenn ich mir anschaue, wie sich seitdem das Preisniveau entwickelt hat und dass man mit dem richtigen Timing dank Base schon alle Festnetz- und Eplus-internen Gespräche für unter 20 € bekommen kann, sehe ich dafür einfach keine "Luft mehr nach unten". Für einen reinen Stadt-Provider ohne Roaming-Abkommen müssten die Preise ja noch deutlich unter denen der "Großen Vier" liegen, da ich ja sonst überhaupt gar keinen Grund zum Wechseln hätte. Wenn der Preisunterschied nun nur 5 € (und das auf dem niedrigen Niveau) beträgt, dann stünde ein Wechsel für mich nämlich ohnehin gar nicht zur Debatte.
Das zweite Problem ist zudem, dass die BNetzA solchen regionalen Angebote mit geringer Flächendeckung nicht unbedingt aufgeschlossen gegenüber steht.
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Original geschrieben von Elke2002
Und wer's nicht glaube: Es geht - leider! - noch schlimmer! :eek:
Würg. Die Tatsache, dass die meisten dieser Verbrechen gegen den guten Geschmack keine Gebote haben, lässt mich ja noch Hoffnung für die Zukunft der Menschheit haben, aber für soetwas 980 € zu verlangen, finde ich schon heftig.
Ich verstehe ja nicht wirklich viel von soetwas, aber das erinnert mich doch sehr an die Sachen, die nach einem Todesfall und der damit verbundenen Haushalts-Auflösung am Straßenrand sieht und sich dann insgeheim darüber freut, dass die 70er Jahr vorbei sind. 
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Soetwas gibt's in Amerika schon länger. Ist m.E. auch ganz sinnvoll.
Wenn man das ganze etwas technischer machen will, geht das auch mit dem RSA Blocker Tag. Eine Hülle tut's aber natürlich auch. Da sich RFID Chips vor allem in den Staaten schon sehr stark verbreiten und soetwas erfahrungsgemäß mit einiger Verzögerung auch in Europa Einzug erhält (z.B. als Einkaufswagen, der im Supermarkt gekaufte Artikel automatisch per RFID scannt), wird es da wohl in Zukunft durchaus einen Markt geben. Hier ist z.B. ein Konkurrenz-Produkt.
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Original geschrieben von uwm
Irgendwie kann ich mich jedenfalls bezüglich meiner Bank noch dunkel erinnern, daß bei dem ganzen Onlinebanking Krempel, den ich bekommen habe, irgendwo was stand, das ich eben genau das NICHT machen soll, sprich Pin und Tan irgendjemanden geben...
Und irgendwo stand da sogar was davon, das die Bank nicht haftet, sondern das es mein Problem wäre, wenn ich es doch tue.
Ja, dass dürfte Teil der Bedingungen für die Nutzung des Online-Banking sein - dabei wird es für den Kontoinhaber sowieso schon regelmäßig vertragliche Nebenpflicht sein, PIN und TANs geheim zu halten. Daraus wird sich dann auch eine direkte Haftung gegenüber der Bank ergeben, ganz unabhängig davon ob Elektronikscount oder das abwickelnde Unternehmen seriös oder nicht ist.
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Also von mir nochmal ganz klar : Finger weg !
Das sehe ich genau so. Abgesehen davon, dass ich irgendeiner x-beliebigen Firma (schon gar nicht grundlos) Zugriff auf meine gesamten Kontodaten geben würde (was man mit der Weitergabe der PIN ja tut), bringt man sich damit in eine unvorteilhafte Lage - und das ohne Not.
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Ich würde das trotzdem rein aus Prinzip nicht machen. Ein Bankkunde, der einem Dritten egal auf welche Art und Weise PIN und TAN mitteilt, wird sich schon den Vorwurf grob fahrlässig gehandelt zu haben, gefallen lassen müssen.
Und wenn man nicht gerade den Bytecode des Java Applets auseinandernimmt und keine Verbindungen zu einem anderen Server als dem der eigenen Bank hergestellt werden, kann man sich auch nicht sicher sein, was mit den eigenen Daten passiert.
Ausserdem sehe ich nicht wirklich den Vorteil für mich als (potentiellen) Kunden: klar, es geht etwas schneller, aber den Vorteil habe ich auch wenn ich gleich per Kreditkarte bezahle. Der Händler spart sich die KK-Gebühren, aber das kann mir als Kunden ja relativ egal sein.