Beiträge von Der mit dem Bart

    Als jemand der das ganze zum Teil immer noch von der NB-Seite sieht und gezwungenermaßen in einem Alter auch schon mehr als nur ein paar betriebswirtschaftliche Vorleseungen hinter sich hat (neben so einigem an Praxis in dem Bereich... so ganz nebenbei ;)):


    wenn es dir nur um einen schnellen Gewinn geht, so hast du dir ganz klar die falsche Branche ausgesucht. Sorry, aber eine schlechtere Idee als "ich vertreibe als Quereinsteiger mal eben so nebenbei Mobilfunkverträge" kann man im Moment nicht haben. Dabei ist das von meiner Seite wirklich nicht böse gemeint. Mir geht es nur darum deine Frage wirklich ehrlich zu beantworten.


    Wenn ich mal von dem, dass ich speziell in den letzten 6 Monaten mitbekommen habe ausgehe, so würde ich mir im eigenen Interesse erst einmal enen detailierten Geschäftsplan zurechtlegen bevor ich überhaupt mit der Kalkulation anfange. Insbesondere würde ich dabei nicht die Kosten für eine umfassende rechtliche Beratung vernachlässigen, weil ich doch desöfteren mitbekomme wie das ganz massiv nach hinten losgeht.


    Vor diesem Hintergrund, möchte ich wirklich nicht dazu anregen einfach aufzugeben, aber zumindest eine grundlegende Planung ist m.E. doch Pflicht. Und wie gesagt, das Obenstehende ist durchaus gut gemeint.

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Der mit dem Bart: Hat E-Plus den Wechsel letztendlich moeglich gemacht?


    Nein, leider nicht. Ich bin zwar mehrmals zurückgerufen worden. Einmal war sogar jemand dabei, der anscheinend etwas zu sagen hatte, da der mir mit den Preisen für Neugeräte doch schon sehr entgegengekommen konnte und mir letztendlich auch eine ziemlich großzügige Gesprächsgutschrift angeboten hat, aber ich wollte ja nunmal Base. Laut Base-Tarifwechsel Thread geht es ja aber nun anscheinend doch (manchmal)...


    Letzendlich habe ich einfach mein T&M Minutenpaket aufs Minimum zurückgeschraubt und parallel Base mit Auszahlung abgeschlossen. Da ich sehr viele Gespräche ins E+ Netz habe (mit stark steigender Tendenz), die ich jetzt einfach mit der Base-Karte führe, komme ich auch mit dem Mini-T&M Paket hin und lande unter'm Strich dabei bei ungefähr den gleichen Kosten. Wenn ich diesen Monat mal überschlage, spare ich sogar noch etwas... :)

    Auch von meiner Seite ein Kompliment: dies ist ein wirklich guter Thread.


    Zitat

    Original geschrieben von s-elch
    Einen weiteren Aspekt sollte man auch nicht vergessen: Die Gesprächsqualität. Für meine bescheidenen privaten Bedürfnisse reicht mein Genion durchaus - zumindest solange sich das preislich niederschlägt. Mit meinem letzten Handy ist die Qualität nochmals ein wenig gestiegen.


    Das ist ein exzellenter Punkt, den ich so noch gar nicht bedacht hatte, da ich zum Glück hier eine sehr gute Sprachqualität im E+ Netz feststellen kann und zudem von Festnetz-Telefonen umzingelt bin. ;)


    Für mich besteht sowieso für den geschäftlichen Gebrauch (mal Ich-AGs und mittelständische "Nebeibei-Gewerbe" ausgenommen) im Moment keine Alternative zum Festnetz-Anschluss. Genion und Konsorten würden bei mir da schon aus Zuverlässigkeits-Erwägungen ausscheiden, aber letztendlich wäre mir das ganze einfach zu unflexibel (besonders im Bereich RUL, was sich mit einer größeren Telefonanlage sehr viel komfortabler regeln lässt und in dem Bereich dann auch nur noch Mehrkosten verursacht, die man vernachlässigen kann) und zum Schluss auch zu unsicher (Stichwort: was passiert wenn es Probleme oder Ärger mit dem NB gibt).

    Dein Argument wiegt aber auch ganz schön schwer. Wenn ich mir vorstelle, wie es wirkt wenn mich jemand auf einer (virtuellen) Festnetznummer anruft und ich dann eingestehen muss (am besten noch brüllend), dass ich gerade keinen guten Empfang habe, wirkt das schon nicht gerade positiv. Peinlich wäre es auf jeden Fall und in einem Bereich, in dem Seriösität nicht ganz unwichtig ist, zudem noch geschäftsschädigend. Man stelle sich nur vor, ein Bestatter würde auf seinen Festnetz-Anschluss verzichten und dann das oben beschriebene Problem haben...


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    Bei VoIP liegen die Meinungen noch weiter auseinander: Manche sehen es "auf GSM-Niveau" bzw. sind weitestgehend zufrieden, andere schimpfen sogar, wenn sie von so einem Anschluss angerufen werden (Latenzen, dumpfer Klang, Störgeräusche). Mir scheint die Qualität auf jeden Fall nicht zuverlässig genug zu sein, um ausschließlich damit zu telfonieren. Wenn dann noch ein Wlan im Spiel ist, potenziert sich das Risiko schlechter Verbindungsqualität.


    Da ich persönlich ungern Gespräche mit dem Telefon am Ohr führe (gefällt mir allgemein nicht und schränkt mich zu sehr ein), hatte ich vor ein paar Monaten mir eine "All-in-One" Lösung mit einem Class 1 Bluetooth Headset zu basteln.


    Die eigentliche Idee war dabei das große Festnetz-Telefon vielleicht vom Schreibtisch irgendwo anders hin zu verlegen und etwas mehr Platz zu schaffen. Da es ja Class 1 BT sein sollte war angedacht, dass sich das ganze auch für gleichzeitig mit zwei Mobiltelefonen (gerne auch mal in einem anderen Raum) und ansonsten per VoIP mit unterschiedlichen Wahlregeln als Allzweck-Lösung nutzen lässt. Tja, damit war dann auch nach einem Tag wieder Schluss, weil die Sprachqualität über VoIP sogar bei einem einzigen Anbieter je nach Verbindungsziel zu unberechenbar war. Und selbst wenn man da eine vernünftige Konstanz hereinbekommen hätte, geht das ganze immer nur mit einer vernünftigen Load Balancing/QoS-Lösung, damit nicht das Telefonieren unmöglich wird, wenn irgendjemand eine Etage höher wieder lustige unkomprimierte MPEGs als Attachment per Email verschickt.


    Daher ist VoIP für mich auch eine ganz nette Methode im privaten Umfeld die hohen Gebühren für Auslandsgespräche zu umgehen (da ich als Arcor-Kunde auf CbC verzichten muss), aber selbst in dem Rahmen wäre es für mich eher nicht als Festnetz-Ersatz zu gebrauchen.


    Das erinnert mich daran, als ich in den USA mal ein Kabelproblem hatte. Dummerweise war damit nicht nur das Fernsehen, sondern auch gleich der Internet-Zugang weg. Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch gar keinen Festnetz-Anschluss, da ich ihn dank Handy nicht gebraucht habe (das Problem mit für den Anrufer "teuren" Anrufen, die in Mobilfunknetzen terminiert werden, besteht ja nicht). Nach zwei oder drei Reparaturversuchen hat sich dann herausgestellt, dass irgendeine Leitung unter dem Haus angefressen war. Wenn ich mir vorstelle, dass ich da auch noch meine eingehende Festnetzgespräche hops gegangen wären (am Besten mit irgendeiner allgemeinen Ansage), wäre das doch eher unangenehm gewesen.

    Vielleicht noch als Tipp, falls du doch mit T-Mobile "verhandeln" möchtest: falls die Verträge noch nicht gekündigt sind, würde ich das vorher erledigen. Notfalls kannst du die Kündigung ja immer noch zurücknehmen.


    Am besten alle Verträge (auch wenn die unter einer Kundennummer laufen) mit einem Schreiben kündigen und freundlich darauf hinweisen, warum du überhaupt kündigst (kann man auch verbinden mit dem Hinweis, dass man für weitere Anfragen zur Verfügung steht ;)).


    Ich war in einer ähnlichen Situation wie du, allerdings bei meinem Haus- und Hof-NB E-Plus: ähnliche lange dort Kunde, eigentlich recht zufrieden, allerdings mit doch höheren Umsätzen. Dort war man sehr bemüht, mich zu halten, wobei ich eigentlich nur einen Wechsel zu Base haben wollte. E+ hat dann zwar eine Menge Hebel in Bewegung gesetzt und ich hätte wohl auch ein Ferienhaus an einem norwegischen Fjord von denen bekommen, wenn ich nur gewollte hätte, aber ich wollte ja nur einen simpelen "Tarif"wechsel (jaja, ich weiss ja ;)). (Das ganze hat sich dann übrigens mittlerweile in Wohlgefallen aufgelöst und ich habe sogar noch die Frei-SMS für die nächste Zeit.)


    Ansonsten: VVL bei einem freien Händler oder Wechsel zu einem anderen NB, wenn das für dich überhaupt in Frage kommt. Im "Vertragsanfragen"-Forum wird dir sicherlich weitergeholfen, wobei du dir mit der Suche vorher schon mal einen ganz guten Überblick über das Preisgefüge machen kannst.

    Zitat

    Original geschrieben von Holda
    Ein Absenken der IC-Gebühren wäre auch der letzet Sargnagel für das Festnetz, da dann viele viele junge Leute nur noch Handys hätten und mit der Überalterung auch die Festnetzanschlüsse aussterben würden. Nicht umsonst verliert die TeleDoom heute schon 100000 Anschlüsse pro Monat. was 1,2 Mio p.a. macht, womit bei heutigem Tempo in 30 Jahren das Festnetz teilehmerlos wäre :cool:


    Dabei sehe ich nur drei Probleme:


    1. Es gibt viele Menschen, die einen Festnetzanschluss weiterhin wollen oder brauchen. Vernünftige Kabel-Bandbreiten oder eine Entkopplung von DSL und POTS würde da schon einmal helfen. Für mich würde dann erst Mobilfunk als Festnetz-Alternative überhaupt denkbar.


    2. Viele von den DTAG/T-Com-Abwanderern verzichten nicht ganz auf den Festnetz-Anschluss, sondern wechseln nur zu alternativen Anbietern. Heutzutage ist die Gruppe von Menschen, die Mobilfunk-Tarife als kompletten Festnetz-Ersatz benutzen immer noch relativ klein und der Kern dieser Gruppe dürfte immer noch bei Schülern, Studenten und der Unter-25 Gruppe liegen.


    Das ist zwar zugegebenermaßen eine sehr interessante Gruppe, aber Geld verdient man immer noch hauptsächlich woanders.


    3. IC-Gebühren funktionieren logischerweise in beide Richtungen. Sie sind also nicht nur Kostenpunkt auf der Ausgabenseite, sondern gleichzeitig auch ein ganz ganz wichtiger Einnahme-Posten auf der anderen Seite. Wenn die IC-Gebühren erheblich gesenkt werden, sinken auch die Einnahmen. Das über die Masse aufzufangen, ist sehr viel schwieriger gesagt als getan, da man nicht mit einem flexibelen Modell, sondern mit echten Menschen arbeitet, die dann auch ihr Verhalten modifizieren müssen.


    Das kann man zwar auf verschiedene Art und Weise anregen, aber das Problem dabei ist a) der Durchsatz (du kannst ja nicht einfach einen Schalter umlegen, sondern brauchst Zeit, die ja bekanntlich in diesem Sektor sehr viel Geld kosten kann) und b) die Kosten. Denn wenn du bestehende Einnahmemodelle ändern mußt, müssen irgendwo alternative Einnahmequellen aufgetan werden. Schafft man die lediglich dadurch, dass die Leute mehr telefonieren sollen, wird das Spiel recht riskant, da man mit hohem Aufwand auch für dementsprechenden Umsatzzuwachs in kurzer Zeit sorgen muss (die Fixkosten bleiben ja konstant).


    Betriebswirtschaftlich ist das ganz interessant, weil diese Modelle sehr viele Variablen haben. Wenn man das aber in der Realität auch umsetzen will (wo ja so einige Arbeitsplätze am Erfolg der Umsetzung hängen), wird's schnell schwierig.

    Zitat

    Original geschrieben von ganymed
    Irgendwer (glaube es war Rudi Groeger) hat mal gesagt, dass die italienische Hausfrau mehr mobil telefoniert als der durchschnittliche deutsche Geschäftskunde...


    Das hat aber neben den Preisen auch kultuerelle Gründe. In den USA ist es z.B. sehr üblich "tote Zeit" mit telefonieren zu verbringen (leider nicht nur Zeit, die man beim warten oder pendeln verbringt, sondern auch sehr gerne hinter'm Steuer). Das hängt aber auch damit zusammen, dass das Leben etwas hektischer als in Europa ist und man längere Strecken zurücklegt.


    Dazu kommt noch etwas, das ein von mir sehr geschätzter Professor mal als "die gute deutsche Gesprächskultur" bezeichnet hat. In Deutschland ist es (wenn auch zunehmend weniger) üblich, dass man sich für ein Gespräch noch Zeit nimmt. Besonders in den USA habe ich aber oft (auch bei mir) bemerkt, dass man das Telefonieren eher als Nebenbei-Beschäftigung betreibt. Bei den jüngeren Generationen erhält das übrigens auch sehr verstärkt Einzug.


    Bei der "typisch deutschen" Gesprächsführung sitzt man dann halt am Schreibtisch oder auf dem Sofa und telefoniert. In anderen Ländern ist es aber z.B. auch gar nicht mal so unüblich, Leute im freien mit Headsets zu sehen (sieht man in Asien ja schon seit längerem), die dann auf dem Weg von A nach B oder beim Essen telefonieren.


    Dazu kommt natürlich auch immer noch, dass es sich in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat, dass mobiltelefonieren teuer ist. Selbst bei Leuten mit denen ich ab und zu mal telefoniere, gibt es desöfteren den folgenden Austausch: *Geräusch im Hintergrund* "Sag mal wo bist du eigentlich?" - "Ich bin gerade auf dem Weg von X nach Y." - "Ach, du rufst vom Handy aus an? Na ja, wir können ja nachher noch mal telefonieren."


    Andersherum würde der Gedankengang aber m.E. viel mehr Sinn machen: schließlich habe ich angerufen, ich zahle für das Gespräch (oder auch nicht, wenn es schon pauschal abgegolten ist) und wenn es mir zu teuer würde, könnte ich dass schon irgendwie kommunizieren. Darüberhinaus hätte ich ja gar nicht erst anrufen müssen, wenn es mir zu teuer gewesen wäre. Aber solche Einstellungen ändern sich halt nicht von heute auf morgen...

    Aber gerne doch. :)


    Mit dem WDR lag ich da wohl etwas falsch, sorry. :cool:


    Was mir sonst noch spontan einfällt wäre, es mal bei einem Pfandleiher zu probieren. Da besteht zwar auch die sehr reale Gefahr, das der dich über den Tisch ziehen möchte, aber für eine erste Einschätzung könnte es ja reichen.


    Vielleicht hilft es ja auch, mal bei einem Museum oder einer staatlichen Galerie anzurufen. Hier in Hannover sind die meisten vereidigten Gutachter in dem Bereich (zumindest die, mit denen ich irgendwann schon mal zu tun hatte) auch in irgendeiner Funktion beim Sprengel Museum oder der Kestner Gesellschaft engagiert. Das wird dann wohl auch etwas kosten, aber vielleicht ist es ja günstiger als es direkt bei einem Gutachter zu probieren.


    Alternativ ginge natürlich noch etwas im Hochschulbereich, wobei ich nicht weiss, ob soetwas an Universitäten überhaupt noch angeboten wird. Zumindest FHs haben aber oftmals solche Studiengänge (heißt dann meist "Freie Kunst", "Bildende Kunst", etc.).

    Ich muss zugeben, dass ich in dem Bereich nicht wirklich Erfahrung habe, aber ich probiere trotzdem mal zu helfen. ;)


    Eine Galerie würde ich meiden, wenn es dir darum geht eine objektive Schätzung zu erhalten. Aus meiner Erfahrung weiss ich aber, dass es mehr vereidigte Gutachter für Gemälde gibt, als man denkt. Mit einer Liste dürfte man dir bei deinem örtlichen Amtsgericht weiterhelfen können (einfach freundlich fragen und etwas Geduld mitbringen). Die ganze Geschichte ist aber nicht günstig, wobei zu bedenken ist, dass du ja kein ausgefertigtes Gutachten brauchst (was bei Gericht aber benötigt wird). Vielleicht wird's dadurch etwas günstiger...


    Ansonsten gibt es noch irgendeine Show, bei der ein mir nicht bekannter Mensch kostenlos alte Wertgegenstände von Zuschauern schätzt. Wenn mich nicht alles täuscht, läuft das immer nachmittags auf irgendeinem Regionalsender (ich glaube dem WDR). Da ich das nur einmal kurz gesehen habe, weiss ich aber leider nicht wie die Sendung heisst. Ich bin mir aber sicher, dass es hier jemand weiss. ;)

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    Original geschrieben von knutgenion
    Ich kann doch als Techniker von Vodafone mal bei dem NOC von o2 anrufen!


    Ja klar, dagegen sagt doch auch gar keiner etwas. Nur sind die meisten Menschen halt der Meinung, dass ihr ganz persönliches Problem sehr wichtig ist (ist es für sie ja auch), aber haben gerade nicht die Expertise ein Problem zu erkennen, richtig einzuordnen und präzise zu melden.


    Ich glaube, dass ist auch das was staroperator meinte. Das war insofern also nicht an dich gerichtet als vielmehr ein allgemeiner Kommentar. Nicht persönlich nehmen. :)


    Ich kenne das aus meinen Tagen in der Branche auch noch (und du wirst warscheinlich ein Lied davon singen können): je mehr man eh schon zu tun hat, desto mehr kommen massenweise kleine Probleme dazu, bei denen natürlich jeder als erster sein Problem gelöst haben möchte.


    Daher ist für 97% der Bevölkerung es auch am Besten, wenn man die Hotline als Filterstelle dazwischenschaltet. Das das manchmal daneben geht, wenn der Anrufer deutlich mehr Ahnung als der CCA (oder dessen Datenbank) hat, ist auch klar. Aber bei der Masse geht's halt nicht wirklich anders. Daher hat staroperator schon Recht; es gibt halt nur 3% der Bevölkerung die durchaus schon wissen wovon sie reden, aber für die besteht ja auch die Möglichkeit die Hotline zu umgehen. ;)