Beiträge von Der mit dem Bart

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    Original geschrieben von scanner
    BITTE melden!!!
    Falls jemand die Treiber für die -Z Version als seperates Installationsfile hat.
    BITTE melden!!!


    Es nervt einfach diesen Vodafonekram installieren / deinstallieren.


    Kann ich verstehen. Ich bin zeitlich noch nicht dazu gekommen mit dem Z herumzuspielen (mal am WE schauen), aber eigentlich müsstest du doch einfach die Treiber aus dem Unterverzeichnis der VF Mobile Connect-Installation kopieren und diese dann manuell an einem anderen Rechner über die Hardwareerkennung installieren können, oder? Vorher muss natürlich das Modem auch für das System sichtbar sein (virtuelles CD-Rom Laufwerk auswerfen, etc).


    Ansonsten sind die Treiber auch hier.


    Edit: Da war ich etwas langsam. ;) Die Treiber sind übrigens separat noch einmal weiter unten auf der Seite verlinkt und haben ja mit dem VF-Dashboard erst einmal nichts zu tun.

    Och, dass kann theoretisch schon sein (Stichwort: Speed Optimizer, was du in dem Fall ja noch abschalten könntest, was nicht der Fall wäre, wenn man Downloads von One-Click Filehostern bewusst z.B. per Traffic Shaping ausbremsen würde). Falls es so sein sollte, kannst du aber auch nicht viel dagegen machen. Kein NB dieser Welt wird für eine 3G- oder 3.5G-Anbindung die Verfügbarkeit einer genau spezifizierte Bandbreite garantieren - und schon mal gar nicht im Konsumentenbereich. Werbewirksam anpreisen, ja, aber sobald Bandbreite, Verfügbarkeit und Fallback Service wirklich garantiert werden, ist man preismäßig sofort in ganz anderen Kategorien.

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    Original geschrieben von flatie
    Kann man vorher aber auch nicht sehen womit geliefert wird, oder?


    Nein, soweit ich weiß leider nicht. Als die Umstellung gerade heiß diskutiert wurde, hörte man aber öfter, dass nach Anruf bei Amazon auf Wunsch auch vermerkt wurde, dass nicht mit Hermes ausgeliefert werden soll. Ich selbst habe nie Grund gehabt das auszuprobieren. Für Prime- und Packstation-Lieferungen wird es wohl entsprechend beim DHL-Versand bleiben (wobei auch dabei natürlich viel davon abhängt wie motiviert bzw. überarbeitet der zuständige Fahrer ist - vor kurzem wurde bei mir eine Sendung sogar auf der Mülltonne abgelegt, was die Müllabfuhr zum Glück dazu veranlasst hat zu klingeln und zu fragen, ob das ungeöffnete Paket wirklich weg soll).

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    Original geschrieben von BartS1975
    Zumindest wird es unwahrscheinlicher, dass du dann noch eine vierte Kreditkarte erhältst. ;)


    Das gilt natürlich auch dann, wenn man vorhat in nächster Zeit für Auto-, Haus- oder Wohnungskauf einen Kredit aufzunehmen. Wie sich das im Detail auswirkt weiß natürlich niemand (zumindest niemand der darüber sprechen dürfte), aber im Allgemeinen ist eine KK erstmal nichts anderes als eine Kreditlinie und der Gedankengang ist, dass der statistische Normalbürger sich die nicht zum Spaß einräumen lässt.


    Wenn etwas in der Art nicht ansteht, würde ich persönlich es einfach so machen: verschaffe dir aufgrund von realistischen Daten doch einfach mal einen Überblick wie der Zinsunterschied aussieht. Dabei musst du keine großen Projektionen aufmachen, denn es soll ja nur ein Überblick sein. Wenn am Ende dabei für deine Anlagesumme und das nächst zinsgünstigste Produkt (das dir zusagt!) herauskommt, dass du 12,53 € mehr an Zinsen auf das Jahr erhalten wirst, dann würde ich mir überlegen, ob es den Aufwand rechtfertigt. Der allgemeine Score-Wert der Schufa ist auf der anderen Seite natürlich auch nicht mehr als eine abstrakte Zahl. Hat die keine Bewandtnis für das eigene Leben (z.B. weil man nicht noch bonitätsabhängiges Geschäftsverhältnis in nächster Zeit eingehen will), stört es praktisch auch nicht, wenn dieser wirklich zeitweise sinken sollte.

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    Original geschrieben von xkaaay
    das denk ich mir auch ... denn selbst mit UMTS erreiche ich in zwei tagen die 5 GB und es würde eh gedrosselt werden .... Im prinzip brauch man HSDPA also überhaupt nicht, weils ja nach wenigen Downloads auf GPRS gedrosselt werden würde ...


    Sollte das Fair Use-Volumen nicht mittlerweile auf 10GB verdoppelt worden sein oder bringe ich da gerade etwas durcheinander?


    Aber im Grunde es ist wirklich wieder das alte Lied: man hofft durch neue Technologie und bunte Versprechungen mit möglichst vielen trendigen Anwendungen (früher war das mal Videotelefonie, VBlogging und eben Lifecasting) künstlich Bedarf zu schaffen und beklagt sich dann ein halbes Jahr später wenn - schockierenderweise - der Kunde doch mal die eigenen Angebote nicht nur annimmt, sondern auch nutzt, auslastet und auf die Art weitere Investitionen notwendig macht.


    Fakt ist aber nun mal, dass es für die allermeisten berufstätigen Menschen mit einem normalen, geregelten Tagesablauf nicht wirklich notwendig ist sich überhaupt damit zu beschäftigen, ob nach UMTS (oder eben HSDPA(+) und irgendwann 4G) noch etwas kommt, da die mobile Internet-Nutzung an sich sowieso schon Luxus bzw. gekünstelter Bedarf ist.


    Klar, es gibt Leute, deren Jünger wirklich Gefahr laufen massenweise und rituell bundesweit Selbstmord zu begehen, wenn sie nicht möglichst zeitnahe über Twitter erfahren was der Twitternde zum Mittagessen hatte, aber bei den meisten Leuten reicht es aus, wenn sie das der Weltöffentlichkeit aus dem Büro mitteilen. ;)


    Nettes Beispiel für eine always-on Anwendung, bei der die Online-Anbindung nicht nur ein Gimmick ist, war z.B. die Photo-Applikation des Sidekicks. Da waren verfügbare und notwendige Bandbreite aufgrund der lausigen Kamera im Einklang und es gab auch keine Probleme wenn die Nutzer den Dienst wirklich mal angenommen haben. Schon bei HSDPA ist nur leider das Problem, dass dem Nutzer herzlich egal ist wo der Flaschenhals (also die "Engstelle") nun liegt. Wenn die effektive gefühlte Geschwindigkeit den Aha-Effekt vermissen lässt sobald man den schönen, neuen USB-Stick angeschmissen hat, ist die Bereitschaft für neue Dienste neues Geld auszugeben eher gering. Und dann kommt eben die Frage auf, die man in dem Bereich gar nicht gerne hört: "Brauch ich das eigentlich?".

    Re: Re: postbank Alternativ-Nr.


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    Original geschrieben von Illuminatus
    Ich habe in der Richtung gar nichts bekommen


    Es kommt nachdem man Select-Kunde geworden ist irgendwann mal ein Begrüßungspaket - die Betonung liegt dabei auf irgendwann. Es sollte sich dabei um ein Willkommensschreiben, eine Packung Freiumschläge und irgendein Kundenbindungs Tie-In (ich meine, es wäre immer noch der Schlüssel-Service, bei dem man einen codierten Anhänger für den Fall bekommt, dass man seine Schlüssel verliert, der ehrliche Finder bekommt einen Finderlohn und man bekommt in dem Fall sein Schlüsselbund zurück). Ist ganz nett, kann aber wirklich schon mal ein halbes Jahr dauern. Tendenz wie man hört wohl eher in Richtung "noch länger".

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    Original geschrieben von georgmeyer
    ;) E-51-User, sorry, wenn mans gelesen hat, muss man erstmal grinsen.


    Das ging mir zugegebenermaßen im ersten Moment auch so. Eigentlich wollte ich auch nichts dazu schreiben, da es nicht wirklich zum Thema passt, aber bei mir ist Gettings mittlerweile zur eingebauten Falschabrechnungs-Ausbügelautomatik geworden. Von den letzten vier Base-Abrechnungen einer privaten Karte, die für Datendienste nur sehr sporadisch genutzt wird (da anderweitig versorgt), war zwar keine einzige korrekt, aber dafür haben sich die Falschberechnungen der Datendienste wenigstens so um die 2-3 € eingependelt.


    Eigentlich bin ich kein großer Freund von Diensten wie Gettings (nicht zuletzt weil ich vor ~10 Jahren schon mal ähnlich blumig gehört habe, dass das "die Zukunft" sei) und wollte eigentlich nur mal sehen wie das Werbeaufkommen sein würde. Da ich aber keine Lust mehr habe, jeden Monat der KB für Peanuts vorzurechnen wie meine Rechnung auszusehen hat, nehme ich die 2,- € jetzt einfach als automatische Gutschrift für die verhunzte Rechnungslegung. :D

    Falls noch nicht bekannt: Nokia N810 für £129.99, also knapp 150,- € beim gegenwärtigen Wechselkurs. Deutsche Ware pendelt sich immer noch zwischen 190 - 200 € ein, in beiden Fällen plus Porto.


    Bedenken sollte man dabei allerdings ebenfalls, dass es sich um UK-Ware handelt (wobei ich als jemand, der das N810 immer noch trotz seiner Schwächen schätzt, sagen würde, dass es zumindest im Bezug auf die Tastatur herzlich egal ist, da die Unterschiede nicht riesig sind und auf der mittelmäßigen Tastatur sowieso niemand spaßeshalber Ulysses abtippen wird).

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    Original geschrieben von Tipsy
    Insofern gehe ich davon aus, dass auch die nicht korrekte Eintragung des Girokontos hier den Score beeinflusst und diese Score-Veränderung durch die kurzfristige Löschung des Eintrages nicht umgekehrt wird.


    Die Einschätzung teile ich. Das Kerngeschäft der Schufa ist nun mal Kosten, die im Rahmen des Einräumens von notwendigen Kreditlinien im normalen Wirtschafts- und Warenverkehr entstehen, für die jeweiligen Vertragspartner möglichst gut kalkulierbar zu machen und dadurch die Gesamtkosten, die u.a. (aber nicht nur) durch Zahlungsausfälle und Inkasso entstehen, letztendlich zu reduzieren. Damit ist erst einmal jede Abweichung vom "Standard" schlecht, denn der Standard mit dem man umgehen möchte, ist eben das eine Geschäftsbeziehung weitgehend reibungslos und unauffällig verläuft.


    Dabei gibt es natürlich nicht nur einen Standard oder eine handvoll statistische Modelle, aber letztendlich ist es so, dass der normale, unauffällige, zahlungsfähige und -willige Kunde keine 14 Handyverträge, 9 Girokonten, 16 Kreditkarten und allmonatliche Wohnungswechsel zu verzeichnen hat. Damit wäre jede Abweichung von der Norm erst einmal erklärungsbedürftig - das kostet aber Geld, ist schwer in einem objektiviertem Modell zu fassen und damit ist - ganz barsch gesagt - auffällig erst einmal schlecht, da die gemittelte Erfahrung nun mal zeigt, dass derjenige, der mehr auffällt eben auch öfter als Schuldner ausfällt.


    Irgendeine regenerative Funktion wird in die Algorithmen der Schufa schon eingebaut sein - soviel ist klar. Ein einfaches "zurückdrehen der Uhr" wird es aber ebenso wenig geben, denn es sind ja nun mal für Vertragspartner möglicherweise Relevantes vorgefallen (eine große und zumal untypische Anzahl von Anträgen in kurzer Zeit ist z.B. ein Indiz für einen Identitätsdiebstahl bzw. im KK-Bereich für bestimme Betrugsmaschen, so dass die Information der Anfrage durchaus sehr relevant für die eigentliche Aufgabe der Schufa ist, die sie ja für ihre Vertragspartner und nur mittelbar und in zweiter Linie zum Wohle von Otto Normalbürger erbringt).


    Mal ganz allgemein gesprochen ist aber speziell das, was wir hier bei TT zum Thema Schufa-Score betreiben, oft auch Jammern auf hohem Niveau. Die paar Prozentpunkte zwischen 95% und 98% finden in der Realität keine absolute Abbildung, denn das Risikomanagement ist im wahrsten Sinne eine Wissenschaft für sich. Die Werte von Auskunftein sind ein Teil davon, aber in der Praxis ist es eher so, dass die Schufa wirklich erst bei Leuten mit einer unterirdischen Zahlungsmoral, einer Insolvenz oder eben dann wenn man in ein Fraud Prevention-Profil passt zum alleinigen Ablehnungsgrund wird.


    Zum Schluss bleibt in meinen Augen zweierlei: im Bezug auf die Schufa gilt nach wie vor immer der alte Spruch "nix genaues weiß man nicht" und die betreffende Volksbank würde gut daran tun, wenn man bei zukünftigen Unternehmungen in die weite, "neue" Welt des Onlinevertriebs gesteigert und peinlichst genau auf Professionalität achtet. Es gibt durchaus einen Grund warum sich andere Institute externe, nicht gerade billige Hilfe für solche Vorhaben geholt haben und sowas nicht "mal eben" nebenbei machen. Systematische Schufa-Anfragen ohne Einwilligung sind z.B. keine Ereignisse, die unter "passiert eben" fallen.