Beiträge von Der mit dem Bart

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    Original geschrieben von Autotelefon
    Hallo , es müssen doch keine neuen Handys sein,irgend was wird sich doch billigst finden lassen. Oder einfach 30 pre paid Pakete kaufen


    Stimmt, für soetwas würden sich Prepaid-Bundles anbieten (ab ca. 10 € zu haben). Nur bekommst du nicht einfach 30 Stück davon registriert.


    Es gibt aber bei 30 Verträgen durchaus eine Möglichkeit über Tarifbedingungen im Mobilfunk zu reden. Das Problem dabei ist nur, dass ihr ja im Grunde so gut wie keine Umsätze generiert, wenn nur automatische Datenübermittlung stattfindet. Auf der anderen Seite liesse sich bei 50 € * 29 Stationen pro Monat schon etwas machen (die jeweiligen Business-Hotline sind da die richtigen ersten Ansprechpartner).


    Gespräche ins Festnetz lassen sich im Mobilfunk-Sektor auch schon ab 3 cent pro Minute realisieren.


    Vielleicht ist ja auch Base an euch interessiert. Schließlich macht ihr keinen Dreck (= nutzt das Netz nicht übermäßig), zahlt eure Rechnungen und stellt keine Ansprüche. Fixkosten für den Spass wären 25 € * 29 Stationen pro Monat. Wenn das klappt, könntest du deinem Chef also eine Reduzierung von 65 € auf etwas mehr als 1/3 verkaufen, wobei die Kosten auch noch fix wären und man damit kalkulieren kann.

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    Original geschrieben von Thunderstorm
    Das fiel mir auch gleich als erstes ein und hab das getestet, funtzte trotzdem net. Wie ich mitlerweile rausgefunden habe, scheint mein iPod nicht der einzige mit diesen Startschwierigkeiten zu sein :(


    Bei den 5G-Geräten (und ich schätze mal, damit gilt das zumindest zum Teil auch für den nano) gibt es in der Tat ein paar Firmware-Bugs, die sporadisch auftreten.


    Meiner liess sich z.B. gestern auch irgendwann nicht mehr ausschalten. Ein Reset später klappte es wieder und jetzt ist das Problem weg.


    Irgendwann kommt bestimmt aber auch ein Firmware-Update (spätestens mit dem nächsten grossen iTunes-Update) und dann werden solche Sachen erfahrungsgemäß gleich mit "ausgebügelt".

    Ich finde diese Threads ja eigentlich ganz nett, aber irgendwie ist es ziemlich sinnlos nach dem Muster "ich will einen Kleinwagen unter 100.000 €, aber keinen grünen bei dem die Dachantenne eine schwarze Plastikkappe am Ende hat" zu diskutieren. Sinnvoller fände ich persönlich


    1. Das ist mein Anforderungsprofil;
    2. Das ist mein Preisrahmen;
    3. Probegefahren/wenigstens mir angesehen habe ich mir Model X, Y und Z wobei mir dabei bei Model X dieses, bei Modell Y jenes und bei Modell Z wiederum dies gefallen hat... weil(!) ... - und die Begründung ist der dabei der wichtige Part
    4. Weiterhin habe ich mich online informiert und dabei öfter gehört, dass bei Modell X der Fluxkompensator nach 2 Jahren leckt.


    Fährt hier jemand Modell X oder ein ähnliches Modell, was meinen Anforderungen entspricht und hätte Zeit und Lust mir kurz darüber zu berichten? Wie sieht diese Person, als jemand der das Auto seit X Jahren jeden Tag fährt, den Wagen? Wie passt es zu meinem oben beschriebenen Anforderungsprofil.


    Denn ohne genau zu wissen, was derjenige braucht, sich vorstellt und wieviel Wert er auf etwas legt, das andere vielleicht als Detail abtun würden, lässt sich eigentlich nur auf der Basis "schau mal hier, der ist günstig" oder "schau mal dort, der gefällt mir" diskutieren (oder halt das in Auto-Foren nicht ganz unübliche "das willst du fahren?").


    Ohne genau Kriterien ist meiner Meinung nach alles etwas konfus-im-Nebel-gestochert. Sonst ist folgendes nämlich auch legitim: "Hallo, ich bin Multimillardär und suche ein Auto was schnell ist und das meine Freundin mag, obwohl ich euch nicht mitteilen werde was ich unter "schnell" verstehe, wo und wie ich den Wagen einsetzen will und ob meine Freundin Sonderschulpädagogik in Kaufbreuen studiert oder ihre Tage beim Shopping mit Paris Hilton am Sunset Strip verbringt.


    Den Bugatti Veyron 16.4 mag ich nicht, weil ich jedesmal den Motor ausmachen muss um den Spoiler einzufahren. Ausserdem gefällt mir der Tankdeckel nicht. Was denkt ihr?".


    Wirklich - es liegt mir fern hier jemanden angreifen zu wollen - aber, wäre es nicht sinnvoller auf einer gewissen Grundlage zu diskutieren (z.B. so wie ich es oben dargestellt habe)? Ein Auto ist ja nun auch keine Handtasche oder Jeans, die man einfach so auf verdacht kauft und bei Nichtgefallen zurückgibt. Deshalb denke ich persönlich, dass es klüger wäre sich erst klar darüber zu werden was man will, sich zu gründlich informieren, dann den Kreis in Frage kommenden Autos zu reduzieren (und nicht nur anhand des Preises oder einer rein subjektiven Aussage wie "soll chick" sein), die Autos probezufahren und dann hier genau nachzufragen, ob jemand helfen kann.


    Okay... nur meine Meinung. Flame away.

    Da ich kein Händler bin, vielleicht ganz kurz ein paar Anmerkungen von mir:


    1.) Das gehört eher ins Unter-Forum "Vertragsanfragen". Vielleicht verschiebt es ja noch ein Mod dorthin. ;)


    2.) Base ist als Original-E+ Tarif so gut wie unsubventioniert. Geht es dir also um die Auszahlung, bleiben für dich nur Provider-Tarife, die aber in der Regel die Tarifstruktur vom NB-Base 1:1 abbilden. Dazu könnte dir vielleicht auch die Forensuche helfen, da solche Angebote hier in der Vergangenheit schon gepostet worden sind.


    3.) E+ erlaubt grundsätzlich problemlos den Wechseln von regulären Tarifen in die Studenten-Tarife. Die sind intern nämlich nur ein Rabatt auf die GG, der auch - bei Vorlage entsprechender Nachweise - unbürokratisch gewährt wird.


    Die Web-Tarife sind allerdings eigenständige Tarifmodelle. Die Subvention und damit auch die Auszahlung sind in den normalen auch Tarifen höher. Es könnte sich dabei also ein nachträglicher Wechsel in einen Web-Tarif lohnen. Dieser ist jedoch gebührenpflichtig.


    Ebenso könnte sich ein Abschluss eines höheren T&M-Kontingent Tarifs (z.B. T&M 500 = höhere Subvention = u.U. höhere Auszahlung) und ein Wechsel in einen anderen Tarif (z.B. T&M Web Student 200) nach Vertragsschluss rechnen. Dabei gibt es allerdings eine Sperrfrist und es fällt ebenfalls eine Wechselgebühr an.


    Ob es sich letztendlich rechnet und welcher Tarif für dich am Besten geeignet ist, hängt natürlich von deinen persönlichen Bedürfnissen ab, so dass auch nur du selbst das vernünftig durchrechnen kannst. HTH für den Anfang. :)

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    Original geschrieben von m@rtin
    Du sprichst von einem aufgedruckten Datum, ist damit das Datum der Entwicklung gemeint oder aber das Bilddatum (Exif)?


    Gute Frage... Bin ich im Moment allerdings leider überfragt, da ich über die Feiertage bei der Familie bin und meine Fotos nicht hier habe. Ich schaue aber nach den Festtagen mal nach und berichte dann noch mal. :)

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    Original geschrieben von flatie
    nun bin ich mal gespannt wieviel nerven das kostet.
    Im Januar werde ich erst mal meine Kontoauszüge genauestens kontrollieren müssen, da die GEZ Einzugsermächtigung hatte.


    Och, das ist schon einmal ein richtiger und wichtiger Schritt. Jemand, der ohne Einzugsermächtigung Lastschriften einreicht und versucht diese von meinem Konto einziehen zu lassen, bekommt die grundsätzlich immer zurückgegeben.


    Wenn die was wollen, werden sie schon kommen. Und wenn sie glauben eine berechtigte Forderung zu haben, steht es ihnen ja frei, diese beitreiben zu lassen. Dann werden sie aber auch nicht umhin kommen den Beweis zu führen, dass sie auch einen Anspruch haben und inwiefern und in welcher Höher dieser tatsächlich gegeben ist.


    Wenn du wirklich keine anmeldpflichtigen Geräte hast (dazu zählt aber z.B. auch das Autoradio, soweit es empfangsbereit ist), so kann eine solche Forderung nicht berechtigt sein. In dem Fall würde ich die einfach mal machen lassen. Ist zwar eine absolute Verschwendung von Geldern, aber ich würde ehrlich gesagt an deiner Stelle nicht einsehen, warum ich denen hinterher rennen soll.


    Die können ja gerne schreiben, wenn sie etwas möchten. Ich persönlich hatte mit der GEZ in den letzten Jahren eigentlich nie zu tun (aber vielleicht gleichen die hier auch wirklich die Liste der Zahlenden mit ihrem Datenbestand ab), fand das Verhalten von dem ich oben berichtet habe aber schon extrem dreist.

    Edit & gelöscht: Sorry, hatte auf einen Beitrag zwischendrinn geantwortet und das Ende überlesen. Da du dich ja bereits entschieden hast, bringen meine Ausführungen dir wohl nicht mehr wirklich viel... ;)


    Neujahrs - Vorsatz: Der mit dem Bart gelobt in Zukunft genauer zu lesen. :D

    Das 1110 ist übrigens mittlerweile auch im T-Mobile Online Shop nicht mehr aufgeführt.


    Ich würde mal fast darauf tippen, dass demnächst doch einige der Geräte ohne Karte bei eBay zu finden sein werden. Vor ein paar Tagen brachten die da nämlich im Durchschnitt immer noch 25-40 € als Neugeräte ohen Net-/Simlock.

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    Original geschrieben von galahad13
    Mit passender Folie abkleben ginge auch noch - da läßt sich der stumpfe Blick des GEZ Schergen schön von innen beobachten. :D


    Wobei mich dabei eher die Blicke der Nachbarn und Passanten interessieren würde, wenn man im Erdgeschoss seine Scheiben mit nur einseitig durchsichtiger und nach außen schwarzer Folie abklebt. Das wär bestimmt wirklich mal lustig!

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    Original geschrieben von flo1982m
    Erst mal vielen Dank für euere Tipps!
    Mein Vater muss in Zukunft öfters beruflich größere Mengen Digitalfotos "entwickeln" und zwar geht es um Fotos, die im Anhang von Gutachten angehängt werden. Bis wurde das immer von Hand mit normalen herkömmlichen Fotos gemacht, die dann mühsam eingeklebt werden mussten.


    Wie sieht es denn mit selber ausdrucken aus? Was taugen Farblaserdrucker? Wie ist da die Qualität?


    Das kommt darauf an, ob "beruflich" bedeutet, dass er es nicht selbst bezahlen muss. Dann ist die Qualität nämlich durchaus annehmbar, wobei du bei größeren Formaten Probleme bekommst auch Fotodrucker zu ordentlichen Preisen zu finden. Die Qualität selbst schwankt dabei abhängig vom jeweiligen Drucker und dem verwendeten Papier erheblich.


    Darüberhinaus bleibt natürlich auch immer noch die Frage, was der Spass pro Bild kostet. Ich habe z.B. auch öfter mal Bilder im DIN A4 und z.T. auch Fotoposter im DIN A3 Format, die ich drucken lasse, wobei selbst-drucken einfach nicht wirtschaftlich ist. [/QUOTE]


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    juezae:
    Googeln war das erste, was ich gemacht hab :rolleyes:
    rajenske hat Recht, das bringt nicht viel, weil 99% der Anbieter nur über hochladen funktionieren.


    An dieser Stelle vielleicht noch ein Tipp von mir: Pixaco. Benutze die selbst desöfteren. Schnelle Bearbeitung, akzeptieren CDs ohne Aufpreis, gute bis sehr gute Preise. Kodak Royal Papier ohne Aufpreis für kleinere Fotos. Hinten auf den Fotos aufgedruckt Dateinamen und Datum (nicht ganz unwichtig, wenn man viele Fotos hat und zudem recht praktisch).


    Kann die also nur empfehlen.