Beiträge von ksweet
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Ich habe bisher alle Timo Threads (passiv) verfolgt und muss sagen, dass ich diese Ankündigung absolut korrekt und aufrichtig finde.
Man bdenke, es handelt sich hier um 5! Tage in denen Timo keine Bestellungen mehr annimmt, wohl kein Weltuntergang.Er hätte ja auch anfangen können dämliche Ausreden zu finden oder sagen, dass er ein paar Tage wegfährt, kruzfristig krank wurde etc.
Wie oft schreiben Händler, dass die Lieferung noch X-Tage dauert, weil krank oder Großhändler kommt nicht mit der Ware bei. Da weiß man ja am Ende nicht, ob das stimmt.
Timo ist hier ehrlich und sagt, dass er momentan etwas überlastet ist und dann wird ihm daraus auch gleich wieder ein Strick gedreht :flop:
Und für ein paar Tage Jemanden finden, den man auch erst einarbeiten muss, das kanns ja wohl nicht sein. Das kann sich Timo erst erlauben, wenn er mal ein paar Monate tätig war und ordentliche Verkaufszahlen (Durchschnitt) aufweisen kann, die darauf hindeuten, dass mitterlfristig wirklich der Bedarf eines Angestellten (Aushilfe) besteht.
Just my 2 Cents, Ksweet
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Gut, dann macht dein GAP Shop halt erst diesen Samstag zu.
Hier ist auf jeden Fall mal ein Link:Un hier noch der Link, dass Kenvelo Insolvenz beantragt hat. Kenvelo hatte seinerzeit die Mehrheit an Jean Pascale übernommen, das Konzept ging aber nicht auf.
EDIT: Kenvelo Link eingefügt
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Deutschlandweit habe alle GAP Läden am 24.07. zugemacht, damit zieht sich GAP komplett aus Deutschland zurück, da sie hier nie richtig Fuß fassen konnten.
Die Filialen selbst wurden von H&M übernommen und derzeit umgebaut.
Die Ware, die bis zum 24.07 nicht abverkauft wurde, wurde z.T. in andere Filialen nach Frankreich oder England geschickt.Amerikaner
Imho ist Kenvelo selbst pleite und schließt gerade alle Filialen in Deutschland, auf jeden Fall haben sie aber weder GAP geschluckt, noch übernehmen sie deren Filialen.Für die Kleidung muss man jetzt halt eine Reise ins europäische Ausland auf sich nehmen. Die Preise in Frankreich sind die Gleichen, jedoch ist imho GAP in England leicht teurer als in "Euroland".
Hoffe geholfen zu haben, Ksweet
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Gab es nicht auch vor Zini eine Spaß am Dienstag Sendung mit einem menschlichen Moderator und Caesar dem Hasen? :confused:
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Original geschrieben von Martyn
Das nehm ich denen nicht übel, ich kann gut verstehen, wenn jemand eh sozial schwach in der Gesellschaft ist, und nicht gerade so gut dasteht, das die dann auch mal was mit nem Label haben wollen, als Statussymbol, wenn sie schon so von Sozialhilfe leben wollen.Solange noch ein Streben nach Statussymbolen da ist (ich spreche jetzt nicht von übermässigen prollen, oder überbewerten von Statussymbolen) gibt es wenigstens noch Hoffnung, das derjenige mal eine Ausbildung macht und sich einen Job sucht.
Das sehe ich allerdings genau andersrum.
Angenommen du gekommst 2 mal im Jahr Betrag X für Kleidung vom Sozialamt, kaufst dir aber nur ein Paar teure Turnschuhe und eine teure Jacke, wie bekommst du dann den Rest deiner Garderobe? Du versuchst dir auf anderen Wegen Geld oder Kleidung zu besorgen. Du merkst, dass dies klappt und siehst erst recht keinen Grund mehr deine Umstände zu ändern, weil du so ganz gut leben kannst.Bei mir an der Uni gibts auch ein paar Kommilitonen, die nicht mehr Geld haben als ein Sozialhilfeempfänger. Denen würde aber im Leben nicht einfallen Turnschuhe für 150 Euro zu kaufen, das logische Denken sagt: Das kann ich mir leisten, wenn ich mehr Geld, nen Job etc. habe und nicht jetzt sofort und dafür dann nix mehr zu essen zu haben.
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Man könnte ja schon fast denken, dass der S-Klasse Fahrer der Zuhälter sei und seine Jungs und Mädels für ihn anschaffen gehen, nur halt ohne die sexuelle Dienstleistung

Ehrlich gesagt zweifel ich allerdings einige dieser S-Klassen Geschichten an, da sie mir in abgeänderter Form schon so oft in verschiedenen Städten erzählt wurden. Es war auch komischerweise immer ne S-Klasse, kein anderes teures Auto. :confused:
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Zitat
Original geschrieben von faxe318
die frage ist, ob man den leuten immer vorschreiben muss, was sie mit dem geld anfangen. als schenkender finde ich, schon gar nicht. auch der staat nicht unbedingt. mehr gibts halt nicht. ob sich dann einer lebensmittel kauft, schnaps oder einen fernseher, wäre mir wurscht.Natürlich muss und soll man den Leuten nicht immer vorschreiben, was sie mit ihrem Geld anfangen sollen und dürfen, man darf allerdings auch nicht vergessen, warum manche Leute in diese missliche Lage gekommen sind, Thema Überschuldung.
Da ist dann die Beschränkung, was sie mit dem Geld vom Staat anfangen, das zur Stillung der Grundbedürfnisse sein soll, schon sinnvoll. Es gibt Leute, die können einfach nicht mit Geld umgehen und verzocken ihr Geld am Spielautomaten o.ä. ohne zu denken, dass die Kinder noch nichts zu Essen auf dem Tisch haben.
Es gibt ja mittlerweile auch Prepaid Karten für Strom, für Leute, die völlig überschuldet nie ihre Stromrechnungen zahlen.Ob das Ganze in Anbetracht des Threadtitels wohl so langsam OT wird :confused:
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Original geschrieben von Hadraniel
Ich finde auch von staatlicher Seite sollte man vermehrt auf Sachleistungen und weniger auf Geld setzen. Manche Leute können mit Geld, und wenn es noch so wenig ist, einfach nicht umgehen ...Das Problem dabei ist allerdings auch der erhöhte Personalaufwand von Beschaffung der Güter bis zur Verteilung der Sachen.
Als ich hier in Berlin mal in einem sozial schwächeren Bezirk gewohnt habe ist mir aufgefallen, dass manche Leute im Supermarkt mit einer Karte bezahlt haben, die mir bis dato noch nicht bekannt war. Aus Neugier hab ich die Kassiererin gefragt, die meinte, dass das eine Karte vom Sozialamt sei, für Leute, die nicht so mit Geld umgehen können und daher nur in bestimten Supermärkten damit einkaufen könnten. Das geht ja schon in die von dir vorgeschlagene Richtung.
Auch gibt es das Kleidergeld nicht mehr in jedem Fall "bar auf die Kralle", sondern Gutscheine die in bestimmten Kaufhäusern etc. gültig sind.
Ein Bekannter, der bei Karstadt arbeitete hat mir dann allerdings erzählt, dass manchmal Jemand mit dem Gutschein kam und anstatt ne neue Gaderobe zu kaufen, ein Paar der teuersten Turnschuhe genommen hat, wohl nicht im Sinne des Erfinders. -
Das mit dem organisierten, professionellen Betteln habe ich jetzt auch bei den "U/S-Bahn Musikanten" beobachten können.
Bis ca. vor einem Jahr war die Musik in den Waggons eigentlich ganz witzig, die Musikanten spielten z.T. sogar über mehrere Stationen und waren manchmal auch gar nicht so schlecht.
In letzter Zeit allerdings tauchen immer öfters Gruppen von imho Rumänen mit Akkordeon auf, lieblos wird angefangen irgendwas zu spielen und sofort geht eine Frau oder auch nicht selten ein Kind :flop: mit einem Becher rum.
Mittlerweile reichen sich die Motz und Straßenfeger Verkäufer bei den Haltestellen die Klinke in die Hand, wo vorher auf längerer Strecke mal ein Verkäufer duchging.Mich würde interessieren, gebt ihr grundsätzlich was oder grundsätzlich nichts, oder entscheidet ihr von Fall zu Fall?
Ich selbst gebe ca. ein bis zweimal pro Woche was, aber schaue genau, wem ich was gebe. Wer besoffen und lallend in die Bahn kommt, der kriegt nix von mir. Lieber gebe ich auch was, wenn ich sehe Derjenige bemüht sich etwas.Grüße, Ksweet
PS: Ich glaube, bei Betteln und schnorren kann man irgendwie nicht von "in Mode gekommen" sprechen.