Beiträge von Marko

    Nein, gerade nicht. Ich tippe eher auf Gerichtsvollzieher.


    Wer klaut denn uralte CallYa-Boxen und läßt sich dabei erwischen? Ok, abgesehen von TT-Freaks mit Nostalgieanflügen. :D

    Vielleicht aus der Quelle-Insolvenz oder irgendeiner der unzähligen Handybuden, die noch ein paar Kisten davon im Keller hatte, bevor sie den Bach runter gegangen ist.

    Leider liegen zwischen dem, was an Gesetzesänderungen angedacht ist, und dem, was am Ende rauskommt, Welten. Aber noch kann man hoffen.


    Ärgerlich ist aber der Plan, die Laufzeiten auf 24 Monate zu begrenzen (wo soll da das Novum sein?), aber die Anbieter zu verpflichen, auch Vertäge mit max. 12 Monaten anzubieten. Waren da wieder gute Lobbyisten am Werk? Das Modell Österreich mit generell max. 12 Monaten erscheint mir sinnvoller. Und statt dem wahlweise erhältlichen 12-Monats-Vertrag wäre ein 3-Monats-Vertrag auch eher zu gebrauchen. Denn die meisten Verträge verlängern sich doch automatisch nach Ablauf der ersten Laufzeitperiode ohnehin um 12 Monate. Die Neuerung wäre also im Ergebnis das, was ein längerer Kunde ohnehin schon haben kann. Bedeutet Politik nun bald auf allen Ebenen, nur so zu tun, als ob man arbeitet und etwas für den Lohn des Steuerzahlers unternimmt?! :mad:

    Willkommen im Club! Bei mir ging die USB-Abdeckung überhaupt nicht richtig drauf. Tja, erst muss man suchen, um ein Gerät aus den neueren Chargen zu bekommen, und dann sitzen die Gummistöpsel nicht. Qualität, Made in China.


    Das Problem war, dass die USB-Buchse nicht mittig, sondern im Gerät nach oben versetzt lag. Da konnte kein Stöpsel bündig draufpassen.


    Da stellt sich die Frage, was für Mängel das Gerät noch hat. Neben nem vergurkten Lautprecher haut hier beim Herstellungsprozess offensichtlich noch mehr nicht hin. Ich weiß derzeit noch nicht, ob ich noch einen Versuch mit dem Teil starte.

    Drückerkolonne halt...


    Ich konnte auch nur mit dem Kopf schütteln, als ich mit ner einfachen Sache in den Shop kam, und die einem mit Hängen und Würgen etwas aufschwatzen wollten. "Haben Sie schon DSL, was für ein Handy haben Sie und gehen Sie damit auch ins Internet?" etc. Und den beiden anderen "Kunden" erging es offensichtlich genauso. Jeder normal denkende Interessent macht in Zukunft einen Bogen um ein solches Geschäft. Leider scheint das die Minderheit zu sein; denn wenn es nicht funktionieren würde, würden sie es nicht machen. So gesehen bekommt halt doch jeder den Tarif, den er verdient.


    Es wird Zeit, dass auch hierzulande die Laufzeiten begrenzt werden. Das ist ja nur noch abartig, zu welchen Auswüchsen das letztlich führt.

    Den Datenausbau zahlen aber die eigenen Kunden - und da vor allem die Nutzer der Datendienste. Es kann ja wohl nicht auf Dauer so weitergehen, dass Dritte das Netz (mit-) finanzieren!


    Ziel der Regulierung ist es, für einen funktionierenden Markt zu sorgen. Klappt das mit Endkundenregulierung nicht, muss die Bundesnetzagentur andere Wege gehen. Die Anbieter müssen sich bewegen.


    Und, wir sind heute schon bei 7,5 CT beim billigsten Anbieter - die 2,5 CT auf 5 CT lassen sich durch die Halbierung der ICs sicher noch erreichen. Sicher nicht bei allen Anbietern, sondern eher so wie bisher; ich würde eine Spanne erwarten zwischen 5-7 CT. Selbst bei 5 CT läge der Preis immernoch 1 CT (25%) über dem aktuellen Brutto-IC. Das ist mehr als die allgegenwärtigen 9 CT-Discounter über dem bisherigen IC liegen! Sollte die Halbierung der ICs tatsächlich dazu führen, dass es unterm Strich teurer ist als vorher?!

    Die Netzbetreiber sicher nicht. Aber, wie im Call-by-Call-Markt wird es auch im Mobilfunk welche geben, die das als Chance sehen. Und denen der Aufbau der LTE-Netze, die ohnehin nichts mit dem IC zu tun haben sollten, herzlich egal ist. Die haben schmale Margen und wollen Marktanteile.


    Die Frage ist nur, wer vorangeht. Ich tippe auf einen Discounter über E+. Der Chef tönt zwar vom Gegenteil. E+ hat aber am wenigsten für die Lizenzen bezahlt.


    Schließlich konkurrieren die Mobilfunker auch mit dem Festnetz. Und da vor allem mit den Call-by-Call-Anbietern. Je mehr die Anbieter also mauern, umso mehr Minuten wandern wieder hierüber.


    Ansonsten Endkundenregulierung: die träfe die Netzbetreiber härter, als wenn sie einzelnen Discountern 5 CT-Tarife zubilligen. Denn die nutzen (noch) nur wenige. Während z.B. 10 CT Endkundenpreis (man würde den an den EU-Preisen anpassen) vor allem den großen Block der Kunden mit überteuerten Laufzeittarifen (29 CT etc.) treffen würde. Dann hätten die Netzbetreiber wirklich allen Grund zum Jammern. Sie werden sich aber für das kleinere Übel entscheiden, nämlich den Discountern Preise um den IC zuzubilligen, wie sie das offenbar auch schon in der Vergangenheit getan haben.


    Da die Discounter auch nicht bescheuert sein dürften, würde ich ohnehin schwer vermuten, dass deren Verträge mit den Netzbetreibern schon heute auf Basis des ICs lauten. Denn es ist ja nicht erst seit gestern so, dass der Markt reguliert wird und Änderungen kommen können. Daher wäre es albern, Verträge mit festen Werten zu machen, wenn die Durchleitungspreise immer nur für einen überschaubaren Zeitraum gelten. Es sei denn, der Anbieter würde planen, den Dienst nur einige Monate laufen zu lassen. Die werden einfach so lange es geht den Vorteil für sich behalten wollen.

    Tja, wenn die Anbieter das so sehen und die Vorteile nicht weitergeben, dann wäre die Regulierung der Vorleistungspreise gescheitert. Dann müsste die BNetzAg die Endkundenpreise regulieren. Wie das die EU vernünftigerweise gleich gemacht hat.


    Irgendeiner wird aber vorher einknicken und mit 5 CT vorpreschen. Denn damit hat der Chef Recht: 1-2 Cent weniger bringen keine Marktanteile. Eine Halbierung schon (wie damals Simyo auf 19 CT, wo die anderen bei 39 CT waren).