Es spricht ja nichts dagegen, das ganze auf Vertragsbasis und mit Schufa abzuwickeln. Dann aber nicht mit Aufladepflicht des Kunden, wenn es kein Prepaid ist! Wieso sollte man sich um Aufladungen eines "imaginären" Guthabenkontos kümmern müssen, wenn es im Grundsatz ein regulärer Vertrag ist? Dann nimmt man gleich den "echten" Vertrag, zumal man den bei einer Bonitätsprüfung ebenso bekommen dürfte. Dann hat man keinerlei Nachteile, bekommt jeden Monat eine Rechnung und die Sache läuft wie sie sollte.
Unter den Voraussetzungen einer Pseudo-Prepaid ist diese Vertragsvariante keine Empfehlung wert. Entweder das eine oder das andere, nicht die Nachteile von beiden...
Es geht auch nicht um die "nur" 75 EUR, sondern, dass man, wenn man nicht täglich seinen Hintern vorm PC hat, im Blindflug durchs Guthabenkonto brettert. Und wenn die Karte erst gesperrt ist, hat man zwar seine Kostenbremse, aber zugleich auch die Kosten der Sperrung an der Backe. Das ist alles andere als alltagstauglich. Wer T-Mobile günstig nutzen will, ist meiner Meinung nach mit den Vertragsdiscountern auf jeden Fall besser bedient. Schade, aber das hätte man besser durchdenken sollen, wenn man ach so kompetente Leute bei der Entwicklung sitzen hatte. 
Außerdem klappt eine Kostenkontrolle auch auf Vertragsplattformen, wie Simply und klarmobil beweisen (Übersicht im Onlineportal bzw. SMS-Abfrage der aufgelaufenen Kosten). Und die laufen ebenfalls über das T-Mobile-Netz.