Beiträge von Marko

    Zur Kündigung reicht ein Satz, dafür braucht man kein Formular.


    Wenn die Laufzeit noch über ein Jahr besteht, reicht es, ein Kündigungs-Fax zu schicken, indem neben der Kündigung auch eine Kündigungsbestätigung angefordert wird. Sollte die kommen, hast Du einen Beleg über die von Dir erfolgreich ausgesprochene Kündigung. Kommt innerhalb einiger Wochen nichts zurück, einfach erneut faxen (oder halt einen Brief schicken) usw.

    Richtig so. Siemens hat lange genug Geräte auf den Markt geworfen, die im Vergleich zur Konkurrenz bereits bei Erscheinen hinterherhinkten. Wenn sowieso ein besseres Gerät in kurzem Abstand im eigenen Hause hätte folgen sollen, wird hier imho nicht Geld verschwendet sondern sinnvoll eingespart.


    Wenn BenQ weiter aufräumt und ausmistet, könnte es im kommenden Jahr wieder zeitgemäße Geräte von Siemens geben. :)


    Schade, dass Siemens es alleine nicht gebacken kriegt; eine Schande, wie das Mobilfunkurgestein sich im Laufe der letzten Jahre im Marktvergleich hat abschütteln lassen.


    Aber besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Mittlerweile bin ich gespannt, wie es zusammen mit BenQ mit dem Laden weitergehen wird.

    Beim Simyo ist die Internet-Übersicht auch etwas zeitverzögert, aber die Code-Abfrage vom Handy läuft in Echtzeit. So hat Prepaid zu sein, wenn es als solches vermarktet werden soll.


    Wie stehen eigentlich die Verbraucherschutzbehörden zu dem Thema neuerlicher Pseudo-Prepaids?

    Es spricht ja nichts dagegen, das ganze auf Vertragsbasis und mit Schufa abzuwickeln. Dann aber nicht mit Aufladepflicht des Kunden, wenn es kein Prepaid ist! Wieso sollte man sich um Aufladungen eines "imaginären" Guthabenkontos kümmern müssen, wenn es im Grundsatz ein regulärer Vertrag ist? Dann nimmt man gleich den "echten" Vertrag, zumal man den bei einer Bonitätsprüfung ebenso bekommen dürfte. Dann hat man keinerlei Nachteile, bekommt jeden Monat eine Rechnung und die Sache läuft wie sie sollte.


    Unter den Voraussetzungen einer Pseudo-Prepaid ist diese Vertragsvariante keine Empfehlung wert. Entweder das eine oder das andere, nicht die Nachteile von beiden...


    Es geht auch nicht um die "nur" 75 EUR, sondern, dass man, wenn man nicht täglich seinen Hintern vorm PC hat, im Blindflug durchs Guthabenkonto brettert. Und wenn die Karte erst gesperrt ist, hat man zwar seine Kostenbremse, aber zugleich auch die Kosten der Sperrung an der Backe. Das ist alles andere als alltagstauglich. Wer T-Mobile günstig nutzen will, ist meiner Meinung nach mit den Vertragsdiscountern auf jeden Fall besser bedient. Schade, aber das hätte man besser durchdenken sollen, wenn man ach so kompetente Leute bei der Entwicklung sitzen hatte. ;)


    Außerdem klappt eine Kostenkontrolle auch auf Vertragsplattformen, wie Simply und klarmobil beweisen (Übersicht im Onlineportal bzw. SMS-Abfrage der aufgelaufenen Kosten). Und die laufen ebenfalls über das T-Mobile-Netz.

    Genion Neu-Alt. Habe vor einigen Wochen gewechselt wegen der Intern-Option. Da er laut Anzeige von Genion online ohne Handy in selbigen gewechselt hat, bewzeifle ich, dass es was bringt. Dann müsste dort jetzt ja eigentlich Genion Card Online stehen, wenn stets die aktuellen Konditionen angeboten werden.


    Aber erstmal schauen, ob o2 wirklich zweierlei Maß anlegt, je nachdem, ob die neueren Konditionen zum Vorteil oder zu Lasten des Kunden gehen.

    Aber ob die sich in einem Zug gleich doppelt verschulden werden? Ich bin sowieso der Ansicht, dass ein entsprechend großes E-Netz sinnvoller ist als zwei, die sich gegenseitig zerfleischen. Manchmal ist weniger eben mehr, auch im Wettbewerb.


    Aber vielleicht ändert sich die Tarifpolitik ja auch mit dem Einstieg von Telefonica nur bei o2. Sie werdn wohl kaum den kleinsten kaufen in dem Vorhaben, kleinster Anbieter bleiben zu wollen. Schlimmer kann es jedenfalls nicht werden, als es derzeit ist (aus Kundensicht).

    Na, ich weiß nicht, für nen popeligen Reisegutschein zwei Jahre festgenagelt sein?! Wie wärs mit Frei-SMS ode nem günstigeren SMS-Preis, irgendetwas, das man über die gesamte längere Laufzeit genießen könnte?


    Damit ruinieren sie wieder, was sie so gut angefangen haben. Ich würde die Laufzeit eher auf 6 Monate reduzieren, gerade, weil es nichts als Beigabe gibt. Und, wenn man zur Not wieder abspringen kann, wenn sich das Netz nach einem Umzug als nicht so berauschend ehrausstellen sollte, zieht das vermutlich weitere Kuden an.

    Ich riskier auch mal nen Taktungswechsel. Bevor o2 gar keinen Umsatz bekommt, sollen sie halt über 5 EUR glücklich werden. Wenn es nicht klappt, denke ich über eine VVL auch in ein paar Monaten gewiß nicht mehr nach. Dann wäre mir das Risiko zu groß, wieder jahrelang festgenagelt zu sein, und von neueren Tarifen und Optionen u.U. nicht partizipieren zu können. Was wäre, wenn z.B. doch eine Base-Option kommen würde, aber man zwei Jahre an der Parzellenflat festgenagelt ist? Oder Base als eigener Tarif? Zumindest dann hätte man als Bestandskunde wiedermal Pech gehabt.