Welche Vorwahl wurde zugeteilt? Bei nicht portierten Nummern sollte man es daran erkennen können...
Oder vom D1-Handy die Netzzugehörigkeit der anderen Nummer abfragen.
Sollte sie im Netz von T-Mobile sein, ginge natürlich auch die Netzinternflat.
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Welche Vorwahl wurde zugeteilt? Bei nicht portierten Nummern sollte man es daran erkennen können...
Oder vom D1-Handy die Netzzugehörigkeit der anderen Nummer abfragen.
Sollte sie im Netz von T-Mobile sein, ginge natürlich auch die Netzinternflat.
Dann sollen sie die Verträge halt nicht derart subventionieren und besser gleich für 80 EUR anbieten.
Kommt noch mehr? SMS-Flat muss es ja nichtmal sein; wenn T-Mobile in Österreich 1.000 SMS für 10 EUR raushaut, sollten hier zu dem Preis doch wenigstens 300 oder 500 möglich sein.
Bessere Sprachqualität bei D1? Da sahen die Ergebnisse des letzten Netztestes unseres Lieblingsmagazins aber anders aus.
Das Formular sollte man besser bei Blau anfordern. Dadurch wird die Portierung im System mit dem Versand des Vordruckes vermerkt. Die anschließende Überweisung der Portierungsgebühr wird dann korrekt verbucht.
Wenn man das Formular selber hinschickt und das Geld zu früh überweist, bevor das Formular dort bearbeitet wurde, wird die Überweisung auf das Blaukonto als Gesprächsguthaben gebucht.
Kaution war in den mir bekannten Fällen 100-250 EUR. Nach jeweils einem Jahr wurde dieser Betrag dann sukzessive mit den Rechnungen verrechnet.
Zu viele Anfragen würde ich nicht innerhalb kurzer Zeit machen. Jede Anfrage wirkt sich auf den Score aus, vor allem bei zahlreichen Abfragen innerhalb kurzer Zeit. Wobei, wenn die Schufa eh ungenügend ist, dürfte es ohnehin nur noch eine geringe Bedeutung haben, ob der Score ein paar Prozent höher oder niedriger ist. Dennoch würde ich es nur bei ein paar Anbietern probieren und dann auf das Kautionsangebot schwenken. Oder eben Prepaid.
Debitel schaltet auch solchen Kunden oftmals Verträge, sofern eine Kaution hinterlegt wird. Diese wird dann nach Ablauf einer Frist mit den Umsätzen verrechnet. Vielleicht ist das ja eine Idee.
Auch T-Mobile schaltet öfters Verträge, vor allem, wenn der Kunde im System bekannt ist (Festnetzanschluss) und es keine Zahlungsausfälle gegeben hat.
Hier gehts doch aber um die Navifunktion. Und da stellt wohl eher Android den Trabi dar (Offboard-Navi statt Onboard weltweit bei Nokia)...
Man kann die Portierung vier Monate vor Vertragsende beantragen. Portiert wird aber erst nach Ende des Vertrages.
Wenn Motorola jetzt noch offenlegen würde, ab wann das Produkt ab Werk verbessert wurde und wie man auf der Schachtel erkennt, ob ein Gerät zur alten oder neuen Herstellung gehört, wäre etlichen noch zögernden Käufern geholfen.
Ich interessiere mich sehr für das Gerät, möchte aber nicht Lotto spielen, ob ich zu den 30 oder den 70 Prozent gehöre. Und zwei Wochen einschicken, obwohl man vorher schon wußte, dass einem das vermutlich blühen dürfte, ist ja auch nicht so toll. Also besser abwarten. Und wer weiß, vielleicht wird dann doch ein anderes Gerät. :mad: