Gibt es eigentlich Meilen für jeden Schrei nach einem Schloss oder warum ist das so in Mode gekommen? Die Schlüsselwärter werden doch wohl selber wissen, wann sie eins anhängen, oder nicht?!
Beiträge von Marko
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Irgendwo stand mal was vom 15.11., an dem SMS-Pakete in alle Netze eingeführt werden könnten. Es würde sowieso besser passen, an einem eigenen Tag Tarifänderungen diverser Art zu verkünden, als im Zuge des UMTS-Massenmarkt-Launches. Wobei ich wette, dass so schnell kein Massenmarkt daraus werden wird.
Die Mehrheit will telefonieren und SMS schicken, aber gewiss kein TV schauen o.ä. Vielleicht in ein paar Jahren, aber noch nicht zu diesem Weihnachten. Aber irgendwann mussten sie ja damit starten, wo es das Netz nun schonmal gibt.

Außerdem eilt es nicht. Jetzt haben die Vodafoner jahrelang überteuerte Gebühren bezahlt, jetzt kommt es auf paar Tage oder Wochen auch nicht mehr an.

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Dazu müsste Telering nach D. expandieren, oder deren Vorstand einen unserer E´s übernehmen, damit sich dieser Denkansatz mal durchsetzt.
Hier denken alle - wie in der Politik vorgelebt - an einen Kuchen. Wenn man hier etwas wegnimmt, muss man an anderer Stelle etwas dazugeben. Da kommt dann sowas wie E+ und 3CT ins Festnetz raus, aber im Gegenzug 35 CT intern / 45 CT extern. Na toll!
Oder ein kleinster Anbieter, der sich schön an seinen grossen Bruder und quasi Geschäftspartner anschmiegt (mal von einer Sparparzelle mit 500m-Radius abgesehen). Na toll!
Ergo: TELERING D !!!
Im Moment habe ich nur Hoffnung, dass die D´s an den Preisen schrauben. Aber das werden sie nur langsam tun, denn sie bräuchten es bei dem Marktanteil nicht. -
Genau so sehe ich das auch!
In Deutschland gab es zu Beginn D1-Telekom und D2-Mannesmann. Man hatte was gegen den Ex-Monopolisten, also wurde das private D2 von vielen bevorzugt. Es stiegen die Sympathiewerte usw.
Und dann kamen die Briten, einige durften gehen, eine Mords-Schlammschlacht und plötzlich war erst Mannesmann weg und dann D2. Selbst die Farbe Blau wich dem sehr penetranten Rot (und da ist Magenta noch angenehmer in meinen Augen).
Und was machen die Deutschen? Egal, man bleibt dabei. Ist ja egal, was auf der Rechnung steht. Das habe ich bis heute nicht verstanden. Ok, es wurde extrem langsam vollzogen, aber trotzdem. Da häte einem der Kamm schwillen müssen und man die Karte in die Ecke feuern sollen. Stattdessen haut man denen auch noch weiter Gebühren in den Rachen - damit sie sammeln können für die nächsten horrenden "Abfindungen" von Übernahme-Kandidaten? Dass sie noch immer fast gleichauf sind mit dem Marktführer ist und bleibt mir ein Rätsel. Gut, nun ist einiges an Gras darüber gewachsen, aber damals gab es erst einen Aufruhr, aber dann kniffen die Kunden. Wie so oft in diesem unserem Lande.
Ich finde es schade, dass hier so viele so lahmarschig sind. "Man kann nichts ändern, also was solls" scheint der allgemeine Slogan zu sein. Da fehlt mit manchmal der Pfiff, den andere Gesellschaften haben.
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Aber bei keinem ist das Eigentümerverhältnis so auffällig wie bei T-Mobile. Ich denke, dass es auch weniger der Ausländeraspekt ist, als der, dass T-Mobile mir Deutschland verknüpft wird. Und Österreich hat nunmal ein spezielles Verhältnis zu Deutschland, und das meine ich nicht negativ. Es gehört dazu; man ist zu nah beieinander, um sich fremd zu sein. Aber weit genug, um sich distanzieren zu wollen.
Problematisch ist nicht, dass ausländische Firmen mitmauscheln oder gar in den Markt einsteigen. Aber eine Übernahme eines Traditionsladens wie Mannesmann durch die brit. Vodafone oder Max.Mobil durch T-Mobile haben halt eine andere Tragweite als ein ausländischer Konzern wie Tele2, der in den Markt einsteigt und am Ende z.B. von weiteren ausländischen Konzernen übernommen wird etc.
Zwischen Deutschland und Österreich merkt man fast immer eine gewisse Distanzierung. Und das ist nicht schlimm, in den meisten Fällen sogar ganz nett gemeint. Es ist halt wie im Sport, im Zweifel ist man für die eigene Mannschaft. Und wenn die nicht mehr mitspielt, dann wenigstens gegen die Deutsche bzw. Österreichische.

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Klar, niemand hat was gegen Fehler.
Aber es ist schon erstaunlich, wie gerade bei denen schon Pillepalle-Aktionen zu echter Arbeit ausarten. Und Fehler gar über Wochen auftauchen. Scheinbar läuft dort alles wackelig über Windows 95...

Nein, ein bissel was darf man schon erwarten - gerade wenn man von anderen drei Anbietern besseres gewohnt war. So billig sind sie außerhalb der Sparparzelle nun auch wieder nicht, dass man das dann schlucken können müsste.
Meine Erfahrung: Lobhudeln können nur die, bei denen die Aktivierung problemlos klappte und die dann nichts mehr umgestellt haben. Die können erzählen, wie toll ihre Erfahrungen mit o2 sind. Aber es sind nunmal keine "Erfahrungen", wenn man nie mit denen zu tun hatte...
Die haben noch sehr viel zu tun, und ich würde mir wünschen, dass sie erstmal an den Basics arbeiten, bevor Exoten wie Multicard&Co. eingeführt werden. Wenn es an Taktungswechseln und plötzlichen Tarif/Optionswechseln schon scheitert, wie soll man da das Vertrauen haben, dass ausgerechnet technisch aufwendigere Geschichten reibungslos laufen sollen.
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Bei mir sind es meist so 2 Stunden Nachlauf, aber ab und zu dauerts auch mal nen Tag bis alles aktualisiert ist.
Wichtig ist, dass man es auch benutzen muss. Ohne Nutzung keine Anzeige, wie ich feststellen musste. Auch wenn man eine kostenfreie Nummer, wie 1175, anruft, verschwindet die Angabe der Restminuten bis zum nächsten für CostCheck relevanten Anruf. Alles in allem verdient der Laden dafür aber dennoch ein dickes Lob.
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Das stimmt, die Stimmung hat wirklich rapide umgeschlagen, als aus max.mobil T-Mobile D-Tochter AT wurde. Da sieht man, dass gutbezahlte Nadelstreifen öfters an der Mehrheit vorbeischrammeln als man glauben möchte.
Ich hätte auch darauf getippt, dass das in Deutschland so passieren wird. Hätte es mir sogar gewünscht nach der miesen Übernahmeschlacht um Mannesmann. Aber in Deutschland ticken die Uhren anders. Da wird gegen Shell demonstriert, obwohl die Versenkung der Brent Spa auch aus Umweltgesichtspunkten die sinnvollste Möglichkeit war und andere Ölkonzerne das schon länger auch so machen, aber wenn deutsche Konzerne ausverkauft werden, da muckt keiner auf. In Frankreich und AT läuft das etwas anders. Ein bißchen fehlt den Deutschen das Eingeständnis der eigenen Identität zu ihren Errungenschaften. Das bestätigen mir immer wieder Ausländer, die sich über das Verhalten der Deutschen zum eigenen Land und den Leuten wundern.
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Zitat
Original geschrieben von Thomas4711
Nur merkwürdig, das der durchschnittliche Umsatz von Postpaid Kunden derzeit immer noch um den Faktor 4 höher ist als der von PrePaid Kunden. Das kann sicherlich nicht an der Grundgebühr alleine liegen.Das ist kein Kunststück; immerhin sind die Prepaidtarife für eine echte Nutzung gänzlich ungeeignet. Wer so ne Karte hat, nutzt sie im Regelfall nur in Ausnahmefällen. Daher auch der niedrigere Umsatz.
Aber das muss ja nun nicht auf Dauer so bleiben, man könnte das ganze auch umdrehen. Dem NB könnte es egal sein, welche Gruppe Gewinne einfährt (siehe Italien).
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Im Grunde nur die Farbe und eine höhere Displayfarbenzahl (260.000?). Na ja, reicht doch, wenn man bedenkt, für was der Gummistiefelhersteller manchmal schon ein "i" rausbringt...

Shit, das erste Bild hat noch geladen, aber seitdem kommt nur Abbruch wegen Zeitüberschreitung.
