Beiträge von Marko

    Im Grunde bräuchte ein Handy für den Alltag nichtmal ne Cam. Kenne keinen, der die ernsthaft benutzt. Gut, in der Uni halten sich manche die Dinger gegenseitig vor die Rübe, aber mal ehrlich, man könnte auch gut ohne leben.


    Triband, schnelles Menü und SMS Tippen, guter Klang (Lautstärke), mehr braucht die Mehrheit wohl nicht. Und dennoch werden so viele Geräte an den Leuten vorbei entwickelt.


    Wenn der Durchschnittskunde die tollen Geräte nicht mehr über Subs nachgeschmissen bekommt, wird sich der Massenmarkt auf günstige Geräte mit obigen Kriterien ausrichten dürfen. Für den ganzen Rest zahlt doch kaum jemand den doppelten Preis oder mehr.


    Das Ding sieht doch gut aus. Für Technikfreaks nichts, aber für den Rest der Kunden sicher schon. Allerdings hätte ich schon gern ein Radio im nächsten Handy (ob ich es dann wirklich nutze wird man sehen), daher warte ich vielleich eher auf ein im Preis gesunkenes 6230.

    Der Vorteil ist, dass man nach dem US-System die sinnlosen IC-Aufschläge in der Pfeiffe rauchen kann. Die günstigen Preise bzw. Inklusivminuten gelten überallhin.


    T-Mobile US: z.B. 34 EUR inkl. 600 Minuten. Eingehende Minuten werden wie abgehende verrechnet.


    T-Mobile D: z.B. 85 EUR inkl. 300 Minuten, wenn man 50/50 eingehende und abgehende annimmt und das 200er-Paket wählt plus 100 weitere Minuten.


    Da sieht man recht deutlich, was für einen Reibach unsere TKs hierzulande machen, egal in welcher Farbe die Fähnchen wehen. Aber schön, dass es eine Regulierungsbehörde gibt, die die ICs seit Jahren nicht kappt oder drastisch reduziert (mangels Zuständigkeit? Geht halt nichts über ne ordentliche Lobby.). :rolleyes:


    Das mit den Rufnummernblöcken je Anbieter und den bis heute horrenden ICs (und das weiterhin dank marginalen Senkungen) war der grösste Müll - zumindest für den Kunden. Schönen Dank auch. Ich würde sofort tauschen! :D


    Die ICs sind letztlich auch nur eine Subvention; und zwar eine genauso unsinnige wie die Handysubs für Wenigtelefonierer. Seit wann muss der Anrufer das Netz und die Leistungen des Angerufenen finanzieren?! Von Beginn an, leider... :confused:

    Die Telekom hat doch auch mal eins auf den Deckel bekommen, weil deren Telefonkarten trotz Guthaben verfallen sollten.


    Ich denke, dass es bei Prepaidkarten nichts anderes ist, und damit ebenfalls fragwürdig. Zumindest die Variante, dass eine gekaufte und zeitweise - wenn auch minimal genutze - Karte abgeschaltet wird, obwohl noch Guthaben drauf ist. Das würde sicher gekappt, denn es ist nicht Sache des Kunden, die Prepaidangebote zu kalkulieren oder bzgl. der Nummernbergabe Einschnitte hinzunehmen. Wenn man 15 EUR Guthaben kauft, kann man es nutzen, egal wie lange man dazu braucht.


    Etwas anderes ist es bei nicht genutzen leeren Karten; hier könnte man meiner Ansicht nach durchaus nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität und Guthabenleere die Karte kappen. Hier deutet das fehlende Nutzungsverhalten darauf hin, dass die Karte nicht mehr genutzt werden soll. Eine Bestrafung oder Schikanen für vom NB ungewünschten Verhalten mit fadenscheinigen Begründungen werden nicht reichen, um diese Praxis zu billigen. Ich denke, dass eine Klage auch hierzulande Erfolg versprechend ist.

    Gegenfrage: Wie lange ist o2 am Markt (inkl. Viag-Zeit), und wie ausgebaut ist deren Netz im Vergleich zu den D´s nach derselben Zeit? Dasselbe mit den Kundenzahlen wäre ebenfalls interessant.


    Ich denke, Höhenflüge der E-Kunden (beider Lager) sind übertrieben. Es fehlt von Beginn an dem Mumm, sich deutlich (!) abzusetzen und jemals an die grossen heranzureichen. o2 scheint sich damit abgefunden zu haben, dass sie über D1 roamen können. Und damit, dass man die D´s preislich nur ein wenig unterbieten muss (seit Mobile Option hat sich preislich nichts Nennenswertes getan, und diese wurde auch über Wegfall der City-Option finanziert - ergo nur bedingt eine Preissenkung; und die Parzelle ist auch schon lage her und ein Netz besteht aus mehr als 3 BTSs). Und das zeigt sich deutlich im Marktanteil, in dem beide zwar langsam wachsen, aber letztlich ewig hinterher laufen (ok, E-Plus legt derzeit ziemlich zu, den Trend muss man abwarten). Wie schnell wächst Telering AT?


    Klar, insgesamt betrachtet haben die D´s einen zeitlichen Vorsprung. Aber dafür sind sie auch schon seit einigen Jahren (entsprechend dem Vorspung?) am Ziel - in Kundenstamm und Netz...


    Man kann auf den D´s herumhacken wie man will, aber der Erfolg gibt ihnen Recht. Da kann man sich sein E-Netz mit etwaigen Zuckerl noch so sehr schön saufen. Im Grunde sind es die E´s, die die D´s mangels echter Preisknaller auf dem hohen Preisniveau verharren lassen. Das sollte man sich vor Augen führen, bevor man "scheiss Vodafone" o.ä. in die Welt brüllt.

    Warum immer Schwarz-weiß-Denken? Die Mehrheit (mal von paar o2-Studenten abgesehen) hat trotz Sparparzellen ein Festnetz und behält es auch. Es geht im Mobilfunk doch eher darum, Gespräche, die ansonsten übers Festnetz geführt werden würden, über das Mobilnetz zu bekommen. Und das geht nur mit Preisen, die in etwa dem Festnetzniveau nahe kommen.


    Weder Genion noch E+ noch Vodafone werden ernsthaft glauben, dass mit deren Offerten Festnetzanschlüsse aufgehoben werden. Aber sie wollen an der Fülle der Festnetztelefonate teilhaben - hier erscheint Wachstum möglich.


    Es geht nicht darum, dem Kunden ein "echtes" Alternativprodukt bieten zu können, bei dem der Kunde alle Annehmlichkeiten von CbC über DSL vor den Hintern getragen bekommt. Dafür sind die Preise insgesamt zu hoch; in AT verzichten zwar mittlerweile immer mehr auf ein Festnetz - bei 1 CT intern (Festnetz) ist so ein Effekt also durchaus denkbar. Nicht aber bei den Preisen, wie sie bei uns derzeit sind - und auch noch ne Weile so bleiben werden. Ein schleichender Prozess, an dessen Ende vielleicht die Ablösung stehen könnte - sofern UMTS auf das Preisniveau von DSL derzeit sinkt. Auch das wird noch ne Weile dauern.


    Also, Füße still halten; wer was damit anfangen kann, wird sich freuen. Wer nicht wird ja kaum gezwungen, dass das Paket auf seine Bedürfnisse zugeschnitten sein muss.


    Und es bleibt die Hoffnung, dass T-Mobile - wie schon bei der WE-Option - noch ne Schippe drauflegt und eine ähnliche Option anbietet, die einfacher gestrickt ist. 20 EUR für 1.000 Minuten Festnetz und intern. Das versteht jeder, und sollte einfacher umzusetzen sein. In AT gibt es für 35 EUR 2.000 Minuten intern/Festnetz; preislich würde das als Option (15 EUR Paket + 20 EUR Option) also auch ohne zweites Handy und eine etwas seltsam wirkende Trennung intern/Homezone-Handy(s) mit der Hälfte der Minuten locker umsetzbar sein. :)


    Es tut sich was, und das sollte man nicht kaputt reden. Nicht alles, was Vodafone (oder sonstwer) macht, ist automatisch beschissen. Immerhin hat der Laden über 20 Mio. Kunden (die untergeschobenen PKs mal lieber weglassen :D ), so mies kann es hier also gar nicht sein. Wäre Genion sooo toll, wie hier drinnen immer einige tun, hätten die 20 Mio. und Vodafone würde bei 5 Mio. herumkrepsen... :rolleyes:

    Na also, war also doch kein "Scheiss Gerücht". Hätte mich auch gewundert bei Geribaldi. Laß Dich nicht entmutigen, man kann es niemals im Leben allen Recht machen. :top:


    Bin mal gespannt, was die Zuhause-Handys genau sein sollen. Dürfte ja schwer werden, der Empfängernummer anzusehen, ob dieser Tarif bzw. diese Option dort gebucht ist oder nicht.


    Dass es keine Homezone-Festnetznummer geben wird, war seit den ersten Seiten klar. Für die Mehrheit zählt sowieso nicht, was andere zahlen, um sie anzurufen, sondern umgekehrt. In diesem Sinne ist die Festnetznummer imho nicht entscheidend für die meisten (die sowieso ein echtes Festnetz haben).


    Ich finde jeden Vorstoss in Richtung neuer Tarife gut, von wem auch immer er kommt. Also mal auf die Details warten, bis jetzt klingt es ja im Grunde ganz passabel. 1.000 Minuten, die nicht nur am WE abgerattert werden können, sind schonmal ein Schritt nach vorn. Und die SMS-Pakete in alle Netze hätte man auch gleich zu Beginn so machen können; aber besser spät als nie. Vodafones Inseldenken läßt also schonmal etwas nach - auch das ist gut so.


    Und in etwa 150 Jahren (12G? :D ) haben wir dann österreichische Preisverhältnisse; sofern die E´s nicht doch noch vorher in die Preisoffensive gehen. Aber danach sah und sieht es schon länger nicht aus.

    Zitat

    Original geschrieben von Real
    Wenn man Deine Beiträge so liest - mir wird um Deutschlands Zukunft (mit Dir natürlich) keine Angst!! Du bist ein gaaaaaaaaanz "Großer" !! ;)


    Der größte Fehler Deiner Eltern liegt aber allerdings schon eine ganze Weile zurück.... :D
    Aber wie Du schon selbst geschrieben hattest : "Klar,...." :cool:


    Alles wird gut!
    Ein EXE+


    Da fällt mir ein T-Shirt ein: "Wenn Arschlöcher fliegen könnten..." :D


    Meine These seit langem: o2-Jünger sind schlimmer als die E-liens von damals. Gleich in ihrer Ehre gekränkt, wenn man Mißstände äußert. Aber das passiert nur bei den ganz "Grossen" dieser Gattung... ;)


    In diesem Sinne: Natürlich wird mit mir im Boot alles gut! :D :D :D