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Aha, na dann pfeiffe ich auf die Multi-SIM und wechsle in einen Xtra-Tarif, um die Nummer aufzuheben, denn derzeit gibt es in meinen Augen keinen akzeptablen Laufzeit-Tarif bei T-Mobile.
Insbesondere die zwei Jahre Laufzeit sind, wenn man schon auf ein Handy verzichtet, untragbar. Eine gebrandete Gurke in Ratenzahlung kommt mir aber auch nicht mehr ins Haus, die Zeiten sind vorbei. Von daher kann der Kunde nur den Anbieter wechseln. Schade, T-Mobile.
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Der Debitel-Mitarbeiter scheint richtig zu liegen.
Bei mir taucht die Nummer seit kurzer Zeit auch auf, just in dem Moment, als ich probierte, ob eine kürzlich abgeklemmte Karte auch wirklich offline ist.
Habe gestern zu einem bestimmten Zeitpunkt erneut die abgeklemmte Nummer angerufen, wobei stets die Ansage "Diese Rufnummer ist uns leider nicht bekannt. Sie können ..." zu hören ist.
Und siehe da, der Anruf tauchte im EVN samt "ominöser" Nummer auf.
Das mit den Konfigurations-SMS halte ich hingegen für Unfug. Wenn überhaupt, würden diese Daten-Nachrichten als SMS und nicht als Gespräche aufgelistet.
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Der Wechsel in Business Smart geht auch innerhalb der Laufzeit, bringt aber nichts. Schließlich gibts auch einen Smart mit Handy (und GG und Laufzeit)...
Ich bin auch auf der Suche nach einem vernünftigen Rahmenvertrag, um meinen auslaufenden Relax Student nach Ablauf in den Business Smart zu bekommen. So könnte ich die Multicard retten für den Fall, dass Wunder geschehen und T-Mobile mal konkurrenzfähige Tarife bringt. Ansonsten darf ich in den Xtra wechseln und die teuren karten sind futsch. 
Wieso soll der Wechsel etwas kosten? Man wird doch in vielen Fällen schon nach kurzem Anruf und Nennung einer RV-Nummer kostenlos integriert...
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Es sind 6 Monate ab dem letzten Aufladezeitpunkt. Und Aufladen kann man auch von D. aus, das sollte eigentlich nicht das große Problem sein. Schlimmer ist für mich eher, dass die Karte auf Ibiza nicht zu bekommen ist, jedenfalls habe ich nichts gefunden.
Es gibt zwar einen dt. Webshop, der haut die Karte für 20 EUR raus (mit 5 EUR Guthaben), in Spanien kostet die Karte aber nur 10 EUR.
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Der SMS-Preis ist nervig, und die fehlende Rufnahmemitnahme. Dadurch schadet sich Debitel selbst, denn so ein Angebot lohnt sich eigentlich nur, wenn man die Karte als alleinige Hauptkarte hernimmt und nicht nur, um Rosinen zu picken (und z.B. nur in externe Mobilfunknetze telefoniert).
Daher bleibt es dabei, dass man zwei Handys benötigt, eines für SMS und um angerufen werden (Hauptnummer o2 samt SMS-Pack S) und eines für alle abgehenden Gespräche
(Crash 5).
Auf die Idee zu Fonic zu wechseln, um in dem Fall, in dem man mal unter 60 Minuten liegt, ein paar Cent zu sparen, käme ich jedoch nicht. Schon, weil ich Postpaid jedem Prepaidangebot - mit oder ohne automatischer Aufladung - vorziehe.
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Vor allem finde ich das Angebot von Fonic einfacher als das als so einfach beworbene Simyo.
Ein Tarif für alles ist doch einprägsamer als einer intern, einer extern und einer für SMS.
Ich denke, dass Fonic recht gute Chancen hat, sich vom Einheitsbrei mit immer mehr Tarifen und Varianten abzusetzen. Wenn das in der Masse auch so gesehen werden sollte, werden sich auch die anderen recht schnell unter die 10 CT-Marke bewegen.
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Das dachte ich auch und habe das mal einige Monate beobachtet.
Ergebnis: Jacke wie Hose, am Ende kam es Pi mal Daumen aufs selbe raus im 60/1 bzw. 10/10 gegen Aufpreis; für die 3 EUR kann man halt schon einige Kurzgespräche führen.
Mobilfunk hat halt was von Monopoly, der NB gewinnt immer.
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Klar, ich nutze mein Handy auch nicht für alles, sondern nur für Handygepräche im Inland. Fürs Ausland rentiert sich ein zusätzlicher Telefonanschluss eingentlich fast immer. Habe eine Schwester in Spanien, und da geht nunmal nix über Call-by-Call zu 1,2 CT.
Schlimmer als die Minutentaktung ist in meinen Augen der uferlose SMS-Preis. Als Abfallprodukt sollte es preislich deutlich unter einer Gesprächsminute angesiedelt sein, wenn es fair bepreist wäre. Insofern sind dafür 5 CT schon zuviel.
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Na ja, 60/1 ist auch bei den Netzbetreibern Standard, und die erste Minute ist die entscheidende. Denn dort wird am meisten verdient, wenn - wie so oft - die Sabbelbox rangeht. Nach einigen Minuten ist die Taktung auch egal, insbesondere der für einen gewissen Aufpreis erkaufte 1/1er-Takt ist dann oftmals ein Nullsummenspiel.
Bei niedrigen Preisen fällt die Taktung sowieso nur minimal ins Gewicht, deshalb ist mit die Minutentaktung z.B. beim Crash 5 egal. 
Wenn man natürlich 15 CT bei Simyo für 60/1 zahlt, diverse Konkurrenten dann mit 14 CT und bei Minutentaktung geringfügig darunter liegen, dann nimmt man halt die bessere Taktung.
Je günstiger der Preis wird und vor allem dann, wenn er unter dem jeweils höchsten IC liegt, umso eher werden die Anbieter an der Taktung schrauben. Ich hoffe bloß, dass nicht die Unsitte aus dem Festnetz überschwappt, im 3- oder 5-Minuten-Takt Signalpreise anzubieten. Mehr als eine Minute sollte kein Takt laufen, auch wenn wir uns irgendwann der 1-CT-Marke nähern
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Es wird laufen wie bei den Lebensmittelketten. Am Anfang wurden die Discounter belächelt, man setzte auf Service und Premium und blieb bei höheren Preisen. Mittlerweile haben die Discounter erheblichen Marktanteil, die anderen sind entweder untergegangen oder haben sich schließlich doch dem Trend gebeugt, dass letztlich zum Großteil der Preis zählt.
Mobilfunk ist ähnliche Massenware. Die Masse telefoniert und schickt SMS, was hier zählt, ist allein der Preis. Es spielt keine Rolle, ob auf den Leitungen und Basisstationen T-Mobile, Vodafone, E+ oder o2 steht. Es spielt auch keine Rolle, wie sich die Vorsitzenden der Unternehmen sehen oder nach außen darstellen wollen. TK ist 08/15-Massenware ohne gravierende Unterscheide bei allen Anbietern. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch.