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Ich glaube bei 0179er-Nummern kann man generell davon ausgehen daß sie mindestens zwei Jahre alt sind und somit auf jeden Fall noch Easy Money haben.
Außer es waren halt abgelaufene Karten deren Nummern nun neu vergeben wurden.
Ich habe sonst noch:
0179-587
0179-717
0179-806
0179-891
(alle mit Easy Money).
Bei der ersten und letzten Karte handelt es sich jeweils um eine alte grüne Loop-Karte, bei den anderen beiden weiß ich es nicht genau.
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Zitat
Original geschrieben von soern2000
Da hast Du sicher recht. Wollte nur deutlich machen, dass der Markt in Deutschland mit vier Anbietern nahezu gesättigt ist und für einen weiteren fast kein Platz mehr ist.
Naja, damit bin ich jetzt aber nicht wirklich einverstanden. Sogar in den ja weitaus kleineren Niederlanden gibt es derzeit sogar noch fünf GSM-Anbieter.
Und in Großbritannien gibt es auch fünf Netze (auch wenn eines davon ein reines UMTS-Netz ist).
Da werden sich im weitaus größeren Deutschland doch wohl ebenfalls mindestens fünf Netze rentieren, inbesondere wenn man sich primär auf die Ballungsräume konzentrieren kann und den Rest über Roaming abdeckt.
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Re: Kann man an hand einer Loop Nr selbst (die noch Verpackt ist) erkennen ob es den noch
Von mir aus... ich habe auch nur Karten mit Easy Money hier (seit einem halben Jahr keine neuen Loop-Karten mehr gekauft) aber ich trage gerne meinen Teil dazu bei:
0176-251........mit Easy Money
0176-253........mit Easy Money
0176-254........mit Easy Money
0176-255........mit Easy Money
0176-260........mit Easy Money
0176-262........mit Easy Money
0176-263........mit Easy Money
0176-271........mit Easy Money
0176-280........mit Easy Money
0176-281........mit Easy Money
0176-292........mit Easy Money
0176-296........mit Easy Money
0176-298........mit Easy Money
Ich weiß aber wirklich nicht ob das jetzt so hilft, werden nicht freigewordenen Nummern auch wieder neu vergeben? Insofern könnte man doch theoretisch sogar eine 0179er-Karte ohne Easy Money bekommen.
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Aber Tele2 setzt doch schon auf Integration von Mobilfunk und Festnetz, so gibt es z.B. in Österreich eine gemeinsame Rechnung für beide Dienste.
Außerdem ist die Marke auch hier schon bekannt. Und sie hatten sogar schonmal versucht Mobilfunkdienste anzubieten (als Provider?) was aber damals dann in den Verhandlungen gescheitert ist IIRC.
Insofern wäre die fast der ideale Kandidat.
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Zitat
Original geschrieben von Martyn
Kandidaten gäbe es ja genug, Nachdem Vodafone Arcor nicht wollte, könnte jetzt Arcor wieder selber ins Mobilfunkgeschäft einsteigen. Oder Alice (Hansenet), Lambdanet, MCI, ...
Zumindest Arcor wird wohl nicht in dem Bereich einsteigen solange sie noch zu Vodafone gehören.
Aber vor allem Hansenet ist ein interessanter Gedanke, da deren Muttergesellschaft (die italienische Telekom) ja ihrerseits schon zahlreiche GSM- und UMTS-Netze betreibt.
Weitere mögliche Kandidaten (ich gehe jetzt mal mehr von anderen Mobilfunkunternehmen aus) wären wohl Orange, TeliaSonera und halt Tele2.
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Re: t-mobile@home: welche Rufnummernblöcke für die Festnetznummer?
Zitat
Original geschrieben von Blondinenfreund
Kann man davon ausgehen, dass T-Mobile die Rufnummern der Telekom verwenden wird?
Ich spekuliere mal auf: ja.
Es gibt eigentlich nur drei Alternativen für T-Mobile:
- eigene Nummernblöcke
- bei T-Com einkaufen
- bei einem anderen Unternehmen einkaufen
Die letzte Möglichkeit scheidet ziemlich sicher aus, warum sollte man denn plötzlich zur Konkurrenz gehen wenn man sowas im eigenen Haus schon hat?
Prinzipiell könnte T-Mobile auch eigene Blöcke beantrage. Lohnt sich aber wahrscheinlich nicht so wirklich, alleine schon vom Aufwand her. Außerdem wurde das Produkt ja in Zusammenarbeit mit T-Com entwickelt, also ist m.E. eigentlich relativ sicher, daß sie daher die Rufnummern beziehen.
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Original geschrieben von soern2000
Aber wer bitte, würde HEUTE noch anfangen, ein Mobilfunknetz auf Basis von GSM völlig neu aufzubauen, wenn alle von UMTS reden?
In Europa?
Z.B. Tele2 in der Schweiz und in Kroatien, Teletopia in Norwegen, Viking auf Island und Q-Telecom in Griechenland. Wobei sich die ersten drei Netze meines Wissens jeweils auf die größte Stadt des jeweiligen Landes beschränken.
(Die Länder des ehemaligen Warschauer Paktes lassen wir jetzt mal weg, da ist die Lage ja noch etwas anders und außerdem würde sonst die Liste endlos lang werden.)
Zitat
Schau Dir doch mal O2 an. Die sind jetzt schon einige Zeit fest am Markt und haben noch lange kein flächendeckendes Netz, sondern setzen statt dessen in vielen Gebieten auf National-Roaming.
Ja gut, aber ich glaube das liegt halt einfach an O2. Speziell da sie mit der Homezone den Traffic im T-Mobile-Netz ja etwas einschränken können.
Zitat
Ein Neueinsteiger wäre also auch schon fast auf einen Kooperationspartner angewiesen und wer würde schon gerne sein Netz für einen neuen Konkurrenten zur Verfügung stellen? Schau Dir an, wie's aktuell in der Schweiz läuft! Dort hat Tele2 bis heute keinen gefunden.
Ich glaube die Lage ist hier ein wenig anders als in der Schweiz. T-Mobile stellt ja schon seit vielen Jahren O2 das Netz zur Verfügung und Quam und Mobilcom hatten bei dem geplanten Aufbau ihres UMTS-Netzes auch sehr schnell einen Roamingpartner gefunden (E-Plus).
Und um damit auch den Bogen wieder zurück zum ursprünglichen Thema zu schlagen:
Speziell E-Plus sollte einem innerdeutschen Roamingpartner sehr aufgeschlossen gegenüberstehen. Denn dann würde es sich bei ihnen erst recht lohnen das Netz auf dem Land kräftig auszubauen wenn die E-GSM-Frequenzen zugeteilt werden.
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Original geschrieben von DTN
Andererseits wäre es doch eigentlich Verschwendung, wenn diese Frequenzen nicht weiter genutzt werden, oder?
Es gibt ja immer noch die Möglichkeit die Frequenzen an einen neue Netzbetreiber zu vergeben, möglicherweise zusammen mit der Mobilcom-UMTS-Lizenz.
Mindestens die 50 Kanäle die E-Plus und O2 jetzt abgeben müssen werden ja frei. (Außerdem werden ja noch insgesamt knapp hundert Kanäle im Bereich 512-585 und 864 bis 885 nicht für GSM genutzt.)
Z.B. in der Schweiz ist ja auch gerade letztes Jahr ein neuer Betreiber gestartet.
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Handelt es sich dabei vielleicht um eine Provider-Karte?
Soweit ich weiß kann man nur mit original Vodafone-Karten in den Compact-Tarif wechseln.
Hast du dich denn schon bei den Vodafone Online-Services angemeldet?
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Zitat
Original geschrieben von hjrauscher
Übrigens geht wohl sowohl
Fremd-Vertrag -> Tchibo-Vertrag
Fremd-PrePaid -> Tchibo-Vertrag
Tchibo-PrePaid -> Tchibo-Vertrag
lt. MNP-Formular und Fragen&Antworten auf der Tchibo-Mobilfunk-Webseite.
Naja, liegt ja auch nahe daß das alles geht, oder?
Ich meine bei O2 direkt ist es ja nicht anders und bei den anderen Netzbetreibern auch nicht.
Hmmm... irgendwie will die Tchibo-Seite bei mir gerade nicht so recht laden...
Was mich noch interessieren würde ist ob man auch einen O2-Vertrag in einen Tchibo-Vertrag portieren kann.
(Die übrigen Provider im O2-Netz gibt es ja noch nicht so lange als daß jemand daraus portieren könnte, oder?)