Beiträge von Gryphone

    Hmmm... naja, vielleicht weil EasyMobile immer irgendwelche Klauseln einbaut die es so bei anderen Anbietern nicht gibt.


    Z.B: "easyMobile.nl waarschuwt je wanneer je saldo €8, €4 of €0 euro bereikt. heeft Je beltegoed mag maximaal 3 dagen negatief zijn, maar als dit langer duurt of je saldo bedraagt meer dan €10 negatief, blokkeren we je nummer en betaal je €5 administratiekosten. Besef wel dat de meeste betalingen, behalve i-Deal, minimaal 7 dagen onderweg zijn. Dus waardeer tijdig op!"


    Man kann mit dem Konto ins negative rutschen, sollte man das mehr als drei Tage lang tun (oder mehr als 10€ Miese haben) muß man fünf Taler dafür bezahlen, daß sie einem die Karte wieder freischalten. Desweiteren gibt es auch noch einen Mindestumsatz, ähnlich wie beim hiesigen EasyMobile-Ableger. Insofern: ich kann durchaus verstehen daß die Kundenzahlen hinter den Erwartungen zurückbleiben und mich würde auch nicht wundern, wenn es hier ebenfalls so kommt.


    Was mich aber doch etwas wundert: warum werden die Kunden abgeschaltet statt daß man sie verkauft? So gibt es noch einige andere Provider im Telfort-Netz (z.B. LowCall oder Tele2) die auch ähnliche Tarife anbieten und sich sicherlich über ein paar zusätzliche Kunden freuen würden.

    Hast du vielleicht vernünftigerweise den neuen Roaming-Tarifen widersprochen? Dann kannst du nämlich nicht an dieser Aktion teilnehmen. Was aber m.E. nicht so schlimm ist, ich würde jederzeit alte Konditionen über eine solche Aktion stellen.

    @ mayday7
    Die ICs liegen in Österreich sogar über den 6,9ct. 3 nimmt knapp 20ct/min und der gewichtete Durchschnitt liegt bei etwa 12ct/min. Selbst wenn man von One aus rechnet (der netzinterne IC also wegfällt) sind es noch etwas über die 9ct/min die Yesss im Wertkartentarif nimmt.


    Insofern: diese Tarif lohnen sich nur aufgrund der Taktung sowie netzintern Telephonaten sowie solchen ins Festnetz. Bei einem Kunden der viel und lange in Fremdnetze telephoniert fahren solche Anbieter Verlust ein.

    Gerichtsurteil: Handy-Guthaben dürfen nicht verfallen


    Und nun wird besagtes Urteil auch umgesetzt:


    Zitat

    LOOP: o2 setzt Guthaben-Verfall aus


    Wie bereits berichtet hat das Oberlandesgericht München die Entscheidung des Landgerichts München bestätigt, demzufolge bei einem Prepaid-Tarif ein Guthaben nicht zwölf Monate nach der Aufladung verfallen darf, wenn nicht innerhalb des darauf folgenden Monats eine weitere Aufladung erfolgt. Auch nicht verfallen darf dem Urteil zufolge ein bestehendes Restguthaben bei Beendigung des Vertrages, bestätigte das Oberlandesgericht und sah darin ebenfalls eine unangemessene Benachteiligung der Kunden.
    Nachdem o2 in einer ersten Stellungnahme gegenüber teltarif.de erklärte, man werde weitere Schritte prüfen, hat der Netzbetreiber nun den Verfall von Guthaben zunächst ausgesetzt. Das erklärte das Unternehmen in einem Fachhandels-Newsletter. Das zukünftige Verfahren sei von der Urteilsbegründung des Gerichts abhängig. Die anderen Netzbetreiber haben den Guthaben-Verfall noch nicht ausgesetzt und wollen das Urteil genauer prüfen bzw. ebenfalls die Urteilsbegründung abwarten.


    Quelle: Teltarif