Auf Nachfrage: Wer das Gerät ohne Tischladestation bekommen möchte, dem verkaufe ich es auch für 45 € inkl. Versand.
Beiträge von Gryphone
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Original geschrieben von amikaro80
ich habe aber nie jemanden gesehen, der dieses handy auch hatte... und heute weiß ich auch warum
Hmmm... das trifft bei mir irgendwie auf das Nokia 6800 zu. Ich wollte 2003 unbedingt ein Telephon mit vollständiger Tastatur haben da ich mit T9 nicht so zurecht komme. Nachdem verschiedene Verkäufer meinten, daß es so etwas nicht gäbe bin ich dann doch im Internet darauf gestoßen und habe es gleich gekauft.
Tja... und seitdem habe ich das Gerät noch nie woanders als im Geschäft oder in der Werbung gesehen.
Mittlerweile ist das gute Stück aber einem 9½er Commi gewichen.. immer noch mit vollständiger Tastatur.
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Ich bin diese Woche ein wenig durch die Republik gefahren und mir ist aufgefallen, daß ich eigentlich fast überall wo das UMTS-Netz verfügbar war mich auch einbuchen konnte.
Was mich aber noch vielmehr erstaunt: hieß es nicht daß man als Genion-Kunde nicht ins T-Mobile-UMTS-Netz kommt? Mein Motorola-Gerät leistet zwar nicht viel, aber dafür zeigt es ein kleines Köfferchen an wenn ich mich nicht im Heimatnetz befinde. Und so etwa auf drei Viertel des Weges von Bremen nach Hamburg zeigte mein Telephon plötzlich das 3G-Symbol zusammen mit dem Köfferchen und es stand auch T-Mobile dort. Telephonieren konnte ich jedoch nicht, Verbindungsversuche schlugen fehl.
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In der Zürich bietet Tele2 einen Genion-ähnlichen Tarif an. Ist jedoch nur in Zürich erhältlich und auch nur solange man im Tele2-Netz eingebucht ist.
In Österreich bietet T-Mobile einen sog. Replace-Option an, mit der man eine Festnetznummer auf seinen Vertrag aufschalten kann. Kostet aber soweit ich weiß nichtzu knapp. Bei One hatte ich glaube ich auch mal ähnliches gesehen.
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*schieb* :top:
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Übrigens kann man, ähnlich wie bei Easy Money, für eingehende Gespräche Guthaben bekommen.
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Erstes Urteil: Vergebliche Anrufe dürfen nichts kosten
Keine Verbindung, keine Kosten
Wer kennt sie nicht diese längst von allen Netzbetreibern eingeführten Info-Ansagen, dass der gewünschte Mobilteilnehmer gerade nicht erreichbar sei. Die Anruf-Information an den nicht erreichten Anschluss-Inhaber erfolgt dann per SMS.
Das Ärgerliche daran ist, dass einige Netzbetreiber dem Anrufer diese Information berechnen. Obwohl man niemand erreicht hat, darf man als Anrufer dafür bezahlen. Weil bei vielen Mobilfunktarifen die erste Gesprächsminute komplett bezahlt werden muss, kann das unangenehm teuer werden. Bei alten Prepaid-Tarifen können da schon mal 79 Cent pro Anrufversuch fällig werden. Aber auch am Festnetz-Anschluss können je nach Tarif und Anbieter zwischen 12 und 24 Cent pro Versuch anfallen.
Selbstverständlich kann ein aufgeklärter Mobilfunk-Kunde diese Benachrichtigungs-Funktion für den eigenen Anschluss entweder von der Hotline oder in der eigenen Kundenbetreuung im Internet abstellen lassen. Nutzer berichten jedoch in einschlägigen Internet-Foren, dass sich diese Funktion "wie von Geisterhand" später wieder eingeschaltet habe und erst nach zum Teil massiven Beschwerden wieder abgeschaltet wurde.
Die große Mehrheit der Mobilfunknutzer kennt diese Funktionen und ihre Kostenfalle nicht, ergo lässt sie auch nichts abschalten. Bei den Netzbetreibern hört man hinter vorgehaltener Hand, das sinkende Minutenpreise und Umsätze neue Einnahmequellen erforderlich machen würden und man nicht gewillt sei darauf zu verzichten.Noch ein weiter Weg bis zu endgültigen Klärung
Nun liegt ein erstes Gerichtsurteil des Amtsgerichtes Ulm (Az. 6 C 3000/04) vor. Das teilt die Stiftung Warentest auf ihrer Homepage mit. Demnach sind Anrufe auf einem Handy kostenlos, wenn keine Verbindung zustande kam, etwa "wegen Netzschwäche". Somit, so die Stiftung Warentest, seien die Dienste von o2 und Vodafone unzulässig: Beide informieren Handykunden gratis per SMS über vergebliche Anrufe und berechnen dem Anrufer eine Einheit. Anrufer sollten auf ihrer Telefonrechnung nachsehen, wer ihnen die Gebühren berechnet hat und diese von dort zurückfordern. Dieser Ansicht sind seit einiger Zeit schon einige Verbraucherzentralen. Diese argumentieren, dass kein gültiger Vertrag zwischen dem Anrufer und dem Netzbetreiber zustande gekommen sei und deshalb auch nicht gezahlt werden müsse.
Ob ein Protest bei der eigenen Telefongesellschaft spürbare Wirkung haben wird, bleibt abzuwarten. Vermutlich werden die wenigen Beschwerden eher im Rahmen von Kulanzgutschriften geklärt, als dass sie eine spürbare Wirkung auf die Mobilfunkanbieter hätten. Die zuständige Bundesnetzagentur zeigte bisher wenig Neigung, diesen Fall eindeutig zu regeln. Es sei nicht eindeutig geklärt, ab wann eine Telefonverbindung berechnet werden dürfe. Möglicherweise wird die Frage erst in einem Musterprozess der Verbraucherverbände analog zum Verfall von Prepaid-Guthaben geklärt. Das kann sich noch hinziehen.
Weitere Einzelheiten zur SMS-Information bei verpassten Anrufen finden Sie auf einer speziellen Info-Seite.Quelle: Teltarif
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Preis reduziert.
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Hier in K hat es vorhin auch stark geregnet, O2 hat hier zumindest noch gehalten, auch UMTS war noch (schwach) zu empfangen.
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Falls gleichzeitig die 3 - UK-Wertkarte oder ein Grandstream VoIP-Telephon erworben wird entfallen natürlich einmal die Versandkosten.