Beiträge von kues

    Von wegen belastbare Quelle. Bei den Schweizern ist auch interessant, dass fast doppelt so viele mit Moderna als mit BioNTech geimpft sind. Und die Gesamtzahl der J&J Freunde liegt unter 1% der Bevölkerung, entsprechend springen die Zahlen etwas. Aber es ist wohl offensichtlich, dass eine J&J Impfung allein fast keine Vorteile mehr bezüglich Hospitalisierung bei Omikron bringt.

    Ähnliches sagen ja auch die Zahlen aus dem UK für AstraZeneca.

    Lange Zeit hieß es, eigene Sicherungsmechanismen im Verbund der Genossenschaftsbanken, die über die gestzlich verpflichtenden weit hinausgingen, sorgten dafür, dass keine Genossenschaftsbank insolvent werden könne und die Anteile daher sicher seien. Ist das tatsächlich so? Den obigen Links kann ich das nicht in dieser Konsequenz entnehmen.


    https://www.bvr.de/Presse/Pres…einlagen_in_vollem_Umfang

    Zitat
    Noch nie musste ein Anleger entschädigt werden. Nie ging eine Genossenschaftsbank in die Insolvenz.

    Die Geschäftsberichte würde ich aber bei jeder Genossenschaft zumindest mal überfliegen und mit den Vorjahren vergleichen.


    btw: Vor Jahren hatte die PSD Nord auch mal 99 Genossenschafts-/Geschäftsanteile erlaubt, inzwischen sind es wieder nur noch 6 (je 110€).

    Ich habe so einen Verdacht, dass jede mRNA-Impfung das Immunsystem des Wirtes für eine Weile schädigt. Wenn dann in dem Zeitfenster (paar Wochen bis paar Monate?) eine Infektion kommt (egal womit), ist Ende Gelände.
    Jede Folge-Impfung schädigt wieder für eine Weile, und möglicherweise mehr als die Impfung davor.

    Aber klar ist das Schwurbel-Sprech, weil es nicht mit Quellen untermauert ist. Und wahrscheinlich hilft die Impfung gegen einen schweren Covid-Verlauf insgesamt trotzdem. Aber möglicherweise schädigt die Impfung das Immunsystem des Körpers hinsichtlich anderer Erreger.

    Ich habe da auch so einen Verdacht, die C19 Infektion hat sich auf deine Imaginationsfähigkeit ausgewirkt. So ein gravierender Effekt ist nirgendwo auf der Welt festgestellt worden. Und das UK hat da von 2021 auch tolle Vergleichszahlen von AstraZeneca und BioNTech/Moderna.

    Das ist kein Schwurbelsprech, das ist Bullshit in Reinform. Nicht mal Bullshit elaboriert: https://www.amazon.de/Bullshit-Harry-G-Frankfurt/dp/0691122946/?tag=telefontref04-21 [Anzeige]

    Katastrophales Verhältnis Geimpfter/ Ungeimpfter Covid-Patienten hier in den lokalen KKH's.
    Außerhalb ITS Verhältnis 15:1.
    Die ITS-Zahlen habe ich nicht.

    Ist natürlich nur eine lokale Momentaufnahme.

    Davor war es "besser" (10:1). Aber immer noch deutlich schlechter als die Impfquote.

    Woher die Zahlen kommen magst du nicht verraten?

    Muss eine ganz spezielles Ecke der Welt sein.

    Wenn du schon den Zahlen des RKI nicht traust, dann bieten sich die Zahlen der Nachbarländer an. UK hatte ich schon mehrfach gepostet.

    Hier mal die Schweiz: https://www.covid19.admin.ch/d…vaccStatusDevRel=relative

    30-40% Ungeimpfte (mit Omikron hat sich der Anteil deutlich verringert) bei einer insgesamt schlechteren Impf- und Boosterquote als in D

    Sind die Geschäftsanteile auch bis zu einem bestimmten Betrag abgesichert? Was passiert bei Schieflage der RB?

    Geschäftsanteile sind soweit mir bekannt als Eigenmittel (der VR Bank) nicht Teil der Einlagensicherung. Im Extremfall kann wie bei Aktien der Totalverlust erfolgen.

    Es gibt allerdings die Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

    https://www.bvr-institutssicherung.de/de

    https://de.wikipedia.org/wiki/…nken_und_Raiffeisenbanken

    Dadurch werden frühzeitig einzelne Genossenschaftsbanken ggf. unterstützt. Wenn ich recht erinnere gab es mal ein paar Fälle wo Genossenschaftsbanken durch Fusion aufgefangen wurden- unabhängig von der sowieso seit Jahren laufenden Fusionswelle der (kleineren) Genossenschaftsbanken.

    Präsident UKR:

    „Wenn (die Verhandlungen) scheitern, würde das bedeuten, dass wir uns in einem 3. Weltkrieg befinden.“


    Warum ist die UKR so scharf auf einen 3. Weltkrieg (Forderung nach Flugverbotszone,…)?

    Der Herr Präsident tut alles, damit sein Land nicht zu sehr zusammengeschossen wird und auch nicht kapitulieren muss.

    Und das bedeutet möglichst viel an Hilfe für sein Land organisieren. Je mehr er an Unterstützung, ob nun an Militärgütern oder wirtschaftlicher Hilfe, organisieren kann, um so länger kann die Ukraine den Krieg aushalten und um so mehr Staatsgebiet kann die Ukraine halten. Und dementsprechend steigen für Russland die zu kalkulierenden Kosten eine Besetzung oder einer Fortsetzung des Krieges, und entsprechend der Druck einen für die Ukraine akzeptablen Kompromiss/Frieden zu schließen.

    Und dafür baut er auch öffentlichen Druck auf. Bei allen Ländern wo er bisher zu den Parlamenten sprechen durfte, waren die Reden von ihm immer auch darauf gemünzt- zuletzt heute an das Parlament von Israel.

    Und bezüglich Flugverbotszone: Dass es die wahrscheinlich nicht geben wird, dürfte Selenskyj auch klar sein. Aber die Forderung erhöht zugleich die Chancen, dass die Ukraine zumindest neue Luftabwehrsysteme aller Art geliefert bekommt.

    Das Placebo was das Hospitalisierungsrisiko bei Corona um Faktor 5-10 senkt will ich auch haben.

    Und Schutz vor symptomatischer Infektion gibt es noch oben drauf dazu (je nach Impfstoffkombi 40-60% 3 Monate nach Boosterimpfung): https://assets.publishing.serv…eport_-_week_11.pdf#page5

    Wenn schon Omikron, dann doch lieber mit Impfungen eine abgewehrte oder leichte Infektion als erneute Aktivierung des Immunsystems. :thumbup:

    Wenn der bisherige kalte Krieg wieder zu einem heißen wird und die Westallianz ihren (ihre) Gegner vernichtet und selbst noch überlebt, hätte sie dann keinen aktuellen Feind mehr. Der Mensch braucht aber einen Feind! Ohne geht es nicht. Ohne Feindbild zu leben ist für den Menschen nicht möglich. Das ist seit Jahrtausenden so.

    Die Menschen werden nie lernen, sie werden sich nie ändern. Bis zu ihrem Untergang.

    Der Mensch braucht keinen Feind. Aber ein Feind ist immer praktisch im Betrieb der Politik.

    Und je weiter eine Staats-/Herrschaftsform an die totale Herrschaft (Nationalsozialismus und Stalinismus insbesondere) rückt, desto unabdingbarer wird ein Feind(bild) als zentrale Stütze der Herrschaft.

    Hätte Putin also darauf angewiesen sein sollen, die "territorialen Konflikte" in der Ukraine bis zum Sankt Nimmerleinstag künstlich aufrecht zu erhalten? Das wäre dem Westen doch auch wieder nicht recht gewesen.


    Aus Sicht Putins hätte die Beendigung seiner Scharmützel in der UA zur Aufnahme des Landes in die NATO führen können. Beendigung des Konflikts also ausgeschlossen. Das kann es doch wohl wirklich nicht sein.

    Ähm, selbst wenn Russland die Unrechtsrepubliken im Donbass im Regen hätte stehen lassen und das Leiden der Zivilbevölkerung beendet hätte, wäre immer noch die Krim von Russland besetzt gewesen. Das ist auch ein territorialer Konflikt.

    Und nur jemand, der ein drogenabhängiges faschistisches Regime in Kiew an der Macht sieht, glaubt wohl die Ukraine hätte jemals Russland wegen der Krim angegriffen.

    Und mal ernsthaft: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Ukraine nach 8 Jahren Krieg im Donbass nicht letztlich doch eine Einigung mit Russland getroffen hätte, die den Donbass Krieg beendet, die volle Kontrolle über den Donbass an die Ukraine zurückgegeben und als Gegenleistung die Anerkennung der Krim als Bestandteil Russland und eine Neutralität der Ukraine umfasst. Ich kann nur nicht erkennen, dass Russland ein Interesse an solch einer Lösung hatte.

    Zitat

    Mir sei erlaubt, das anders zu sehen. Aber so ist es eben in einer Demokratie, in der jeder seine Meinung nicht nur haben, sondern auch äußern darf. ;)

    Wie man das immer noch anders sehen kann nach den offiziellen Verlautbarungen über Sinn und Zweck des Krieges gegen die Ukraine (Regimewechsel, Demilitarisierung, Denazifizierung) verbunden mit der vorherigen Anerkennung der sogenannten „Volksrepubliken“ ist mir wirklich schwer verständlich.

    Es geht offensichtlich darum, dass die Ukraine mit Russland mindestens ähnlich wie Weißrussland verbunden sein soll.

    Das ist letztlich die Wiederherstellung des Grosrussischen Reichs. Das Weißrussland wie selbstverständlich als Operationsbasis für den Krieg gegen die Ukraine dient spricht auch eine eindeutige Sprache.


    Eine wirkliche vorherige Verhandlungsbereitschaft auf Seiten Russlands kann nach dem Kriegsbeginn und den Erklärungen dazu beim besten Willen nicht mehr erkennen. Und ich finde es zugleich beängstigend (ob der vielen Opfer und Zerstörungen) und mutig, dass sich die Mehrheit der Ukrainer offensichtlich lieber das eigene Land in Schutt und Asche legen lässt, als wieder unter einem autoritären Regime, wie zuvor und wie in Russland, zu leben.