Beiträge von kues

    Da es leider zum Diskurs im Internet gehört, keinerlei Fakten (Name/Inhalt der Veranstaltung, Name des Arztes, Links, etc.) zu gemachten Aussagen zu liefern, habe ich eben mich bemüht besagtes Gespräch ausfindig zu machen.

    Ich habe nichts gefunden was am Donnerstag passiert wäre. Es gibt jedoch die Konferenz vom letzten Sonntag, wo das Gespräch auch auf der Verhältnis Geimpfte/Ungeimpfte im Krankenhaus zur Sprache kam.


    Ab etwa 1:49:40, bei 1:52:00 die Nachfrage vom MP mit der nachfolgenden Präzisierung.

    Zu den Zahlen geimpft/ungeimpft in sächsischen Krankenhäusern gibt es zumindest eine Meldung des MDR: https://www.mdr.de/nachrichten…g-geimpft-anteil-100.html

    Zitat

    Befragt wurden die zehn bettenreichsten Kliniken Mitteldeutschlands. Sieben Häuser (Universitätsklinikum Halle, Klinikum St. Georg Leipzig, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, SRH Wald-Klinikum Gera, Klinikum Chemnitz, Helios Klinikum Erfurt, Universitätsklinikum Leipzig) haben geantwortet, diese Zahlen wurden ausgewertet.

    Ergebnis: Am 4. November lagen insgesamt 297 Patienten mit Covid-19 in den sieben Krankenhäusern. Davon hatten 209 keinen Impfschutz und 88 waren geimpft.

    […]

    Dieser Wert bestätigt sich auch, wenn man auf die Zahlen von Patienten auf den Corona-Intensivstationen schaut. Von den insgesamt 64 schwer kranken Corona-Patienten haben immerhin 17 eine vollständige Impfung!

    Interessant wäre es natürlich noch die Altersstruktur der Krankenhauspatienten zu kennen. Denn -wie auch in Bayern- ist die Inzidenz geimpft/ungeimpft in Sachsen sehr unterschiedlich, sprich fast zehnmal so hoch bei Ungeimpften: https://www.coronavirus.sachse…sachsen-4151.html#a-11095

    Vollständig geimpft sind in Sachsen etwas über 66% der Ü18 und knapp unter 79% der Ü60 (niedrigste Impfquoten nach Bundesländer in D nach dem Impfquotenmonitoring https://www.rki.de/DE/Content/…Daten/Impfquoten-Tab.html )

    Die Sendung kommt nun das erste Mal mit Amazon Logistics.

    Weiß jemand ob das auch alles outgesourcte Fahrer sind oder gehören die tatsächlich zu Amazon?

    In der Regel externe Firmen- aber mit Überwachung per Zustellscanner von Amazon. Nur für München habe ich gelesen, dass Amazon dort (teilweise) angeblich direkt angestellte Zusteller hat.

    Bei uns in Nürnberg sind gar zwei oder drei Subunternehmen tätig, je nach Auslieferungsstandort (Nbg Süd-Hafen?, Eggolsheim? und Bayreuth?). Meist sehe ich die üblichen Südosteuropäer, die für das Geld arbeiten (UPS, DHL, Fedex etc zahlen besser)…


    Uns nervt Amazon Logistics inzwischen, so dass Amazonbestellung wann immer möglich in die Packstation gehen. Ärgerlich vorallem, dass man den Ablageort nicht frei angeben darf. Angeblich hat die Hotline den gewünschten Ablageort mal am Telefon für uns im Kundenkonto hinterlegt, aber zugestellt wurde entweder einfach vor die Haustür oder auf der Terrasse irgendwo hin…

    Muss Tickets zurück senden, was ist da zu empfehlen (Versicherung, Nachweis, etc.)?

    Wegen Versicherung auch in die AGBs schauen, so ich recht erinnere sind teilweise Tickets ausgeschlossen. Btw: Eventim schickt oft einfache Einwurfeinschreiben.


    Edit: wegen Versicherung (500€) dürfte ein DHL 2kg Paket zu 4,99€ ausreichen.

    Einschreiben Eigenhändig wäre eine Option.

    Warum Eigenhändig? Macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn es eine große WG o.ä. gibt. Aber auch da erscheint mir Einschreiben Rückschein eher sinnvoll.

    Frage zum Jolla: da ist mit 3.4 wohl Ende der Fahnenstange, sprich: vermutlich aus Hardwaregründen gibt es dafür keine weiteren Updates?

    Ja, für Ur-Jolla ist bei 3.4 Ende des Softwaresupports.

    https://blog.jolla.com/jolla7/

    Zitat

    After so many years, the time has come to activate retirement plans for the good-old Jolla phone. Thus, we have decided to start the ramp-down of supporting for it. We are very proud to have supported the original Jolla smartphone with a total of 34 software updates during its well-served lifetime of seven years! While the latest Sailfish OS software update (3.4.0, Pallas-Yllästunturi) will remain the last officially supported software release for the original Jolla phone from 2013, we will continue to provide Jolla store access for it for the time being.

    Gibt es solche Filialen tatsächlich noch?

    Ja, z.B. in Nürnberg gibt es noch 6 davon, aber allein in den letzten paar Jahren sind schon 2 mir bekannte Postbankfilialen in Nürnberg geschlossen worden. Und ich gehe davon aus, dass noch 2 oder 3 der verbliebenen 6 auch noch schließen werden.

    Nach Wikipedia sollen es 2017 noch insgesamt 850 Filialen gewesen sein, jetzt sprich die Deutsche Bank/Postbank von 750, Ziel dann nur noch 550 Filialen.

    Ich frage mich, was DB und Co mit diesen Filialschließungen erreichen wollen. Möchte ich ein Online-Konto, dann ganz sicher nicht bei (ehemaligen) "Filialbanken", bei denen nur noch die Höhe der Bankgebühren an die Existenz (längst geschlossener) Filialen erinnert.

    Das ist mir auch teilweise unverständlich, klar sollen Kosten gespart werden. Aber sowohl Postbank als auch Commerzbank und Deutsche Bank bauen mit den Filialen meist die Automaten auch ab. Die Sparkassen und Volksbanken lassen oft immerhin eine Automatenfiliale zurück, wenn das menschliche Personal abgezogen wird. So hat die Commerzbank 3 von 9 Filialen (die nächsten 2 oder 3 folgen im Dezember) in Nürnberg zugemacht. Darunter auch eine gerade renovierte Minifiliale in Ziegelstein, wo ich bei der Renovierung schon davon ausging, dass langfristig nur die Automaten bleiben. Aber selbst die Automaten sind weg/geschlossen. Die örtliche Sparkasse hingegen macht auch Filialen dicht, aber z.B. auf der Hohen Marter und selbst in Buchenbühl stehen zumindest noch Selbstbedienungsautomaten.

    Bei der Postbank hat meine Mutter auch gerade ihre Filiale samt Kontoauszugsdrucker in der Kleinstadt verloren, aber immerhin kommt sie regelmäßig in die Großstadt nebenan zum Kontoauszugsdrucker.


    Btw: In Finnland sind die Alten schon seit Jahren ggf. auf die Familie angewiesen fürs Onlinebanking. Überweisungen per Papier kosten gerne mal 10€ pro Überweisung!