Beiträge von kues

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    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Der Quadcore S400 ist schneller, das sieht man allerdings nur im direkten Vergleich, wenn man beide Geräte nebeneinander legt. Windows Phone flutscht auch auf dem "langsamen" Prozessor so ordentlich, dass man da keinen Grund hat, sich zu beschweren.

    Z.B. beim Browser scheint das aber etwas anders auszusehen, bei Notebookcheck.com finden sind Vergleichswerte vom 620 und 630: http://www.notebookcheck.com/T…-Smartphone.117561.0.html
    Da liegen 620 und 630 recht nahe beieinander, mithin dürfte ein 925 mit 1,5 GHz statt 1GHz Dualcore beim 620 ggf. im Browser (oder bei anderen rechenintensiven Angelegenheiten) schon merkbar schneller sein- ist halt nur die Frage ob das bei der individuellen Nutzung relevant ist/wird. Ich vermute jedenfalls der Geschwindigkeitsunterschied dürfte in Anbetracht der sonstigen Ausstattungsunterschiede (Kamera, Display, LTE Bänder, Design etc) von 735 und 925 eher vernachlässigbar sein.

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    Original geschrieben von Bandit137
    Du weißt aber nicht, wie groß der Sprung von WP8 zu Windows 9 sein wird.

    Nicht so grundsätzlich wie von WP7 zu WP8: weder wird Microsoft den Kernel erneut wechseln, noch wird die Runtime (Silverlight auf WinRT bzw. Windows Phone RT) ausgetauscht werden- wobei nur letzteres der Grund sein dürfte, daß Apps für WP7 nicht mehr gepflegt werden. Und mit Windows (Phone) 8.1 sind jetzt "Universal Apps" offizieller Stand, daher dürften WP8.1 Geräte auf einige Jahre ohne allzu großen Aufwand mit App-Updates zu versorgen sein.

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    Original geschrieben von djfoxi
    Kann mir auch gut vorstellen, das es Lumia Besitzern mal so geht wie den Symbian Nutzern heute...

    Warum sollte das so sein? Auf absehbare Zeit zahlt Microsoft an HERE/Nokia für die Kartendaten/-dienste.
    Nur die WP7 Nutzer (dazu fällt mir noch ein, daß der Mediamarkt gestern mal wieder Lumia 510[610?] abverkaufen wollte) gucken schon in die Röhre, so ich recht erinnere.

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    Original geschrieben von Jannis71
    Damit ist dann aber sicher gemeint, dass mehrere Personen in einem Zimmer wohnen und keine WGs in einem Studentenwohnheim. Oder?

    Nach dem AZDB wohl schon, für Studenten(wohnheime) leitet sie natürlich besondere Regeln ab ;)

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    Für Studierende, die in Wohnheimen wohnen, gelten gesonderte Regelungen:
    - Zimmer in Studentenwohnheimen gelten als Wohnung. Demnach ist für jedes Wohnheimzimmer der volle Rundfunkbeitrag von 17,98 pro Monat zu zahlen. Die Regelung gilt dann, wenn die Zimmer von einem allgemein zugänglichen Flur abgehen – unabhängig davon, ob sie über ein eigenes Bad oder eine Küche verfügen.
    - Sind die Räumlichkeiten eines Studentenwohnheims so gestaltet, dass sie denen einer privaten Wohnung bzw. Wohngemeinschaft ähneln, ist jeweils nur ein Beitrag pro Wohnung zu zahlen. Dies gilt dann, wenn die Zimmer durch eine eigene Wohnungstür von einem allgemein zugänglichen Flur oder Treppenhaus abgetrennt sind, zu der nur die Bewohner der WG einen Schlüssel haben.

    http://www.rundfunkbeitrag.de/…was_gilt_fuer_studierende


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    Und ob man einen Rechtsanspruch als Mieter hat, dass die anderen zahlen weiß ich nicht, denn offiziell ist ja nur einer für den Beitrag verantwortlich und es gibt keine Regel, dass die anderen sich beteiligen müssen.

    Klar ist das geregelt. Die Bewohner haften nach RBStV gesamtschuldnerisch für den Rundfunkbeitrag, mithin könnte sich die Rundfunkanstalt/AZDB theoretisch den ihr genehmen Zahler sogar herauspicken. Gleichzeitig heißt das natürlich, daß der Zahler einen Anspruch auf Ausgleich gegen die anderen Schuldner hat.
    vergl: https://de.wikipedia.org/wiki/…sgleichsanspr.C3.BCche.29
    http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__426.html

    Re: Re: EuriMillions


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    Original geschrieben von kues
    Jaxx z.B. wickelt Euromillionsspiele über eine spanische Tochtergesellschaft mit dem 'echten' spanischen Lotterieveranstalter ab. Die Tochtergesellschaft ist zudem auch in Spanien selbst aktiv und soll dort 2009 sogar schon einen 126 Millionen Gewinn ausgezahlt haben. Nachteil hier dürfte sein, daß der spanische Fiskus seit 1.1. 20% Steuern einsackt bei Gewinnen ab/über 2500€... ;)
    So ich rechte verstehe macht Tipp24 via mylotto24 nur Buchmacherwettgeschäfte auf die Lotterien.


    Wirklich seriös erscheint mir da für Euromillionenspiele nur im nahen Ausland persönlich einen Spielschein zu kaufen. Wobei man die Schweiz ob der Lottosteuer von 35%(?) wohl auch möglichst meiden sollte ;)

    Wo ich immer mal Jaxx als Anbieter für direktes Spielen der Euromillionen Lotterie genannt haben: Aktuell ist mir aufgefallen, daß Jaxx auch irgendwann seit August diesen Jahres bei Euromillionen von der direkten/echten Teilnahme an der Lotterie über die spanische Tochtergesellschaft auf Buchmacherwettgeschäfte mit einem (Tochter?)Anbieter in der Karibik umgestellt hat (zudem so ich recht verstehe auch noch mit teils obskuren Regelungen/Begrenzungen für die 2. und 3. Gewinnklasse).



    Beim Eurojackpot wird das Spielsystem zum/ab 10.10.2014 verändert:
    Statt 5 aus 50 plus 2 aus 8 wird es 5 aus 50 plus 2 aus 10- dementsprechend sinken in den allen Gewinnklassen mit "x und 1" und "x und 2" Gewinnzahlen die Gewinnwahrscheinlichkeiten recht deutlich: In Gewinnklasse 1 z.B. von 1 zu 59.325.280 auf 1 zu 95.344.200. Gleichzeitig werden die Gewinnanteile deutlich zu den drei höchsten Gewinnklassen verschoben (GKl 1 von 22% auf 36%, GKl 2 von 5% auf 8,5%, GKl 3 von 1,3% auf 3%, Boosterfond [landet früher oder später in GKl 1] aber von 22% auf 12% abgesenkt).
    Ziel dürfte eindeutig sein: Der Jackpot soll schneller und höher steigen, gleichzeitig die Gewinnwahrscheinlichkeit gesenkt werden, um mehr Umsatz zu erreichen. Der Umsatz steigt jetzt schon sehr deutlich wenn der Jackpot höher ist: z.B. letzten Freitag bei 60Mio Jackpot 49.379.972,00 € Umsatz, am 27.06 ohne bzw mit 10Mio Jackpot nur 15.611.402,00 € Umsatz. Das deutsche Lotto bringt es schon an einem 'normalen' Samstag auf fast 50Mio € Umsatz!

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Wie hätte der Westen wohl reagiert, wenn Janukowitsch Deinem Gedankengang folgend die Aufständischen des Maidan kurzerhand mit Kriegsgerät ausradiert hätte?

    Ich kann ja deine Argumentation grundsätzlich nachvollziehen, aber ich sehe da sehr unterschiedliche Sachverhalte- du scheinst mir zu sehr auf einer "Dies ist in Wirklichkeit nur jenes." Argumentationsreise zu sein.
    Mir ist nicht bekannt, daß die jetzige Regierung Demonstranten/Demonstrationen durch die Armee angreifen ließ bzw. "mit Kriegsgerät ausradiert" hat. Auch ist an mir vorbeigegangen, daß in der Westukraine reihenweise gezielt Standorte von Polizei, SBU, Berkut und/oder Armee angegriffen wurden (und deren Waffenlager geplündert wurden). Und dann auf dem Maidan zehntausende mit Schußwaffen zu finden waren.
    Will sagen den Verlauf von Protesten und das Vorgehen in Kiev und der Westukraine sehe ich als sehr unterschiedlich zum dem in der Ostukraine (ganz zu schweigen natürlich von der Krim). In Kiev gab es auf dem Maidan am Ende (Januar/Februar) wohl unstreitig auch Bewaffnete, aber in der Ostukraine wurde ab Anfang April gezielt bewaffnet, die bewaffneten Staatsorgane an verschiedenen Orten/Städten angegriffen und Orte/Städte teilweise besetzt. Erst daraufhin wurde die 'Antiterroroperation' der Regierung gestartet.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Hätte Janukowitsch diesen Grundsatz berücksichtigt, wäre uns der gesamte Konflikt erspart geblieben.

    Wäre es das? Vielleicht wäre uns der Konflikt erspart geblieben, wenn Janukowitsch wie vereinbart sofort nach dem Parlamentsbeschluß die 2004 Verfassung wieder in Kraft gesetzt hätte. Hat er aber nicht, auch hat er sich nicht etwa nach Donzek, Lugansk oder sonstwo in der Ostukraine abgesetzt, sondern gleich das Land verlassen (und dabei zu allem Überfluss auch noch Russland und nicht z.B. Weißrussland gewählt)- und das Land in vielerlei Hinsicht in exekutiver und legislativer Handlungsunfähigkeit zurückgelassen, welche dann das gewählte Parlament in teilweise nicht verfassungskonformer Weise wiederhergestellt hat.
    Und Russland hätte auch bei einer späteren anderen Gelegenheit (Streit über ein [Neu]Wahlergebnis in der Ukraine z.B.) auf der Krim und der Ostukraine agieren können- die Propaganda lief ja schon lange genug und destabilisiert wurde die Ukraine auch schon seit Jahren. Oder anders gesagt: Die Ereignisse in Kiev haben nur einen (möglichen) Anlass geliefert, aber ohne das Agieren Russlands hätte es keinen bewaffneten Konflikt gegeben.

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    Original geschrieben von pithein
    Warum hat denn die ukrainische Führung den Konflikt kriegerisch lösen wollen?

    Lass mich nachdenken: Ein Staat versucht in der Regel sein Gewaltmonopol aufrecht zu erhalten. Wenn sich da einige Leute (u.a. auch Urlaubstouristen aus dem Ausland) bis an die Zähne bewaffnen und erst die staatlichen Stellen des Gewaltmonopols (Polizei, Inlandsgeheimdienst etc) dann ganze Städte überfallen/besetzten und auch noch gerne Teile des Staatsgebietes herauslösen möchten, würde ich zumindest eine Reaktion des Staates erwarten- zumal wenn gerade zuvor ein Nachbarstaat erst Teile des Staatsgebiets okkupiert und dann annektiert hat...
    Nicht zu vergessen, daß -wie auch jetzt wieder- mehrfach Amnestie auch für bewaffnete Kämpfer angeboten wurde.


    btw: Wenn man sich mal die Darstellungen auf http://de.ria.ru/infographiken/20140827/269404108.html anschaut und die Wahrheit irgendwo in der Mitte vermutet, dann dürfte wohl klar sein, daß die selbsternannten Republiken Donzek und Lugansk samt ihrer selbsternannten Führungen ohne das massive Eingreifen weiterer russischen Freunde von jenseits der Grenze wohl nur noch kurze Zeit ihre 'Hauptstädte' hätten halten können. Aber da hat wohl der Nachbarstaat entschieden, daß es für die normale Bevölkerung humänitärer wäre den Konflikt doch noch mal zu verlängern...


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    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Dies geschah dann im Februar diesen Jahres auch,

    Ist es denn inzwischen noch in Kraft getreten? Zuerst hat der Übergangspräsident doch nicht gegengezeichnet/unterschrieben.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Die Frage ist, ob das nach dem Zusammenfügen der gefundenen Flugzeugteile ersichtliche Schadenbild Rückschlüsse auf die Richtung zulassen kann, aus der das Geschoss kam. Nur dann wäre noch echter Erkenntnisgewinn möglich.

    Ich glaube kaum, daß dadurch groß Erkenntnisgewinn möglich ist. So eine Rakete hat ja nicht eine fix vorgegebene Bahn, sondern ist zielsuchend bzw. zielgeführt.
    Der genaue Ort des Treffers (müsste ja über die Flugüberwachung und die Flugrekorder bestimmbar sein) grenzt aufgrund der limitierten Reichweite einer Rakete (bliebe natürlich die Frage welcher genaue Typ) ein bestimmtes mögliches Abschußgebiet ein, aber auch da wird sich wahrscheinlich immer ein Ort finden lassen, der der jeweiligen Gegenseite zuzuordnen ist.



    In einem der letzten OSCE SMM Berichte steht im übrigen, daß die Ukrainische Armee am 7. September Telmanove (liegt auf der Straßenverbindung Donetsk nach Novoazovsk) geräumt haben soll und Telmanove jetzt DPR besetzt ist. Da hat die DPR jetzt wohl endlich eine echte Verbindung zu den Russen in Novoazovsk und kontrolliert die gesamte Grenze zu Russland südlich von Donetsk.

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    Original geschrieben von john-vogel
    Nungut, dann eben 99,9%/99,7% der anwesenden Aktionäre. Glaubst Du die restlichen (nicht-anwesenden) Aktionäre waren dagegen? Sicherlich nicht, denn man kann sein Stimmrecht ja auch übertragen, was offenbar nicht geschehen ist. Und das hätte man natürlich getan, wenn man strikt dagegen gewesen wäre.

    Immer vorausgestzt 'man' hat überhaupt begriffen, was dort beschlossen werden soll...

    Zitat

    Naja, das Kursziel erscheint gar nicht mal so unrealistisch wenn man bedenkt, dass die Fusion noch nicht stattgefunden hat und dadurch der Wert des neuen fusionierten Unternehmens noch enorm steigen wird.

    Ernsthaft?
    a) Sollte 'der Markt' das nicht schon 'eingepreist' haben?
    b)7,5€*3 Mrd = 22,5 Mrd € Gesamtbörsenwert ist realistisch? Heute ist Telefonica noch 4,7 Mrd€ wert, dazu kommen die 3,7 Mrd € der Kapitalerhöhung (btw: abzüglich natürlich der Kosten für die Konsortialbanken ;) ) macht zusammen 8,4 Mrd € oder wenn man den heutigen Kurs auf die verdoppelte Aktienmenge anwendet 9,4 Mrd €. Für den Kauf von E-Plus fließen 3,7 Mrd € in bar und KPN soll zusätzlich (erstmal- daß Telefonica SA dann KPN wieder welche abkauft ist hier ja nicht relevant) knapp unter 25% der Aktien halten, also etwa 1/3 (25% KPN + 75% Telefonica Altaktionäre -> 100% Neuaktionäre) bzw. um 700 Millionen neu auszugebenden Aktien.
    Zu den 8,4 bzw. 9,4 Mrd kommt also rechnerisch noch 1/3 dazu, macht 11,2 bzw. 12,5 Mrd €- selbst wenn man die behaupteten 5-5,5 Mrd Synergiewerte einrechnet noch weit entfernt von 22,5 Mrd €.
    Ich vermute mal kühn bei Goldman hat ein Erbsenzähler den alten Telefonica Kurs von um 5,8€ genommen auf 3 Mrd Aktien hochgerechnet und noch 5 Mrd an noch fiktiven Synergiewerten oben drauf geschlagen, macht 3*5,8+5=22,4 Mrd...


    btw: E-Plus wäre aktuell mit 3,7 + 2,8 bzw. 3,1 = 6,5 bzw. 6,8 Mrd € bewertet- dem gegenüber stehen die 4,7 Mrd € der Telefonica AG von heute...

    Zitat

    Original geschrieben von john-vogel
    Naja, allerdings haben auf der außerdordentlichen Hauptversammlung im Februar 99,99% der Aktionäre der "Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht" und 99,97% der "Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen" zugestimmt. Also quasi alle. ;)


    (Quelle)

    Das ist inkorrekt- die Prozentzahlen beziehen sich auf die "abgegebenen gültigen Stimmen", nur 89,37% des stimmberechtigten Kapitals waren anwesend/registiert. Mithin haben 89,37-76,83(Telefonica)=12,54%punkte der 23,17%punkte Fremdaktionäre überhaupt abgestimmt und mithin unter 55% der gesamten Fremdaktionäre (explizit) für die Kapitalerhöhung gestimmt. Zudem wurde kein Verfahren zur Bestimmung des Ausgabepreises festgelegt- nur die Untergrenze von 1€ beim Ausgabepreis und die Obergrenze von 3,7 Milliarden bei der Stückzahl gezogen- mithin Freibrief für den Telefonica Vorstand und Aufsichtsrat. Das 'die Börse' das mal wieder jetzt erst 'merkt' bezeugt die Professionalität der Anleger- und der Analysten (Goldman gab ein Kursziel von 7,50€ am 8.9! )... ;)


    EDIT: Ups, hatte die Zahlen der HV vom Mai genommen- die unterscheiden sich aber nur marginal von denen der aoHV vom Februar. :o