Beiträge von kues

    Die russischen Staatsmedien ignorieren weiterhin die Stürmung des Schiffs durch finnische Spezialkräfte. Eigentlich müssten die Russen (wie üblich) hysterisch von NATO Angriff auf Russland schreien.


    Habe Kommersant & TASS kontrolliert.

    Ist doch kein russisches Schiff. Gehört angeblich irgendeiner Firma in den arabischen Emiraten, nur zufällig war der mal zu Besuch in Russland… :rolleyes:

    Protest und Propaganda kommt immer, wenn irgendwas russisches schief angeschaut (oder nur drüber geschrieben) wird. Würden sich z.B. mal finnische Flugzeuge oder Schiffe, so aufführen wie russische, dann wäre das natürlich eine ‚Provokation‘ etc pp…


    Stubb on cable damage: We know who did it

    Finnish authorities relocate vessel suspected of cable damage

    Zitat
    The possibility of damage to Estlink 1 and Balticconnector was previously reported by Helsingin Sanomat. According to the newspaper, the vessel could have broken Estlink 1 within half an hour if it had continued on its route. Within an hour it would have reached the location of the Balticconnector gas pipeline.

    Wer steckt eigentlich hinter der Mars Holding GmbH? Dachte immer das ist der Lieferservice von Media Markt und Saturn.

    Es gibt ja diverse „Mars“ Firmen auf der Welt, die nichts miteinander zu tun haben. Die Mars Holding hier ist -soweit mir bekannt- wirklich aus Nürnberg und anscheinend immer noch in Privatbesitz (mit einigen Firmen drumrum)

    Arbeiten würde ich da allerdings nicht wollen. ;)

    Nachtrag: Eben ist das Paket gekommen, aber mit einem anderen weissen Lieferwagen, nicht mit dem dunkelblauen, der vorhin da war.

    In Nürnberg gibt es verschiedene Amazon Depots um die Stadt und verschiedene Firmen, die für Amazon ausliefern (z.B. Jetzat oder Mars). Je nachdem wo ein Artikel vorrätig ist, kann dann in einer Straße von verschiedenen Depots (und ggf. unterschiedlichen Firmen) ausgeliefert werden.

    Meinst du, das E-Auto wäre in China unter so hanebüchenen Bedingungen je in der Bevölkerung je angekommen?

    In China gibt es auch Zwang/Peitsche (wie auch immer man es nennen will) zur Elektromobilität, zumindest in den Ballungszentren/Metropolen: https://efahrer.chip.de/news/v…ina-seine-e-autos_1022027

    Zitat

    Wer in einer chinesischen Großstadt wie Peking einen Verbrenner fahren möchte, kann sich nicht einfach einen kaufen. Denn die Zulassungen werden dort per Losverfahren verteilt. Einige Autofahrer warten teilweise mehrere Jahre, bis sie eine solche Zulassung erhalten. Für viele ist das jedoch keine Lösung und sie steigen auf E-Autos um. Dadurch boomt der Markt für elektrische Fahrzeuge in China, vor allem von lokalen Herstellern. Deutsche Autobauer hingegen hinken immer mehr hinterher.


    Deswegen gibt es den Vorsprung bei der eMobilität in Norwegen. Die Steckdose die fürs vorheizen des Diesel gebaut wurde kann jetzt zum Laden des eAutos. Selbst bei 100km/tag reichen 2kW Ladeleistung über Nacht völlig aus.


    Warum sieht es dann in Schweden und Finnland anders aus?;)

    In Norwegen gibt es seit Jahren massive Steuervorteile beim Elektroautokauf, zudem weniger (City-)Maut für Elektroautos. Und Norwegen ist dank nahe 100% EE (Wasserkraft)Strom mit einem niedrigen Strompreis gesegnet- und verkauft Öl, Gas und Strom gerne ins Ausland...

    Also scheint das Thema Mietwohung und Lademöglichkeit durchaus zu funktionieren wenn man will. :)

    Es gibt auch Vorgaben insbesondere für Neubauten, was die Pflicht zumindest zur Vorbereitung (Leerverrohrung etc) von Ladeinfrastruktur angeht: https://www.gesetze-im-internet.de/geig/index.html

    Es ist mithin auch nicht so, dass "die Mieter" komplett vergessen worden wären. Abgesehen davon, dass es auch Vermieter, Arbeitgeber etc gibt, die von sich aus Lademöglichkeiten für Mieter, Mitarbeiter und/oder Kunden anbieten (wollen).

    Antwortest du nur, oder liest du auch was ich schreibe? Stichwort Wallboxen für Mieter, Stichwort Ladewucher und Ladekartenzirkus an öffentlichen Säulen. Darum soll sich die Politik mal endlich kümmern, damit wir Rahmenbedingungen bekommen, die E-Autos für die Masse interessant machen. So lange solche Grundvorraussetzungen nicht gelöst sind, wird das nichts.

    Die paar Einheiten in Deutschland mehr verkaufen hilft den deutschen Autobauern aber nicht wirklich weiter. Der Rest von Europa hat dreimal so viel Neuzulassungen wie D, die USA fünf mal so viele und China sieben mal so viel.

    In den deutschen Rahmenbedingungen für e-Autos, egal wie man sie sieht/beschreibt, sehe ich jedenfalls keine logische Begründung, warum die deutschen Autobauer in den weit größeren Auslandsmärkten Absatzprobleme haben.

    Wäre sie auch nicht, aber sie wäre wohl bei weitem nicht so dramatisch, und wenn die Politik nicht bald das Ruder herum reißt, sind die deutschen Marken in ein bis zwei Jahrzehnten entweder nur noch Ableger von Konzernen aus China, oder ganz weg vom Fenster.

    Warum und wie sollte da die Politik auf die Konzerne einwirken? Die Autobauer selbst müssten halt schauen wie sie besser auf den größten Auslandsmärkten (USA+China) zurechtkommen. China hat über 50% mehr Neuzulassungen als Europa (EU+EFTA+UK) und die USA fast 25% mehr als Europa. Zusammen sind das (USA, China, Europa) schon 2/3 aller Neuzulassungen. Indien, Japan und Brasilien zusammen machen nochmal etwa 1/15 aus.

    Und einige deutsche Autobauer haben es fast 20 Jahre nicht mal für nötig befunden auf Toyotas Hybridtechnik großartig zu reagieren…

    1.) Gemittelt übers Jahr, 2.) Inkl. Ladeverluste. Im Winter kann es bei Kurzstrecke auch schon mal deutlich mehr sein.

    Und wie soll man da gemittelt auf 20 kWh/100km übers Jahr kommen? In dem Beispiel sind für die Fahrstrecke (unter 9km) keine 2,8 kWh verbraucht worden. Davon über 80% für die Klima/Heizung, mithin um 2 kWh alleine fürs Aufheizen. Und damit nur unter 0,8 kWh fürs Fahren, macht auf 100km fürs reine Fahren unter 10 kWh (0,8 mal 12). Sprich unter 10 kWh/100km fürs reine Fahren plus 2kWh fürs aufheizen sowie laut der Anzeige dann etwa 1 kWh/Stunde fürs weitere heizen.

    Rechne ich mal mit 3 Monaten nur solchen Kurzstreckenfahrten mit voller Heizung mit 28kWh/100km, dazu 3 Monate reines Fahren zu 10kWh/100km, müssten es in den restlichen 6 Monaten (teils Heizung, teils Klima) 21kWh/100km sein, um insgesamt auf 20 kWh/100km übers Jahr (bei Gleichverteilung der Fahrleistung) zu kommen. Selbst bei einer Zielgröße von 18kWh/100km und 10% Ladeverlust, wäre in den 6 Monaten ein Verbrauch von 17 kWh/100km nötig.

    Und mal ehrlich warum auf der Kurzstrecke überhaupt die Heizung anmachen? Sitzheizung und Lenkradheizung dürften auch reichen und nur einen kleinen Teil des Verbrauchs ausmachen. Beim Verbrenner würde es ja in der Zeit auch nicht richtig warm werden, da erstmal Motor und Kühlung auf ausreichende Temperaturen kommen müssen. So geht es mir jedenfalls aktuell morgens, da ist das wichtigste die Sitzheizung. und die und der kalte Motor gehen bei Kurzstrecke auch auf den Spritverbrauch.


    An den lokalen AC-Säulen hier, laut Beschilderung, bereits nach drei Stunden.

    Hier auf den P+R Ladeplätzen (AC) hier kann man den ganzen Tag kostenlos stehen bleiben.

    Bei mir nicht. Tesla, Aldi und Lidl haben bei mir im Umkreis von fast 20 km keinen einzigen HPC. Aldi hat in etwas über 15 km einen Schnarchlader. Wie viele Stunden soll ich denn im Aldi verbringen?

    Dann hast du (noch) Pech, was außerhalb der Ballungsräume nicht so verwunderlich ist.

    Gegenfrage: wieviel km fährst du im Jahr denn? Bei moderaten 15 Tsd brauchst du (weit) unter 3000 kWh, würde an einem 22kW Lader mit im Schnitt 15kWh/Stunde keine 200 Stunden im Jahr machen. 8 mal eine halbe oder 4 mal eine oder einmal 4 Stunden pro Woche. Gelegenheit bringt Ladung- nicht (fast) Leerfahren und dann volltanken wie beim Verbrenner. Da reicht eine Lademöglichkeit beim Arbeitgeber oder P+R, Einkaufen, Schwimmbad, Parkplatz beim Ausflug oder sonstwas. Geht schon jetzt mit reichlich Auswahl an Lademöglichkeiten für viele Pendler in den Ballungsräumen…

    Da lässt man einfach aktuell die Eigenheimbesitzer und Glücklichen in den Ballungsräumen e-Autos kaufen und freut sich, dass es in 5-10 Jahren mehr und billigere e-Autos und mehr Lademöglichkeiten geben wird.

    Was ist daran nicht rational? Wenn wir EnBW, Ionity, Aral und Shell dieses Spiel durchgehen lassen, können die mittelfristig jeden Fantasiepreis verlangen. Dann werden wir uns nach den heutigen Wucherpreisen noch die Zunge lecken.

    Die genannten sind doch eher die aktuellen Nachzügler. Tesla, Aldi, Lidl und Co. sowie örtliche Stadtwerke sind jetzt schon große Anbieter der Ladeinfrastruktur. Mir scheint abwegig zu glauben das Tankstellenoligopol könnte seine Marktmacht bei fossilem Sprit in die elektrische Zukunft mitnehmen…