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Original geschrieben von Chris
Ein Freund macht bald eine zweite Ausbildung und muss dabei viel zuhause oder unterwegs am PC arbeiten und auch online Aufgaben erledigen. D.h. er braucht einerseits ein Notebook, das mindestens 2 - 3 Stunden im Arbeitstempo durchhält, ansonsten aber vor allem für den Office/Internet-Einsatz geeignet ist.
Wofür braucht er denn das Gerät unterwegs? Insbesondere was für "Aufgaben"? Wenn da 'größeres' zu tun ist (ich denke da irgendwie immer an Programmierung, sprich IDEs wie Eclipse, Netbeans o.ä, oder aber CAD, 3D-Modellierung etc ), dürfte eher ein Gerät mit Core2Duo 'Freude' bereiten.
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Thinkpad Edge NUE88GE
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HP 635
Was sagt Ihr? Wer gewinnt den Vergleich?
Für das Thinkpad Edge spricht meiner Ansicht nach der DualCore Prozessor: 2*1500 MHz gegen 1*2200MHz (alle Cores haben 512kb L2 Cache) dürften in der Regel flüssigeres Arbeiten ermöglichen
Zudem hat der Thinkpad mit 2GB ausreichend RAM
Das HP 625 hat dafür eine 7200U/min Platte (in der Preisklasse recht selten)- was sich meiner Erfahrung nach auch in flüssigerem Arbeiten niederschlägt
Beim Display kommt es sehr auf den Benutzer an, ob er ein spiegelndes (Thinkpad) Display benutzen mag
Und statt 2,5kg (HP) 'nur' 1,75kg (Thinkpad), kann unterwegs auch viel ausmachen.
Ich würde im direkten Vergleich eher zum Thinkpad greifen, auch wegen der Laufzeit "bis 5 Stunden"- nach einem Jahr Akkunutzung sind dann vielleicht noch die benötigten 2-3 Stunden Laufzeit 'übrig'.
Aber in der gleichen Klasse des HP 625 ist auch eher das Thinkpad SL510.
Gibt es auch bei Cyberport (Lenovo ThinkPad SL510 NSLBTGE) für 449 bzw. 459€.
Oder ohne Windows, aber [amazon=B0032LW0LQ]mit Core2Duo bei amazon[/amazon] für 447,99€.
Oder ein Einzelstück mit spiegelndem Display und Celeron DualCore von amazons Resterampe für 314€: http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B003EVZQIS/
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Ich hatte überlegt, ob er, da er mit 3 Kindern und einem Kleinkind lebt, noch den Schutzbrief für 50€ dazu nimmt, den es bei notebooksbilliger.de gibt, der Stürze und sowas absichert. Ist sowas empfehlenswert?
Ich halte generell nicht viel von Schutzbriefen. Und hier finde ich die Konstellation, daß der Schutzbriefanbieter der Versicherungsnehmer ist und das Gerät nur der versicherte Gegenstand, auch nicht ideal. Man kann so im Zweifel keine Ansprüche gegen die Versicherung direkt geltend machen. Und hat der Schutzbriefanbieter Zahlungsschwierigkeiten, kommt man wohl auch nicht (mehr) ans Geld der Versicherung.