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Was du beschreibst, ist wohl so etwa der Standart....Kaltmiete plus Nebenkosten plus verbrauchskosten....
Es gibt aber eben auch abweichende mietvertragsformen und eben auch ( eher selten ) komplettmieten.
Z.b. bei Hotelzimmern.....zahlt man ja nur in den seltensten Fällen Strom und Wasser extra ( dort wäre das extra zahlen der Sonderfall ).
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Warum also...soll eine Genossenschaft es nicht auch beschließen dürfen, das die Genossen eben komplettmiete zahlen.....und Strom und Wasser dann inklusive ist.
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Hotelzimmer fallen nun mal auch nicht unter die besonderen Mietrechtsvorschriften für Wohnraum (so ich recht sehe BGB §549-577a). Und auch innerhalb dessen gibt es ja Ausnahmen und Besonderheiten- z.B. Studentenwohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte etc pp.
Und die Betriebskostenverordnung bezieht sich eben auf dieses Wohnraummietrecht. Dort §2, Punkt 15 findet sich, was nach dem 30.06.24 eben nicht mehr als Betriebskosten umgelegt werden darf.
Und ja -ohne nun Jurist oder Experte im Mietrecht zu sein- offensichtlich verhindern einige Gesetze, Verordnungen und/oder gängige Rechtsprechung ‚Komplettmieten’ mindestens teilweise- z.B. die Heizkostenverordnung führt zwingend dazu, dass Heizkosten (teilweise) verbrauchsabhängig abgerechnet werden müssen.
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Unbürokratische Lösung mit dem Ergebnis, das sich nichts ändert. Genau das wollte der Gesetzgeber eigentlich verhindern. "Vodaphone" freut sich, dass die Einnahmen weiter fließen, egal ob der einzelne Mieter den Anschluss möchte oder nicht.
Ob das rechtmäßig ist, müssen Juristen beurteilen. Wäre es z.B. rechtmäßig, wenn der Verein beschlösse, die Heizkosten für alle Mieter zu übernehmen?
Heizkosten sind allerdings verbrauchsabhängig und müssen entsprechend idR zumindest teilweise verbrauchsabhängig abgerechnet werden. Kabelkosten sind hingegen unabhängig vom Verbrauch/Nutzung, genauso wie Herd/Küche, Badewanne, 2-oder 3-fach verglaste Fenster (wobei diese Kosten natürlich idR nicht monatlich anfallen, aber auf die durchschnittliche Nutzungsdauer kalkuliert werden). Und wenn sie nicht mehr als Betriebs-/Nebenkosten abgerechnet werden (können), können insbesondere keine Erhöhungen mehr umgelegt werden- nur das hat der Gesetzgeber letztlich unterbunden bzw neu geregelt.
Wie der Vermieter die Grund-/Kaltmiete kalkuliert bzw. kalkulieren darf, hat eben direkt nichts mit den umlegbaren Betriebskosten zu tun.
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In Deutschand haben zwar fast Alle (Ausnahmen wie naive Selbstständige gibt es durchaus auch) eine Krankenversicherung. Aber was nutzt das, wenn man bei Fachärzten in sovielen Fachrichtungen kaum Termine bekommen kann. Wenn man fünf Dermatologen in halbwegs zumutbarer Entfernung anruft, drei sagen das sie nur Bestandskunden anbieten, und die anderen zwei dann Termine in 5 bzw. 8 Monaten vergeben, dann bleibt am Ende auch nur noch der Griff zur Tiermedizin.
Und ich dachte seit ein paar Jahren (2009?) gibt es Krankenversicherungspflicht in Deutschland: https://www.verbraucherzentral…nversichert-was-tun-10459
Im Zweifel hilft auch ein Hausarzt weiter. Und wenn er wirklich nicht mehr weiter helfen kann, dann gibt es eine Überweisung an den Facharzt plus ggf. Druck durch den Hausarzt, dass zeitnah eine Behandlung/Untersuchung erfolgen muss. Selbstmedikation verschreibungspflichtiger Medikamente braucht es in D wirklich nicht.
Selbst außerhalb des Krankenversicherungen gibt es erfreulicherweise Angebote, ein Beispiel aus Nürnberg: https://www.caritas-nuernberg.…ambulanz-franz-von-assisi
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Das sehe ich auch skeptisch, und für Eigenanbau habe ich nicht die Nerven und Geduld. Das Zeug in geeigneten Geschäften (Apotheken?) anzubieten wäre wohl zu einfach gewesen. Typisch deutsche Lösung. Warum einfach wenn es auch kompliziert geht?
Soweit ich verstanden habe wird/wurde diese Lösung durch europäisches Recht bzw. die EU Kommission zumindest teilweise blockiert.
https://www.gleisslutz.com/de/…zur-cannabislegalisierung
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Ich kenne auch Eigenheim Besitzer die sich aufgrund der Kosten gegen eine Dachanlage und für ein BKW entschieden haben. Da sehen sie die zeitnahe Amortisation.
Insbesondere wenn man das BKW auch noch selbst z.B. in den Garten stellen oder auf das Garagen-/Schuppendach schrauben kann.
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Der Herr Redakteur fordert dann in seinem Artikel, dass Verbrenner mit eFuels (nach 2035) erlaubt werden sollen- als wenn sie das nicht sowieso wären. Soviel Inkompetenz oder Stimmungsmache (je nachdem was man ihm unterstellen will) lässt mich eher überlegen mein F+ Abo zu streichen…
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Wenn bis Jahresende eine Million zusätzlicher E-Autos ans Stromnetz gehen, gehen nicht gleichzeitig neue Windräder ans Netz, sondern die Kohlekraftwerke fahren ihre Leistung hoch.
Kommt drauf an, wann die E-Autos überwiegend geladen werden. Zumindest teilweise kann mit erneuerbarem Überschussstrom geladen werden. Den gibt es jetzt schon regelmäßig im Sommerhalbjahr am Mittag (PV) und im Winterhalbjahr meist nachts und am Wochenende (Wind).
Btw: Wie war noch der Strombedarf der Benzin/Dieselraffinerien in D pro Liter Sprit? - etwa 1,5 bis 1,6 kWh…
https://www.springerprofession…lektromobilitaet/16673694
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In Schleswig-Holstein gibt es gar kein Norma, kenne es nur durch den thread hier 😅
Das stimmt so nicht, mindestens in Lübeck, Ratzeburg und Reinfeld gibt es Filialen.
https://www.norma-online.de/de/filialfinder 
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Mich nervt, dass fast kein Anbieter bei Gas zumindest zusätzlich auch die neuen Preise ab 01.04.24 angibt, wenn die Mehrwertsteuer für Gas wieder auf 19% (von jetzt 7%) geht. Eine Belieferung bei Neuabschluß wird ja wohl erst ab April erfolgen…
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Die iPad Pro 11 (2021) mit 16 GB RAM (1 oder 2 TB Speicher) sind zu relativ günstigen Preisen um etwa 1100€ zu haben, wohl im Abverkauf bevor es neue Modelle gibt: https://www.idealo.de/preisver…877.html?sortKey=minPrice
Auch bei den üblichen Verdächtigen bei ebay nachschauen, kann sich anscheinend lohnen. Irgendwann im Februar war wohl mal ein ein Modell inklusive Celluar für 999€ zu haben.
Der M1 ist zwar schon von 2020, aber meine Vermutung wäre, dass der M1 recht lange Support bekommen wird.